Das Geheimnis des Genter Altars

Thriller

(20)
Ein toter Freund. – Ein gestohlenes Meisterwerk. – Verschlüsselte Botschaften im berühmten Genter Altar – Und eine ominöse Organisation …

Als Daniel seinen Freund ermordet in dessen Wohnung findet, wird er unweigerlich in die rätselhaften Geschehnisse rund um einen aufsehenerregenden Kunstraub von 1934 hineingezogen.
Mit Hilfe der undurchschaubaren Mara stößt er auf mysteriöse Botschaften in der bis heute verschollenen Tafel des Genter Altars und entdeckt ein unfassbares Geheimnis …

Basierend auf historischen Ereignissen rund um einen der spektakulärsten Kunstdiebstähle aller Zeiten entwickelt sich ein spannungsreicher Thriller, der von Köln über Gent quer durch Europa und tief in das immer noch ungelöste Rätsel des bekannten Genter Altars der Brüder van Eyck führt …

„Ein großartiger Roman des Spieleautors Klaus-Jürgen Wrede („Carcassonne“). Spannend bis zur letzten Seite.“
Portrait
Klaus-Jürgen Wrede wurde 1963 in Meschede geboren. Er studierte Musik und Theologie sowie Komposition und Klavier. Wrede ist Gymnasiallehrer, seit 2000 jedoch nebenberuflich als Spieleautor tätig. 2001 gewann sein Spiel „Carcassonne“, das bisher über 10 Mio. Mal in über 30 Sprachen verkauft wurde, den „Deutschen Spielepreis“ und wurde zum „Spiel des Jahres 2001“ gekürt. Seit 2009 ist Klaus-Jürgen Wrede hauptberuflich als Spieleautor tätig und hat bisher mehr als 30 Spiele veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 444
Erscheinungsdatum 03.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-367-3
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,9/3,5 cm
Gewicht 465 g
Auflage 1
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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Das geheimnis des Genter Altars
von Samira Ghirardini aus Billigheim-Ingenheim am 31.08.2016

Der deutsche Autor Klaus-Jürgen Wrede war mir bisher noch nicht bekannt, daher freute mich einen neuen Autor zu entdecken. Das Buch erinnerte mich an die Bücher des Autors Dan Brown. Die zwei Hauptprotagonisten sind sehr jung und meist ziemlich naiv. Es läuft alles glatt, es gibt quasi keine Probleme... Der deutsche Autor Klaus-Jürgen Wrede war mir bisher noch nicht bekannt, daher freute mich einen neuen Autor zu entdecken. Das Buch erinnerte mich an die Bücher des Autors Dan Brown. Die zwei Hauptprotagonisten sind sehr jung und meist ziemlich naiv. Es läuft alles glatt, es gibt quasi keine Probleme für die Hauptpersonen. Das erinnert an einen Hollywoodfilm. An den ein oder anderen Stellen wäre weniger mehr gewesen um den ganzen einen realistischeren Touch zu geben. Was mir gut gefallen hat, sind die vielen gut recherchierten Informationen und Rückblicke, in die man sich gut hineinversetzten konnte. Wer spannende Geschichten mit gut recherchierten Fakten mag, dem ist das Buch zu empfehlen. An manchen Stellen könnte es ein wenig realistischer zugehen. Die beiden Hauptfiguren waren für mich etwas blass, aber im guten und ganzen ein sehr gelungenes Buch.

Übertrieben konstruierter Thriller mit Langeweile-Effekt
von Amelien am 03.07.2016

Die Tafel des Genter Altars wurde 1934 gestohlen, von nun an Ranken sich Mythen und Geschichten um die selbige. Als Daniel seinen Freund Tod in dessen Wohnung auffindet, wird er unaufhaltsam in diesem mysteriösen Kunstraub hineingezogen. Ein Thriller der auf den ersten Blick nach mystischen Abenteuern klingt und vom... Die Tafel des Genter Altars wurde 1934 gestohlen, von nun an Ranken sich Mythen und Geschichten um die selbige. Als Daniel seinen Freund Tod in dessen Wohnung auffindet, wird er unaufhaltsam in diesem mysteriösen Kunstraub hineingezogen. Ein Thriller der auf den ersten Blick nach mystischen Abenteuern klingt und vom einem Hauch "Sakrileg- Spurenrätselsuche" umweht wird, enttäuscht leider bei genauerem hinsehen. Zunächst findet der geneigte Leser sich in der Vergangenheit wieder, welches das Jahr 1314 schreibt und wohnt einer Hinrichtung bei. Kurz darauf springt man in das Jahr 1934 als die Tafel des Genter Altars gestohlen wird. Auf den nächsten Seiten befindet man sich schon in der Gegenwart und man trifft auf den ungewollten Helden Daniel. Sein Abenteuer beginnt damit, dass er seinen besten Freund Juri ermordet in dessen Wohnung auffindet. Doch als er die Polizei ruft ist die Leiche unter ominösen Umständen verschwunden. Als Juris Schwester Mara auftaucht machen die beiden sich daran diesen Fall aufzuklären. Dabei treffen sie auf Hinweise und Rätsel die sie lösen müssen, um dem Fall auf die Spur zu kommen, doch die Rätsel sind so durchschaubar und die beiden können sie mit Leichtigkeit und ohne großes Aufhebens lösen. Diese haarsträubenden Details und das ständige springen in der Zeit haben erheblich den Lesefluss gestört. Schon beim entschlüsseln der Email, wusste ich nicht, ob ich das Buch besser zur Seite lege oder mich weiter darüber aufrege. Die Charaktere reagieren meiner Meinung nach offensichtlich einfältig und -schwupps wissen sie doch wie sie es lösen müssen. Es wirkte alles so strukturiert und gewollt, als wollte der Autor die Protagonisten unbedingt in diesen Ablauf zwingen, ob es für die Story stimmig ist oder nicht. Auch die Dialoge fand ich furchtbar und teilweise unpassend. Leider sagt mir dieses Buch überhaupt nicht zu, weshalb ich es eine Ewigkeit zur Seite gelegt habe und auch jetzt konnte ich es noch nicht bis zum Ende lesen. Randnotiz: Ich muss sagen, dass ich schon nach fünfzig Seiten das Interesse verloren habe. Was eigentlich wirklich Schade ist, da diese Geschichte eigentlich das Zeug zu einem guten Buch hatte. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Charaktere zu platt, aufgesetzt und ohne Tiefe fand. Vielleicht aber auch daran das diese erzwungene Spannung eben erzwungen war und dadurch überhaupt nicht spannend. Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, aber das Buch konnte keine Lesefreude in mir wecken. *

„DAS GEHEIMNIS DES GENTER ALTARS (BUCH)“ – REVIEW
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2016

Vom Spiele-Autor Klaus-Jürgen Wrede, vor allem bekannt durch sein „Spiel des Jahres 2001: ‚Carcassonne'“ und die vielen weiteren Ergänzungen, kommt nun ein spannender, Thriller-like, Roman mit wahrem geschichtlichen Hintergrund. Ein Erstlingswerk, dass sich zu lesen lohnt. Das Geheimnis um den Genter Altar rankt darum, dass eine Tafel aus diesem unter... Vom Spiele-Autor Klaus-Jürgen Wrede, vor allem bekannt durch sein „Spiel des Jahres 2001: ‚Carcassonne'“ und die vielen weiteren Ergänzungen, kommt nun ein spannender, Thriller-like, Roman mit wahrem geschichtlichen Hintergrund. Ein Erstlingswerk, dass sich zu lesen lohnt. Das Geheimnis um den Genter Altar rankt darum, dass eine Tafel aus diesem unter mysteriösen Umständen gestohlen und bis heute nicht wieder entdeckt wurde. Wunderbare Voraussetzung für ebenso mystische Geschichten und Fantasien! Hier nun wird Held Daniel von jetzt auf gleich in das Abenteuer geworfen, nachdem er seinen Nachbarn und Freund Juri in dessen verwüsteten Wohnung tot auffindet. Dessen Schwester Mara stößt bald hinzu und gemeinsam machen sie sich auf, dieses unvorhersehbare, schreckliche Ereignis aufklären zu wollen. Bei ihren Recherchen entdecken sie nach und nach, dass die Umstände mit dem berühmten „Genter Altar“ zusammenhängen. Dieser Flügelaltar, in der Genter St.-Bavo-Kathedrale, Belgien, untergebracht, ist Teil vieler Vorkommnisse. Vor allem in den Kriegszeiten wurde dieser immer wieder ab- und aufgebaut, aber der für diese Geschichte gewählte Diebstahl der Tafel mit dem Motiv der „Gerechten Richter“ ist wohl der prägendste Teil seines Daseins. Ohne den Verlauf der Geschichte zu sehr zu spoilern, darf verraten werden, dass sich hier ein länderübergreifendes Netzwerk voller Intrigen spinnt und Geheimorganisationen sowie deren Hintergründe und Machenschaften, wie z.B. die des Templer-Ordens, beleuchtet werden und schliesslich ein phantastisches Ende vorgefunden wird. Unsere allgegenwärtig in Schwierigkeiten befindlichen Protagonisten wissen sich denn auch immer zu helfen und meistern viele Situationen, bei denen man doch sehr intensive Kenntnisse im Kampfsport, Extremsport und der Wissenschaft voraussetzen würde, aber der lebensgeschichtliche Hintergrund der beiden wird nur leicht geöffnet und so muss man die vielen, eigentlich ausweglosen Situationen, die sie meistern, als gegebene Unterhaltung akzeptieren. Natürlich erhalten sie auch immer wieder Hilfe, von auf ihrem jeweils benötigten Gebiet, gebildeten Profis und ein gewisses Know-How muss man Daniel und Mara auch wg. ihrer Berufe unterstellen, aber es wirkt halt oft zu heldenhaft. Nichts desto trotz wird man dabei sehr gut unterhalten und dem Autor gelingt es durchgehend den Spannungsbogen oben zu halten, so dass sich die Buchseiten wie von allein blättern. Angenehm zu lesen sind die Kapitel auch durch einen kleinen Kniff der Setzerei, denn so gut wie jeder Abschnitt, endet angenehm am Ende einer Seite mit dem Punkt und so kann man unbeschwerte Pausen einlegen, ohne Lesezeichen oder verpönte Knicke in den Seiten^^. Nach vielen spannenden und auch sehr informativen Seiten – die wissenschaftlichen Untersuchungsmöglichkeiten rund um die Suche nach dem Geheimnis und vermittelten Kenntnisse hierzu sind wahre Augenöffner – finden sich Daniel und Mara an einem Endpunkt wieder, der nochmals alles von ihnen abverlangt, ohne sie jedoch wirklich zu belohnen – oder doch? ? Der Twist der Geschichte und dessen Auflösung ist schon interessant, spannend und gelungen, wenn auch sehr im Bereich der Gläubigen anzusiedeln und bei all den vorangegangenen wissenschaftlichen Vorgängen auch als herrlicher Widerspruch zu verstehen. Doch das Ende des Endes – wer die letzten Seiten liest, wird es schnell verstehen^^ – stösst mir, als bis hierhin gebanntem Leser, doch sehr auf und führt zu der dann doch eher gut-durchschnittlichen Wertung. Fazit: Das Buch ist durchweg gut geschrieben, man wird gut unterhalten und mag das Buch kaum aus der Hand legen und so darf man dem Autor schon fast „Dan Brown“-Fähigkeiten attestieren – vieles der Handlungsabläufe und manche Stilstellen erinnern an diesen. Der meines Erachtens aber übertrieben erzwungene Abschluss für die Protagonisten macht aus dem bis dahin befriedigenden Erlebnis doch einen argen Interruptus! Ein wahrscheinlich weiteres, erscheinendes Buch wird hoffentlich den Mut haben und das „Vor-Ende“ zum Abschluss zu bringen.