Gott braucht keine Helden

Ihm dienen - und dabei echt sein

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Der Mut machende Klassiker von Magnus Malm! Der Autor und Seelsorger macht uns klar: Gott braucht
keine frommen Helden! Und aus dieser Einsicht entsteht der Weg zu einem erfüllten Glauben, der
fruchtbar ist. Denn oft kommt es bei engagierten Mitgliedern in Kirchen und Gemeinden zu einem
überfordernden Berufungsverständnis. Das Ergebnis sind dann ausgebrannte Christen, die sich mit
leeren Herzen kraftlos durch den Alltag kämpfen. Malm zeigt, wie kann es gelingen kann,
Verantwortung zu übernehmen und doch bei sich selbst zu sein, Schwächen und Fehler zuzugeben und
trotzdem Autorität zu haben, für andere da zu sein und dabei nicht selbst geistlich zu verhungern!
Portrait
Magnus Malm:
Magnus Malm, zunächst Redakteur eines christlichen Magazins in Schweden, Allroundtalent und
Verlagsgründer, leitet heute Einkehrzeiten in der lutherischen Kirche und lebt mit seiner Familie in
der Nähe von Alingsas bei Göteborg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 25 - 50
Erscheinungsdatum 06.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-417-26619-1
Verlag SCM Brockhaus, R.
Maße (L/B/H) 21,6/14,2/2,7 cm
Gewicht 353 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
14,95
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Kundenbewertungen

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Gehaltvoll, herausfordernd und wirklich gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ibbenbüren am 30.11.2015
Bewertet: Taschenbuch

Ich hatte mir von „Gott braucht keine Helden“ viel versprochen. Ich hatte erwartet, herausgefordert zu werden. Ich hatte gehofft, neue Impulse für mein persönliches Glaubensleben zu erhalten. Ich wollte wissen, ob dieses Buch, das bereits in der 9. Auflage erscheint, wirklich so gut ist. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.... Ich hatte mir von „Gott braucht keine Helden“ viel versprochen. Ich hatte erwartet, herausgefordert zu werden. Ich hatte gehofft, neue Impulse für mein persönliches Glaubensleben zu erhalten. Ich wollte wissen, ob dieses Buch, das bereits in der 9. Auflage erscheint, wirklich so gut ist. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Magnus Malm schreibt in seinem Vorwort: „Dieses Buch ist (…) nicht als fertige theologische Abhandlung über das geistliche Leiteramt gedacht oder als Handbuch des Know-hows des geistlichen Führens und schon gar nicht als ‚Diskussionsbeitrag‘. Das Buch will vielmehr den Leser zur persönlichen Selbstprüfung und zum Arbeiten an sich selbst einladen.“ Die Bereitschaft, sich von „Gott braucht keine Helden“ den Spiegel vorhalten zu lassen, sollte man beim Lesen auf jeden Fall mitbringen. Ich habe das Buch über mehrere Monate hinweg „häppchenweise“ gelesen, weil ich es für wichtig hielt, immer wieder innezuhalten und dem Gelesenen Zeit zu geben, sich zu setzen und nachzuhallen. Man kann es nicht „mal eben“ lesen. Wer bereits ehrenamtlich oder beruflich im geistlichen Dienst steht oder gerade eine Ausbildung zum vollzeitlichen Dienst macht, wird in diesem Buch einen wertvollen Ratgeber finden, den er/sie immer wieder zur Hand nehmen kann. Sehr intensiv, geradlinig und teilweise provozierend geht Malm auf die Fallstricke und Hindernisse ein, die einem Christen dabei im Weg stehen können, in seinem Leitungsamt ECHT und MAN SELBST zu sein. Kaum ein Lebensbereich wird dabei ausgespart – „Freunde und Mitarbeiter“ kommen ebenso zur Sprache wie „Pfarrers Ehe, Müllers Vieh“. Malm differenziert in seinem Werk zwischen dem „Ruf“, also der eigentlichen Berufung jedes Christen, und der „Sendung“, dem individuellen Auftrag jedes Gläubigen. Diese Unterscheidung erscheint mir sehr hilfreich und biblisch – einige Abschnitte würde ich am liebsten jedem jungen Christen in die Hand drücken, der sich die Frage stellt: „Was ist Gottes Wille für mein Leben?“. Einen Punktabzug erhält das Buch von mir für seine etwas unübersichtliche Gliederung. Der Autor arbeitet mit vielen Unterüberschriften, die auf die Dauer eher verwirren und etwas ermüden. Zudem übt er zuweilen scharfe Kritik an der charismatischen Bewegung, die ich so nicht teilen kann. Da dies jedoch eher Randerscheinungen sind, bleibt mein Fazit: „Gott braucht keine Helden“ ist zu Recht ein moderner Klassiker, dem noch weite(re) Verbreitung zu wünschen ist. Ich habe ihn bereits zwei Mal verschenkt – an Menschen, die mir nahestehen (hier vielleicht noch der Hinweis, dass man das Buch eher NICHT Leuten schenken sollte, zu denen man nur eine oberflächliche Beziehung hat … es könnte missverstanden werden).