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Das Sommerversprechen

Roman

(7)
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten ...

Rezension
»Herzen werden gebrochen. Und andere – man will ja ein leichtes Sommerbuch für die Ferien – werden dafür geheilt. Bester Strand-Lesestoff.«
Portrait
Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Straßen von Boston. Sie hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641156855
Verlag Goldmann
Übersetzer Almuth Carstens
Verkaufsrang 13.999
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Berührende Geschichte über Liebe und wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergehen kann. Schön. Berührende Geschichte über Liebe und wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergehen kann. Schön.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Schönes Sommerbuch.Die Idee und die Geschichte im allgemeinen sind schön, traurig, rührend, mitfühlend, ungewöhnlich und gehen leicht ins Fantasy-Genre. Eine ungewöhnliche Mischung Schönes Sommerbuch.Die Idee und die Geschichte im allgemeinen sind schön, traurig, rührend, mitfühlend, ungewöhnlich und gehen leicht ins Fantasy-Genre. Eine ungewöhnliche Mischung

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Locker und fröhlich mit ernstem Hintergrund. Mischung aus Schmöker und frechem Frauenbuch. Schöne Sommerlektüre. Locker und fröhlich mit ernstem Hintergrund. Mischung aus Schmöker und frechem Frauenbuch. Schöne Sommerlektüre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
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Ein letzter Sommer
von Everett am 27.05.2016
Bewertet: Klappenbroschur

3,5 Sterne Nantucket muss ein schöner und inspirierender Ort sein. Dort lebt die Autorin und dort spie-len ihre Romane. In dieser Geschichte leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket. Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter, und sie kann sehen welche Paare zusammen passen. Doch Dabney fühlt sich seit... 3,5 Sterne Nantucket muss ein schöner und inspirierender Ort sein. Dort lebt die Autorin und dort spie-len ihre Romane. In dieser Geschichte leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket. Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter, und sie kann sehen welche Paare zusammen passen. Doch Dabney fühlt sich seit einiger Zeit nicht gut…. Dazu taucht ihre alte Liebe wieder auf, ihre Tochter will den falschen Mann heiraten, und so bleibt für Dabney viel zu tun. Eine an sich gute Geschichte, die mich vom Erzählstil her nicht richtig packen konnte. Das letzte Viertel hat mich dann eher angesprochen, war ergreifender und gefühlvoll, zeigte aber auch gleich, dass das Leben weiter geht. An sich ist hier sehr vielschichtig geschrieben, Krankheit und Tod, Liebe, Ehemann und frühere Liebe, dazu ganz viele Personen, die Dabney zusammen gebracht hat, und auch All-tag. Für mich fehlte vom Stil her leider Tiefgang, ich konnte nicht richtig in die Geschichte eintauchen, und gerade bei dem Thema hätte ich mehr Gefühle, mitgehen, von mir, erwartet.

Langatmig, Titel + Klappentext passen nicht zum Buch
von bromer65 aus Traunstein am 15.06.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Klappentext: Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei... Klappentext: Seit mehr als einem Vierteljahrhundert leitet die 48-jährige Dabney die Handelskammer von Nantucket, und jeder kennt und liebt sie. Nicht nur wegen ihres Postens, sondern vor allem, weil sie die inoffizielle Heiratsvermittlerin der Insel ist: Dabney hat schon über vierzig Paare zusammengeführt. Seit ihrer Jugend erkennt sie, ob zwei Menschen zueinander passen. Doch als Dabney erfährt, dass sie Krebs und nur noch wenige Monate zu leben hat, beschließt sie, diese Zeit darauf zu verwenden, die richtigen Partner für die Menschen zu finden, die sie am meisten liebt: für ihren Ehemann, ihren Liebhaber und für ihre Tochter. Die Frage ist nur, was die drei selbst davon halten... Cover: Das Cover ist toll, das hat mich schon bezaubert, als ich es das erste Mal gesehen habe. Es ist geradezu eine Einladung, sich selbst ein Picknick zusammenzupacken und irgendwo an einen See oder Lieblingsplatz zu fahren. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin hat mich absolut nicht gepackt, die Geschichte ist irgendwie an mir vorübergezogen, ohne mich emotional zu berühren. Dabney wäre mit Sicherheit nicht meine Freundin geworden, da ich ihre Art sehr komisch fand. Ich konnte sowohl mit Ihr als auch mit den weiteren Personen der Geschichte einfach nicht richtig warm werden. Meine Erwartungen an diese Geschichte waren aufgrund des Klappentextes und Titels allerdings ganz andere. Es dauert ziemlich lange, bis die Diagnose überhaupt feststeht, da ist das Buch schon zu mehr als 2/3 gelesen. Und dann sucht Dabney NICHT wie im Klappentext beschrieben neue Partner für ihre Liebsten. Somit ist für mich auch der Buchtitel eine absolute FEHLBESETZUNG. Fazit: Für mich kein Buch, das ich noch einmal in die Hand nehmen würde. Ich wüsste auch nicht, wem ich das Buch empfehlen würde. Von mir gibt es dafür 1,5 Sterne, aufgerundet auf 2 Sterne

Zu vorhersehbar und unspannend
von hasirasi2 aus Dresden am 08.05.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Dabney lebt seit ihrer Geburt vor 48 Jahren fast ausschließlich auf der Insel Nantucket und ist dort so etwas wie eine Institution. Sie leitet nicht nur die Handelskammer, sondern stiftet auch Hochzeiten, die dann ein Leben lang halten. Um so trauriger ist es, dass ihre eigene Ehe mit einem... Dabney lebt seit ihrer Geburt vor 48 Jahren fast ausschließlich auf der Insel Nantucket und ist dort so etwas wie eine Institution. Sie leitet nicht nur die Handelskammer, sondern stiftet auch Hochzeiten, die dann ein Leben lang halten. Um so trauriger ist es, dass ihre eigene Ehe mit einem berühmten Wissenschaftler und Cambridge-Professor nur noch vor sich hindümpelt und auch die Beziehung zu ihrer Tochter nicht wirklich gut ist. Doch dann holt die Vergangenheit sie in Form ihrer großen Jugendliebe Clen ein und sie erfährt, dass sie nur noch wenige Monate zu Leben hat. Leider konnte mich vor allem der erste Teil des Buches nicht richtig fesseln und es viel mir schwer, in ihm „anzukommen“. Die Figuren sind zwar gut gezeichnet: Dabney ist die Seele der Insel, ihre Tochter Agnes lässt sich von ihrem Freund CJ unterdrücken, ihr Mann Box ist komplett herz- und emotionslos und ihre Jugendliebe Clen scheint zu denken, nur weil er nach 27 Jahren wiederkommt können sie da anfangen, wo sie damals aufgehört haben; aber der Rest dazwischen, das Herz oder die Handlung fehlen mir. Ich kann es nicht genau beschreiben. Auf jeden Fall sind die Frauen in diesem Buch eindeutig das stärkere Geschlecht und die Männer kommen nicht besonders gut weg. Vor allem Agnes macht eine regelrecht Entwicklung vom kleinen Mäuschen zur selbstbewussten Frau durch. Dafür finde ich Box unrealistisch und unwirklich. Ein weiteres Manko ist auch die von vornherein zu vorhersehbare Geschichte zwischen Riley und Agnes. Erst der letzte Abschnitt des Buches bringt dann all das, was ich mir schon die ganze Zeit erhofft hatte. Große Veränderungen, Entscheidungen und Gefühle. Und endlich fühle (leide) ich mit den Protagonisten auch mal mit. Insgesamt hat mich das Buch leider nicht wirklich überzeugen können. Für mich sieht es so aus, als ob sich die Autorin nicht entscheiden konnte, ob sie nun einen Liebesroman oder ein Drama schreibt. Dann wird der wichtigste Einschnitt, Dabneys Erkrankung, auch noch auf dem Klappentext vorweggenommen. Wahrscheinlich, damit der Leser bis zum Ende „bei der Stange“ bleibt.