Skagboys

Roman

Welsh, Irvine 1

(3)
Mark Renton sollte glücklich sein. Er ist jung, smart, hat eine hübsche Freundin und Spaß am Studium. Doch im Großbritannien der 1980er-Jahre ist kein Platz für ihn und seine Freunde. Man hat ihnen Arbeit, Bildung und Wohlstand versprochen, aber nun ist niemand da, um diese Versprechen einzulösen. Als Marks Familie auf tragische Weise zerbricht, gerät sein Leben außer Kontrolle.

Portrait
Irvine Welsh, geboren 1958 in Leith bei Edinburgh, schreibt Romane und Kurzgeschichten und gilt als einer der wichtigsten Autoren der Underground-Literatur. Sein Debütroman Trainspotting und die gleichnamige Verfilmung mit Ewan McGregor machten ihn international bekannt. Welsh lebt in Chicago.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 832
Erscheinungsdatum 14.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67686-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/5 cm
Gewicht 501 g
Übersetzer Daniel Müller
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Was vor, während und nach der Handlung von "Trainspotting" passierte: Ein dicker, dreckiger Roman aus Schottland, der richtig Spaß macht!

Die verlorene Generation!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Irvine Welshs Roman "Skagboys", der nun auch als Taschenbuch erhältlich ist, erzählt die Vorgeschichte zu seinem Buch "Trainspotting", welches auch erfolgreich verfilmt wurde. Der Leser begegnet hier Renton, Sick Boy, Begbie, Spud und anderen Bekannten aus "Trainspotting" wieder und erfährt, wie und aufgrund welcher Umstände, sie zu dem wurden, was... Irvine Welshs Roman "Skagboys", der nun auch als Taschenbuch erhältlich ist, erzählt die Vorgeschichte zu seinem Buch "Trainspotting", welches auch erfolgreich verfilmt wurde. Der Leser begegnet hier Renton, Sick Boy, Begbie, Spud und anderen Bekannten aus "Trainspotting" wieder und erfährt, wie und aufgrund welcher Umstände, sie zu dem wurden, was sie sind. Welsh erzählt die Geschichte aus den unterschiedlichen Erzählperspektiven der Figuren, wobei jede ihren ganz eigenen Stil hat. Das macht das Buch zunächst zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber sobald man sich eingelesen hat, weiß wer wer ist, und sich mit der Sprache vertraut gemacht hat, die sehr gut zum Thema und Millieu passt, zieht einen "Skagboys" in seinen Bann und bleibt bis zum Ende lesenswert und spannend. Darüber hinaus geht es in Welshs Roman nicht um die Verherrlichung von Heroin, wie man vielleicht zunächst vermuten könnte, sondern es handelt sich vor allem um eine sehr tiefgründige und gesellschaftskritische Sozialstudie der Thatcher-Ära und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung und wie besonders die Jugend mit den Misständen umgeht, bzw. sich in Sex, Gewalt und Drogenkonsum flüchtet. Irvine Welsh hat mich von Anfang an mit seinen abgedrehten Losertypen gefesselt, von denen jeder seine eigenen Probleme mit sich herumschleppt. Sie wollen alle nichts weiter als ein gutes Leben führen, doch sie sind gnadenlos zum scheitern verurteilt. "Skagboys" ist ein gut geschriebener, sehr sozialkritischer Roman, über die verlorene Generation der 80er Jahre, die oberflächlich von Sex, Gewalt und Drogen dominiert zu sein scheint, aber letzendlich doch vor allem durch die Auswirkungen der Thatcher-Politik endgültig ins Abseits gerät und mit den großen Problemen der Zeit - Arbeitslosigkeit, Drogen und AIDS, etc. - konfrontiert wird. Für alle, die nicht nur gut unterhalten werden wollen, sondern auch zwischen den Zeilen lesen können absolut lesenswert!

Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Ich wollte schon immer ein Buch von Irvine Welsh lesen. Dachte Skagboys - die Vorgeschichte zu Trainspotting wäre der perfekte Einstieg. Ich habe mich durch die 832 langweiligen Seiten gequält und bin froh, dass ich es hinter mir habe. Ich werde keine Bücher mehr von Welsh lesen.