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Das Erbe der Madame Dupont

Roman

(5)
Gerade erst ist Helen mit ihrem Mann und Sohn nach Lyon gezogen. Dort freundet sie sich mit Madame Dupont an, die zurückgezogen auf dem parkähnlichen Nachbargrundstück lebt.
Bald lernt sie auch Madame Duponts charismatischen Neffen Maurice kennen, der gemeinsam mit seinem Bruder ein Gourmetrestaurant betreibt. Eine unheimliche Ausstrahlung umgibt ihn, von der sich Helen magisch angezogen fühlt. Um Maurice näher zu sein, belegt sie einen Kochkurs in seinem Restaurant. Sie ahnt nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis verbindet, das sie und ihre Familie in Gefahr bringen wird …
Portrait

Iris Hammers wurde in Mainz geboren. Sie studierte Grafik und Kommunikationsdesign in Hamburg. Danach war sie über zwölf Jahre in London als Art-Direktorin für internationale Werbeagenturen tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Lyon.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 285 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783458739241
Verlag Insel Verlag
Dateigröße 5040 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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die Wesenszüge der Charaktere werden vorzüglich projiziert
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Iris Hammers schafft es mit ihrem Schreibstil, eine mysteriöse und spannungsgeladene Atmosphäre aufzubauen. Ich bin von "Das Erbe der Madame Dupont" komplett geflasht und kann es ohne Wenn und Aber weiterempfehlen. Das Buch handelt vom Leben der Brüder Maurice und Paul, welches durch regelmäßige Rückblenden Stück für Stück aufgerollt wird.... Iris Hammers schafft es mit ihrem Schreibstil, eine mysteriöse und spannungsgeladene Atmosphäre aufzubauen. Ich bin von "Das Erbe der Madame Dupont" komplett geflasht und kann es ohne Wenn und Aber weiterempfehlen. Das Buch handelt vom Leben der Brüder Maurice und Paul, welches durch regelmäßige Rückblenden Stück für Stück aufgerollt wird. Gerade diese Rückschau in deren grausame Kindheit macht das ohnehin schon spannende Geschehen um einiges fesselnder. Sämtliche Charaktere in der Handlung werden so lebensnah geschildert, dass dem Leser selbst die fiesen Machenschaften oft noch begreiflich sind. Wenn Unrecht geschieht, zeigt dies die unterschiedlichsten psychischen Reaktionen und dies wird hier klar wiedergegeben. Das mysteriöse, etwas unheimliche Puzzle, wird Stück für Stück zusammengesetzt. Dabei wird die Spannung, die bereits zu Beginn des Buches vorhanden ist, bis zum Ende immer weiter aufgebaut und der Leser ahnt Dies oder Das, wird jedoch immer wieder auf die falsche Fährte gelockt, so dass das Ende unvorhersehbar ist. Hinzu kommen die Beschreibungen der leckeren französischen Küche, die so dargestellt werden, dass einem das Wasser im Munde zusammenläuft.....schluck.... Mein Fazit: die Wesenszüge der Charaktere werden vorzüglich projiziert

Oh, là, là – intensive Lesestunden und viele Emotionen!
von peedee am 22.04.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt von Helen, die mit ihrer Familie von Hongkong nach Lyon umzieht, da ihr Mann Gregor hier eine neue Arbeitsstelle hat. Als wäre ein Neustart in einem fremden Land nicht schon schwierig genug, kündigt sich mitten im Umzugsstress noch die liebe Schwiegermutter Gerda an und quartiert sich... Das Buch erzählt von Helen, die mit ihrer Familie von Hongkong nach Lyon umzieht, da ihr Mann Gregor hier eine neue Arbeitsstelle hat. Als wäre ein Neustart in einem fremden Land nicht schon schwierig genug, kündigt sich mitten im Umzugsstress noch die liebe Schwiegermutter Gerda an und quartiert sich für drei Wochen bei ihnen ein! Helen freundet sich mit Madame Dupont an, die im Anwesen nebenan wohnt. Sie lernt dann auch deren Neffen Maurice und Paul kennen, die gemeinsam ein Gourmetrestaurant betreiben. Da Helen sehr gerne kocht und sie in Lyon noch keine Arbeit hat, belegt sie einen Kochkurs in diesem Restaurant. Irgendwie scheint das parkähnliche Anwesen nebenan geheimnisvoll – so auch Maurice. In Rückblenden erfährt man viel über die Vergangenheit einiger Protagonisten des Buches. Wie kommen nun die beiden Erzählstränge (Vergangenheit, Gegenwart) zusammen? Wieso ist es wichtig, so viel über Vergangenes zu erfahren? Und was ist das Erbe der Madame Dupont? Neugierig geworden? Also sofort das Buch lesen – es lohnt sich! Fazit: Die Geschichte alleine hätte von mir 5 Sterne verdient. Ich ziehe aber einen Stern für den Aufbau bzw. die Aufteilung ab, da ich die sehr unterschiedlich langen Kapitel ungewohnt fand und mir die vielen Rückblenden etwas Mühe machten (ich wurde immer aus der aktuellen Geschichte herausgerissen, dann wieder zurück in die Vergangenheit katapultiert, wieder vorwärts…). Das Buch hat mir einige intensive Lesestunden beschert und viele Emotionen in mir hervorgerufen – vielen Dank dafür.

Das Erbe der Madame Dupont
von dorli am 25.02.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lyon. Helen Ruben ist mit ihrer Familie neu in der Stadt. Während ihr Mann Gregor vollauf damit beschäftigt ist, seine Position in der neuen Firma zu festigen und Sohn Max in der neuen Schule schnell Anschluss findet, gestaltet sich der Alltag für Helen zäh. Ihr liegt die Sprache nicht... Lyon. Helen Ruben ist mit ihrer Familie neu in der Stadt. Während ihr Mann Gregor vollauf damit beschäftigt ist, seine Position in der neuen Firma zu festigen und Sohn Max in der neuen Schule schnell Anschluss findet, gestaltet sich der Alltag für Helen zäh. Ihr liegt die Sprache nicht und es fällt ihr schwer, neue Bekanntschaften zu schließen. Das ändert sich, als Helen ihre Nachbarin Jeanne Dupont kennenlernt. Jeanne teilt Helens Leidenschaft fürs Kochen, ihre Neffen Paul und Maurice sind sogar Inhaber des angesagtesten Restaurants in der Stadt. Die Frauen freunden sich an und Helen lernt den charismatischen Maurice kennen, nicht ahnend, wie gefährlich der Mann für sie und ihre Familie werden soll… Der Klappentext von „Das Erbe der Madame Dupont“ verspricht ein sinnlich-spannendes Leseerlebnis und hat mich eine geheimnisvolle Familiengeschichte rund um ein exklusives Gourmetrestaurant erwarten lassen. Leider konnte mich die Geschichte nicht durchweg begeistern. Anfangs war ich noch gespannt darauf, wie Helen und ihre Familie sich in Lyon einleben werden und was Helen erwartet, als sie einen Kochkurs in dem Restaurant von Jeannes Neffen belegt – doch die Handlung bleibt recht oberflächlich, eine geheimnisvolle Spannung wollte nicht aufkommen. Ungefähr ab Mitte des Buches wurden einige Geschehnisse für mich nicht mehr nachvollziehbar. Besonders Jeanne, die ich als sehr sympathische und unkomplizierte Frau kennengelernt habe, wartet plötzlich mit einem unverständlichen Verhalten auf. Hinzu kommt, dass der Verlauf der Geschichte immer vorhersehbarer wird, so dass das Ende für mich keine wesentlichen Überraschungen mehr im Gepäck hatte. Auch das Drumherum um die eigentliche Geschichte hat mir gefehlt. Gerne hätte ich mehr von Lyon „gesehen“ und noch lieber hätte ich dem Gourmetkoch Paul bei der Zubereitung der herrlich klingenden Speisen über die Schulter geschaut. Beide Themen kommen bedauerlicherweise viel zu kurz. Mehrere Rückblenden in die Jahre 1968 bis 1983 haben es in sich – die Autorin erzählt von dem Schicksal zweier Jungen, die mit ansehen müssen, wie ihr gewalttätiger Vater ihre Mutter über Jahre schwer misshandelt und missbraucht. Diese Abschnitte sind mitreißend, weil man ständig darauf lauert, dass endlich jemand dem Vater das Handwerk legt. „Das Erbe der Madame Dupont“ hat mich anfangs gut unterhalten, hat mir aber leider nicht das spannende Leseerlebnis beschert, dass ich erwartet hatte.