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Love Letters to the Dead

(deutsche Ausgabe)

(119)
Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Das beeindruckendste Jugendbuch des Jahres
Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben ...
Rezension
"Eine wundervolle, gefühlvolle und intensive Geschichte."
Portrait
Ava Dellaira ist Absolventin des Iowa Writers’ Workshop, an dem sie als Truman Capote Stipendiatin teilnahm. Sie wuchs in Albuquerque, New Mexiko auf. Ihren Bachelor machte sie an der Universität von Chicago. Sie glaubt, dass Love Letters to the Dead seinen Anfang nahm, als sie das zweite Mal in ihrem Leben ein Album kaufte –, Nirvanas In Utero – es sich in Schleife anhörte und dabei ihr Tagebuch vollschrieb. Heute lebt Ava Dellaira in Santa Monica, ist in der Filmbranche tätig und arbeitet an ihrem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641156480
Verlag Cbj
Dateigröße 1911 KB
Übersetzer Katarina Ganslandt
Verkaufsrang 18.300
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Eine Schulaufgabe, die bei der Trauer hilft.
Besonders, feinfühlig und mit Tiefgang.
Leseempfehlung!
Auch geeignet auch für Lesekreise oder den Unterricht
Eine Schulaufgabe, die bei der Trauer hilft.
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Nathalie Bierstedt, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein berührender &tiefgründiger Roman, der auch in Form von Briefen überzeugt. Kann Laurel die Aufgabe erfüllen & regelmäßig Briefe an verstorbene Persönlichkeiten schreiben? Ein berührender &tiefgründiger Roman, der auch in Form von Briefen überzeugt. Kann Laurel die Aufgabe erfüllen & regelmäßig Briefe an verstorbene Persönlichkeiten schreiben?

„Bewegend, mitreißend und unglaublich tiefgehend“

Franziska Lehmann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Laurel soll im Unterricht einen Brief an eine tote Persönlichkeit schreiben, doch aus einem Brief wird so viel mehr. Sie beginnt immer mehr verstorbenen Größen Brief zu schreiben und ihnen von ihrem Leben zu erzählen. Von der neuen Schule, den neuen Freunden, ihren getrennten Eltern und auch von ihrer toten Schwester May. Während sie versucht ein neues Leben zu beginnen muss sie sich immer wieder mit den Geschehnissen der Vergangenheit auseinander setzen.

Mit jedem neuen Brief taucht man weiter in Laurel´s Welt ein und erfährt Stück für Stück die Wahrheit über May´s Tod. Das Buch ist wunderbar leicht erzählt und zieht einen sofort in seinen Bann. Durch die Ähnlichkeit zu einem Tagebuch hat man das Gefühl Laurel persönlich kennen zu lernen und auch die biografischen Fakten zu Berühmtheiten sind spannend untergebracht.
Im Großen und Ganzen für mich ein Buch das jeder Jugendliche gelesen haben sollte.
Laurel soll im Unterricht einen Brief an eine tote Persönlichkeit schreiben, doch aus einem Brief wird so viel mehr. Sie beginnt immer mehr verstorbenen Größen Brief zu schreiben und ihnen von ihrem Leben zu erzählen. Von der neuen Schule, den neuen Freunden, ihren getrennten Eltern und auch von ihrer toten Schwester May. Während sie versucht ein neues Leben zu beginnen muss sie sich immer wieder mit den Geschehnissen der Vergangenheit auseinander setzen.

Mit jedem neuen Brief taucht man weiter in Laurel´s Welt ein und erfährt Stück für Stück die Wahrheit über May´s Tod. Das Buch ist wunderbar leicht erzählt und zieht einen sofort in seinen Bann. Durch die Ähnlichkeit zu einem Tagebuch hat man das Gefühl Laurel persönlich kennen zu lernen und auch die biografischen Fakten zu Berühmtheiten sind spannend untergebracht.
Im Großen und Ganzen für mich ein Buch das jeder Jugendliche gelesen haben sollte.

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

So ein schwieriges Thema in eine Briefform zu verpacken ist einfach eine super Idee, da man sich in Laurel sehr gut reinversetzen kann. Ein wirklich schönes Buch. So ein schwieriges Thema in eine Briefform zu verpacken ist einfach eine super Idee, da man sich in Laurel sehr gut reinversetzen kann. Ein wirklich schönes Buch.

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Ein trauriges Buch, indem ein Mädchen den Tod ihrer Schwester betrauert. Um ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen, schreibt sie an tote Persönlichkeiten. Das sollte jeder lesen. Ein trauriges Buch, indem ein Mädchen den Tod ihrer Schwester betrauert. Um ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen, schreibt sie an tote Persönlichkeiten. Das sollte jeder lesen.

„Briefe an das Leben!“

Laura Pittig, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auf dieses Buch bin ich schon vor einiger Zeit aufmerksam geworden. Ich fand das schlichte Cover direkt sehr ansprechend, und auch die Idee des Romans klang interessant. Denn eigentlich besteht die Handlung ausnahmslos aus einer Aneinanderreihung von Briefen. Und ich muss zugeben: Niemals hätte ich gedacht, dass daraus trotzdem eine schöne und schlüssige Geschichte entstehen könnte, die mich so schnell überzeugt.

"Love Letters to the Dead" beginnt damit, dass die Hauptfigur Laurel im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben soll. Ihre etwas ungewöhnliche Wahl fällt auf Kurt Cobain, dessen Musik ihre Schwester May so gerne gehört hat. May, die auch viel zu früh gestorben ist. Aus diesem Grund geht Laurel sehr emotional an die Schulaufgabe heran und ihre Worte sind im Endeffekt so persönlich, dass sie diesen Brief nie an ihre Lehrerin weitergibt.

Doch die Bedeutung dieser Aufgabe wird für sie viel wichtiger, als man ahnen könnte. Denn es ist für sie der Beginn einer großen Anzahl von Briefen an verstorbene Berühmtheiten. So lesen wir auch Briefe, die an Amy Whinehouse, Heath Ledger und weitere viel zu früh gestorbene Menschen andressiert sind. Für Laurel werden diese Briefe immer mehr zu einer Möglichkeit, sich ihren persönlichen Schmerz von der Seele zu schreiben. So schreibt sie nicht nur von ihrer neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky - ihrer großen Liebe. Sie erzählt auch immer mehr über ihre Schwester May und über den Grund, warum diese - viel zu früh - sterben musste. Und am Ende versteht sie mit Hilfe ihrer Briefe endlich die Wahrheit über sich und May, sodass es ihr mit dem letzten Brief gelingt, endlich die schon so lange überfälligen Worte an ihre Schwester zu schreiben. Dadurch findet sie schließlich auch den Weg zurück zu sich selbst und in ihr Leben.

Dieses Buch konnte mich schnell überzeugen. Es ist toll, dass die Handlung nur aus Briefen besteht und es trotzdem schafft, einen roten Faden aufzubauen. Dadurch liest sich das Ganze natürlich auch sehr einfach und schnell. Eine schöne Abendlektüre zum Abschalten und Entspannen. Außerdem ist es bemerkenswert, dass aus dieser simplen Schulaufgabe eine so wichtige Aufgabe für Laurel wird, hinter der weit mehr steckt, als nur eine Schulaufgabe. Besonders interessant sind auch die vielen Hinweise auf berühmte Lieder, Filme oder Gedichte, die diesem Roman nochmal eine ganz eigene Note verleihen.

Einen Stern muss ich leider abziehen, weil mir die Liebesgeschichte zwischen Laurel und Sky und die daraus resultierenden Fragen und Probleme zu sehr in den Vordergrund gerückt wird. Insgesamt ist diese zwar schon wichtig für den Verlauf der Handlung, allerdings hätte man darauf auch wesentlich weniger eingehen müssen.
Auf dieses Buch bin ich schon vor einiger Zeit aufmerksam geworden. Ich fand das schlichte Cover direkt sehr ansprechend, und auch die Idee des Romans klang interessant. Denn eigentlich besteht die Handlung ausnahmslos aus einer Aneinanderreihung von Briefen. Und ich muss zugeben: Niemals hätte ich gedacht, dass daraus trotzdem eine schöne und schlüssige Geschichte entstehen könnte, die mich so schnell überzeugt.

"Love Letters to the Dead" beginnt damit, dass die Hauptfigur Laurel im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben soll. Ihre etwas ungewöhnliche Wahl fällt auf Kurt Cobain, dessen Musik ihre Schwester May so gerne gehört hat. May, die auch viel zu früh gestorben ist. Aus diesem Grund geht Laurel sehr emotional an die Schulaufgabe heran und ihre Worte sind im Endeffekt so persönlich, dass sie diesen Brief nie an ihre Lehrerin weitergibt.

Doch die Bedeutung dieser Aufgabe wird für sie viel wichtiger, als man ahnen könnte. Denn es ist für sie der Beginn einer großen Anzahl von Briefen an verstorbene Berühmtheiten. So lesen wir auch Briefe, die an Amy Whinehouse, Heath Ledger und weitere viel zu früh gestorbene Menschen andressiert sind. Für Laurel werden diese Briefe immer mehr zu einer Möglichkeit, sich ihren persönlichen Schmerz von der Seele zu schreiben. So schreibt sie nicht nur von ihrer neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky - ihrer großen Liebe. Sie erzählt auch immer mehr über ihre Schwester May und über den Grund, warum diese - viel zu früh - sterben musste. Und am Ende versteht sie mit Hilfe ihrer Briefe endlich die Wahrheit über sich und May, sodass es ihr mit dem letzten Brief gelingt, endlich die schon so lange überfälligen Worte an ihre Schwester zu schreiben. Dadurch findet sie schließlich auch den Weg zurück zu sich selbst und in ihr Leben.

Dieses Buch konnte mich schnell überzeugen. Es ist toll, dass die Handlung nur aus Briefen besteht und es trotzdem schafft, einen roten Faden aufzubauen. Dadurch liest sich das Ganze natürlich auch sehr einfach und schnell. Eine schöne Abendlektüre zum Abschalten und Entspannen. Außerdem ist es bemerkenswert, dass aus dieser simplen Schulaufgabe eine so wichtige Aufgabe für Laurel wird, hinter der weit mehr steckt, als nur eine Schulaufgabe. Besonders interessant sind auch die vielen Hinweise auf berühmte Lieder, Filme oder Gedichte, die diesem Roman nochmal eine ganz eigene Note verleihen.

Einen Stern muss ich leider abziehen, weil mir die Liebesgeschichte zwischen Laurel und Sky und die daraus resultierenden Fragen und Probleme zu sehr in den Vordergrund gerückt wird. Insgesamt ist diese zwar schon wichtig für den Verlauf der Handlung, allerdings hätte man darauf auch wesentlich weniger eingehen müssen.

Kira Domann, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine Hommage an das Leben. Nicht nur für Jugendliche, regt dieser Roman auch noch im Erwachsenenalter zum Nachdenken an!! Eine Hommage an das Leben. Nicht nur für Jugendliche, regt dieser Roman auch noch im Erwachsenenalter zum Nachdenken an!!

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Heath Ledger, Janis Joplin, Kurt Cobain. Es sind die ganz Großen, denen Laurel ihre Sorgen und Probleme erzählt. Unglaublich herzergreifend, liebevoll und stellenweise traurig. Heath Ledger, Janis Joplin, Kurt Cobain. Es sind die ganz Großen, denen Laurel ihre Sorgen und Probleme erzählt. Unglaublich herzergreifend, liebevoll und stellenweise traurig.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Die ganz andere Art, um Tagebuch zu schreiben. Sehr ehrlich und bewegend. Für alle, die Bücher mit Tiefgang lieben. Die ganz andere Art, um Tagebuch zu schreiben. Sehr ehrlich und bewegend. Für alle, die Bücher mit Tiefgang lieben.

Vanessa Blaumeiser, Thalia-Buchhandlung Bonn

Ein wunderschönes Buch über den Verlust, die erste Liebe, und das Gefühl sich erneut in das Leben zu verlieben. Ein wunderschönes Buch über den Verlust, die erste Liebe, und das Gefühl sich erneut in das Leben zu verlieben.

Martina Magerl, Thalia-Buchhandlung Coburg

Eine zutiefst emotionale Geschichte, die noch Tage danach Spuren in den Gedanken hinterlässt! Eine zutiefst emotionale Geschichte, die noch Tage danach Spuren in den Gedanken hinterlässt!

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine tiefgründige, traurige und berührende Geschichte.
Regt zum Nachdenken an.
Eine tiefgründige, traurige und berührende Geschichte.
Regt zum Nachdenken an.

Mira Koch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Eine tiefgründige Geschichte, die zu Tränen rührt. Auch der Bezug zu bekannten Persönlichkeiten gefiel mir! Wurde mir nur mit der Zeit etwas zu dramatisch und "Teeny"-orientiert. Eine tiefgründige Geschichte, die zu Tränen rührt. Auch der Bezug zu bekannten Persönlichkeiten gefiel mir! Wurde mir nur mit der Zeit etwas zu dramatisch und "Teeny"-orientiert.

Lisa Teichmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Nicht ganz den Charme von 'Tote Mädchen lügen nicht' eingefangen, trotzdem ein schönes Buch mit einem ehrlichen Thema. Nicht ganz den Charme von 'Tote Mädchen lügen nicht' eingefangen, trotzdem ein schönes Buch mit einem ehrlichen Thema.

„Warum gibt es keinen 6. Stern?! “

Böhnlein Janina, Thalia-Buchhandlung Coburg

Denn ganz ehrlich - dieses Buch hat ihn verdient! Eine zutiefst emotionale Geschichte, die noch Tage danach Spuren in den Gedanken hinterlässt. Denn ganz ehrlich - dieses Buch hat ihn verdient! Eine zutiefst emotionale Geschichte, die noch Tage danach Spuren in den Gedanken hinterlässt.

Yasemin Abu Samra, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Briefroman für Jugendliche, in dem fast alle möglichen Probleme der Teenager- Zeit verarbeitet werden. Schönes Buch, konnte mich aber leider nicht fesseln. Ein Briefroman für Jugendliche, in dem fast alle möglichen Probleme der Teenager- Zeit verarbeitet werden. Schönes Buch, konnte mich aber leider nicht fesseln.

„Wenn die Toten die besseren Zuhörer sind“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Es beginnt mit einer Schulaufgabe. Laurel und ihre Mitschüler sollen einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Doch für Laurel entwickelt sich daraus bald mehr. Nach dem Brief an Kurt Cobain, dem Lieblingssänger ihrer Schwester, schreibt sie immer mehr toten Berühmtheiten. Dabei erzählt sie ihnen, was sie den Lebenden nicht zu erzählen vermag - über ihr Leben, die Schule, ihren neuen und alten Freunden und auch über ihre kürzlich verstorbene Schwester.
Brief für Brief erfährt man nicht nur als Leser immer mehr von Laurel, sie selbst findet mit jedem Brief den Weg ins Leben zurück.

Ein wunderbares Buch, was einem auch nach dem Lesen nicht so recht loslassen wird. Wer denkt, hier einen einfachen Jugendroman in den Händen zu halten wird schnell eines besseren belehrt, denn das worüber Laurel schreibt ist bewegend und geht einem unter die Haut.
Es beginnt mit einer Schulaufgabe. Laurel und ihre Mitschüler sollen einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Doch für Laurel entwickelt sich daraus bald mehr. Nach dem Brief an Kurt Cobain, dem Lieblingssänger ihrer Schwester, schreibt sie immer mehr toten Berühmtheiten. Dabei erzählt sie ihnen, was sie den Lebenden nicht zu erzählen vermag - über ihr Leben, die Schule, ihren neuen und alten Freunden und auch über ihre kürzlich verstorbene Schwester.
Brief für Brief erfährt man nicht nur als Leser immer mehr von Laurel, sie selbst findet mit jedem Brief den Weg ins Leben zurück.

Ein wunderbares Buch, was einem auch nach dem Lesen nicht so recht loslassen wird. Wer denkt, hier einen einfachen Jugendroman in den Händen zu halten wird schnell eines besseren belehrt, denn das worüber Laurel schreibt ist bewegend und geht einem unter die Haut.

„Love letters to the Death“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Das Buch ist mal ganz anders geschrieben, nämlich in Form von Briefen an die Toten.

In dieser sehr bewegenden und berührenden Geschichte geht es um Schuld, Angst, Verlust, Freundschaft und um die erste Liebe. Und um die großen und kleinen Geheimnisse im Leben
Das Buch ist mal ganz anders geschrieben, nämlich in Form von Briefen an die Toten.

In dieser sehr bewegenden und berührenden Geschichte geht es um Schuld, Angst, Verlust, Freundschaft und um die erste Liebe. Und um die großen und kleinen Geheimnisse im Leben

„Briefe für die Ewigkeit“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Schwester wechselt Laurel die Schule. Ihre neue Englischlehrerin hat eine besondere Aufgabe für ihre Schüler, denn sie sollen Briefe an verstorbene Persönlichkeiten schreiben. So beginnt Laurel an Amy Winehouse, Janis Joplin, Heath Ledger und vielen anderen zu schreiben. Mit jedem Brief nähert sie sich emotional an den tragischen Tod ihrer geliebten Schwester. Denn nur wenn sie diesen akzeptiert, kann sie beginnen, ihr eigenes Leben zu leben. Eine tief bewegende Geschichte, die deutlich macht, dass Traumata verarbeitet werden müssen. Traurig und schön zugleich. Nach dem plötzlichen Tod ihrer Schwester wechselt Laurel die Schule. Ihre neue Englischlehrerin hat eine besondere Aufgabe für ihre Schüler, denn sie sollen Briefe an verstorbene Persönlichkeiten schreiben. So beginnt Laurel an Amy Winehouse, Janis Joplin, Heath Ledger und vielen anderen zu schreiben. Mit jedem Brief nähert sie sich emotional an den tragischen Tod ihrer geliebten Schwester. Denn nur wenn sie diesen akzeptiert, kann sie beginnen, ihr eigenes Leben zu leben. Eine tief bewegende Geschichte, die deutlich macht, dass Traumata verarbeitet werden müssen. Traurig und schön zugleich.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Unglaublich schön, herzzerreißend, zum Nachdenken anregend. Unglaublich schön, herzzerreißend, zum Nachdenken anregend.

Theresa Frenker, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Ein unglaublich berührender und aufwühlender Briefroman, der einfach zu genial ist um nicht gelesen zu werden! Ein unglaublich berührender und aufwühlender Briefroman, der einfach zu genial ist um nicht gelesen zu werden!

„Lieber Kurt Cobain...“

Lisa Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Nachdem Laurels Schwester vor einigen Monaten gestorben ist, fällt sie in ein tiefes Loch. Da ihre Eltern damit beschäftigt sind, auf ihre eigene Art und Weise den Tod ihrer Tochter zu bewältigen, steht Laurel zunächst allein da. Schließlich kommt sie auf die Idee, ihre Sorgen mit den Toten zu teilen. Sie beginnt, Briefe an ihre Idole zu schreiben, die sie auf verschiedenste Weise mit Situationen in ihrem Leben verknüpft. So wendet sie sich unter anderem an Kurt Cobain, Amy Winehouse und Judy Garlant und beginnt, nach und nach ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten.
Man durchläuft beim Lesen den sehr emotionalen Prozess, der Laurel schließlich zurück ins Leben führt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut.
Nachdem Laurels Schwester vor einigen Monaten gestorben ist, fällt sie in ein tiefes Loch. Da ihre Eltern damit beschäftigt sind, auf ihre eigene Art und Weise den Tod ihrer Tochter zu bewältigen, steht Laurel zunächst allein da. Schließlich kommt sie auf die Idee, ihre Sorgen mit den Toten zu teilen. Sie beginnt, Briefe an ihre Idole zu schreiben, die sie auf verschiedenste Weise mit Situationen in ihrem Leben verknüpft. So wendet sie sich unter anderem an Kurt Cobain, Amy Winehouse und Judy Garlant und beginnt, nach und nach ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten.
Man durchläuft beim Lesen den sehr emotionalen Prozess, der Laurel schließlich zurück ins Leben führt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut.

Vanessa Simon, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Großes Jugendbuch - Highlight. Melancholisch und wunderschön geschrieben.
Muss man gelesen haben
Großes Jugendbuch - Highlight. Melancholisch und wunderschön geschrieben.
Muss man gelesen haben

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein Buch über die Trauer eines jungen Mädchen und ihren Kampf zurück ins Leben.
Wirklich toll zu Lesen und gar nicht so trist wie der Titel vermuten lässt!
Ein Buch über die Trauer eines jungen Mädchen und ihren Kampf zurück ins Leben.
Wirklich toll zu Lesen und gar nicht so trist wie der Titel vermuten lässt!

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein schöner Coming of Age Roman, eingebettet in die Legende des Clubs 27 - große Talente, die zu früh von uns gingen. Gefühlschaos und Weltschmerz - verpackt in großartiger Form. Ein schöner Coming of Age Roman, eingebettet in die Legende des Clubs 27 - große Talente, die zu früh von uns gingen. Gefühlschaos und Weltschmerz - verpackt in großartiger Form.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Einen dieser Bücher, die man verschlingt, während man sich beim Lesen an vielen tollen Sätzen und Gedanken erfreuen kann. Eine gekonnte Gratwanderung zwischen Trauer und Freude. Einen dieser Bücher, die man verschlingt, während man sich beim Lesen an vielen tollen Sätzen und Gedanken erfreuen kann. Eine gekonnte Gratwanderung zwischen Trauer und Freude.

„Eine moderne Variante a la Werther!“

Manuela Scholz, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Es sollte eigentlich nur eine einfache Hausaufgabe sein: schreibe einen Brief an einen verstorbenen Menschen. Doch für Laurell ist es die bisher größte Herausforderung ihres Lebens. Statt an May, ihre kürzlich verstorbene Schwester zu schreiben, adressiert sie ihre Briefe an Kurt Cobain, Janis Joplin und andere bekannte Persönlichkeiten. Und was Laurell in ihren Briefen zur Sprache bringt, geht einfach unter die Haut und lässt keinen unbeteiligt zurück.
Ava Dellaira schafft es auf eindrucksvolle Art und Weise das Leben eines Teenagers in simplen Brieffragmenten aufleben zu lassen; mit allen Höhen und Tiefen, die dazugehören.
Es sollte eigentlich nur eine einfache Hausaufgabe sein: schreibe einen Brief an einen verstorbenen Menschen. Doch für Laurell ist es die bisher größte Herausforderung ihres Lebens. Statt an May, ihre kürzlich verstorbene Schwester zu schreiben, adressiert sie ihre Briefe an Kurt Cobain, Janis Joplin und andere bekannte Persönlichkeiten. Und was Laurell in ihren Briefen zur Sprache bringt, geht einfach unter die Haut und lässt keinen unbeteiligt zurück.
Ava Dellaira schafft es auf eindrucksvolle Art und Weise das Leben eines Teenagers in simplen Brieffragmenten aufleben zu lassen; mit allen Höhen und Tiefen, die dazugehören.

Mathilda Amende, Thalia-Buchhandlung Dresden

Brief für Brief öffnet sich Laurel ein Stück - doch diese Briefe werden vermutlich niemals gelesen. Dennoch ist es der einzige Weg, über den Tod ihrer Schwester hinweg zu kommen. Brief für Brief öffnet sich Laurel ein Stück - doch diese Briefe werden vermutlich niemals gelesen. Dennoch ist es der einzige Weg, über den Tod ihrer Schwester hinweg zu kommen.

Sehr bewegende und inspirierende Geschichte über Leben und Tod. Trotz der traurigen Momente ist es auch voller Hoffnung und Lebensfreude, was dieses Buch absolut besonders macht. Sehr bewegende und inspirierende Geschichte über Leben und Tod. Trotz der traurigen Momente ist es auch voller Hoffnung und Lebensfreude, was dieses Buch absolut besonders macht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Laurel versucht in Briefen an verstorbene Prominente den Verlust ihrer Schwester zu verarbeiten. Die Ansätze fand ich sehr gut, es hätte aber ruhig noch tiefer gehen können. Laurel versucht in Briefen an verstorbene Prominente den Verlust ihrer Schwester zu verarbeiten. Die Ansätze fand ich sehr gut, es hätte aber ruhig noch tiefer gehen können.

N. Gatzke , Thalia-Buchhandlung Berlin

In diesem berührenden Roman erfährt man nicht nur von Laurels tragischem Schicksal, sondern auch über das Leben ihrer verstorbenen Idole. Interessant, liebevoll, lesenswert! In diesem berührenden Roman erfährt man nicht nur von Laurels tragischem Schicksal, sondern auch über das Leben ihrer verstorbenen Idole. Interessant, liebevoll, lesenswert!

Coming of age Roman, mit der message "sei niemand anderes als du selbst und pass auf dich auf" Coming of age Roman, mit der message "sei niemand anderes als du selbst und pass auf dich auf"

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Prinzip der Briefe an verstorbene Berühmtheiten - anfangs ziemlich ungewöhnlich - später hervorragend!EMPFEHLENSWERT! Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Prinzip der Briefe an verstorbene Berühmtheiten - anfangs ziemlich ungewöhnlich - später hervorragend!EMPFEHLENSWERT!

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein sehr authentisches Jugendbuch, das mit seiner schonungslos Ehrlichkeit, dem Tiefgang und der Vielschichtigkeit überzeugt. Ein sehr authentisches Jugendbuch, das mit seiner schonungslos Ehrlichkeit, dem Tiefgang und der Vielschichtigkeit überzeugt.

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Lieber Kurt Corbain,gerade habe ich dieses Buch gelesen und bin zutiefst berührt.Viele Briefe an Verstorbene um den eigenen Verlust zu verarbeiten.Mitten aus dem Leben.Wundervoll! Lieber Kurt Corbain,gerade habe ich dieses Buch gelesen und bin zutiefst berührt.Viele Briefe an Verstorbene um den eigenen Verlust zu verarbeiten.Mitten aus dem Leben.Wundervoll!

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Laurel soll einen Brief an eine berühmte Person schreiben. Von da an schreibt sie diese Briefe wie Tagebuch. Ihre Vorbilder helfen ihr auch mit der Vergangenheit abzuschließen. Laurel soll einen Brief an eine berühmte Person schreiben. Von da an schreibt sie diese Briefe wie Tagebuch. Ihre Vorbilder helfen ihr auch mit der Vergangenheit abzuschließen.

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte.Traurig und doch schön. Durch das Schreiben von Briefen verarbeitet Laurel den Tod ihrer Schwester und findet sich selbst wieder. Lesen!!!! Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte.Traurig und doch schön. Durch das Schreiben von Briefen verarbeitet Laurel den Tod ihrer Schwester und findet sich selbst wieder. Lesen!!!!

Katja Steuer, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Zwar wirklich gut geschrieben und tolle Handlung aber das leben der toten viel zu detailreich, sodass man viele seiten über springen kann Zwar wirklich gut geschrieben und tolle Handlung aber das leben der toten viel zu detailreich, sodass man viele seiten über springen kann

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Zu Herzen gehend - es beginnt mit einem Brief, dann schreibt Laurel immer mehr, nutzt diese als Tagebuch, läßt uns Leser in ihr Innerstes herein und allmählich verstehen wir... Zu Herzen gehend - es beginnt mit einem Brief, dann schreibt Laurel immer mehr, nutzt diese als Tagebuch, läßt uns Leser in ihr Innerstes herein und allmählich verstehen wir...

Tamara Lee Zangerle, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein Buch darüber, was es heißt loszulassen und zu leben. Traurig und lebensbejahend zugleich. Lesen Sie Briefe an verstorbene Personen und tauchen Sie ein in die Welt der Lebenden. Ein Buch darüber, was es heißt loszulassen und zu leben. Traurig und lebensbejahend zugleich. Lesen Sie Briefe an verstorbene Personen und tauchen Sie ein in die Welt der Lebenden.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Die Grundlage für ein super Jugendbuch ist da aber leider hapert es an der Umsetzung.
Anfangs kommt man in einen guten Lesefluss, doch mit der Zeit fängt es an zu stocken.

Die Grundlage für ein super Jugendbuch ist da aber leider hapert es an der Umsetzung.
Anfangs kommt man in einen guten Lesefluss, doch mit der Zeit fängt es an zu stocken.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein sehr schöner Briefroman, der ans Herz geht, mit wundervollen Figuren und Charakteren. Ein bewegendes Buch über das Erwachsenwerden! Ein sehr schöner Briefroman, der ans Herz geht, mit wundervollen Figuren und Charakteren. Ein bewegendes Buch über das Erwachsenwerden!

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Mädchen, welches sich zwischen Trauer, Liebe und Hass einen Weg zurück in das Leben kämpfen muss. Eine absolut ergreifende Erzählung. Kann ich nur empfehlen! Ein Mädchen, welches sich zwischen Trauer, Liebe und Hass einen Weg zurück in das Leben kämpfen muss. Eine absolut ergreifende Erzählung. Kann ich nur empfehlen!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Briefe, die das Herz berühren! Briefe, die das Herz berühren!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Es begann als Schulaufgabe und Laurel hört nicht auf.Sie schreibt Briefe an tote Prominente und verarbeitet so nach und nach ihre Erlebnisse.
Sehr poetisch und bewegend.
Es begann als Schulaufgabe und Laurel hört nicht auf.Sie schreibt Briefe an tote Prominente und verarbeitet so nach und nach ihre Erlebnisse.
Sehr poetisch und bewegend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

In Briefen an verstorbene Persönlichkeiten verarbeitet Laurel ihre Erlebnisse aus dem Alltag - aber vor allem kann sie nun den Tod ihrer Schwester verarbeiten! Sehr bewegend! In Briefen an verstorbene Persönlichkeiten verarbeitet Laurel ihre Erlebnisse aus dem Alltag - aber vor allem kann sie nun den Tod ihrer Schwester verarbeiten! Sehr bewegend!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Briefe, die unter die Haut gehen und eine Hommage an das Leben! Ein Buch, in dem es hauptsächlich um den Mut zum Leben geht, voller Weisheit und Liebe. Briefe, die unter die Haut gehen und eine Hommage an das Leben! Ein Buch, in dem es hauptsächlich um den Mut zum Leben geht, voller Weisheit und Liebe.

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Was passiert wenn ein Schulprojekt persönlich wird und ein junges Mädchen sich nur den Toten gegenüber öffnet? Ein unglaublich fesselnder Roman über das Erwachsen werden! Was passiert wenn ein Schulprojekt persönlich wird und ein junges Mädchen sich nur den Toten gegenüber öffnet? Ein unglaublich fesselnder Roman über das Erwachsen werden!

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Mit viel liebe und Weisheit schreibt Laurel Briefe an tote Berühmtheiten. Herzerwärmend tragisch. Mit viel liebe und Weisheit schreibt Laurel Briefe an tote Berühmtheiten. Herzerwärmend tragisch.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Roman in Briefen. Berührend. Verzweifelt. Selbstsuche und Selbstfindung. Ein Roman in Briefen. Berührend. Verzweifelt. Selbstsuche und Selbstfindung.

„Jugendbuch Highlight in diesem Frühjahr!“

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Laurel reift an ihrem ersten Jahr an der Highschool. Trotz des schwere Gepäcks von Schuldgefühlen und Kummer um den Tod ihrer Schwester lässt sie sich nicht unterkriegen. Am Ende konnte mich das Buch zu Tränen rühren und tief mitnehmen. Laurel reift an ihrem ersten Jahr an der Highschool. Trotz des schwere Gepäcks von Schuldgefühlen und Kummer um den Tod ihrer Schwester lässt sie sich nicht unterkriegen. Am Ende konnte mich das Buch zu Tränen rühren und tief mitnehmen.

Lisa Overkamp, Thalia-Buchhandlung Bonn

Laurel schreibt, nicht ganz freiwillig, einen Brief an Kurt Cobain.
Später findet sie gefallen daran und nahezu alle großen Legenden bekommen Briefe von ihr!
Für Nostalgiker!
Laurel schreibt, nicht ganz freiwillig, einen Brief an Kurt Cobain.
Später findet sie gefallen daran und nahezu alle großen Legenden bekommen Briefe von ihr!
Für Nostalgiker!

Wie verarbeitet man den Tod der Schwester und das Auseinanderbrechen der Familie? Vielleicht indem man Briefe an verstorbene Berühmtheiten schreibt... Toll gemacht. Wie verarbeitet man den Tod der Schwester und das Auseinanderbrechen der Familie? Vielleicht indem man Briefe an verstorbene Berühmtheiten schreibt... Toll gemacht.

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Dieses Buch ist wahnsinnig berührend und hat unglaublichen Tiefgang! Mich hat diese Geschichte nicht mehr losgelassen. Ein echter Page-Turner! Dieses Buch ist wahnsinnig berührend und hat unglaublichen Tiefgang! Mich hat diese Geschichte nicht mehr losgelassen. Ein echter Page-Turner!

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Es ist ein wunderschönes und zugleich unendlich trauriges Buch,mit dem sich wahrscheinlich jeder identifizieren kann. Es ist nicht nur für Teenager eine ansprechende Lektüre. Es ist ein wunderschönes und zugleich unendlich trauriges Buch,mit dem sich wahrscheinlich jeder identifizieren kann. Es ist nicht nur für Teenager eine ansprechende Lektüre.

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Die Idee des Buches ist gut. Leider zog sich die Handlung zwischendurch doch in die Länge. Sonst sehr einfühlsam geschrieben. Die Idee des Buches ist gut. Leider zog sich die Handlung zwischendurch doch in die Länge. Sonst sehr einfühlsam geschrieben.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein schrecklicher Verlust, Schuldgefühle und eine Schulaufgabe, die überraschende Hilfe bringt...ein toller, tiefgründiger Roman, der sehr bewegend ist! Ein schrecklicher Verlust, Schuldgefühle und eine Schulaufgabe, die überraschende Hilfe bringt...ein toller, tiefgründiger Roman, der sehr bewegend ist!

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Die tragische Geschichte eines Mädchens, das versucht den Tod seiner Schwester zu verarbeiten. In Briefen vertraut sie ihre Geheimnisse schon verstorbenen Stars wie Kurt Cobain an. Die tragische Geschichte eines Mädchens, das versucht den Tod seiner Schwester zu verarbeiten. In Briefen vertraut sie ihre Geheimnisse schon verstorbenen Stars wie Kurt Cobain an.

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wenn man niemanden hat, der einen versteht, hilft es manchmal Tagebuch oder Briefe zu schreiben. Laurel muss sich über vieles klar werden... Wenn man niemanden hat, der einen versteht, hilft es manchmal Tagebuch oder Briefe zu schreiben. Laurel muss sich über vieles klar werden...

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Mich hat an diesem Buch die wunderschöne Sprache beeindruckt. Trotz des ernsten Themas und traurigen Momenten leicht, hoffnungsfroh und ermutigend. Zum Heulen schön! Mich hat an diesem Buch die wunderschöne Sprache beeindruckt. Trotz des ernsten Themas und traurigen Momenten leicht, hoffnungsfroh und ermutigend. Zum Heulen schön!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein toller Jugendroman der Selbstmord, Missbrauch und Schuld thematisiert, aber auch die erste Liebe, Freundschaft, Familie und Vergebung feiert. Ein toller Jugendroman der Selbstmord, Missbrauch und Schuld thematisiert, aber auch die erste Liebe, Freundschaft, Familie und Vergebung feiert.

„Briefe an die Toten“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Laurel hat gerade die Schule gewechselt und tut sich schwer, in ihrer neuen Klasse Anschluss zu finden. Sie hat die Trennung ihrer Eltern und den plötzlichen Tod ihrer Schwester May verständlicherweise noch lange nicht überwunden und hadert mit sich und ihrer Situation. Als sie im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben soll, wählt sie Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester, der ebenfalls viel zu früh verstarb. Aus diesem Brief wird eine Unterhaltung mit vielen toten Berühmtheiten, wie z.B. Amy Winehouse, denen Laurel ihre Probleme anvertraut. Denn die Toten verstehen sie besser als die Lebenden. Und so findet Laurel ganz langsam in ihr Leben zurück. Ava Dellaira gelang ein außergewöhnlicher Briefroman zum Mitfühlen für junge Leute. Laurel hat gerade die Schule gewechselt und tut sich schwer, in ihrer neuen Klasse Anschluss zu finden. Sie hat die Trennung ihrer Eltern und den plötzlichen Tod ihrer Schwester May verständlicherweise noch lange nicht überwunden und hadert mit sich und ihrer Situation. Als sie im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben soll, wählt sie Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester, der ebenfalls viel zu früh verstarb. Aus diesem Brief wird eine Unterhaltung mit vielen toten Berühmtheiten, wie z.B. Amy Winehouse, denen Laurel ihre Probleme anvertraut. Denn die Toten verstehen sie besser als die Lebenden. Und so findet Laurel ganz langsam in ihr Leben zurück. Ava Dellaira gelang ein außergewöhnlicher Briefroman zum Mitfühlen für junge Leute.

„An Kurt und alle anderen ...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Jugendbuch hat seine ganz eigene Melodie und das liegt nicht nur daran, das seine Hauptperson Laurel eine Highschool-Schülerin ist,die Briefe an verstorbene Sänger,Schauspieler und andere tote
Persönlichkeiten) schreibt.
Entstanden sind die "(Love) Letters to the Dead" aus einer Hausaufgabe ihrer neuen Englischlehrerin, aber die 14jährige Laurel hat mittlerweile so viel auf dem Herzen, das es bei einem Brief an einen toten amerikanischen Präsidenten oder so nicht funktionieren/bleiben kann..
Stattdessen wählt sie als erstes Gegenüber Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer verstorbenen Schwester May. Seit Mays Tod ist ist auch Laurels Leben irgendwie aus den Fugen geraten, sie ist extra auf eine weiter entfernt liegende Schule gewechselt, um nicht länger bemitleidet oder darauf angesprochen zu werden,aber ihr Leben wird dadurch trotzdem nicht unbedingt leichter.
Wahrscheinlich werden auch die jugendlichen Leserinnen den einen oder anderen berühmten Verstorbenen und sein kurzes Leben erstmal "googlen" dürfen,denn welche 13-16jährige Schülerin kennt wohl Judy Garland,Amelia Ehrhard oder Janis Joplin etc...?!
Aber Laurel liebt die Filme oder Songs der Männer und Frauen, denen sie schreibt, sie ist quasi mit ihnen aufgewachsen, weil Eltern oder Schwester diese liebten und in dem sie diesen Toten nun all das brieflich vor die Füsse wirft, was sie im realen Leben nicht auszusprechen vermag, kann sie sich ganz allmählich von den Geistern und der "Schuld" der Vergangenheit lösen.
Dieses erste Highschooljahr nach Mays Tod wird auch für den Leser ein Besonderes, man lacht und weint mit Laurel und erinnert sich an die tollen Songs und Persönlichkeiten,denen sie sich über die Briefe öffnet oder Ihnen auch die Leviten liest !
Laurel lernt nicht mehr länger im Schatten ihrer toten größeren Schwester zu stehen, sie findet Freunde und verliebt sich,macht Erfahrungen nicht nur positiver Natur, aber vor allem wird ihr bewußt,das sie (doch) nicht allein ist, das sie leben will (!) und es schaffen kann,ihr zukünftiges Leben selber zu gestalten.
Emotional, ausdrucksstark und für Jugendliche nachvollziehbar-ein toller Roman mit stimmigem Ausklang...
Dieses Jugendbuch hat seine ganz eigene Melodie und das liegt nicht nur daran, das seine Hauptperson Laurel eine Highschool-Schülerin ist,die Briefe an verstorbene Sänger,Schauspieler und andere tote
Persönlichkeiten) schreibt.
Entstanden sind die "(Love) Letters to the Dead" aus einer Hausaufgabe ihrer neuen Englischlehrerin, aber die 14jährige Laurel hat mittlerweile so viel auf dem Herzen, das es bei einem Brief an einen toten amerikanischen Präsidenten oder so nicht funktionieren/bleiben kann..
Stattdessen wählt sie als erstes Gegenüber Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer verstorbenen Schwester May. Seit Mays Tod ist ist auch Laurels Leben irgendwie aus den Fugen geraten, sie ist extra auf eine weiter entfernt liegende Schule gewechselt, um nicht länger bemitleidet oder darauf angesprochen zu werden,aber ihr Leben wird dadurch trotzdem nicht unbedingt leichter.
Wahrscheinlich werden auch die jugendlichen Leserinnen den einen oder anderen berühmten Verstorbenen und sein kurzes Leben erstmal "googlen" dürfen,denn welche 13-16jährige Schülerin kennt wohl Judy Garland,Amelia Ehrhard oder Janis Joplin etc...?!
Aber Laurel liebt die Filme oder Songs der Männer und Frauen, denen sie schreibt, sie ist quasi mit ihnen aufgewachsen, weil Eltern oder Schwester diese liebten und in dem sie diesen Toten nun all das brieflich vor die Füsse wirft, was sie im realen Leben nicht auszusprechen vermag, kann sie sich ganz allmählich von den Geistern und der "Schuld" der Vergangenheit lösen.
Dieses erste Highschooljahr nach Mays Tod wird auch für den Leser ein Besonderes, man lacht und weint mit Laurel und erinnert sich an die tollen Songs und Persönlichkeiten,denen sie sich über die Briefe öffnet oder Ihnen auch die Leviten liest !
Laurel lernt nicht mehr länger im Schatten ihrer toten größeren Schwester zu stehen, sie findet Freunde und verliebt sich,macht Erfahrungen nicht nur positiver Natur, aber vor allem wird ihr bewußt,das sie (doch) nicht allein ist, das sie leben will (!) und es schaffen kann,ihr zukünftiges Leben selber zu gestalten.
Emotional, ausdrucksstark und für Jugendliche nachvollziehbar-ein toller Roman mit stimmigem Ausklang...

„Darüber, wie man den Mut findet, sein Leben zu genießen“

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eigentlich war es nur eine lästige Hausaufgabe dessen Aufgabe lautete: "Schreibe einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit". Doch was als Arbeit beginnt, wird für Lauren schnell zu einen Katalysator ihrer Gefühle. In etlichen Briefen an Berühmtheiten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse berichtet Laurel über den Tod ihrer Schwester May und welche Schuldgefühle sie seitdem plagen. Doch mithilfe ihrer Freunde und dem attraktiven Sky schafft es Laurel langsam wieder ins Leben und zu sich selbst zurückzufinden und das Leben zu genießen.

Dadurch dass der gesamte Roman nur aus Briefen besteht, hebt sich "Love Letters for the Dead" von Ava Dellaira deutlich von anderen Büchern der Altersklasse ab. Als großer Musik- und Filmfan war es für mich auch immer etwas Besonderes, etwas Neues über das Leben und den Tod der Persönlichkeiten zu erfahren, an die Laurel schreibt. Es ist ein Buch darüber, was es heißt, zwar mit inneren Konflikten zu kämpfen, sich aber dennoch nicht besiegen zu lassen und das Leben aus vollen Zügen zu genießen. Wunderschöne Geschichte und für alle ab 12 Jahren unbedingt zu empfehlen!
Eigentlich war es nur eine lästige Hausaufgabe dessen Aufgabe lautete: "Schreibe einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit". Doch was als Arbeit beginnt, wird für Lauren schnell zu einen Katalysator ihrer Gefühle. In etlichen Briefen an Berühmtheiten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse berichtet Laurel über den Tod ihrer Schwester May und welche Schuldgefühle sie seitdem plagen. Doch mithilfe ihrer Freunde und dem attraktiven Sky schafft es Laurel langsam wieder ins Leben und zu sich selbst zurückzufinden und das Leben zu genießen.

Dadurch dass der gesamte Roman nur aus Briefen besteht, hebt sich "Love Letters for the Dead" von Ava Dellaira deutlich von anderen Büchern der Altersklasse ab. Als großer Musik- und Filmfan war es für mich auch immer etwas Besonderes, etwas Neues über das Leben und den Tod der Persönlichkeiten zu erfahren, an die Laurel schreibt. Es ist ein Buch darüber, was es heißt, zwar mit inneren Konflikten zu kämpfen, sich aber dennoch nicht besiegen zu lassen und das Leben aus vollen Zügen zu genießen. Wunderschöne Geschichte und für alle ab 12 Jahren unbedingt zu empfehlen!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Meike, 15 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für den Englischunterricht soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Aus Einem werden dutzende Briefe und bald schon vertraut Laurel den Toten ihre persönlichsten Gefühle und Geheimnisse an. Sie erzählt Amy Winehouse, Kurt Cobain, Janis Joplin und vielen mehr von ihrer kürzlich gestorbenen Schwester May, erzählt von ihren Eltern, die sich kurz darauf scheiden ließen und von ihrer Einsamkeit und ihren Schuldgefühlen. Aber auch wie sie an der High-School neue Freunde findet, wie sich zum ersten Mal richtig verliebt und was tatsächlich mit ihrer Schwester May passiert ist.
Das Buch Love letters to the dead besteht aus Briefen, die Dellaira aus der Sicht der Protagonistin Laurel in der Ich-Perspektive geschrieben hat. Die Sprache die Ava Dellaira ihrer Protagonistin leiht ist wunderschön und passt perfekt zu den beinahe poetischen Gedanken der Hauptperson.
Selten hat mir eine Figur so gut gefallen wie Laurel. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, aber zugleich auch sehr zerbrechlich. Sie ist gut darin nicht besonders aufzufallen und ist eine eher durchschnittliche Person und Schülerin. So berichtet sie eher im Verborgenen über den Wahnsinn des Schulalltags – und auch von ihrer nicht besonders glücklichen Vergangenheit. Meiner Meinung nach ist es Ava Dellaira sehr gut gelungen die stark ausgeprägten Eigenschaften von Laurel so ins Gleichgewicht zu bringen, dass sie sehr realistisch wirkt. Sogar so realistisch, dass man während des Lesens glaubt die Briefe direkt von ihr bekommen zu haben. Dadurch kann man Laurels Gedankengänge und Gefühle nachvollziehen, was das Buch im Großen und Ganzen sehr emotional macht.
Manchmal kannte man die Empfänger von Laurels Briefen nicht und musste erst im Internet recherchieren z.B. wusste ich nicht auf Anhieb wer Jim Morrison war oder hielt Janis Joplin fälschlicherweise für einen Mann. Zum Glück wurde aber innerhalb der Briefe deutlich gemacht warum Laurel ihnen schrieb und was sie für Laurel bedeuteten.
Bevor man jedoch das Buch liest, merkt man wie liebevoll das Buch gestaltet wurde. Nicht nur das Cover ist ansprechend sondern auch die ersten Seiten, die den nächtlichen Himmel zeigen. Dabei haben mir die kleinen Banner zwischen den verschiedenen Briefen besonders gut gefallen.
Zwar gab es manchmal Probleme, da ich nicht alle toten Persönlichkeiten kannte, aber das empfand ich beim Lesen als nicht besonders störend. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen vor allem wegen der Protagonistin und Ava Dellairas Schreibstil, aber auch wegen der Gestaltung. Ava Dellairas Buch ist nicht das erste in Briefform und doch gefällt mir das Buch Love letters to the dead so gut, dass es meiner Meinung nach gut mit 'Das ist also mein Leben' von Stephen Chbosky aufnehmen könnte, das eines meiner Lieblingsbücher ist.
Für den Englischunterricht soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Aus Einem werden dutzende Briefe und bald schon vertraut Laurel den Toten ihre persönlichsten Gefühle und Geheimnisse an. Sie erzählt Amy Winehouse, Kurt Cobain, Janis Joplin und vielen mehr von ihrer kürzlich gestorbenen Schwester May, erzählt von ihren Eltern, die sich kurz darauf scheiden ließen und von ihrer Einsamkeit und ihren Schuldgefühlen. Aber auch wie sie an der High-School neue Freunde findet, wie sich zum ersten Mal richtig verliebt und was tatsächlich mit ihrer Schwester May passiert ist.
Das Buch Love letters to the dead besteht aus Briefen, die Dellaira aus der Sicht der Protagonistin Laurel in der Ich-Perspektive geschrieben hat. Die Sprache die Ava Dellaira ihrer Protagonistin leiht ist wunderschön und passt perfekt zu den beinahe poetischen Gedanken der Hauptperson.
Selten hat mir eine Figur so gut gefallen wie Laurel. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, aber zugleich auch sehr zerbrechlich. Sie ist gut darin nicht besonders aufzufallen und ist eine eher durchschnittliche Person und Schülerin. So berichtet sie eher im Verborgenen über den Wahnsinn des Schulalltags – und auch von ihrer nicht besonders glücklichen Vergangenheit. Meiner Meinung nach ist es Ava Dellaira sehr gut gelungen die stark ausgeprägten Eigenschaften von Laurel so ins Gleichgewicht zu bringen, dass sie sehr realistisch wirkt. Sogar so realistisch, dass man während des Lesens glaubt die Briefe direkt von ihr bekommen zu haben. Dadurch kann man Laurels Gedankengänge und Gefühle nachvollziehen, was das Buch im Großen und Ganzen sehr emotional macht.
Manchmal kannte man die Empfänger von Laurels Briefen nicht und musste erst im Internet recherchieren z.B. wusste ich nicht auf Anhieb wer Jim Morrison war oder hielt Janis Joplin fälschlicherweise für einen Mann. Zum Glück wurde aber innerhalb der Briefe deutlich gemacht warum Laurel ihnen schrieb und was sie für Laurel bedeuteten.
Bevor man jedoch das Buch liest, merkt man wie liebevoll das Buch gestaltet wurde. Nicht nur das Cover ist ansprechend sondern auch die ersten Seiten, die den nächtlichen Himmel zeigen. Dabei haben mir die kleinen Banner zwischen den verschiedenen Briefen besonders gut gefallen.
Zwar gab es manchmal Probleme, da ich nicht alle toten Persönlichkeiten kannte, aber das empfand ich beim Lesen als nicht besonders störend. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen vor allem wegen der Protagonistin und Ava Dellairas Schreibstil, aber auch wegen der Gestaltung. Ava Dellairas Buch ist nicht das erste in Briefform und doch gefällt mir das Buch Love letters to the dead so gut, dass es meiner Meinung nach gut mit 'Das ist also mein Leben' von Stephen Chbosky aufnehmen könnte, das eines meiner Lieblingsbücher ist.

„Therapeutisches Schreiben“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Laurel ist 14 Jahre alt und ihr Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt: die Eltern haben sich getrennt und ihre geliebte bewunderte große Schwester ist tödlich verunglückt, woran sie selber einige Schuld zu haben glaubt. Als sie in der High School als Hausaufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, beginnt sie eine Unmenge an Briefen zu schreiben an jung verstorbene Stars ,zunächst an Kurt Cobain, Amy Winehouse, Judy Garland, Heath Ledger und viele andere mehr. In diesen Briefen schreibt sie sich ihren Kummer und ihre Schuldgefühle von der Seele. So klärt sich nach und nach der innere Nebel und nebenbei lässt sie ihre Kindheit hinter sich. Dieser Brief-Roman ist sehr einfühlsam, erschütternd und fesselnd! ab 14J Laurel ist 14 Jahre alt und ihr Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt: die Eltern haben sich getrennt und ihre geliebte bewunderte große Schwester ist tödlich verunglückt, woran sie selber einige Schuld zu haben glaubt. Als sie in der High School als Hausaufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, beginnt sie eine Unmenge an Briefen zu schreiben an jung verstorbene Stars ,zunächst an Kurt Cobain, Amy Winehouse, Judy Garland, Heath Ledger und viele andere mehr. In diesen Briefen schreibt sie sich ihren Kummer und ihre Schuldgefühle von der Seele. So klärt sich nach und nach der innere Nebel und nebenbei lässt sie ihre Kindheit hinter sich. Dieser Brief-Roman ist sehr einfühlsam, erschütternd und fesselnd! ab 14J

„Wundervoll“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Alles beginnt mit einem Brief. Für ein Englischprojekt soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Laurel schreibt einen Brief an Kurt Cobain. Viele weitere Briefe an berühmte Persönlichkeiten folgen. Laurel schreibt sich ihren Schmerz von der Seele. Mit Hilfe der Briefe, findet Laurel zu sich selbst und lernt mit ihrer Trauer umzugehen. Dieser Briefroman hat mich sehr überrascht. Ein wundervolles und beeindruckendes Buch mit viel Tiefgang. Alles beginnt mit einem Brief. Für ein Englischprojekt soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Laurel schreibt einen Brief an Kurt Cobain. Viele weitere Briefe an berühmte Persönlichkeiten folgen. Laurel schreibt sich ihren Schmerz von der Seele. Mit Hilfe der Briefe, findet Laurel zu sich selbst und lernt mit ihrer Trauer umzugehen. Dieser Briefroman hat mich sehr überrascht. Ein wundervolles und beeindruckendes Buch mit viel Tiefgang.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
119 Bewertungen
Übersicht
65
38
13
3
0

Ein Brief an die Verstorbene
von einer Kundin/einem Kunden am 26.12.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein sehr berührender und mutiger Jugendroman, der einem zum Nachdenken bringt. Der Schreibstil lässt einem sehr gut in die Psyche der jungen Erwachsenen Laurel eintauchen und man kann das Buch nicht weglegen.

Love Letters To The Dead
von einer Kundin/einem Kunden aus Laakirchen am 04.09.2017

Ein absolut empfehlebswertes Buch, sehr angenehm zum Lesen, guter Stil mit grandiosen Beispielen, tolle Story im Allgemeinen und auch perfekt zum Lesen auf dem Tolino.

Weltklasse
von Lisa's Büchereck aus Voerde am 14.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

[REZENSION] Love Letters to the Dead | Ava Dellaira Verlag: cbt | Erschienen: 23.02.2015 | Seiten: 416 Klapptext: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten... [REZENSION] Love Letters to the Dead | Ava Dellaira Verlag: cbt | Erschienen: 23.02.2015 | Seiten: 416 Klapptext: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben … Meine Meinung: Das gesamte Buch ist in Brief Form geschrieben, was ich ziemlich Cool fand. Das war mal was anderes. Die Idee fand ich echt toll, Briefe an Verstorbene Persönlichkeiten. Da muss man erst mal drauf kommen. Wir begleiten unsere Protagonistin auf eine Lange und Schwere Reise durchs Erwachsen werden. Wir erfahren sehr viel Tragisches und Grausamen. Erfahren aber auch einen etwas anderen das alles zu verarbeiten. Diese Geschichte war sehr Düster und Traurig und trotzdem Steckte sie voller Hoffnung und Licht. Ich kann das gar nicht so genau in Worte fassen, man muss das einfach Selber Lesen. Ich kann euch nur sagen, mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Es gab zwar die ein oder andere Länge, aber das ist nicht weiter schlimm. Es gab auch stellen in diesem Buch die sehr Wirr waren, doch ich denke das war so gewollt von der Autorin. Um den Inneren Konflikt besser darzustellen. Ich kann es euch Wirklich ans Herz Legen, lest dieses Buch dann wisst ihr was ich meine. Unsere Protagonistin Laurel ist recht Jung, ich glaube sie war 16 oder so. Das merkt man auch, da sie Natürlich noch einen ganz anderen Blick auf die dinge hat und noch sehr viel Lernen muss. Sie hat für ihr Alter schon sehr viel erlebt, daher benimmt sie sich auch oft Komisch und nicht so ganz nachvollziehbar. Dennoch denke ich das jeder sich so mit 16 verhalten würde wenn er das mitgemacht hat. Laurel macht in diesem Buch eine ganz, ganz große Wandlung durch. Sie entwickelt sich unheimlich und Reift. Sie Lernt sehr viel über sich selber aber auch über das Leben an sich. Es war toll sie auf ihrem Weg begleiten zu können. Laurel wird auf ihrem Weg von ihren Freunden Hannah, Natalie und Sky begleitet. Die unheimlich toll waren. Sie haben ihr Oft geholfen ohne es überhaupt zu wissen. Sie waren für Laurel in ihrer tiefsten Stunde da und wussten es nicht mal. So muss Freundschaft sein. Manchmal hilft man auch wenn man es gar nicht beabsichtigt hat. Vor allem Reifen die drei da selber dran und bekommen es kaum mit. Sie werden alle erwachsener und werden sich ihrer Probleme nach und nach bewusst. Das war schon ein Bunter Haufen. Es war echt super gemacht. Sehr heraus gestochen ist der Schreibstil. Er war definitiv mal was anderes. Die Autorin hat durch sehr viel Gefühl und die Verschiedensten Zitate unheimlich viel Tiefe geschaffen. Doch obwohl es so viel Tiefgang hatte, hat es sich wirklich leicht Lesen lassen. Jetzt noch was zum Cover. Das finde ich sehr Hübsch, so mit dem Farbverlauf. Dennoch eher Schlicht gehalten. Passt sehr gut zum Buch. Bewertung: Diese Geschichte war sehr Gefühlvoll und unbeschreiblich gut. Es konnte mich sehr Tief berühren. Es war eine tolle Idee, die super umgesetzt wurde. Daher gibt es volle 5 Sterne von mir.