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Celeste - Das Geisterschiff

New York 1872

Kapitän Benjamin Spooner Briggs ist auf der Suche nach einer geeigneten Mannschaft für sein Schiff Mary Celeste, aber die meisten Seeleute machen um die Brigantine einen großen Bogen. Die Gerüchte besagen, es handele sich um ein Unglücksschiff. Manche gehen sogar soweit, zu behaupten, dass es an Bord spukt. Doch Briggs hält nichts von dem Gerede. Am 5. November 1872 sticht er in See, um eine Ladung Industriealkohol nach Genua zu transportieren. Mit an Bord ist der Waisenjunge Jim Knox, der froh ist, seinem niederträchtigen Onkel entkommen zu sein.
Bereits nach wenigen Tagen sorgen seltsame Zwischenfälle an Bord für Unruhe. Und als es zu einem rätselhaften Todesfall kommt, geraten die Ereignisse zunehmend außer Kontrolle ...
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 207 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9789963526956
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1312 KB
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Kundenbewertungen

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Max Pechmann hat mich mit seinem Geisterschiff überzeugt!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf einer wahren Begebenheit (zumindest ansatzweise) basiert dieses unheimliche Mysterybuch von Max Pechmann über das Geisterschiff Celeste. Es ist mein erstes Buch des Autors, mit dem er mich sofort überzeugt hat. Zum einen wurde gut recherchiert, aber trotzdem nicht mit eigener Fantasie gespart. So handelt es sich hier nicht u... Auf einer wahren Begebenheit (zumindest ansatzweise) basiert dieses unheimliche Mysterybuch von Max Pechmann über das Geisterschiff Celeste. Es ist mein erstes Buch des Autors, mit dem er mich sofort überzeugt hat. Zum einen wurde gut recherchiert, aber trotzdem nicht mit eigener Fantasie gespart. So handelt es sich hier nicht um eine "Dokumentation", sondern ein schauriges Abenteuer mit übernatürlichen Ereignissen auf hoher See. Vor allem im ersten Drittel kommen extrem gruselige Szenen vor, so dass die Gänsehaut von ganz alleine kommt. Mich kann eigentlich so leicht nichts erschrecken als alter Horror-Fan, aber hier wurde mir dann schon ab und an ganz flau. Das hatte ich schon ganz lange nicht mehr beim Lesen. Der Gruselfaktor überzeugt auch ganz ohne blutige Szenen. Im Fokus steht zum einen Captaine Briggs und der kleine Junge Jim Knox, der von seinem Onkel misshandelt wurde. Im Laufe des Buchs kristallisiert sich immer mehr Jim als Hauptfigur heraus, weshalb es mir, trotz des Spuks, so vorkam, als befände ich mich manchmal in einem Kinderbuch/Jugendbuch (was aber nichts schlechtes ist). Auch der schöne Erzählstil hätte sich super genauso gut für ein unheimliches Kinderabenteuer eignen können. Allerdings ist das hier nichts unter 12 Jahren! Mir hat es sehr gut gefallen und ich wurde mehr als unterhalten. Jim wirkt manchmal etwas pfiffig bis vorlaut und waghalsig, was zwar irgendwie niedlich ist, aber ich habe mich manchmal gefragt, wie ein Kind so "offen heraus" und naiv sein kann, das so viel schlechtes erlebt hat. Ich wäre wahrscheinlich total zurückhaltend und verstockt gewesen an seiner Stelle. Er kommt allerdings als mutiger kleiner Kerl rüber und scheint schon bald zum Buchhelden zu mutieren. Die anderen Charaktere sind alle individuell herausgearbeitet, bleiben aber weitgehend im Dunkeln. Auch manche Mysterien werden bis zum Schluss nicht ganz gelüftet. Dafür lüften sich so manch andere Rätsel, wenn auch nur in Fantasie-Form. Mir hat das überantürliche mystische Geschehen sehr gut gefallen. Ein empfehlenswertes Buch. Ich werde jetzt auch die anderen Bücher des Autors lesen.