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Zeche Zollverein

Vom Steinkohlenbergwerk zum Weltkulturerbe

Die Zeche Zollverein ist das Sinnbild für den Strukturwandel des Ruhrgebiets. Seit 2001 ist sie UNESCO-Weltkulturerbe. In den 1930er Jahren war Zollverein mit einer täglichen Förderleistung von 12 000 Tonnen die größte Zeche des Ruhrgebiets und weltweit die leistungsstärkste Steinkohlenzeche. Das Ende der Schwerindustrie und der damit verbundene Strukturwandel machten auch vor der Zeche Zollverein nicht Halt. 1986 fuhr die letzte Schicht auf der Zeche ein, 1993 schloss die dazugehörige Kokerei. Die Umwandlung in ein touristisches und kulturelles Zentrum gilt als vorbildlich für den Umgang mit Industrieanlagen. Der Band informiert über Geschichte und Bedeutung der Anlage und gibt einen Überblick über die heutige Nutzung sowie zahlreiche Besuchstipps.

Portrait
Ute Durchholz: Jahrgang 1971, Studium der Neuen und Mittelalterlichen Geschichte und Romanistik an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2004 bei der Stiftung Zollverein als Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Redaktion tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 22.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86153-801-1
Verlag Links Christoph Verlag
Maße (L/B/H) 14,7/10,3/1 cm
Gewicht 69 g
Abbildungen 23 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 23 farbige Abbildungen, mit Karte
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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