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Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!

Gregs Tagebuch Band 1

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Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 30.11.2014
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783732508686
Verlag Lübbe
Originaltitel Diary of a Wimpy Kid
Dateigröße 23106 KB
Übersetzer Collin McMahon
Verkaufsrang 2226
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Buchhändler-Empfehlungen

Einfach zum Kichern

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Wenn man mich mal im Zug erlebt, wie ich mit einem breiten Grinsen lese und immer wieder kichere, dann lese ich wahrscheinlich etwas aus der Reihe "Gregs Tagebuch". Und schon jetzt korrigiere ich meine ursprünglich vergebenen 4 Elfen auf 5. Aus der Perspektive des Lesers, der in erster Linie Gefallen an gehobener Literatur hat, müsste ich natürlich Punkte abziehen. Immerhin ist die Struktur der Bücher doch teils sehr episodenhaft, sodass der rote Faden längst nicht alles zusammen hält. Allerdings ist dieser Leser nicht die Hauptzielgruppe dieses Buchs. Eher sind es Kinder, denen man vermitteln soll, wie viel Spaß Lesen machen kann. Und das schafft Jeff Kinney in seinen Büchern besser als so ziemlich jeder sonst. Was ich besonders mag, etwa im Vergleich zu "Mein Lotta-Leben", ist, dass Greg eigentlich nicht absichtlich frech ist. Er ist ein Mittelkind, sodass es psychologisch durchaus nachvollziehbar ist, dass er auf der Suche nach Aufmerksamkeit ist. Also will er vor Allem ein furchtbar beliebter Schüler sein. Dummerweise geht das immer schief, ob er sich nun als Comiczeichner, als Schülerlotse oder als Betreiber einer Geisterbahn versucht. Und es geht nicht einfach nur schief, es geht spektakulär schief! Dazu kommen die Figuren, die teils unfassbar absurd sind - allen voran Gregs Mitschüler Fregley. Offenbar basieren die Tagebücher auf Jeff Kinneys eigenen Kindheitserlebnissen - ich bin unsicher, ob ich Mitleid oder Hochachtung empfinden soll. So oder so ist es aber der Auftakt einer beeindruckend unterhaltsamen Reihe - und wenn die Kinder, für die Sie es gekauft haben, gerade nicht lesen wollen: Greifen Sie selber zu, es lohnt sich!

Jennifer Pereira, Thalia-Buchhandlung Bonn

In seinen Memoiren beschreibt Greg, wie das Schicksal sich meist gegen ihn wendet. Auch seinen Freund muss er zurückgewinnen, nachdem er ihn im Stich gelassen hatte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
101 Bewertungen
Übersicht
87
12
2
0
0

Abwechslungsreiche und lustige Geschichte im Comic Stil
von YaBiaLina aus Berlin am 17.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Greg´s Tagebuch - Von Idioten umzingelt ist für meinen Sohnemann das erste Buch im Comic Stil und er war direkt begeistert. Worum geht es: Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal ... Greg´s Tagebuch - Von Idioten umzingelt ist für meinen Sohnemann das erste Buch im Comic Stil und er war direkt begeistert. Worum geht es: Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse Meinung: Jeff Kinney hat eine humorvolle und sarkastische Art zu Schreiben,das hat uns in dem Buch besonders gut gefallen.Er hat damit für viele Lacher und Schmunzler gesorgt.Das Format,wie in einem Tagebuch,hat das Lesen erleichtert und den Lesefluss gefördert,so hatte mein Sohn auch keinerlei Probleme dem Inhalt des Buches zu folgen. Begleitet wird Gregs Geschichte mit vielen kleinen Illustrationen,die aussehen,als ob sie selbst gezeichnet wurden und aus dem Stift eines Kind stammen.Diese Bilder waren amüsant und treffend zum passenden Text dargestellt. Die Geschichte beinhaltet mehrere Monate,in denen immer wieder verschiedene Dinge in der Schule,zu Hause oder auch mit seinen Freunden passieren.Meistens endete das nie gut für Greg,denn er landete meist im Fettnäpfchen,aber das war natürlich das amüsante für den Leser :)

Buch Gregs Tagebuch Nr.1
von einer Kundin/einem Kunden aus Dornburg am 29.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Super Buch und würde es jeden weiter empfehlen. Wenn man einmal anfängt zu lesen,muß man es bis zum Schluß weiterlesen. Bilder super gestaltet zum Text. MfG

Von Idioten umzingelt
von meggie aus Mertesheim am 16.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Greg Heffley bekommt von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt, wobei er jedoch von Anfang an darauf hinweist, dass er das Buch nur nutzt, um seine Memoiren zu schreiben. Trotzdem führt er das Buch gewissenhaft und erzählt aus seinem Alltag. Ob Schule, Freizeit oder in Ausübung seiner Rechte und Pflichten. Zu leiden hat er unter ... Greg Heffley bekommt von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt, wobei er jedoch von Anfang an darauf hinweist, dass er das Buch nur nutzt, um seine Memoiren zu schreiben. Trotzdem führt er das Buch gewissenhaft und erzählt aus seinem Alltag. Ob Schule, Freizeit oder in Ausübung seiner Rechte und Pflichten. Zu leiden hat er unter seinem älteren Bruder Rodrick, der ihn regelmäßig piesackt und unter seinem jüngeren Bruder Manni, der als Nesthäkchen der Familie im Vordergrund steht. Und so macht sich Greg die Welt, wie sie ihm gefällt. Greg, nun in der fünften Klasse der Highschool, meint, dass er jetzt zu den Großen gehört. Es werden nur Sachen gemacht, die ihm gefallen und cool sind. Außerdem wird die Arbeit für die Schule auf ein Minimum zurückgeschraubt. Außerdem meint er, immer recht zu haben und die Dinge, die er tut seien immer richtig. Damit tritt er jedoch sehr oft in ein Fettnäpfchen, stößt manche seiner Freunde richtig vor den Kopf und wenn er erwischt wird, redet er sich mit einer faulen Ausrede heraus. Greg ist ein typischer 11jähriger Junge, der anfängt, sich selbst zu finden, Grenzen auszutesten und sich nicht viel sagen lässt. Durch seine Streiche bzw. durch sein teilweise egoistisches Verhalten lernt er jedoch auch immer ein Stück weit dazu und merkt, wenn er jemandem weh getan oder falsch behandelt hat. Trotz, dass er dann versucht, den Schaden zu beheben, glaubt er auch noch, dass ihm unrecht getan wird oder er benachteiligt ist. Er ist eben ein typischer pubertierender Junge, der am Anfang seiner Teenager-Karriere steht. Das Tagebuch ist so geschrieben, wie ein 11jähriger redet. Frei von der Leber weg, Umgangssprache oder auch das ein oder andere Mal eher böse, aber nie ordinär oder gewalttätig. Greg beschreibt Alltagssituationen aus der Schule, wie z. B. Schikanen der älteren Schüler gegen die jüngeren, Sportunterricht, Klassenstreber und -clowns, aber auch, wie es zu Hause mit seinen Brüdern und Eltern läuft und wie er seine Freizeit mit diversen Freunden gestaltet, vorneweg mit seinem besten Freund Rupert, den er aber auch ganz schön ausnutzt. Aufgelockert werden die Tagebucheinträge durch kleine Bilder, die Greg und seine Mitmenschen zeigen. So werden manche Szenen nochmal bildlich dargestellt, erweitert oder einfach nochmals erklärt. Mit viel Sarkasmus geht der Autor an die Tagebucheinträge an, die in Monate eingeteilt sind. Greg beschreibt nicht jeden seiner Tage, sondern die, an denen etwas wichtiges passiert. Dabei wird jedoch auch aufgezeigt, mit welchen Problemen die Kinder zu kämpfen haben. Und welche Folgen das Fehlverhalten haben kann. Greg wird jedoch auch sehr egoistisch dargestellt. Sein Verhalten ist teilweise schon sehr grenzwertig und würde im realen Leben zu viel härteren Strafen führen. Manche würden sagen: hier hat die gute Erziehung versagt. Trotzdem macht es Spaß, das Buch zu lesen und Gregs Weg zu verfolgen. Mein Sohn (derzeit knapp 9 Jahre alt und eigentlich ein absoluter Lesemuffel) war begeistert und wollte direkt mit dem zweiten Teil weitermachen. Wir begleiten Greg durch eine Zeit voll Höhen und Tiefen, wobei die Tiefen überwiegen. Misserfolge, Rückschläge und nur kleine Erfolgserlebnisse pflastern seinen Weg zum Erwachsenwerden. Manchmal zieht er die richtigen Schlüsse aus seinem Handeln, doch sehr oft ignoriert er sein Fehlverhalten, was aber auch daran liegt, dass er gar nicht richtig gesagt bekommt, was eigentlich falsch lief. Kinder, hier insbesondere Jungs können sich bestimmt sehr mit der Hauptfigur Greg identifizieren. Ich konnte jetzt mit dem Inhalt und Gregs Handlungen nicht so recht viel anfangen, aber es hat dennoch Spaß gemacht. Die Zeichnungen waren ein schöner Hingucker und wenn auch sehr spartanisch gezeichnet, doch liebevoll und inhaltlich sehr passend. Fazit: Für Kinder ideal, für Erwachsene ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch. Zum Vorlesen übrigens auch bestens geeignet.