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Provokateure

Der siebte Fall für Bruno, Chef de police

Bruno, Chef de police 7

(18)
Saint-Denis im Périgord ist ein Sehnsuchtsort für viele. Auch für einige, die hier aufgewachsen sind. Doch als ein autistischer Junge aus Saint-Denis auf einer französischen Armeebasis in Afghanistan auftaucht und nach Hause möchte, ist unklar, ob als Freund oder Feind. Dies herauszufinden ist die dringende Aufgabe für Bruno, ›Chef de police‹, ehe sich verschiedene Provokateure einmischen und alle in tödliche Gefahr bringen können.
Rezension
Moritz Revermann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Süchtiger, sagt:
Wem bei Donna Leon so langsam die Lust am italienischen Dolce Vita zu staubig wird, der greife beherzt zu den Krimis von Martin Walker. «Provokateure» ist der siebte Fall für den charmanten Dorfgendarmen Bruno, der das Örtchen Saint-Denis im Périgord hütet und liebt wie seinen Augapfel (nebst der einen oder anderen Dame). Saint-Denis ist das einzig Fiktive in Walkers in Krimiform gegossenen Liebeserklärung an das Leben und Sterben im Südwesten Frankreichs. Er selbst lebt dort seit Jahren, hat inzwischen auch ein Kochbuch veröffentlicht und auch Bruno hat eine reale Vorlage: den Dorfgendarmen seines Wohnortes. Es wird gerne viel und ausgiebig gegessen und getrunken im beschaulichen Saint-Denis, bis... ein toter Dschihadist in der Nähe gefunden wird. Gefoltert und schrecklich zugerichtet. Aus und vorbei mit dem gemütlichen Leben. Schnell hat Bruno auch das FBI im Haus - die Räuberklamotte kann beginnen. Ja, es ist eine Räuberklamotte, aber eine extrem charmante! Perfekt für einen Abend auf dem Balkon mit einem Glas Weißwein und etwas Entenpastete. Bruno: weitermachen!
Portrait
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager und Senior Scholar am Woodrow Wilson Center in Washington DC. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in fünfzehn Sprachen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783257604627
Verlag Diogenes
Dateigröße 1623 KB
Übersetzer Michael Windgassen
Verkaufsrang 3.343
eBook
10,99
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Französischer Regionalkrimi, der zwar Spaß macht, aber nicht auf voller Linie überzeugen kann. Französischer Regionalkrimi, der zwar Spaß macht, aber nicht auf voller Linie überzeugen kann.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wie immer liebenswerte Figuren mit Eigenheiten und eine sehr bildhafte Beschreibung der Landschaft. Urlaubslektüre. Wie immer liebenswerte Figuren mit Eigenheiten und eine sehr bildhafte Beschreibung der Landschaft. Urlaubslektüre.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der Roman beginnt wie ein Krimi: mit einer Leiche. Ist dann leider aber nicht mehr ganz so spannend. Bruno pendelt zwischen den Ermittlungen hin und her. Ein gemütlicher Krimi. Der Roman beginnt wie ein Krimi: mit einer Leiche. Ist dann leider aber nicht mehr ganz so spannend. Bruno pendelt zwischen den Ermittlungen hin und her. Ein gemütlicher Krimi.

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

spannender Frankreichkrimi spannender Frankreichkrimi

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Bewährt spannend und brand aktuell - Bruno ermittelt gegen militante Islamisten! Bewährt spannend und brand aktuell - Bruno ermittelt gegen militante Islamisten!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Immer wieder schön. Immer wieder schön.

„Beunos siebter Fall!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Bruno ist endlich wieder im Einsatz. Sami, ein autistischer Junge aus Saint Denis, taucht in Afghanistan auf und will nach Hause. Wie kam er dahin und wie kommt er zurück?

Als ein Islamist auch noch ermordet aufgefunden wird und Bruno in der Schule des Ortes attakiert wird ist der Schlamassel perfekt. Hilfe bekommt Bruno von Nancy, eine amerikanische Spionin, die abklären soll ob Sami nach Amerika ausgeliefert werden soll bzw. ob er zurechnungsfähig ist.

Wieder ist der Fall spannend, diesmal auch sehr aktuell und gut recherchiert. Wie immer schmeckt das Essen das Bruno während der Ermittlungen zubereitet köstlich, auch wenn das Genießen diesmal etwas kurz geraten ist.

Schön dass es Bruno gibt! Ich freue mich über jeden neuen Fall!
Bruno ist endlich wieder im Einsatz. Sami, ein autistischer Junge aus Saint Denis, taucht in Afghanistan auf und will nach Hause. Wie kam er dahin und wie kommt er zurück?

Als ein Islamist auch noch ermordet aufgefunden wird und Bruno in der Schule des Ortes attakiert wird ist der Schlamassel perfekt. Hilfe bekommt Bruno von Nancy, eine amerikanische Spionin, die abklären soll ob Sami nach Amerika ausgeliefert werden soll bzw. ob er zurechnungsfähig ist.

Wieder ist der Fall spannend, diesmal auch sehr aktuell und gut recherchiert. Wie immer schmeckt das Essen das Bruno während der Ermittlungen zubereitet köstlich, auch wenn das Genießen diesmal etwas kurz geraten ist.

Schön dass es Bruno gibt! Ich freue mich über jeden neuen Fall!

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Actionreicher Krimi. Das Buch lebt von der Spannung zwischen der Schilderung des gemütlichen Lebens in der französischen Provinz und der Thriller-Handlung. Actionreicher Krimi. Das Buch lebt von der Spannung zwischen der Schilderung des gemütlichen Lebens in der französischen Provinz und der Thriller-Handlung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
5
8
4
1
0

Bruno, Chef de police
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 25.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich liebe die Bücher von Martin Walker und die Geschichten über und mit Bruno sind für mich immer wie ein kleiner Urlaub. Außerdem durch die interessanten Geschichten, in die das ganze eingebettet ist, sehr informativ und lehrreich. Ich finde, ein lesenswertes Buch, interessante Geschichte, leicht verdaulich verpackt.

Bruno wird umgarnt
von Bücher in meiner Hand am 22.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nachdem der siebte Band "Provokateure" derart überladen war an Handlungssträngen und Themen, und der Schluss mir dagegen viel zu glatt und einfach erschien, geht es im achten Band ein wenig ruhiger zu und her. Aber die Menge an Informationen, hier besonders zu diversen Berufen der Charaktere, war in etwa... Nachdem der siebte Band "Provokateure" derart überladen war an Handlungssträngen und Themen, und der Schluss mir dagegen viel zu glatt und einfach erschien, geht es im achten Band ein wenig ruhiger zu und her. Aber die Menge an Informationen, hier besonders zu diversen Berufen der Charaktere, war in etwa gleichbleibend. Ein Zuviel gibt es hier am Anfang, als die zahlreiche Verwandtschaft des Patriarchen vorgestellt wird. Hier wäre ein Familienregister von Vorteil gewesen, um von Anfang an einen Überblick zu haben oder man nachschlagen kann, solange man noch nicht sicher ist, wer was mit wem wie zu tun hat. Ansonsten haben wir in "Eskapaden" nur zwei Themenstränge - einerseits der Tod von Gilbert, andererseits ein Drama rund um eine Tierschützerin, die entfernt mit dem Patriachen verwandt ist. Bruno ist zum Geburtstagsfest des neunzigjährigen Kriegshelden Marco Desaix, besser bekannt als Patriarch, eingeladen. Bruno hätte nie gedacht, dass er bereits am nächsten Morgen erneut zum Schloss gerufen wird. Und auch nicht, dass er in den kommenden Tagen fast täglich mit der Familie zu tun haben wird. Nun enthüllt sich die Geschichte um Gilbert, dessen Leben aufgearbeitet und im Zuge dessen einiges aufgedeckt wird. Es geht um alte Kriegsverbindungen, um den französischen und russischen Geheimdienst, wer wo wie mitdrin hängt, wer was weiss oder wissen könnte und eine komplizierte, reiche Familie. Zufällig ist diese reiche Familie mit der Tierschützerin Imogéne verwandt. Sie sorgt mit ihrer Auffassung für viele rote Köpfe in der Gegend und hat vor allem die Jäger gegen sich aufgebracht. Der Täter war mir schnell bekannt, da konnte mich der Autor nicht überraschen. Das Ende kam wie bereits im vorherigen Band zu schnell, war mir zu einfach und nicht wirklich abgeschlossen. Vielleicht wird in Band 9 noch einiges dazu verraten, ich würde so Sachen aber gerne zur Vervollständigung noch im vorliegenden Buch lesen, auf diese paar Seiten mehr käme es sicher nicht mehr an. Lieber einen überzeugenden Schluss, als all die ausführlichen Flieger- und Kriegsgeschichten, die mich so gar nicht interessiert haben. Die Situation mit Pamela verhärtet sich. Sie hat keine Eier, aber Bruno ist auch nicht wirklich besser. Der siebte Band wird kurz auf Seite 66 zusammengefasst. Nancy wird mit keinem Wort erwähnt, dafür erliegt Bruno einer anderen, wieder neuen Frau. Bruno wird umgarnt und merkt selbst, dass ihm geschmeichelt wird, doch er kann nicht widerstehen. Ich hätte ihm mehr Selbstbeherrschung zugetraut. Gegessen wurde wie immer gut und üppig. Getrunken ebenso. Der neue Cuvée wird zur Nebensache, die Politik dominiert. Fazit: Endlich wieder ein "Whodunit"-Bruno-Fall, der leider zugunsten alter Kriegsgeschichten zu kurz kam und erneut mit einem "elegant gelösten" abruptem und kitschigem Ende. 3.5 Punkte.

Wunderbare Lektüre
von Leseratte aus Chur am 15.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe wohl alle Geschichten von Bruno, Chef de police gelesen und wurde noch nie enttäuscht. Sie sind unterhaltsam und schön geschrieben und orientieren sich immer sehr nah am Zeitgeschehen. Ich freue mich schon auf die nächste.