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17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte

(7)
Jetzt hat sich Line entschieden – morgen ist der Tag, an dem sie verschwinden wird! Raus aus ihrem alten Leben, weg von den Problemen mit ihrem Vater! Noch einen letzten Brief verfasst sie und versteckt ihn am Flussufer. Dass dieser Brief gefunden wird, daran hätte Line niemals geglaubt. Doch der Finder schreibt ihr zurück, berührt von ihren Worten. Es entwickelt sich eine zarte Brieffreundschaft – und nie hätte Line gedacht, wer sich hinter diesen gefühlvollen Zeilen verbirgt ...
Portrait
Kolbe, Karolin
Karolin Kolbe, 1993 in Kassel geboren, denkt sich Geschichten aus, seitdem sie Kassetten aufnehmen und Buntstifte halten kann. Mit der Grundschulzeit begann das Aufschreiben und lässt sie nun nicht mehr los. Nach ihrem Abitur zog sie für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr nach Berlin, wo sie nun studiert. Die Autorin liebt interessante Menschen, gute Gespräche, spannende Bücher und Filme, bunte Farben, blühende Natur und die Sonne.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 12 - 19
Erscheinungsdatum 12.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-50452-2
Verlag Planet!
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/2,2 cm
Gewicht 296 g
Illustrator Lowlypaper Marion Blomeyer
Verkaufsrang 107.893
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ein toller Debütroman mit einem überraschenden Ende! Ein toller Debütroman mit einem überraschenden Ende!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Gute Idee, Umsetzung hätte besser sein können. Man konnte sich nur zum Ende hin in die Gefühlslage der Charaktere hineinversetzten und man fand keinen Draht zu der Geschichte. Gute Idee, Umsetzung hätte besser sein können. Man konnte sich nur zum Ende hin in die Gefühlslage der Charaktere hineinversetzten und man fand keinen Draht zu der Geschichte.

Ein Debütroman, der es in sich hat! Einfühlsam geschrieben behandelt dieses Buch ein sehr sensibles Thema und zeigt auf, dass es immer einen Ausweg gibt. Mit überraschendem Ende... Ein Debütroman, der es in sich hat! Einfühlsam geschrieben behandelt dieses Buch ein sehr sensibles Thema und zeigt auf, dass es immer einen Ausweg gibt. Mit überraschendem Ende...

Katja Steuer, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Ein etwas plötzlich auftretendes Ende, das nicht unbedingt zufrieden stellende ist aber eine schöne Geschichte über die Entwicklung zweier jugendlichen, die unterschiedlich sind Ein etwas plötzlich auftretendes Ende, das nicht unbedingt zufrieden stellende ist aber eine schöne Geschichte über die Entwicklung zweier jugendlichen, die unterschiedlich sind

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Laura, 14 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In „17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte“ geht es um die Teenagerin Line, die es im Leben nicht leicht hat. Zu Hause wird ihre Mutter von ihrem Vater geschlagen, in der Schule ist sie eine schüchterne Außenseiterin. Ihr einziger Trost sind ihre geliebten Bücher, doch eines Tages fasst sie einen Entschluss: Sie möchte aus ihrem Leben verschwinden. Sie schreibt einen letzten Brief und versteckt ihn am Flussufer – Nie hätte sie damit gerechnet, dass am nächsten Tag ein Antwortbrief am selben Platz auf sie wartet...

Die Thematik des Buches hat mich schon länger interessiert, und ich habe mich sehr gefreut, es endlich lesen zu können. Es ist mit seinen ca. 190 Seiten ziemlich dünn, weshalb ich zunächst skeptisch war, ob ich während der Geschichte einen Draht zu der Protagonistin und der Geschichte selbst finden würde. Allerdings war diese Sorge völlig unbegründet.
Anfangs ist Line sehr schüchtern und verschlossen. Sie malt sich aus, wie sie ihr Leben leben würde, wenn sie den Mut dazu hätte. Ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzen, was vor allem durch den leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin ermöglicht wurde. Trotz der Schlichtheit fand sie immer die richtigen Worte, um das Geschehene und Lines Gefühle zu beschreiben.
Ich finde es generell toll, wenn die Charaktere in Geschichten eine Charakterentwicklung machen. Die von Line war ebenfalls sehr schön und ich habe es genossen, sie mit zu erleben. Sie hat sich in kleinen, realistischen Schritten zur Normalität gekämpft und sich nicht unterkriegen lassen, nachdem sie die Briefe des geheimnisvollen Fremden gelesen hatte.
Besagter Fremder hat es ebenfalls nicht leicht, und die beiden inspirieren einander dazu, Fuß zu fassen und ihre Wünsche zu verwirklichen.

Leider habe ich trotzdem einen Kritikpunkt: Ich mag es zwar, wenn das Ende eines Buches offen ist, da ich mir dann selbst vorstellen kann, wie es wohl weiter geht. Aber bei diesem Buch hätte ich mir dann doch ein wenig mehr vom Ende erwartet, denn man kann die Gefühle bei den Charakteren nur sehr vage einschätzen...
Trotzdem konnte mich „17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte“ überzeugen. Es ist ein gelungener Roman über das Loslassen und das Erwachsenwerden, den ich allen Jugendlichen nur ans Herz legen kann.
Daher bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen.
In „17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte“ geht es um die Teenagerin Line, die es im Leben nicht leicht hat. Zu Hause wird ihre Mutter von ihrem Vater geschlagen, in der Schule ist sie eine schüchterne Außenseiterin. Ihr einziger Trost sind ihre geliebten Bücher, doch eines Tages fasst sie einen Entschluss: Sie möchte aus ihrem Leben verschwinden. Sie schreibt einen letzten Brief und versteckt ihn am Flussufer – Nie hätte sie damit gerechnet, dass am nächsten Tag ein Antwortbrief am selben Platz auf sie wartet...

Die Thematik des Buches hat mich schon länger interessiert, und ich habe mich sehr gefreut, es endlich lesen zu können. Es ist mit seinen ca. 190 Seiten ziemlich dünn, weshalb ich zunächst skeptisch war, ob ich während der Geschichte einen Draht zu der Protagonistin und der Geschichte selbst finden würde. Allerdings war diese Sorge völlig unbegründet.
Anfangs ist Line sehr schüchtern und verschlossen. Sie malt sich aus, wie sie ihr Leben leben würde, wenn sie den Mut dazu hätte. Ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzen, was vor allem durch den leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin ermöglicht wurde. Trotz der Schlichtheit fand sie immer die richtigen Worte, um das Geschehene und Lines Gefühle zu beschreiben.
Ich finde es generell toll, wenn die Charaktere in Geschichten eine Charakterentwicklung machen. Die von Line war ebenfalls sehr schön und ich habe es genossen, sie mit zu erleben. Sie hat sich in kleinen, realistischen Schritten zur Normalität gekämpft und sich nicht unterkriegen lassen, nachdem sie die Briefe des geheimnisvollen Fremden gelesen hatte.
Besagter Fremder hat es ebenfalls nicht leicht, und die beiden inspirieren einander dazu, Fuß zu fassen und ihre Wünsche zu verwirklichen.

Leider habe ich trotzdem einen Kritikpunkt: Ich mag es zwar, wenn das Ende eines Buches offen ist, da ich mir dann selbst vorstellen kann, wie es wohl weiter geht. Aber bei diesem Buch hätte ich mir dann doch ein wenig mehr vom Ende erwartet, denn man kann die Gefühle bei den Charakteren nur sehr vage einschätzen...
Trotzdem konnte mich „17 Briefe oder der Tag, an dem ich verschwinden wollte“ überzeugen. Es ist ein gelungener Roman über das Loslassen und das Erwachsenwerden, den ich allen Jugendlichen nur ans Herz legen kann.
Daher bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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4
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von Katharina Kaufmann aus Marburg am 16.06.2017
Bewertet: anderes Format

Eine herrliche Geschichte über zwei Jugendliche, die unzufrieden mit ihrem Leben sind und erst durch eine besondere Brieffreundschaft, ihr Leben verbessern.