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Der Zahlenmörder

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Ein Serienmörder, den niemand vertreten will - Anwalt Marc Hagen riskiert nicht nur seine Existenz

Rechtsanwalt Marc Hagen erhält einen Brief vom sogenannten Zahlenmörder Jürgen Sobotta, der seit achtundzwanzig Jahren seine Haftstrafe verbüßt: Er soll 1986 innerhalb von zwei Monaten fünf Frauen missbraucht und getötet und seine Opfer anschließend mit eingeritzten Zahlen auf der Stirn nummeriert haben.
Sobotta präsentiert sich glaubwürdig als Justizopfer und tatsächlich sprechen immer mehr Indizien für die Unschuld des Mannes. Marc erwirkt daraufhin ein Wiederaufnahmeverfahren und die sofortige Entlassung seines Mandanten.
Doch kaum ist Sobotta auf freiem Fuß, wird wieder eine Frau ermordet aufgefunden - mit einer eingeritzten Sechs auf der Stirn …
Portrait
Andreas Hoppert wurde 1963 in Bielefeld geboren. Nach seinem Jurastudium war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni/GHS Siegen, seit 1990 arbeitet er als Richter an einem Sozialgericht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 412 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783894251796
Verlag Grafit Verlag
Dateigröße 2457 KB
Verkaufsrang 24.070
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannender Justizkrimi mit vielen überraschenden Wendungen
von ech am 29.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Mit dem 9. Fall aus der Reihe rund um den Bielefelder Anwalt Marc Hagen hat Andreas Hoppert einen sehr gelungenen Justiz-Krimi vorgelegt. Im Mittelpunkt des Buches steht Jürgen Sobotta, der vor 28 Jahren als sogenannter Zahlenmörder für 5 Frauenmorde verurteilt wurde, dabei aber immer seine Unschuld beteuert hat und nun... Mit dem 9. Fall aus der Reihe rund um den Bielefelder Anwalt Marc Hagen hat Andreas Hoppert einen sehr gelungenen Justiz-Krimi vorgelegt. Im Mittelpunkt des Buches steht Jürgen Sobotta, der vor 28 Jahren als sogenannter Zahlenmörder für 5 Frauenmorde verurteilt wurde, dabei aber immer seine Unschuld beteuert hat und nun eine Wiederaufnahme des Verfahrens anstrebt. Marc Hagen, dessen Anwaltskanzlei nicht gerade blendend läuft, verspricht sich von dem Fall erhöhte Aufmerksamkeit und nimmt sich der Sache an. Er findet dann tatsächlich Hinweise, die für eine Unschuld seines Mandanten sprechen. Doch kaum ist Sobotta vorläufig auf freiem Fuß, wird die nächste Frauenleiche gefunden. Und scheinbar hat wieder der Zahlenmörder zugeschlagen ... Dem Autoren, selbst Richter am Detmolder Sozialgericht, merkt man seine Kenntnisse in Justizfragen deutlich an, dennoch ist die Geschichte nicht mit Erklärungen überfrachtet, sondern besticht durch seine überaus spannende Handlung und bietet eine überraschende Auflösung. Der Nebenstrang mit den Wellensittichen, die durch einen zu lauten Eierkocher ums Leben gekommen sind, lockert die Haupthandlung dann noch ein wenig auf und sorgt für ein paar Schmunzler. Sehr gelungen.

Spannender geht es nicht!
von Gabi P. am 15.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe! Spannend vom Anfang bis zum Ende! Absolut empfehlenswerter Krimi aus Bielefeld!