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Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall

Antonia Günder-Freytag

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Beschreibung

Wenig Blut - Viele Verdächtige - Keine halben Sachen

Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht.
Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen.

"Keine halben Sachen - Kommissar von Kamms 1. Fall" ist ein typischer, im Stil von englischen Kriminalromanen geschriebener Roman über Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen.

Antonia Günder-Freytag, 1970 geboren, lebt mit ihrer Familie in München. Nach ihrem Debüt als Fantasy-Autorin zog es sie zu den klassischen Kriminalromanen. Inspiriert von Agatha Christie schreibt sie an einer Krimireihe um Kommissar Konrad von Kamm, der bereits seinen fünften Fall in München auflöst. Da ihr Motto "Nichts ist tödlicher als die Routine" lautet, arbeitet sie im Moment neben ihren Krimis an einem Thriller und einem Mittelalterepos.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 232 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963526659
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1384 KB
Verkaufsrang 104788

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Spannender Krimi für gemütliche Stunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Dormagen am 02.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies war das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und es hat mich direkt so überzeugt, dass ich mir umgehend auch Kommissar von Kamms 2. Fall gekauft habe. Zu diesem Buch: Sehr interessante, vielseitige Charaktere sorgen dafür, dass zumindest ich bis zuletzt den wahren Täter nicht überführen konnte. Sobald ich mich... Dies war das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und es hat mich direkt so überzeugt, dass ich mir umgehend auch Kommissar von Kamms 2. Fall gekauft habe. Zu diesem Buch: Sehr interessante, vielseitige Charaktere sorgen dafür, dass zumindest ich bis zuletzt den wahren Täter nicht überführen konnte. Sobald ich mich auf einen Verdächtigen "eingeschossen" hatte, passierte etwas, das meine Ahnungen umgehend zerstörte. Es blieb also spannend bis zum Schluss. Danke, dass auf unappetliche und blutige Details verzichtet wurde, das hat der Qualität des Buches garantiert nicht geschadet! Alle Charaktere sind sehr schön gezeichnet, lebendig und gut vorstellbar. Vor allem Hauptkommissar von Kamm und sein engster Mitarbeiter Utzschneider gefielen mir sehr, da sie sehr real dargestellt sind. Keiner von beiden ist der perfekte Überflieger, sie haben Probleme im Privatleben, verstecken sich vor nervigen Verwandten und trinken auch mal ein (oder zwei) Bier zu viel. Insgesamt ein wirklich gelungenes Buch, das für unterhaltsame Stunden ohne allzu viel Tiefgang sorgt. Die perfekte Lektüre für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa oder Urlaubsstunden in der Hängematte. Wenn Teil 2 diese Qualität hält, wird garantiert auch von Kamms 3. Fall umgehend auf meinem Tolino landen! Herzlichen Glückwunsch an die Autorin!

ein wirklich guter Kriminalroman der überzeugt
von Manja Teichner aus Krefeld am 09.07.2015

Kurzbeschreibung Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit se... Kurzbeschreibung Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. (Quelle: bookshouse) Meine Meinung Konrad von Kamm, seines Zeichens Hauptkommissar, hat es zurzeit wirklich nicht einfach. Zum einen betrügt ihn seine Frau und dann hat sie auch noch vergessen die Weihnachtspost abzuschicken. Somit muss er die Verwandtschaft persönlich anrufen. Da klingelt sein Telefon, sein Typ wird verlangt. Im Haus der Familie Kunz gibt es zwei Tote. Firmenchef Heinrich Kunz und sein zweitgeborener Sohn wurden erschossen. Jedes Familienmitglied könnte der Täter sein. Oder hat gar die Mafia ihre Finger im Spiel. Der Fall wird immer undurchsichtiger und verworrener. Können Konrad von Kamms und sein Kollege Ralf Utzschneider den Fall lösen und den Täter überführen? Der Kriminalroman „Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall“ stammt von der Autorin Antonia Günder-Freytag. Es ist das erste Buch einer Reihe rund um den Hauptkommissar Konrad von Kamm. Für mich war dies das zweite Buch der Autorin und obwohl ich nicht wirklich eine Krimileserin bin war ich dennoch sehr gespannt auf die Handlung. Konrad von Kamm ist ein gut beschriebener Protagonist. Er wirkt sehr authentisch, auch wenn er es nicht gerade leicht hat. Seine Frau betrügt ihn und das findet er ausgerechnet an Weihnachten heraus. Ich mochte Konrad sehr gerne, auch wenn er doch manchmal schon ein komischer Kauz ist. Sein Kollege Ralf Utzschneider ist das komplette Gegenteil von Konrad. Doch gerade deswegen sind die beiden ein so gutes Team. Auch die weiteren Charaktere des Buches sind sehr gut beschrieben. Auch sie wirken realistisch und authentisch. Besonders in Erinnerung ist mir hier Konrads Mutter Hildegard von Kamms geblieben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker zu lesen. Man wird ins Geschehen gezogen und an die Seiten gefesselt. Einmal angefangen kann man das Buch nicht zur Seite legen. Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Sichtweise. Es gibt zwei Zeitebenen, einmal die Ermittlungsarbeit im hier und jetzt und dann gibt es noch Rückblicke in die Zeit 16 Jahre zuvor. Diese Rückblicke helfen wirklich gut bei den Ermittlungen. Die Handlung selbst ist spannend und hat mich wirklich mitgenommen. Ich wollte immerzu wissen wer denn nun der Täter ist. Ich hatte einige Kandidaten auf meiner Liste und habe so fleißig mitgerätselt. Die Ermittlungsarbeit der Polizei wird von Antonia Günder-Freytag sehr gut wiedergegeben, man kann es sich sehr gut vorstellen. Das Ende mit der Auflösung, dem Täter, hat mir sehr gut gefallen. Es ist schlüssig, auch wenn es für mich ein wenig unerwartet war. Fazit Alles in Allem ist „Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall“ von Antonia Günder-Freytag ein wirklich guter Kriminalroman. Authentische Charaktere, ein flüssig lesbarer lockerer Stil der Autorin und eine spannende Handlung, die den Leser an die Seiten fesselt und miträtseln lässt, haben mich hier vollkommen überzeugt. Klar zu empfehlen!

Krimi zum Miträtseln
von PMelittaM aus Köln am 17.04.2015

Kommissar Konrad von Kamm hat Eheprobleme und ausgerechnet zu Weihnachten gibt es auch noch einen besonders schwierigen Fall: An Heiligabend werden zwei Mitglieder der Industriellenfamilie Kurz erschossen. Die Ermittlungen führen von Kamm in einen Abgrund familiärer Probleme. Antonia Günder-Freytag hat einen Kriminalroman zum... Kommissar Konrad von Kamm hat Eheprobleme und ausgerechnet zu Weihnachten gibt es auch noch einen besonders schwierigen Fall: An Heiligabend werden zwei Mitglieder der Industriellenfamilie Kurz erschossen. Die Ermittlungen führen von Kamm in einen Abgrund familiärer Probleme. Antonia Günder-Freytag hat einen Kriminalroman zum Miträtseln geschrieben, das macht seinen Reiz aus und es ist der Autorin bis zum Schluss gelungen, den Leser mit immer neuen Wendungen und Erkenntnissen gespannt durch das Buch zu führen. Schnell hat man erste Verdächtige, doch sind sie auch wirklich die Schuldigen? Mein Hauptverdächtiger kristallisierte sich sehr schnell heraus und der Roman schien mir lange Zeit Recht zu geben – und dann überraschte mich die Autorin am Schluss dennoch – die Auflösung kommt überraschend, ist aber logisch und nicht aus dem Ärmel geschüttelt. Erzählt wird in zwei Zeitebenen, durch Rückblenden erhält der Leser tiefe Einblicke in den Verfall der Familie Kurz und daraus resultierende mögliche Motive der Tat. Auch lernt man so nach und nach die einzelnen Familienmitglieder besser kennen und, zum Teil, verstehen. Parallel dazu führt die Polizei ihre Ermittlungen und deckt die Ereignisse ebenfalls auf, wenn auch weniger tiefgehend als der Leser. Bei den Ermittlern beschränkt sich die Autorin darauf, dem Leser vor allem von Kamm näher zu bringen. Ein zweiter, Ralf Utzschneider, tritt ebenfalls etwas mehr in den Fokus, die anderen bleiben blass und austauschbar. Da dieser Roman der erste einer Reihe ist, hoffe ich, dass sich das im Laufe der Zeit ändern wird. Jeder Abschnitt wird mit einem Zitat aus der Nibelungen-Saga eingeleitet. Ganz eindeutig ist das nicht, zwar gibt es hier wie dort eine problembeladene Familie, aber die gibt es in sehr vielen Geschichten. Für mich sind die Parallelen nicht wirklich nachvollziehbar, somit die Zitate eher unnötig. Die Autorin hat zwar in der Leserunde, an der ich teilgenommen habe, erklärt, warum sie es so gehandhabt hat, allerdings weiß das der „normale“ Leser nicht, hier wäre ein Nachwort schön gewesen, das die Erklärung für alle bringt. Hin und wieder ließen mich beim Lesen ungewöhnlich konstuierte Sätze stolpern, z. B. "konnte es sich Utzschneider nicht verdrücken zu sagen", da schlägt wohl der heimatliche Dialekt der Autorin durch. Es gibt dem Roman einen gewissen Charme, auch wenn es mich etwas im Lesefluss stört, weil ich immer einmal wieder über einen Satz nachdenken muss. Ein paar (angedeutete) Rätsel werden, meiner Meinung nach, nicht wirklich gelöst, was ein bisschen schade ist, so stellt sich am Ende nicht hundertprozentige Zufriedenheit ein. Sicher ist es normal, dass nicht alles ganz aufgeklärt wird, aber gerade in einem Kriminalroman, der vor allem auf Miträtseln basiert, möchte man schon Erklärungen. Allerdings sind es nur relative Kleinigkeiten, die sich nur gering auf meinen Zufriedenheitslevel auswirken. Mir hat der Roman gut gefallen, ich werden wohl auch die Nachfolgebände lesen. Wer gerne bei Kriminalromanen miträtselt, wird sich hier wohlfühlen, wer gerne viel Spannung hat, vielleicht eher nicht, denn die Spannung ergibt sich vorwiegend durch das Miträtseln. Mir hat die Spannung nicht wirklich gefehlt, ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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