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Der Profiler

Ein Spezialist für ungeklärte Morde berichtet

Axel Petermann

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Beschreibung

Wie viele Mörder sind noch unter uns?

Wer hat die junge Frau vor 20 Jahren bestialisch ermordet? Ein Fremder, ein verschmähter Liebhaber, oder war es gar ein Familiendrama? War es die Russenmafia, die den Häftling in seiner Zelle gefoltert und schwer verletzt hat, oder ging es um Streitigkeiten im Drogenmilieu?

Es gibt eine erschreckend hohe Dunkelziffer an ungeklärten Todesfällen. Er geht ihnen auf den Grund: Axel Petermann war Mordkommissar und Leiter der »Operativen Fallanalyse« in Bremen. Mit den Methoden des Profiling kommt er den Mördern auf die Spur. Seine Fallgeschichten sind abgründiger und spannender als ein Krimi - sie sind beängstigend wahr.

Kein Polizist kann so spannend vom Töten erzählen wie Axel Petermann.

Axel Petermann hat als Leiter der Mordkommission in Bremen und stellvertretender Leiter im Kommissariat für Gewaltverbrechen mehr als 1000 Fälle bearbeitet, in denen Menschen eines unnatürlichen Todes starben. 2000 begann er mit dem Aufbau der Dienststelle »Operative Fallanalyse«, deren Leiter er bis zu seiner Pensionierung 2014 war. Als Dozent für Kriminalistik lehrt er seit vielen Jahren an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung. Er ist ständiger Fachberater des Bremer »Tatort« (mit Sabine Postel und Oliver Mommsen) sowie verschiedener Dokumentar- und Nachrichtensendungen von ZDF, RTL und SAT1. Seit 2016 ist er Moderator und Fallanalytiker der Sendung »Autopsie – Der Profiler«. Er hat bereits einige Bücher veröffentlicht, die zu Spiegel-Bestsellern wurden, u. a. 2015 Der Profiler bei Heyne. Axel Petermann hat drei Söhne und lebt mit seiner Frau bei Bremen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-60359-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,9/3 cm
Gewicht 284 g
Verkaufsrang 25475

Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Der erste Profiler aus Deutschland berichtet über seine Fälle. Der älteste liegt 30 Jahre zurück und wurde erst jetzt aufgeklärt. Beklemmend, aber überaus spannend. Lesen!

G. Döninghaus , Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Sehr anschaulich berichtet Petermann von Fällen, die einem wahrlich das Blut in den Adern gefrieren lassen! Für Fans von Thrillern und Fakten eine wirkliche Empfehlung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 06.12.2017
Bewertet: anderes Format

Serienklischees adé! So arbeitet ein echter Profiler. Sehr spannende, systematische Vorgehensweisen, von einem klugen und warmherzigen Ex-Profiler erzählt. Für alle TrueCrime-Fans.

Absolut empfehlenswert!
von Mordsbuch am 13.01.2017

Kurzbeschreibung Wie viele Mörder sind noch unter uns? Wer hat die junge Frau vor 20 Jahren bestialisch ermordet? Ein Fremder, ein verschmähter Liebhaber, oder war es gar ein Familiendrama? War es die Russenmafia, die den Häftling in seiner Zelle gefoltert und schwer verletzt hat, oder ging es um Streitigkeiten im Drogenmilieu... Kurzbeschreibung Wie viele Mörder sind noch unter uns? Wer hat die junge Frau vor 20 Jahren bestialisch ermordet? Ein Fremder, ein verschmähter Liebhaber, oder war es gar ein Familiendrama? War es die Russenmafia, die den Häftling in seiner Zelle gefoltert und schwer verletzt hat, oder ging es um Streitigkeiten im Drogenmilieu? Es gibt eine erschreckend hohe Dunkelziffer an ungeklärten Todesfällen. Er geht ihnen auf den Grund: Axel Petermann war Mordkommissar und Leiter der »Operativen Fallanalyse« in Bremen. Mit den Methoden des Profiling kommt er den Mördern auf die Spur. Seine Fallgeschichten sind abgründiger und spannender als ein Krimi – sie sind beängstigend wahr. Bewertung Das dritte Buch "Der Profiler" von Axel Petermann ist ein „Muss“ für alle "True Crime" Fans. In seinem neuen Buch geht es um vier wahre Fälle, die er bearbeitet hat. Es entführt einen in eine Welt, die nicht der Phantasie entsprungen ist, sondern bittere Realität ist. Die verschiedenen Fälle handeln von ganz unterschiedlichen Personen und Delikten, die schonungslos, aber gut verständlich und mit vielen Begriffserklärungen wiedergegeben werden. Die Motivation von Mördern fesselt einen an das Buch und auch die Einbeziehung der Opfern oder Hinterbliebenen kommt nicht zu kurz. Man erkennt die Nähe, die zwischen Axel Petermann und seinen Fällen besteht, denn er berichtet immer sachlich und professionell, doch es verliert nie an Menschlichkeit. Ein beeindruckendes Buch, das bis zum Ende spannend ist. Absolut empfehlenswert!

Informativ und spannend
von Charlene K. aus Berlin am 12.07.2015

Der Mensch ist sicherlich schon immer daran interessiert das Böse zu erkennen und sich davor zu schützen. Und gerade in unserer Zeit spielt die Vorhersage eine wichtige Rolle. Kann man einen Täter schon vor der Tat erkennen? Gibt es DAS Böse überhaupt? Natürlich ist es nicht so einfach. In allen Menschen steckt in gewisser Weise... Der Mensch ist sicherlich schon immer daran interessiert das Böse zu erkennen und sich davor zu schützen. Und gerade in unserer Zeit spielt die Vorhersage eine wichtige Rolle. Kann man einen Täter schon vor der Tat erkennen? Gibt es DAS Böse überhaupt? Natürlich ist es nicht so einfach. In allen Menschen steckt in gewisser Weise das Böse. Unter bestimmten Bedingungen kann daher auch jeder zum Mörder werden. Viele Menschen schieben diesen Gedanken aber fort und sehen in den Straftätern Personen, die anders ticken müssen als sie selbst. Darin liegt in gewisser Weise auch eine Faszination, die sich in den letzten Jahren in der Medienlandschaft widerspiegelt. Bücher über die Psychologie des Bösen, Berichte von Forensikern und Serien über die Verfolgung von Straftätern haben Hochkonjunktur. In diversen Werken tauchen auch immer wieder so genannte Profiler auf. Sonderbar ist allerdings, dass sie meist in den Werken amerikanischer Autoren auftauchen. Erst langsam spielen sie auch eine Rolle in deutschen Werken. Erstaunlich ist dies aus meiner Sicht, weil bereits 1987 die erste Fallanalyse in Deutschland durchgeführt wurde (Quelle: BKA). Allerdings muss man natürlich bei dieser Bewertung berücksichtigen, dass erst 1999 die eigentliche Einführung in den Polizeialltag erfolgte. Bereits seit 1989 setzte sich Axel Petermann mit dem Thema auseinander. Er war Mordkommissionsleiter und stellvertretender Leiter im Kommissariat für Gewaltverbrechen. Im Jahr 2000 baute er die Dienststelle "Operative Fallanalyse" auf, die er bis zur Pensionierung (2014) leitete. In den letzten Jahren seiner Amtszeit schrieb er zwei Bücher, die sich mit dem Profiling beschäftigen und sich längere Zeit in den Bestsellerlisten behaupten konnten. Wer sich mit Hilfe der Bücher und/oder diverser Fernseh- sowie Radiobeiträge ein wenig mit der Arbeit von Axel Petermann beschäftigt hat, ahnte natürlich schon, dass nach der Pensionierung noch lange nicht mit dem Lösen von Mordfällen Schluss sein wird. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass nun ein neues Buch auf den Markt gekommen ist. In diesem Buch beschreibt Axel Petermann in vier Kapiteln seine Arbeit als Profiler. Die verschiedenen Fälle handeln von ganz unterschiedlichen Personen und Delikten. Allen Fällen ist aber gemein, dass sie Petermann anscheinend sehr nachhaltig im Gedächtnis geblieben sind. Teilweise waren sie sogar wegweisend für seine berufliche Laufbahn. Die Darstellung der Taten und des Profiling erfolgt schonungslos, aber in einer sehr angenehmen und leicht verständlichen Sprache. Wichtige Begriffe werden im Verlauf erklärt, das jeweilige Vorgehen wird immer erläutert und die Entscheidungen werden begründet. So ergibt sich ein sehr umfangreiches Bild, dass aufgrund der Spannungsbögen nicht langweilig wird. Es handelt sich natürlich trotzdem nicht um einen Thriller, aber die einzelnen Fälle sind so interessant, dass sie selbst als Vorlage für diverse fiktionale Texte dienen könnten. Wer also Interesse an der Arbeit eines Profilers hat, wird dieses Buch verschlingen und anschließend gleich zu den älteren Werken greifen. Ich möchte gar nicht mehr verraten, sondern einfach sagen: Lesen!


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