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Ayla und das Lied der Höhlen

Ayla 6 (ungekürzte Lesung)

Ayla 6

(11)
Genauestens recherchiert und grandios erzähltVon Millionen Lesern sehnsüchtig erwartet: Jean M. Auel legt nun den krönenden Höhepunkt ihrer Steinzeit-Saga vor, einer der erfolgreichsten Romanserien aller Zeiten. Ayla wird von der großen Heilerin der Neunten Höhle als Nachfolgerin auserkoren. Sie bricht auf zu Reisen der Initiation voller Erkenntnisse und Gefahren. Dabei merkt sie kaum, wie sehr ihre Beziehung zu Jondalar darunter leidet . . .Es ist viele Jahre her, dass das Cro-Magnon-Mädchen Ayla vom Neandertalerclan des Bären verstoßen wurde und ihre lange Reise durch das eiszeitliche Europa begann. Nun ist sie mit ihrem Gefährten Jondalar bei seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, heimisch geworden und hat ein süßes Töchterchen. Obwohl Ayla als junge Mutter alle Hände voll zu tun hat, lässt ihr die Heilerin und spirituelle Anführerin der Neunten Höhle eine gewaltige Ehre zuteilwerden: Sie nimmt Ayla als ihre Gehilfin an. Voll Eifer stürzt sich Ayla in die Jahre währende Ausbildung und die verschiedenen Reisen, die dazugehören. Doch die dauernde hohe Belastung zehrt auch an der Beziehung zu Jondalar, der sich vernachlässigt fühlt. Bis er sich verletzt von ihr abwendet. Einmal mehr lässt Jean M. Auel mit ihren wunderbaren Figuren das Leben vor rund 30.000 Jahren wiederauferstehen. Meisterhaft webt sie ihr gigantisches Wissen über die frühmenschliche Kultur und Lebensweise in einen packenden epischen Bilderbogen.
Portrait
Jean M. Auel ist Jahrgang 1937. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre "Eiszeit"-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Hildegard Meier
Erscheinungsdatum 28.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783837110944
Verlag Random House Audio
Spieldauer 2029 Minuten
Format & Qualität MP3, 2029 Minuten
Übersetzer Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol, Ursula Wulfekamp
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Leider der letzte Roman der Ayla- Reihe. Der Abschied fällt ein bisschen schwer, ich habe bis jetzt noch nichts wirklich gleichwertiges gefunden. Leider der letzte Roman der Ayla- Reihe. Der Abschied fällt ein bisschen schwer, ich habe bis jetzt noch nichts wirklich gleichwertiges gefunden.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Weiterer toller Roman, spannend und abenteuerlich, aus der bekannten und beliebten prähistorischen Romanserie. Weiterer toller Roman, spannend und abenteuerlich, aus der bekannten und beliebten prähistorischen Romanserie.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
0
2
5
1

Ayla und das Lied der Höhlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.04.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bis auf Band 1 und 2 hatte mich diese Reihe nicht wirklich in ihren Bann ziehen können, ob-wohl es viele schöne und interessante Passagen gab. Insgesamt war ein historischer Roman in dieser Epoche eben was Ungewöhliches. Daher habe ich trotzdem alle Bücher gelesen. Zunächst positiv zu erwähnen ist, dass ich... Bis auf Band 1 und 2 hatte mich diese Reihe nicht wirklich in ihren Bann ziehen können, ob-wohl es viele schöne und interessante Passagen gab. Insgesamt war ein historischer Roman in dieser Epoche eben was Ungewöhliches. Daher habe ich trotzdem alle Bücher gelesen. Zunächst positiv zu erwähnen ist, dass ich trotz aller Abstriche immer wieder gern zu dem Buch gegriffen und weitergelesen habe. Es ist nicht wahnsinnig schlecht, aber ich sehe viel vergeudetes Potenzial und einigen Verbesserungsbedarf. Denn: … es gibt zu viele Höhlen und zu viele Wiederholungen des Liedes der Mutter. Ab etwa Seite 600 fing ich dann an, beides nur noch grob zu überfliegen. Warum wissen die Menschen nichts über die Malereien? Schließlich stammen sie doch aus genau dieser Zeit. Hier hätte man so schön die Fantasie spielen lassen können. … wirklich interessante Handlungsfäden werden fallen gelassen zugunsten unfreiwillig komi-scher Dialoge, die oft einfach absterben, da sich die Leute eigentlich nichts zu sagen haben in diesem Moment. Die Zelandoni-Gespräche kamen mir dabei besonders albern und oft eher wie Unterricht in der 1. Klasse vor. … die Wiederholungen nehmen überhand, vor allem ellenlange Vorstellungsrunden inklusive Angst wegen der Tiere und Aylas Aussprache sowie immer wieder dieselben Beschreibungen und Erklärungen. Ohne all das hätten viele Absätze eingespart werden können. … manches erschien mir doch recht fragwürdig. Dass diese Menschen viel umher zogen – okay. Aber was sie alles an Gepäck mitschleppen. Allein die Zelte müssen die Ausmaße eines kleinen Einfamilienhauses gehabt haben, wenn man so liest, wer in welchem Zelt schläft und wie viele abgetrennte Bereiche es darin noch gibt. (Früher hat Ayla sogar Kräuter aussortiert, um Platz und Gewicht zu sparen.) Oder dass gleich 2 oder 3 Erwachsene auf einem Jährling (Grau) reiten. Oder: wie kann Ayla sich darüber wundern, dass das Lied der Mutter mit einer zweizeiligen Strophe endet? Das würde ja eine Schrift sowie entsprechende Formen und Regeln für Dichtung voraussetzen. Und dergleichen mehr. … trotz aller Hoffnung erfährt der Leser nicht, woher Ayla nun kam und was aus Durc wurde. Dabei ist das doch eigentlich die essentielle Frage, die man sich seit 6 Bänden stellt. Sie ist ja offenbar mit den Cromagnon-Menschen verwandt und diese besuchen sich gegenseitig regelmäßig. Es hätte so schön sein können, wenn vielleicht ein älterer Reisender ihr endlich von ihrer Herkunft berichtet. Es wird ebenfalls angedeutet, dass Clan-Menschen eine be-stimmte Höhle regelmäßig aufsuchen. Das hätte doch Aylas Clan sein und so eine Begegnung mit Durc herbeigeführt werden können. ... Marona räumt viel zu schnell das Feld. In einer einzigen Szene wurde die Affaire mit Jondalar angedeutet. Aus dieser Verstrickung hätte viel mehr gemacht werden können, doch Konflikte hat Auel ja auch schon in Band 5 immer alle im Sande verlaufen lassen. Außerdem hätte dann mehr zu Jondalar geschrieben werden können und müssen. Seine angebliche Einsamkeit kommt daher doch ziemlich überraschend. … Jondalar wird überhaupt nur noch zum stets Kinder hütenden Freizeit-Vati degradiert. Seine Steinschläger-Lehrlinge werden auch quasi sich selbst überlassen. … das Thema Fortpflanzung fand ich schon immer vollkommen unglaubwürdig. Sie verhüten ja auch mit Kräutern oder Abstinenz. Ihnen ist also klar, dass die Fortpflanzung rein körperlich geschieht und nichts mit vermischten Geistern zu tun hat. … mir gefiel ehrlich gesagt nicht, worauf das Ganze dann hinauslief: Dass die Männer plötzlich anfangen, ihre Vaterschaft anzuzweifeln und damit höchstwahrscheinlich der Grundstein für Zwang zur Treue (vor allem für Frauen) und damit auch für die Strafe für den Ehebruch gelegt wurde und den Menschen ihre Unbedarftheit einfach genommen wurde. … es gab viel zu viele Menschen und Namen, die letztlich nichts bedeuteten. … es gefiel mir nicht, dass scheinbar alle Zelandoni der anderen Stämme unfähige Heiler sind. Nur Ayla und Die Erste haben die einzig wahre Ahnung und das Können, um Menschen zu heilen. Andererseits, wenn man nur singen und klatschen lernt während der Ausbildung kann ja auch nichts bei rumkommen. … die Sache mit Laramar war hanebüchen. Brukeval wäre logischer, denn den mochte Ayla ja immer. Seine Gefühle für Ayla und seine Hoffnungen werden ja ausführlich geschildert. Für Jondalar wäre es mindestens genauso verletztend gewesen, da Brukeval zu einem Viertel Clan-Mensch ist – und das sind Tiere in den Augen der Zelandoni. Aber das ist eben typisch für Auels Bücher: Gute, sinnvolle Punkte werden einfach fallengelassen. Alles in allem hat sich Auel mit den letzten beiden Bänden überhaupt keinen Gefallen getan und einen ziemlich unwürdigen und unausgegorenen Abschluss geschrieben. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, die einzigen wirklichen Ideen finden sich auf den letzten 350 Seiten. Der Rest ist vollkommen uninspirierter Füllstoff. Man muss der Form halber an-erkennen, dass Auel wohl das Leben und Überleben so bildhaft und lebensnah beschreiben wollte, wie es nur möglich ist. Und wenn man so viel gelernt hat bei Survival-Kursen, Höh-lenbesichtigungen und dergleichen, will man das wohl auch einfach alles weitergeben, vor allem wenn man es höchst faszinierend findet. Dazu kommt sicherlich, dass Nahrungssuche und Fertigung von Gebrauchsgegenständen eben einfach DER Lebensinhalt der damaligen Menschen war. Aber daraus kann man keinen 1100-seitigen Wälzer machen und muss einsehen, dass noch ein wenig mehr geschehen muss. Leider ist mir nichts im Gedächtnis geblieben, was ich besonders positiv hervorheben könnte. Höchstens die Stimmung, die dieses Buch vermittelt. Steinzeit, streben nach Harmonie, Naturnähe, endlose, unberührte Weiten etc. Das mochte ich wirklich immer daran. Die bodenständige und etwas unsichere Ayla, die sehr sympathisch ist und natürlich die große Liebe zu Jondalar. Das hat mich schon immer wieder angezogen. Zur Bewertung: 1 Stern ist ja Minimum. Einen gebe ich für die letzten 350 Seiten und einen dafür, dass ich mich durch eine Reihe gelesen habe, von der ich eigentlich nur zwei Bücher wirklich mochte und gut fand. Trotz allem mochte ich Jondalar und Ayla immer und die Geschichten hatten einfach was, das ich nicht richtig benennen kann. Es gefiel mir, mich in diese Welt versetzen zu lassen, auch wenn nichts Spektakuläres dort passiert ist. Es war auch nicht zum Gähnen langweilig, aber auch alles andere als fesselnd. Ob ich es nochmals lese, bezweifle ich aber.

Ayla und das Lied der Höhlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 24.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der 6. Teil der Steinzeitsaga ist eigentlich eine Wiederholung und Zusammenfassung der letzten 5 Bücher, angereichert mit "magischem Humbug". Mal wieder wird seitenweise über bereits geschehene Erlebnisse geschrieben, Ayla ist ein Wundermensch, der unfehlbar ist und nun der Welt auch noch eine wichtige Neuerung mitteilt. Meiner Meinung nach gibt... Der 6. Teil der Steinzeitsaga ist eigentlich eine Wiederholung und Zusammenfassung der letzten 5 Bücher, angereichert mit "magischem Humbug". Mal wieder wird seitenweise über bereits geschehene Erlebnisse geschrieben, Ayla ist ein Wundermensch, der unfehlbar ist und nun der Welt auch noch eine wichtige Neuerung mitteilt. Meiner Meinung nach gibt es in der Steinzeitsaga zu viele Widersprüche in Bezug auf die Entstehung von Kindern. Diese Thematik ist weit hergeholt und hätte auch einfach weggelassen werden können - wer weiß schon, was die Menschen damals dachten bzw. wodurch sie sich umstimmen ließen? Die teils endlos lang erscheinenden Beschreibungen von Wandmalereien in Höhlen sind furchtbar langweilig. Jemand, der wirklich ein Interesse an ihrer Entstehung oder Bedeutung hat, wird sicher nicht zu einem Roman greifen, sondern zu einem Fachbuch... Die Charaktere sind nur sehr oberflächlich dargestellt, so konnte ich keinerlei Verbindung zu bspw. Jonayla oder Jondalar aufbauen. Das Ende des Buchs - der Höhepunkt der Saga - stellt sich dann auch noch lediglich als Wiederholung eines bereits geschehenen Ereignisses heraus! Wie kann die Autorin nur so einfallslos sein und die gleiche Situation, nur mit teils anderen Personen, wie in einem der vorhergehenden Bücher beschreiben? Insgesamt ist die ganze Steinzeitsaga geprägt von langen Beschreibungen, ständigen Wiederholungen und einer vollkommen übertrieben dargestellten Hauptperson. Sehr enttäuschend.

Riesenmenge Lesestoff, mit seltsamen esoterischen Verquickungen, und immer noch nicht fertig.
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserslautern am 07.09.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch "Ayla und das Lied der Höhlen beschreibt das Leben von Ayla und Jondalar mit ihrem Töchterchen Jonayla bei der 19. Höhle der Zelandonii, dem Volk, dem Jondalar ursprünglich angehört. Ayla wird von der Ober-Schamanin des Stammes - der sogenannten "Ersten", überredet, eine Ausbildung zur Zelandoni zu... Das Buch "Ayla und das Lied der Höhlen beschreibt das Leben von Ayla und Jondalar mit ihrem Töchterchen Jonayla bei der 19. Höhle der Zelandonii, dem Volk, dem Jondalar ursprünglich angehört. Ayla wird von der Ober-Schamanin des Stammes - der sogenannten "Ersten", überredet, eine Ausbildung zur Zelandoni zu machen - das bedeutet, auch sie soll eine religiöse Führerin werden. Sie befindet sich deswegen in einer Art Zwiespalt, denn am liebsten würde sie einfach "Höhlenfrau und Mutter" sein. Letztendlich lässt sie sich aus einer Art Neugier heraus darauf ein, hauptsächlich auch, weil ihr gesagt wird, sie dürfe sonst keine Heilerin mehr sein oder man würde ihre Fähigkeiten nicht anerkennen. Befremdet haben mich die seltsamen Erklärungen über den "Elan", den die Schamaninnen irgendwie wahrnehmen - soll wohl die Seele sein - und das bis zum Überdruss wieder und wieder zitierte sogenannte "Lied der Mutter". Das hat unheimlich viele Strophen und ist ein sehr wenig erbauliches dichterisches Machwerk, bei dem sich mir die Haare sträuben. Im Prinzip geht es darum, dass das Lied kein richtiges Ende hat, was Ayla auffällt und was ihr keiner erklären kann. Im Lied geht es um die Legende der Erschaffung der Welt durch die "große Mutter", die in einem Geburtsakt die Erde und alle Lebewesen gebiert. Nur am Ende ist die Mutter angeblich zufrieden, dass sie die Frau erschaffen hat, die Kinder bekommt, und den Mann, der für nichts gut ist als ein "Stück seines Geistes" dazu zu geben, die Frau und die Kinder zu nähren und durch die ebenfalls ständig im Detail beschriebenen Wonnen die Schöpfergöttin zu ehren. Das kommt Ayla seltsam vor. Insgeheim hat sie nämlich längst erfasst, dass durch das Sperma des Mannes ein Zeugungsakt vollzogen wird. Da Ayla ein Kind mit einem Neandertaler - Menschen hatte, fiel es ihr auch leicht zu erkennen, dass es sich da um einen Mischling handelte - und auch, weil sie gezähmte Pferde besitzt, die sich auch jeweils paarten und Mischungen hervorbrachten. Als sie nach Jahren der Ausbildung eine Art Berufung erfährt, unterstützt durch einen versehentlich getrunkenen drogenhaltigen Tee, fallen ihr im Rausch noch ein paar Zeilen ein, die dem Volk die Kenntnis vermitteln, dass Männer gleichberechtigt an der Zeugung von Kindern beteiligt sind. Als Frau wünscht man sich beim Lesen, das wäre nie geschehen, denn sofort gibt es Streit ... Das Buch ist nicht annähernd mit den ersten beiden Bändern der Erdenkinder - Reihe zu vergleichen. Es wirkt schwülstig, langatmig, unwahrscheinlich und an den Haaren herbeigezogen. Zum Teil grenzen die Beschreibungen der Sexualität an Pornografie. Beschreibungen des gemeinsmen Lebens der Höhlenmenschen, ihres Umgangs mit Tieren und Materialien scheinen mir höchst unwahrscheinlich. Am besten sind noch die Schilderungen der Höhlenmalereien. Worauf ich schon seit dem ersten Band warte, ist die Weiterführung der angedeuteten Begegnung zwischen Aylas Mischlingssohn Durc und ihrem nächsten Sohn, den sie womöglich mit Jondalar haben wird. Das wird wieder angedeutet, geschieht aber nicht. Es erinnert mich an die Geschichte von Esau und Jakob. Da ich darauf warte, werde ich auch einen Folgeband lesen. Das Lied er Mutter und die Sexszenen überblättere ich dann halt! Als E-Book sehr zu empfehlen, dann hat man das Werk nicht im Regal stehen!