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The Stand - Das letzte Gefecht

Roman

(19)
In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebende die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, eine Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1712
Erscheinungsdatum 08.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43818-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/7,3 cm
Gewicht 921 g
Originaltitel The Stand
Abbildungen 2 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Harro Christensen, Joachim Körber, Wolfgang Neuhaus
Verkaufsrang 5.077
Buch (Taschenbuch)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Lazhar Boutaiba, Thalia-Buchhandlung Berlin

Unter King-Fans gilt The Stand schon lange als sein bestes Werk. Apokalypse mit ständiger Furcht, der nächste zu sein. Ist das noch ein normaler Husten? Gesundheit... Unter King-Fans gilt The Stand schon lange als sein bestes Werk. Apokalypse mit ständiger Furcht, der nächste zu sein. Ist das noch ein normaler Husten? Gesundheit...

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Eine Handvoll Überlebende kämpft um den Erhalt der Zivilisation. Spannender, mysteriöser und in packender Endzeit-Mythologie erzählter Thriller! Eine Handvoll Überlebende kämpft um den Erhalt der Zivilisation. Spannender, mysteriöser und in packender Endzeit-Mythologie erzählter Thriller!

„Das Ende ist der Anfang!“

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Die Bevölkerung der USA wurde durch einen mysteriösen Virus drastsisch reduziert. Aus den Trümmern dieser einst großen Nation entsteht einmal mehr der Kampf zwischen Gut und Böse. Eine Truppe ungleicher "Helden" versammelt sich um gegen einen altbekannten Bösewicht anzutreten...

Was soll ich sagen. King schafft es dem Leser einen 1700 Seiten dicken Roman wie ein 80 Seiten Reclam Heft vorkommen zu lassen. King-Veteranen, die aus unerfindlichen Gründen diesen Schmöcker noch nicht gelesen, werden bei manchen Stellen schmunzeln. Aber auch unerfahrene Leser, wie meine Wenigkeit, haben mit diesem Buch auf jeden Fall ein paar mitreißende Stunden.
Die Bevölkerung der USA wurde durch einen mysteriösen Virus drastsisch reduziert. Aus den Trümmern dieser einst großen Nation entsteht einmal mehr der Kampf zwischen Gut und Böse. Eine Truppe ungleicher "Helden" versammelt sich um gegen einen altbekannten Bösewicht anzutreten...

Was soll ich sagen. King schafft es dem Leser einen 1700 Seiten dicken Roman wie ein 80 Seiten Reclam Heft vorkommen zu lassen. King-Veteranen, die aus unerfindlichen Gründen diesen Schmöcker noch nicht gelesen, werden bei manchen Stellen schmunzeln. Aber auch unerfahrene Leser, wie meine Wenigkeit, haben mit diesem Buch auf jeden Fall ein paar mitreißende Stunden.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

DER große Endzeit-Klassiker von Stephen King! DER große Endzeit-Klassiker von Stephen King!

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ein sehr ausladendes Werk von King. Super geschrieben, aber stellenweise dann doch etwas zu ausführlich. Es lohnt sich dennoch, bis zum Schluss durchzuhalten. Ein sehr ausladendes Werk von King. Super geschrieben, aber stellenweise dann doch etwas zu ausführlich. Es lohnt sich dennoch, bis zum Schluss durchzuhalten.

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Gilt nicht umsonst als Kings bestes Werk. Wie kein anderer zeichnet er eine Welt in unseren Köpfen - bevölkert von dunklen Wesen und Charakteren, die uns nie mehr verlassen werden. Gilt nicht umsonst als Kings bestes Werk. Wie kein anderer zeichnet er eine Welt in unseren Köpfen - bevölkert von dunklen Wesen und Charakteren, die uns nie mehr verlassen werden.

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Sehr umfangreiches Buch. Der Geschichte hätte es eventuell besser getan, wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt hätte. Deshalb hier auch nur eine Empfehlung für King-Fans. Sehr umfangreiches Buch. Der Geschichte hätte es eventuell besser getan, wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt hätte. Deshalb hier auch nur eine Empfehlung für King-Fans.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein schön düsteres Endzeitszenario! Ein schön düsteres Endzeitszenario!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eines der besten Bücher von Stephen King endlich wieder lieferbar. Ein absolutes Muss für alle Fans der Horrorliteratur. Eines der besten Bücher von Stephen King endlich wieder lieferbar. Ein absolutes Muss für alle Fans der Horrorliteratur.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Zurecht der Liebling vieler King-Fans
von BluestoneBlog am 01.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In Stephen Kings ?Das letzte Gefecht? wird die Frage gestellt, was mit den verbleibenden Menschen passiert, wenn eine Katastrophe den Großteil der Bevölkerung auslöscht. In diesem Fall sogar eine selbst kreierte.Nach dem Ausbruch von Captain Trips, eine schnell wandelnde und bei Ansteckung zu 100 % tödliches Supergrippe, stirbt innerhalb... In Stephen Kings ?Das letzte Gefecht? wird die Frage gestellt, was mit den verbleibenden Menschen passiert, wenn eine Katastrophe den Großteil der Bevölkerung auslöscht. In diesem Fall sogar eine selbst kreierte.Nach dem Ausbruch von Captain Trips, eine schnell wandelnde und bei Ansteckung zu 100 % tödliches Supergrippe, stirbt innerhalb von kurzer Zeit fast die gesamte amerikanische Bevölkerung. Die Geschichte dreht sich nun um die letzten Überlebenden und ihren Kampf gegen ganz neue Widrigkeiten. Zu Beginn des Buches nimmt sich Stephen King viel Zeit, den Verlauf von Captain Trips eindrucksvoll zu beschreiben. Von den Versuchen der Eindämmung und Verheimlichung durch das Militär, über die rasende Ausbreitung bis hin zu dem unaufhaltsamen Tod der Bevölkerung. Gefallen haben mir hier die kurzen Geschichten, teilweise nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Alltag einer Person, die zeigten, wie schnell sich die Grippe verbreiten konnte und wie sie das Schicksal der Menschen besiegelt haben. Bewusst nimmt er sich hierfür viel Zeit und springt nicht an die Stelle der Geschichte, an der die meisten bereits tot sind. In diesem Abschnitt werden auch die Protagonisten vorgestellt, deren Weg man durch das Buch begleiten soll. Die Protagonisten sind dabei hervorragend gelungen. Sei es nun Glen Bateman, der Mülleimermann oder Harold Lauder, alle auftretenden Personen haben eine ganz eigene Persönlichkeit und gehen auf ganz unterschiedliche Weise mit den Folgen der Epidemie um. Jeder für sich wirkt in seinem Handeln glaubhaft und durchlebt im Laufe der Zeit einen Wandeln, den man durch die wechselnden Perspektiven sehr gut miterleben kann. Dadurch wachsen einen die Charaktere auch ans Herz und die ständig währende Bedrohung für sie kommt noch besser zur Geltung. Die Perspektivwechsel sind durch die gut ausgearbeiteten Charaktere angenehm, man erkennt gleich die Person wieder, aus deren Sicht nun erzählt wird. Ihre Monologe wie auch später die Dialoge zu verfolgen, hat für mich einen großen Reiz des Buches ausgemacht. Ihre Reaktionen, wenn alle um sie herum sterben und sie selbst einsam überleben, die damit verbundene seelische Belastung und auch die Gedanken, die alle über die Zukunft haben. Denn genau diese Frage wirft Stephen King in seinem Buch auf: wie es weitergehen kann, wenn nur noch ein kleiner Teil der Bevölkerung überlebt. Ob sich eine neue Gesellschaft bilden kann und wie diese ausschauen könnte. Ob sie friedlich sein wird. Aber auch die trivialen Dinge unseres Alltags, die plötzlich zu schier unlösbaren Problem und Gefahren werden können, wenn Gewohntes wie fließend Wasser, Strom oder die Krankenversorgung nicht aufrecht erhalten werden kann. Über das gesamte Buch hinweg wird man zum Mitdenken eingeladen, da schon angefangen beim Krankheitserreger nichts weit hergeholt scheint. Vielmehr ist es greifbarer, als einem manchmal lieb ist. Der Kampf der Überlebenden in einer postapokalyptischen Welt ist jedoch nur ein Teil des Buches. Denn sammelt sich das Böse in Nevada, in der Sündenstadt schlechthin, und bereitet sich auf einem Kampf von Gut gegen Böse vor. Der dunkle Mann, die Verkörperung des Bösen, stellt einen würdigen und extrem gefährlichen Antagonisten für die letzte große Schlacht der Menschheit dar. Seine Methoden, sein Einfluss auf andere sowie sein eigener Verlauf in der Geschichte passen sehr gut in die Welt und bilden eine weitere übermächtige Bedrohung in einer Welt, die eigentlich schon genug gestraft sein sollte. Die Vorbereitung für das namensgebende letzte Gefecht bis zum großen Höhepunkt zu verfolgen, war auch überwiegend wunderbar gelungen. Hier störte mich nur eine Sache, das würde jedoch zu sehr vorgreifen. Dennoch findet das Buch nach einer spannenden, abwechlungsreichen und dramatischen Reise dann auch ein sehr würdiges Ende. Alles in allem habe ich es sehr genossen, den Roman zu lesen und kann nun auch sehr gut verstehen, warum dieses Werk von vielen King-Fans der absolute Favorit ist. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, wenn man sich an die manchmal etwas derbere Formulierung Kings gewöhnen kann, und lässt einen in Verbindung mit der wunderbaren Geschichte das Buch förmlich verschlingen. Jeder, der sich auf den Roman einlassen kann, wird ganz bestimmt nicht enttäuscht werden.

Ein Meisterwerk unter den Endzeitromanen
von NiWa aus Euratsfeld am 01.12.2017

Eine Pandemie ist über die Welt gekommen und hat die Menschheit auf wenige Überlebende reduziert. Nun heißt es, die Zivilisation zu retten, wobei sich ein Mann in der Wüste Nevadas als das absolute Böse herausstellt. „The Stand. Das letzte Gefecht“ ist ein episches Werk von Stephen King, das auf das... Eine Pandemie ist über die Welt gekommen und hat die Menschheit auf wenige Überlebende reduziert. Nun heißt es, die Zivilisation zu retten, wobei sich ein Mann in der Wüste Nevadas als das absolute Böse herausstellt. „The Stand. Das letzte Gefecht“ ist ein episches Werk von Stephen King, das auf das Ende unserer Zivilisation, den Grauschattierungen zwischen Böse und Gut und dem Kampf zwischen diesen beiden Kräften eingeht. Zu Beginn steigt man in die normale Welt ein, wie sie ist, bevor die Supergrippe gewütet hat. Auf etlichen Seiten lernt man die wichtigsten Charaktere kennen, müht sich mit ihrer jeweiligen Lebenslage ab und ahnt, dass bald etwas kommen wird. Die ersten 300 Seiten waren für mich sehr zäh, weil ich keine einzige Figur als sympathisch empfunden habe. Für mich waren es Menschen auf einem Scheideweg, der nicht gerade die Sonnenseite ihres Gemüts zum Vorschein bringt. Allerdings entwickeln sich die Charaktere. Sie nehmen die Herausforderung an, und schneller als gedacht, habe ich in ihnen Freunde gesehen. King geht natürlich auf den Ausbruch der Pandemie und ihre Folgen ein. Menschen erkranken, sie mühen sich mit schweren Grippe-Symptomen ab, nur um unerwartet dahinzusiechen und eine entvölkerte Welt zu hinterlassen. Diese verlassene Welt hat King gekonnt in Szene gesetzt und damit für Gänsehaut gesorgt. Einerseits hat es seinen Reiz, alles für sich allein zu haben, andrerseits sieht man schnell, wie einsam die Welt ohne Menschen ist. Dieser Endzeit-Entwurf ist gekonnt umgesetzt und hat mich mit detaillierten Schilderungen mitten in die brütende Wüste Nevadas, die verstopften Straßen New Yorks und die Natur Nebraskas versetzt. Im Endeffekt bleibt nach der Grippe das Gefecht zwischen der bösen und guten Seite, der Kampf der Dunkelheit gegen das Licht. Die letzten Menschen spalten sich in zwei Gruppen auf, die sich jeweils zu einer Seite der Medaille hingezogen fühlt. Der Prozess der Gruppenfindung und -bildung nimmt den Großteil des Romans und der Handlung ein. Der Autor geht ins Detail. Er veranschaulicht, wie die Menschen am Leben bleiben, was die Figuren erlebt haben und warum sie so geworden sind. Dabei streut King auch sehr viele religiöse Elemente ein, die bei dieser tragenden Thematik durchaus berechtigt sind. Man spürt den amerikanischen Hintergrund und die Kraft, die diese Nation am Leben halten will. Das Ende ist abrupt gekommen und hat mich irritiert. Da liest man sich seitenweise dem letzten Kampf entgegen, schaut zu, wie die Figuren leben oder sterben, schlägt sich mit ihnen durch und hofft, dass man das Unausweichliche gut erledigen wird - nur um im Vergleich zum restlichen Roman ein rasches Finale zu lesen, das viel zu schnell abgehandelt ist. Es hat mir trotzdem gefallen, aber ich bin noch immer ganz erstaunt, wie schnell das gegangen ist. Bis auf die Figurenentwicklung am Anfang des Romans hat mir „The Stand. Das letzte Gefecht“ extrem gut gefallen. Für mich ist es ein Meisterwerk unter den Endzeitromanen, das mit soziologischen und theologischen Überlegungen spielt, sich des Mysteriösem bedient und mit der Horrorvorstellung einer ausgestorbenen Welt besticht. Lesenswert!

Starkes Buch!
von K. C. am 06.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"The Stand" ist ein absolut faszinierendes Buch. Das Buch ist in 3 Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt beschreibt King wie eine tödliche Grippe, vom Militär gezüchtet, durch eine unglückliche Aneinanderreihung von Zufällen ausbricht. Dabei führt King die grandiosen Charaktere ein und beschreibt wie diese den Ausbruch der Grippe, welche... "The Stand" ist ein absolut faszinierendes Buch. Das Buch ist in 3 Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt beschreibt King wie eine tödliche Grippe, vom Militär gezüchtet, durch eine unglückliche Aneinanderreihung von Zufällen ausbricht. Dabei führt King die grandiosen Charaktere ein und beschreibt wie diese den Ausbruch der Grippe, welche über 99% der Menschheit auslöscht, erleben. Diese Charaktere sind allesamt immun gegen die Grippe. Der erste Teil ist sehr realistisch und könnte ein durchaus potentielles reales Szenario beschreiben, was durchaus möglich ist. Der zweite Teil im Buch beschreibt wie die Überlebenden sich in zwei Gruppen (Gut und Böse) aufteilen und organisieren. Hier lässt King erstmal Horror, aber auch Fantasy Aspekte, einfließen. Die Gruppe der Guten versammelt sich um eine 108jährige Farbige Frau (Mutter Abigail) in Nebraska. Die Gruppe der Bösen versammelt sich in Las Vegas um den dunklen Mann, den man Randall Flagg nennt. Beide erscheinen den Überlebenden jeweils in Träumen und so versuchen sie (Abigail und Flagg) die Überlebenden zu sich zu lotsen. Der dritte Teil beschreibt "das letzte Gefecht" - wie "Gut" und "Böse" aufeinander treffen und sich bekämpfen. Nun... Die Geschichte des Buches ist konstant gut. Sie ist sogar überdurchschnittlich gut und sehr einfallsreich! Das Ende dürfte nicht Jedem gefallen, aber es ist sehr einfallsreich, stichwort: Mülleimermann. Meiner Meinung aber glänzt das Buch nicht durch seine Geschichte, sondern durch seine unfassbar vielen und unterschiedlichen Charakteren. Ich habe selten ein Buch gelesen, welches mit solchen starken Charakteren glänzt. Am Anfang des Buches hat King ein Vorwort verfasst. Dort schreibt er, dass dieses Edition des Buches 400 Seiten länger ist, als die ehemalige Ausgabe. Das liegt daran, dass dem Verlag damals das Buch zu lang war. Erst 1990 konnte er das Buch in vollem Umfang veröffentlichen. Dabei hat er es auch überarbeitet. Diese Überarbeitung hat sich gelohnt. King musste damals eine ganze Passage streichen, in dem der Charakter "The Kid" vorkommt. "The Kid" ist meiner Meinung nach der stärkste Charakter im Buch. Leider widmet das Buch diesem Charakter nur einen kurzen Abschnitt. Ich bin der Meinung, dass "The Kid" ein eigenes Buch verdient hätte. Aber davon muss sich jeder selbst überzeugen. Was noch interessant ist: King lässt soziologische Aspekte in das Buch einfließen und zeigt, abseits der Horror- und Fantasy-Aspekte, sehr realistische Darbietungen auf, auf welche Art und Weise sich Menschen nach einer derartigen Katastrophe wieder organiseren, sprich: Gesellschaftsform, vorhandenes Wissen, Waffen, Krieg etc.. Also: Lesen und genießen !