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Kristalladern

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Seit Generationen fristen die Ureinwohner der Insel Inagi ihr Leben als Sklaven in den Kristallminen der Gohari. Doch die Kristallenergie droht zu versiegen. Als die siebzehnjährige Ishira ihre besondere Verbindung zur Energie entdeckt, ahnt sie nicht, dass sie dadurch in den Kampf um die Zukunft ihrer Heimat hineingezogen wird. Plötzlich hat sie Visionen von den Drachen, die seit Jahren die Siedlungen bedrohen. Gibt es eine Verbindung zwischen ihnen und der Energie? Doch der einzige Mensch, dem sie sich anvertrauen könnte, ist der verbitterte Krieger Yaren, der die Drachen unbarmherzig jagt.

"Fantastisch und süchtig machend." Stella auf Amazon.de

"Wunderbarer Auftakt zu einer epischen Reise." Anna-Lena Spies auf Amazon.de

"Ein sehr vielschichtiges Buch, in dem die Figuren mehr sind als nur 'gut' und 'böse'." Caro auf Amazon.de
Portrait
Patricia Strunk wurde 1971 in Berlin geboren, studierte zunächst Jura und wechselte später in kreativere Gefilde. Heute ist sie in Potsdam als Kulturvermittlerin tätig und arbeitet nebenher als freischaffende Webdesignerin. Wenn sie nicht schreibt oder liest, verbringt sie ihre Freizeit am liebsten mit Schere und Schaufel im Garten oder reist durch die Weltgeschichte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 440 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783738004854
Verlag Neobooks
Dateigröße 1017 KB
eBook
3,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein gelungener erster Band der Inagi Reihe, der spürbar zu Herzen geht
von Susi Aly am 27.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ich in dieses Buch einstieg hatte ich zunächst etwas Probleme alles zu verstehen. Auch bereiteten mir die ungewöhnlichen Namen anfangs Probleme. Die Bewohner der Insel Inagi werden von den Gohari quasi versklavt. Unter schwierigen Bedingungen müssen sie Kristalle abbauen. Dies ist nicht ungefährlich, es gab mitunter dadurch schon einige... Als ich in dieses Buch einstieg hatte ich zunächst etwas Probleme alles zu verstehen. Auch bereiteten mir die ungewöhnlichen Namen anfangs Probleme. Die Bewohner der Insel Inagi werden von den Gohari quasi versklavt. Unter schwierigen Bedingungen müssen sie Kristalle abbauen. Dies ist nicht ungefährlich, es gab mitunter dadurch schon einige Todesfälle. Als die junge Ishira eines Tages entdeckt, das sie eine besondere Verbindung zu den Kristallen hat und auch von Visionen heimgesucht wird, ändert sich alles. Ishira ist ein sympathischens junges Mädchen,das es bisher immer schwer hatte. Sie ist ein Halbblut und ist dadurch Aussenstehende und nicht selten geschieht es, das sie von den anderen Bewohnern angefeindet wird. Einzig zu ihren Zieheltern, ihrem Bruder Kenjii und ihrem besten Freund Kanhiro hat sie eine besondere Verbindung. Als ihre Fähigkeit entdeckt wird muss sie mit einem Gohari auf Reisen gehen um die Bewohner anderer Gebiete zu beschützen. Dabei wird ihr Weg auch von Yaren gekreuzt. Seit jeher ist es so, das Drachen die Bewohner bedrohen. Yaren der eine Vorgeschichte hat, ist ein Krieger und macht Jagd auf Drachen. Dabei ist er voller Verbitterung und Schmerz durchzogen die immer wieder spürbar werden. Nun droht die Kristallenergie zu versiegen, doch was hat das für eine Auswirkkung auf die Bewohner von Inagis? Was werden die Gohari mit ihnen tun, wenn die Kristallenergie versiegt? Der Autorin gelingt es recht gut uns die Lebensumstände der Inagiri und die Welt zu offenbaren. Dabei erfährt man so viel Leid und Schmerz, das es schon kaum zu ertragen ist. Besonders die verschiedenen Personen konnten mein Herz immer wieder erwärmen. Sie sind so unterschiedlich,aber bezaubern jeder auf ihre eigene Art und Weise. Besonders Ishira hat mich berührt. Sie ist so selbstlos und tut alles für diejenigen, die sie liebt. Die Story an sich geht spannend vonstatten. Immer mehr begreift und versteht man, worum es hier eigentlich geht. Die Unterdrückung sieht man recht deutlich. Es herrscht eine drückende und traurige Atmosphäre über diesem Buch, die den Leser immer mehr einnimmt. Man nimmt Anteil an den verschiedenen Schicksalen und leidet und liebt mit ihnen mit. Die Story ist facettenreich und komplex gestaltet. Im ersten Band der Reihe geht es überwiegend um die zentralen Figuren und das Leben auf Inagi. Aber uns wird auch aufgezeigt, was die Kristalle und Drachen für eine Aufgabe haben. Durch den leichten Schreibstil gerät man immer mehr in diese einzigartige magische Welt. Anhand der vielen Beschreibungen der Umgebungen und der Gefühle fühlt man sich verzaubert und kann sich alles recht gut vorstellen. Der erste Band hat mir recht gut gefallen. Es gab zwar auch mitunter ein paar Längen zu verzeichnen, aber letztendlich ist es ein guter Start in die Reihe. Die Charaktere wirken klar und geradeheraus, man lernt sie sehr gut kennen und leidet und fiebert in jeder Sekunde mit ihnen mit. Ihre Handlungen und Gedanken sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die Handlung ist gut durchstrukturiert und bezaubert vor allem durch seine Bewohner und ihre Schicksale. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Ishira, Yaren und Kanhiro. Das verschafft ihnen mehr Raum und Tiefe. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Hilfreich fand ich das Personenverzeichnis und das Glossar am Ende des Buches. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar fließend und stark einnehmend , aber auch sehr mitreißend und bildgewaltig gestaltet. Das Cover und der Titel spiegeln sehr gut den Inhalt des Buches wieder. Fazit: Uns offenbart sich hier eine einzigartige magische Welt, die es vor allem versteht mit ihren Bewohnern und den einzelnen Schicksalen für sich einzunehmen. Ein gelungener erster Band der Inagi Reihe, der spürbar zu Herzen geht. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

Ishira – Hoffnung auf ein Leben in Freiheit
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 27.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurzbeschreibung Die siebzehnjährige Ishira lebt auf der Insel Inagi. Die Ureinwohner der Insel fristen ein hartes und freudloses Dasein als Sklaven der Gohari, die sie schon seit Generationen unterdrücken und ausbeuten. Sie werden als Arbeiter in den Kristallminen eingesetzt, ein gefährlicher Job, denn immer wieder kommt es zu schweren Unfällen.... Kurzbeschreibung Die siebzehnjährige Ishira lebt auf der Insel Inagi. Die Ureinwohner der Insel fristen ein hartes und freudloses Dasein als Sklaven der Gohari, die sie schon seit Generationen unterdrücken und ausbeuten. Sie werden als Arbeiter in den Kristallminen eingesetzt, ein gefährlicher Job, denn immer wieder kommt es zu schweren Unfällen. Die Kristalle besitzen eine Energie die oft urplötzlich rapide ansteigt und sich dann explosionsartig entlädt. Bisher konnte niemand vorhersagen wann so eine Entladung bevorsteht, bis sich bei Ishira eines Tages die Gabe offenbart in Verbindung mit der Energie der Kristalladern zu treten. Ihr Leben ändert sich grundlegend von einem Tag auf den anderen, denn die Gohari schicken sie auf eine Reise zu allen Minen die sie besitzen. So trifft sie auf Yaren, einen Drachenjäger der geradezu davon besessen ist alle Drachen zu töten. Seit Jahren werden ihre Dörfer immer wieder von ihnen angegriffen. Gibt es eine Verbindung mit der abnehmenden Energie der Kristalle und den Drachen? Seit kurzem wird ein Abfall der Energie der Kristalle festgestellt Ishira gerät in ein Abenteuer dessen Bedeutung viel größer ist als sie je zu träumen wagte. Cover Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Das Mädchen und die Drachen ziehen sofort die Blicke auf sich. Überwiegend in Blau gehalten mit den Kristallen im Vordergrund gibt es sehr gut den Inhalt der Geschichte wieder. Schreibstil Die Autorin Patricia Strunk hat mich mit ihrem fantastischen Schreibstil sehr schnell nach Inagi, zu Ishira und ihrer abenteuerlichen Reise entführt. Es hat mich gefesselt und in den Bann gezogen. Sehr detailliert und anschaulich beschrieben und das Kopfkino läuft. Sei es die Landschaft, Personen oder ihre Kleidung, man hat alles bildhaft vor seinen Augen. Auch die Charaktere sind sehr klar und liebevoll gezeichnet, ihre positiven, wie ihre negativen Eigenschaften, sie haben viele Facetten und sind sehr gut definiert. Ich habe mit ihr mitgefühlt, gehofft und gelitten. Man konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachempfinden. Meinung Ishira – Hoffnung auf ein Leben in Freiheit Ishira musste schon sehr früh nicht nur die Verantwortung für sich, sondern auch für ihren jüngeren Bruder übernehmen, da ihre Pflegeeltern beide gestorben sind und sie ihre Eltern nie kennengelernt hat. Sie ist zur Hälfte eine Gohari, was ihr ihr Leben in der Dorfgemeinschaft nicht gerade leichter macht. Von den meisten Inagiri wird sie verachtet, doch ist sie ihnen gegenüber stets hilfsbereit und immer um andere besorgt. Ich mochte Ishira sofort und habe sie gleich ins Herz geschlossen, sie ist sympathisch, mutig und lässt sich durch nichts unterkriegen. Sie agiert immer mit Vorsicht, stets darauf bedacht nicht den Unmut oder den Zorn eines Gohari auf sich zu ziehen, denn der entlädt sich oft aus heiterem Himmel. Schon früh am Morgen müssen sie zur Arbeit in den Kristallminen antreten, jeder kleinste Fehler oder Verspätung wird sofort bestraft und den Aufsehern entgeht nichts. Die Arbeit ist hart und die Verpflegung nicht gerade üppig. Zu den Gefahren in den Minen kommen auch noch die Angriffe der Amanori, der Drachen die in den Bergen leben. Sie greifen immer wieder die Dörfer an und es sind viele Verletzte oder Tote zu beklagen. Als ihr Bruder Kenjin eines Tages von dem Blitzstrahl eines Drachen getroffen wird, was zu Bewegungsunfähigkeit und starken Krämpfen führt, übernimmt Ishira für ihn am nächsten Tag seine Schicht im Bergwerk direkt an den Kristalladern. Dabei entdeckt sie ihre Gabe sich mit der Energie der Kristalladern zu verbinden. Als sie den Vorfall ihren Aufsehern meldet ist für Ishira nichts mehr wie es vorher war. Schon am nächsten Tag wird sie mit dem Schwertmeister Rondar auf eine Reise zu den anderen Minen geschickt. Es ist das erste Mal das Ishira das Dorf verlassen darf und man fühlt ihre Ängste und Sorgen. Sie hat Träume und Visionen von Drachen, die ihr Rätsel aufgeben und sie fragt sich was sie mit all dem zu tun haben. Auf dieser Reise trifft sie auf Yaren einen fanatischen Drachenjäger der mit aller Macht die Drachen vernichten will. Er wird ihr neuer Begleiter, da Rondar bei einem Angriff von einem Drachen verletzt wird. Es wird eine Reise die nicht nur Ishira für immer verändert. Aus dem anfangs etwas scheuen und zurückhaltenden Mädchen wird eine mutige junge Frau die Entscheidungen trifft und tut was sie für richtig hält. Dank der fantastischen, detaillierten und bildhaften Beschreibungen taucht man schnell ein in die Welt von Inagi. Ich habe Ishira sehr gerne auf ihrer aufregenden Reise begleitet. Man lernt viele wunderbare und sympathische Charaktere kennen die alle, so unterschiedlich sie auch sind, sehr gut und lebendig dargestellt sind. Überraschende Wendungen stellen Ishira immer wieder vor neue Herausforderungen und sorgen für reichlich Spannung. Dank verschiedener Perspektivwechsel die mir sehr gut gefallen haben, hat man einen guten Überblick auf die gesamte Handlung bei der es noch viele offene Fragen gibt. Fazit Ein faszinierender Auftakt einer Trilogie, der mich gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Eine fantastische Welt mit Drachen, viel Gefühl, Spannung und Action!! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. 5 von 5 Sternen

Gefährliche Welt mit dezenter Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Iserlohn am 16.10.2015

INHALT: Inagi - Eine sowohl rätselhafte, als auch gefährliche Insel. Von den Gohari regiert, die die Inagiri ausbeuten und zur Sklavenarbeit in den gefährlichen Kristallminen zwingen. Und diese Arbeit ist gefährlicher denn je. Noch nie hat Ishira ihre Heimat verlassen. Dazu hat sie als Sklavin auch nicht das Recht. Als... INHALT: Inagi - Eine sowohl rätselhafte, als auch gefährliche Insel. Von den Gohari regiert, die die Inagiri ausbeuten und zur Sklavenarbeit in den gefährlichen Kristallminen zwingen. Und diese Arbeit ist gefährlicher denn je. Noch nie hat Ishira ihre Heimat verlassen. Dazu hat sie als Sklavin auch nicht das Recht. Als sie anfängt ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann sich die todbringenden Energien der Kristalle entladen wird sie schon bald auf eine Reise zu anderen Mienenvölkern geschickt, um dort ihre Kräfte einzusetzen. Nur sind dies noch nicht alle Probleme, denen sich die Bewohner von Inagi stellen müssen. Blitzspeiende Drachen werden zu einer bedrohlichen Gefahr und Ishira muss sich zu allem Überfluss noch entscheiden für wen ihr Herz schlägt. MEINUNG: Das Buch beginnt direkt spannend und man findet sich direkt in der Zeremonie wieder, bei der ein "Freiwilliger" für die Arbeit in den Kristallminen ausgewählt wird. Obwohl man die Hauptcharaktere allesammt noch nicht richtig kennt fiebert man direkt mit und hofft, dass jemand anderes erwählt wird. Wer es letztendlich wird, möchte ich gerne offen lassen, auch wenn es recht schnell aufgelöst wird. Nur dies bildet auch erst den Anfang vieler kleiner und großer Katastrophen in der Welt von Inagi. Durch die Energie der Kristalle laden sich auch die heimischen Drachen auf und können somit Blitze speien. Immer wieder werden die Völker von den Kreaturen der Lüfte heimgesucht. Nicht selten gibt es Tote oder schwer verletzte. Bis zu einer gewissen Stelle begleitet man lediglich Ishira durch diese Welt, die zwar mutig, aber auch sehr emotional erscheint. Bereits als Kind musste sie einiges durchmachen und wurde wegen ihrer Abstammung (Halb Gohari / Halb Inagiri) von vielen wie eine Ausstößige behandelt. Nur das an der Stelle, an der der Roman beginnt Schlimmeres noch bevorsteht. Man fragt sich wie viel sie ertragen kann ohne daran zu zerbrechen. Zeitgleich lernt man ihren Jugendfreund Kanhiro kennen, den man auch später, wenn Ishira ihre Heimat verlassen muss, immer wieder begleiten darf. An anderer Stelle lernt man wiederum den Drachentöter Yaren kennen, der charakterlich ganz anders als Ishira und auch Kanhiro angelegt ist. Dieser Wechsel der Perspektiven trieb mich beim Lesen vorran. Weitere Rätsel und Erkenntnisse treten ans Licht und es bleibt die meiste Zeit über spannend. Allerdings gab es auch zwischenzeitlich einige Längen, die mich wiederum zwischenzeitlich beim Lesen ausgebremst haben. Wer sich jedoch die Mühe macht diese durchzustehen wird mit vielen spannungsgeladen Passagen überrascht. Sehr positiv anzumerken ist der Schreibstil. Obwohl dieser nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben ist fühlt man sich vor allem Ishira besonders verbunden. Auch die verschiedenen Beschreibeungen der Details und der Umgebungen erzeugen ein klares Bild vor Augen. Man merkt jedoch auch klar, dass dies der Auftakt einer mehrteiligen Serie ist, da viele Fragen unbeantwortet bleiben. Somit ist dies kein Roman, den man als Einzelband lesen kann/sollte. Ich bin gespannt wie es weiter geht und werde auch von meinen Leseeindrücken zum zweiten Teil wieder berichten. FAZIT: Eine bildhaft geschaffene Welt mit interessanten Charakteren. Eine Geschichte, die viele Fragen offen lässt und ein Spannungsbogen mit vielen Hochs und Tiefs. Von mir gibt es knappe 4 Sterne.