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Vom Glück der Großeltern-Enkel-Beziehung

Wie die Generationen sich wechselseitig fördern

Günter Heisterkamp

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Beschreibung

In der Beziehung zwischen Großeltern und ihren Enkelkindern liegt ein großes Entwicklungspotenzial: Während vielfältiger Gelegenheiten können sich die Generationen wechselseitig bei der Bewältigung ihrer jeweiligen Entwicklungs- und Strukturierungsaufgaben unterstützen und das Miteinander genießen. So profitieren alle von den gemeinsamen Erfahrungen.

Im vorliegenden Buch werden die Freude und das Glück, das Großeltern und Enkelkinder miteinander erleben können, in den Fokus einer psychologischen Analyse gestellt. Ausgehend von persönlichen Erlebnissen mit seinen Enkelkindern kommt der Autor zu allgemeinen Schlussfolgerungen, die er mit Analysen verschiedener Kunstwerke aus Film, Literatur und Malerei untermauert. Großeltern, ihre Kinder und Enkelkinder erhalten durch die Lektüre zahlreiche Anregungen zur Reflexion und Belebung ihrer bisherigen Beziehungen.

»Heisterkamps nach meinem Wissen bislang letzter Streich ist sein berührendes Großvaterbuch, in dem er von seinen beglückenden Erfahrungen mit seinen Enkelkindern und insbesondere davon erzählt, wie beide Generationen einander je eigene neue Entwicklungsschritte ermöglichen. Denn nicht nur die Großeltern sind – weil älter und weiser – die Gebenden, sondern auch die Enkel können durch ihre authentischen Lebensbewegungen Großmutter und Großvater helfen, eigene Selbstanteile klarer zu sehen und zu verstehen. Diese liebevolle Offenheit führt nicht nur zur Freude und zur lebendigen und liebenden Vertiefung der Beziehung zwischen den beiden, sondern zu einem generationen-übergreifenden und daseinsfreudigen Familienklima.«
Dagmar Hoffmann-Axthelm, Zeitschrift für freie psychoanalytische Forschung und Individualpsychologie 2/2017

»Es ist ein Glücksfall: Der Autor ist ein in vielen Selbsterfahrungen gereifter Psychoanalytiker und ein begeisterter Großvater mit einer Vielzahl von Enkeln aus mehreren Altersgruppen. (...) Seine mutige Fähigkeit, auch Persönliches, ja Intimstes aus seiner eigenen Biografie und Erinnerung mitzuteilen, gibt dem Buch eine außerordentliche Tiefe und Glaubhaftigkeit.«
Tilmann Moser, Deutsches Ärzteblatt PP 11/2015

»Eine besonders anregende und weiterführende Auseinandersetzung; in 1. Linie für Großeltern und Eltern empfohlen, denen die üblichen Großeltern-Enkel-Ratgeber (...) zu wenig in die Tiefe gehen.«
Reinhold Heckmann, ekz.bibliotheksservice 24. August 2015

»In vielen anschaulichen Geschichten macht der Autor deutlich, inwiefern und warum Großeltern für ihre Enkel die perfekten Begleiter bei neuen Entwicklungsschritten sein können (...) Dass er das mit so viel unverhohlener Liebe, Dankbarkeit und Euphorie tut, macht das Buch sympathisch.«
Gabriele Michel, Psychologie Heute, 42. Jg., Heft 2/2015

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 281
Erscheinungsdatum 01.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8379-2492-3
Reihe Sachbuch Psychosozial
Verlag Psychosozial
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/2,2 cm
Gewicht 425 g

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Vom Fachmann (nur) für Fachleute.
von Peter Becker aus Kandel am 29.11.2020

Nicht leicht zu lesen. Die philosophische Sprache, auch Fachsprache, ist sehr anstrengend. Im ersten Kapitel geht der Autor auf seine Motivation ein, dieses Buch zu schreiben. Es ist eine -leider ziemlich verkopfte- Selbstanalyse. Sehr anstrengend, allenfalls hilfreich zur Selbstreflektion für Menschen, die ähnlich belasten... Nicht leicht zu lesen. Die philosophische Sprache, auch Fachsprache, ist sehr anstrengend. Im ersten Kapitel geht der Autor auf seine Motivation ein, dieses Buch zu schreiben. Es ist eine -leider ziemlich verkopfte- Selbstanalyse. Sehr anstrengend, allenfalls hilfreich zur Selbstreflektion für Menschen, die ähnlich belastende Kindheitserfahrungen gemacht haben. In den nächsten Kapiteln geht es ähnlich weiter. Das ist eigentlich kein Buch für Laien, sondern mehr ein wissenschaftliches Werk vom Fachmann für Fachleute. Die Fabulationen über Trauminhalte und Märchen (Kap.2) haben meinen Respekt vor der Psychoanalyse auf Null absinken lassen. Das erinnerte mich doch zu sehr an Astrologie und andere Esoterik.

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  • 1. Ursprünge des Buches
    1.1 Eine zündende Idee
    1.2 Sehnsucht nach einem Bild liebender Großeltern
    1.3 Transgenerationale Fragestellung
    1.4 Untersuchungsaspekte

    2. Großeltern als Entwicklungshelfer
    2.1 Expedition als Entwicklungsbild
    2.2 Ein Entwicklungsproblem in Traumarbeit
    2.3 Zwischenschritte und Wendepunkte
    2.4 Das »Immergrüne« des Seelischen

    3. Wechselseitige Entwicklungsförderung
    3.1 Entwicklungsanregungen durch die Enkelkinder
    3.2 Wechselseitige Entwicklungsförderung
    3.3 Entwicklungshilfe versus Benötigung
    3.4 Wiederholung oder Erneuerung

    4. Eigene transgenerationale Wandlungserfahrungen
    4.1 In grandioser Mission
    4.2 Vorahnungen
    4.3 Ernüchterungen
    4.4 Ermutigungen

    5. Ein Glück zu leben
    5.1 Geburt als Glückserfahrung
    5.2 Erweiterungen des Bezogenseins
    5.3 Analytische Vertiefungen
    5.4 Familiäre und gesellschaftliche Entwicklungsbedingungen

    6. Spannungsvolles Werden
    6.1 Halten und Lassen
    6.2 Zu zweit alleine sein
    6.3 Eigene Entwicklungsschritte
    6.4 Zum Entwicklungsverständnis in unserer Gesellschaft

    7. Dramatik in Familien
    7.1 Die Dreieckskonstellation als Entwicklungsaufgabe
    7.2 Mehrecksgeschichten
    7.3 Der böse Wolf
    7.4 Eigene Geschwisterkonstellation

    8. Freuden des Werdens
    8.1 Sprachliche Entdeckungen
    8.2 Bewegliche Anpassung
    8.3 Freude am Weiterkommen
    8.4 Geh aus mein Herz und suche Freud

    9. Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
    9.1 Ein Märchen zur Wirklichkeit des Altwerdens
    9.2 Hinfallen und Aufrichten
    9.3 Generalproben fürs Sterben
    9.4 Omas und Opas Engel

    Dank
    Literatur
    Abbildungen