Das Labyrinth des Malers / Fin O'Malley Bd.3

Fin O'Malleys dritter Fall

Fin O'Malley Band 3

Carolin Römer

(2)
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Beschreibung

Fin O’Malley begibt sich unfreiwillig auf eine Art Pilgerreise. Der Croagh Patrick will bestiegen werden, doch die wilde irische Landschaft meint es nicht gut mit Fin. Er verläuft sich im Nebel des Septembertages und landet bei Séamus Le Brun, einem alten Maler, der allein in seinem Wohnwagen am Meer haust. Als dieser in die Luft fliegt, sieht die Polizei keinen Handlungsbedarf, doch Fins Spürsinn ist geweckt, besonders als im ausgebrannten Wrack zwei Goldmünzen gefunden werden. Der alte Sonderling hütet ein Geheimnis!
Fin begibt sich auf Schatzsuche. Und er ist nicht der einzige. Je tiefer er gräbt, desto unübersichtlicher wird der Fall. Und Fin muss feststellen, dass Kobolde auch nicht mehr das sind, was sie einmal waren.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 01.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95602-056-8
Reihe Conte Krimi 44
Verlag Conte-Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2,5 cm
Gewicht 359 g
Auflage 1. Erstausgabe

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Kundenbewertungen

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Sensationell komisch & kurzweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Schaffhausen am 17.12.2015

Das Buch ist echt ein absoluter Geheimtipp. Ws wartet nicht nur mit viel Irland-Klischees, sondern auch mit einer gehörigen Prise Humor auf. Die Hauptfigur, der aus dem Dienst geschiedene Finbar O`Malley ermittelt neuerdings auf privaten Wegen. Seiner Kreativität sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Zuweilen macht ihm sein Hang... Das Buch ist echt ein absoluter Geheimtipp. Ws wartet nicht nur mit viel Irland-Klischees, sondern auch mit einer gehörigen Prise Humor auf. Die Hauptfigur, der aus dem Dienst geschiedene Finbar O`Malley ermittelt neuerdings auf privaten Wegen. Seiner Kreativität sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Zuweilen macht ihm sein Hang zu übermässigem Alkoholkonsum einen Strich durch die Rechnung. Irre komisch und unterhaltsam wie bereits die zwei Vorgängerwerke von Carolin Römer; `Die irische Meerjungfrau`und `Greed Castle`. In meinen Augen mit das Beste, was ich je gelesen habe.

Brauchbarer Krimi für Irland-Liebhaber
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 01.11.2015

Fin O'Malley gerät versehentlich in einen verwickelten Fall. Der Wohnwagen des Males Seamus Le Brun explodiert, kurz nachdem O'Malley ihn kennenlernte. Eigentlich ein guter Ausgangspunkt: Le Brun scheint sich mittellos zurückgezogen zu haben und ist dennoch – so dämmert es O'Malley mit der Zeit – Opfer gieriger Attacken. Leider ... Fin O'Malley gerät versehentlich in einen verwickelten Fall. Der Wohnwagen des Males Seamus Le Brun explodiert, kurz nachdem O'Malley ihn kennenlernte. Eigentlich ein guter Ausgangspunkt: Le Brun scheint sich mittellos zurückgezogen zu haben und ist dennoch – so dämmert es O'Malley mit der Zeit – Opfer gieriger Attacken. Leider läßt die Autorin kaum eines der derzeit die Krimis beherrrrschenden Klischees aus: privater Hauptermittler Fin O'Malley – wurde vom Polizeidienst suspendiert – lebt in Scheidung – trinkt so übermäßig, dass er wegen Fahrens unter Alkohol verurteilt wird – hat stets eine leere Geldbörse. Die Polizei glaubt zunächst an Unglücksfälle ohne kriminellen Hintergrund: der Ex–Polizist muss auf eigene Faust ermitteln. Auch das ist gängige Praxis in Krimis: doofe Polizei gegen hellwachen Ermittler. Über hundert Seiten braucht es um den Lesern klar zu machen: Wer hinter den merkwürdigen Vorfällen steht meinte es ernst. Im Wesentlichen geht es um Bilderdiebstahl zwecks Spurenbeseitigung, doch der Täter schreckt auch vor Mord nicht zurück. Die Story und ihr Hintergrund wird immer verworrener. Ab Seite 217 wird es dann richtig spannend. Ohne Irland zu kennen, glaube ich, dass die Autorin das Flair der Insel und seiner Bewohner gut trifft. Jedem Aberglaube abhold, überraschte mich positiv wie geschickt und glaubwürdig die Autorin irischen Koboldkult sinnvoll in die Handlung einbaute. Der Roman läuft etwas zu stationenhaft ab. Nahezu jedes Kapitel bringt einen Ortswechsel, wobei sich meist Fin mit jemanden verabredet hat. Die ersten zwei der mehr Seiten der Kapitel kann man ohne Informationsverlust überspringen. Unterm Strich: ein brauchbarer Krimi, doch davon gibt es viele; Irland-Liebhaber werden – so vermute ich – Land und Leute wiedererkennen.


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