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Der springende Punkt

Wach werden und glücklich sein

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Anthony de Mellos meisterhafte Anleitung zu einem Leben frei von Zwängen, frei von Enttäuschungen, frei von Ängsten. Mit weisheitlichen Geschichten aus der östlichen und westlichen Welt bringt er die Kernthemen des Lebens und damit Leserinnen und Leser auf den sprichwörtlich springenden Punkt. Der Punkt, von dem wir zu einem freien und deshalb glücklichen Leben gelangen.

Portrait
Anthony de Mello, 1931-1987, studierte nach seinem Eintritt in den Jesuitenorden Philosophie, Theologie und Psychologie. Er gehört zu den großen Weisheitslehrern der Gegenwart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Erscheinungsdatum März 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-06251-3
Reihe Herder Spektrum
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 19/12,1/1,7 cm
Gewicht 189 g
Auflage 1. Auflage d. Neuausgabe
Übersetzer Irene Lucia Johna
Verkaufsrang 8.845
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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besser als ich gedacht habe :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.03.2016

Ich empfehlen natürlich weiter, aber für die Menschen, die bereits die meisten offenen Geist zu etwas Neuem zu bekommen! Gratuliere euch ;) Herr. Black Nilton

Kein springender Punkt
von einer Kundin/einem Kunden aus Luzern am 05.09.2015

Grundsätzlich kann man dieses Buch mit einem Satz beschreiben: In seinem Buch "der springende Punkt" kommt Anthony de Mello zu keinem springenden Punkt. Es gibt ein paar unterhaltsame und interessante Tatsachen (respektiv Ansichten), jedoch wird man auch aus diesen nicht wirklich schlau. Vor allem die Beispiele, welche De Mello... Grundsätzlich kann man dieses Buch mit einem Satz beschreiben: In seinem Buch "der springende Punkt" kommt Anthony de Mello zu keinem springenden Punkt. Es gibt ein paar unterhaltsame und interessante Tatsachen (respektiv Ansichten), jedoch wird man auch aus diesen nicht wirklich schlau. Vor allem die Beispiele, welche De Mello macht, machen keinen Sinn und passen gar nicht zum eigentlichen Thema. Die Denkansätze werden irgendwie nie richtig fertig gebracht, folgend denkt man sich oft einfach nur mit einem Stirnrunzeln: "was?!".