Ich sehe was, was niemand sieht

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Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde.
Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ...

Ein packender Mystery-Thriller!

Mit Special: exklusive Bonusgeschichte
Portrait

Tim O'Rourke ist vom Schreiben besessen. Wenn er nicht als Police Officer im Einsatz ist, verbringt er jede freie Minute über seinen Laptop gebeugt, vollkommen versunken in die Welten, die er erfindet. Mehr als 30 Romane hat er als Selfpublisher bereits veröffentlicht, darunter Erfolgsserien wie Kiera Hudson und Samantha Carter, die in über 50 Ländern gelesen werden und zusammen tausende begeisterte Bewertungen auf einschlägigen Online-Plattformen erhalten haben. Mit seiner Frau, drei Söhnen und einer Katze lebt Tim O'Rourke in Buckinghamshire.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 26.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52074-6
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 19,9/13,4/3,2 cm
Gewicht 418 g
Übersetzer Frank Böhmert
Buch (Taschenbuch)
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„Pageturner mit kleinen Schwächen“

Olga Zermal, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, doch leider musste ich schon nach wenigen Seiten einsehen, dass ich mit den Charakteren nicht warm werden würde. Für ihr Alter handeln die beiden Protagonisten Charley und Tom zu weinerlich, teilweise sehr naiv und unglaubwürdig. Nach weniger als der Hälfte des Buches ahnte ich schon wer der Mörder ist, was meiner Meinung auch recht offensichtlich war. Ein Pageturner ist Tim O’Rourkes Roman aber dennoch, denn dank seines Schreibstils bin ich in Windeseile durch die Seiten gerauscht. Schreiben kann er, aber mit dem Rest konnte mich der Autor leider nicht überzeugen. Ein Thriller für zwischen durch aber auf jedenfall! Die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, doch leider musste ich schon nach wenigen Seiten einsehen, dass ich mit den Charakteren nicht warm werden würde. Für ihr Alter handeln die beiden Protagonisten Charley und Tom zu weinerlich, teilweise sehr naiv und unglaubwürdig. Nach weniger als der Hälfte des Buches ahnte ich schon wer der Mörder ist, was meiner Meinung auch recht offensichtlich war. Ein Pageturner ist Tim O’Rourkes Roman aber dennoch, denn dank seines Schreibstils bin ich in Windeseile durch die Seiten gerauscht. Schreiben kann er, aber mit dem Rest konnte mich der Autor leider nicht überzeugen. Ein Thriller für zwischen durch aber auf jedenfall!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein spannender Jugendthriller, mit einigen Längen in der Mitte
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 20.01.2016

Klappentext Ich schloss die Augen und betete, dass es nun vorüber war. Vision oder Einbildung, ich wollte nicht noch einmal miterleben, wie sie diesen Weg hinuntergezerrt wurde, nicht noch einmal die Pfützen sehen und den Song von Ellie Goulding hören, der sich mit dem Donnern der vorbeifahrenden Züge mischte. Ich... Klappentext Ich schloss die Augen und betete, dass es nun vorüber war. Vision oder Einbildung, ich wollte nicht noch einmal miterleben, wie sie diesen Weg hinuntergezerrt wurde, nicht noch einmal die Pfützen sehen und den Song von Ellie Goulding hören, der sich mit dem Donnern der vorbeifahrenden Züge mischte. Ich wollte nur ein bisschen Frieden. Die Toten sollten mich einfach in Ruhe lassen. Ein Mystery-Thriller, der unter die Haut geht. Schmetterlinge: 3 von 5 Cover: Das Cover ist ganz in Schwarz gehalten. Der Titel des Buches ist nach hinten kleiner werdend, zu lesen. Er verspricht Spannung und man ist gespannt, was einem in dem Jugendthriller erwartet. Inhalt und meine Meinung findet ihr hier im Rezensionsvideo https://youtu.be/nvo14R_rvzk

Ich sehe was, was niemand sieht
von NiWa aus Euratsfeld am 09.06.2015

Die junge Charley hat Visionen. Sie nennt es „Blitze“. Kurze Einblicke in den Todeskampf sterbender Menschen: das angstverzerrte Gesicht eines Mädchen, ein heranrasender Zug und ein Körper auf den Gleisen. Charley ist sich sicher, dass es sich dabei um Verbrechen handelt, die sie sehen kann, nur schenkt ihr niemand... Die junge Charley hat Visionen. Sie nennt es „Blitze“. Kurze Einblicke in den Todeskampf sterbender Menschen: das angstverzerrte Gesicht eines Mädchen, ein heranrasender Zug und ein Körper auf den Gleisen. Charley ist sich sicher, dass es sich dabei um Verbrechen handelt, die sie sehen kann, nur schenkt ihr niemand Glauben. Bis sie auf den Polizisten Tom trifft, der weiß, dass Charley eigentlich nicht wissen könnte, dass das tote Mädchen auf den Gleisen Kerry hieß. Leider muss ich gleich am Anfang sagen, dieses Buch hat mir überhaupt nicht gefallen und gleichzeitig muss ich es standfest verteidigen, denn es ist ein Jugendbuch und eigentlich für eine ganz andere Leserschaft gedacht. Gut fand ich auf jeden Fall die Mystery-Idee der Visionen von sterbenden Menschen. Zwar ist die Grundthematik nicht neu, so manches Medium hat der Polizei schon auf die Sprünge geholfen, trotzdem ist es ein spannender Rahmen, der durch die jugendliche Protagonistin ordentlich aufgefrischt wird. Die Handlung verspricht also großes Potential, das meiner Ansicht nach bei Weitem nicht ausgeschöpft wurde. Die einfache Erzählweise und der simple Schreibstil haben mir bereits nach dem ersten Viertel die Spannung an der Geschichte genommen, weil ich schon an diesem Punkt wusste, wer hier für die Morde verantwortlich ist und der weitere Verlauf so offensichtlich auf der Hand lag, dass ich nur weitergelesen habe, um zu erfahren, ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege. Unterstrichen wird dieser Eindruck von den Charakteren, die meiner Meinung nach einfältige Naivlinge sind, und meinem Empfinden nach teilweise sehr unlogisch handeln, was mich zu einem besonders störenden Punkt führt: Das Aggressionspotential zwischen den Protagonisten ist enorm! Es ist mir noch nie untergekommen, dass sich Protagonisten von Vornherein ohne nachvollziehbaren Grund so feindselig gegenüberstehen, sich gegenseitig anfeinden, obwohl sie sich eigentlich gar nicht kennen und nicht einmal einen persönlichen Vorteil daraus ziehen. Hingegen fand ich die Gruselelemente gut, wäre die Handlung nicht gar so offensichtlich gewesen, hätte ich an manchen Stellen bestimmt eine Gänsehaut bekommen. Zusätzlich nahmen der platte Erzählstil und die schlaffen Charaktere auch hier die Luft raus, was eben den Mysteryeffekt auf ein Minimum reduziert. Wie bereits eingangs erwähnt, es ist ein Thriller, der für eine junge Leserschaft geschrieben wurde. Zwar lese ich immer wieder gern Jugendbücher, die mir gut gefallen, aber hier habe ich mal richtig daneben gegriffen. Ich gehe davon aus, dass es sich um ein Buch für besonders junge Leser handelt, die sich das erste Mal in den Bereich der Mystery-Thriller wagen und bin mir sicher, dass es dieser Zielgruppe um einiges besser gefällt. © NiWa

ein toller Jugendthriller
von Manja Teichner aus Krefeld am 10.05.2015

Kurzbeschreibung Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen... Kurzbeschreibung Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde. Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ... (Quelle: Chicken House) Meine Meinung Charley hat Visionen, die keiner von außen sehen kann. Immer wieder tauchen Blitze vor ihrem Auge auf und weisen sie darauf hin, dass einem Mädchen etwas Schreckliches passiert ist. Charley ist überzeugt sie sieht Verbrechen bevor sie passieren. Doch niemand glaubt ihr, bis auf den Polizisten Tom. Er hat gerade einen Fall von einem jungen Mädchen das auf Bahngleisen tot gefunden wurde. Die Polizei tappt noch im Dunkeln, als Charley erneut Visionen hat. Wieder ein Mädchen, wieder ein Zug … Der Jugendthriller „Ich sehe was, was niemand sieht“ stammt vom Autor Tim O’Rourke. Es ist das erste Buch des Autors, das auf Deutsch erschienen ist. Die Charaktere sind gut gelungen. Charley war mir wirklich sympathisch. Sie hat Visionen, sieht Blitze vor ihren Augen und weiß so es ist wieder ein Verbrechen an einem Mädchen geschehen. Allerdings glaubt ihr keiner. Sie ist ziemlich mutig und man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen. Tom ist ein junger Polizist, den ich auch gut leiden konnte. Er ist der Einzige der Charley glaubt. Seinem Vater will Tom beweisen, dass er als Polizist taugt. Daher ist ihm sein aktueller Fall auch besonders wichtig. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die während der Handlung aber im Hintergrund bleibt und mich so auch nicht gestört hat. Auch die anderen Charakter, wie die weiteren ermittelnden Polizisten, sind gut ausgearbeitet und ebenso vorstellbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und er hat es geschafft mich ans Buch zu fesseln. Er beschreibt beispielsweise die Morde nicht so detailliert, daher kann der Jugendthriller auch wirklich schon ab 14 Jahren gelesen werden. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Charley und Tom, wofür der Autor hier die Ich-Perspektive verwendet hat. So bekommt man als Leser einen recht guten Draht zu den beiden Protagonisten. Die Handlung ans sich ist wirklich interessant gestaltet. Es gibt spannende Momente, genauso wie es teilweise auch mal ruhiger zugeht. Außerdem sind manche Szenen ein wenig härter erzählt, so dass auch Gänsehaut entsteht. Tim O’Rourke schaffte es zwischenzeitlich immer wieder mich auf falsche Fährten zu locken. Das ist ihm auch wirklich gut gelungen. Das Ende selbst konnte mich überraschen. Es ist in sich abgeschlossen und schlüssig aufgelöst. Ich habe das Buch am Ende zufrieden zur Seite gelegt. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Ich sehe was, was niemand sieht“ von Tim O’Rourke ein toller Jugendthriller. Die sympathischen Protagonisten, der gut lesbare flüssige Stil und eine Handlung, die interessant ist haben mir spannende Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!