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Tod in der Hofburg

Ein Wien-Krimi - Die Sarah-Pauli-Reihe 5

Sarah Pauli 5

(4)
Ganz Wien ist anlässlich des Jahreswechsels in Feierlaune. Auch Journalistin Sarah Pauli – sie hat tatsächlich Karten für das weltberühmte Neujahrskonzert der Philharmoniker ergattert. Doch die feierliche Hochstimmung schlägt in tiefes Entsetzen um: Als die Besucher nach der Veranstaltung den Konzertsaal verlassen, eröffnet ein Heckenschütze das Feuer und tötet ein Ehepaar. Sarah lässt die schreckliche Tat keine Ruhe. Sie recherchiert und entdeckt einen Zusammenhang mit einem Mord, der sich wenige Tage zuvor in der Wiener Hofburg ereignet hat. Doch der Todesschütze nimmt schon sein nächstes Opfer ins Visier ...

Rezension
»Spannend und mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik versetzt - was braucht ein wirklich guter Krimi mehr?«
Portrait
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641159320
Verlag Goldmann
Dateigröße 832 KB
Verkaufsrang 21.942
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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WIen - von einer anderen Seite
von Gertie G. aus Wien am 23.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin entführt ihre Leser zum nun mehr fünften Mal in die schöne Bundeshauptstadt Wien. Inhalt: Schauplatz Nr. 1/Toilette des Sisi-Museums in der Hofburg: Annemarie Bartl, eine Goldschmiedin wird durch eine Handgranate, die in ihrer Handtasche versteckt war, getötet. Schauplatz Nr. 2/Vorplatz des Musikvereinssaal: Nach dem Neujahrskonzert 2014 wird das Ehepaar Kreuzwieser erschossen.... Die Autorin entführt ihre Leser zum nun mehr fünften Mal in die schöne Bundeshauptstadt Wien. Inhalt: Schauplatz Nr. 1/Toilette des Sisi-Museums in der Hofburg: Annemarie Bartl, eine Goldschmiedin wird durch eine Handgranate, die in ihrer Handtasche versteckt war, getötet. Schauplatz Nr. 2/Vorplatz des Musikvereinssaal: Nach dem Neujahrskonzert 2014 wird das Ehepaar Kreuzwieser erschossen. Augenzeugen des Verbrechens: Sarah Pauli mit Lebensgefährte und Chef David. Sarah Pauli beginnt zu recherchieren. Puzzlesteinchen und Puzzlesteinchen setzt sie akribisch zusammen. Sie tauscht sich mit Chefermittler Martin Stein aus. Haben die beiden Verbrechen etwas miteinander zu tun? Und wenn, dann was? Sarah Pauli stößt bei ihren Nachforschungen auf die Cellistin, die am Neujahrstag vor dem Musikvereinssaal ohne Cello „spielte“. Was spielt diese Frau für eine Rolle? Oder die Schauspielerin Tina Morstein? Befreundet mit dem ersten Opfer, am Neujahrstag ebenfalls vor Ort und wegen des Presserummels eigentliche Nutznießerin des Ganzen, weil ihre Karriere einen Schub erhält. Kennt sie den oder die Täter? Geschickt hat Beate Maxian die aktuelle Diskussion um die Verbauung des Otto-Wagner-Spitals (OWS) eingeflochten. Dieses einzigartige Spitalsgelände mit seinem riesigen Park und seiner Jugendstilpavillons soll durch die Errichtung von hochpreisigen Eigentumswohnungen kommerziell genutzt werden. Das OWS hat während der Nazizeit als Experimentier- und Euthanasiestätte („Spiegelgrund“) eine traurige Berühmtheit erlangt. Auch die Gedenkstätte an die vielen kindlichen Opfer könnte durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen werden. Erzählstil: Wie immer sind die Handlungsstränge dicht, verzweigen sich, entschwinden manchmal oder verlieren sich beinahe in scheinbar unwesentlichen Details um dann letztendlich doch wieder von Beate Maxian zu einem kompakten Ende zusammengeführt zu werden. Die Charaktere sind schön ausgestaltet. Gesellschaftsreporterin Conny und ihr Hündchen gefallen mir besonders. Fazit: Auch der fünfte Fall für Sarah Pauli ist spannend. Für diejenigen von uns, die die Vorgängerbände alle kennen, ist die Beschreibung der Fetische und des Aberglaubens diesmal ein wenig zu dick aufgetragen. Der Titel „Tod in der Hofburg“ suggeriert ein längeres Verweilen in diesem imposanten Gebäudekomplex, zumal in einem Teil die Nationalbibliothek, der Bundespräsident und der Kanzleramtsminister beheimatet sind. Da habe ich einen Konnex in diese Richtung erwartet. Trotz alledem, gebe ich fünf Sterne und eine Leseempfehlung und freue mich auf ein Wiedersehen mit Sarah Pauli im sechsten Fall.

Eine spannende Sightseeing-Tour durch Wien mit überraschender Wendung
von Pink Anemone aus Wien am 22.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Wien-Krimi besticht vor allem durch seine unglaublich bildgewaltige Beschreibung der verschiedenen Schauplätze, die einem die Wiener Atmosphäre regelrecht spüren lässt und näher bringt. Man ist der Meinung mit Sarah Pauli durch Wien zu schlendern und genießt verschiedene Sehenswürdigkeiten. Auch die Protagonisten sind gut gezeichnet und authentisch - manche erst... Dieser Wien-Krimi besticht vor allem durch seine unglaublich bildgewaltige Beschreibung der verschiedenen Schauplätze, die einem die Wiener Atmosphäre regelrecht spüren lässt und näher bringt. Man ist der Meinung mit Sarah Pauli durch Wien zu schlendern und genießt verschiedene Sehenswürdigkeiten. Auch die Protagonisten sind gut gezeichnet und authentisch - manche erst am Ende der Geschichte, wenn sich alles nach und nach auflöst. Die Autorin schafft es gekonnt den Leser auf eine falsche Fährte zu locken, vieles erscheint einem unlogisch und erst gegen Ende des Krimis verbindet sich alles zu einem logischen Ganzen und beinhaltet eine überaus überraschende Wendung mit der so gar nicht gerechnet werden konnte. Der Krimi fängt gleich mit einem tollen Prolog an, danach geht es sofort spannend und rasant weiter und lässt einem das Buch kaum aus der Hand legen. Auch die Gesellschaftskritik kommt dabei nicht zu kurz. Fazit: Ich kannte bis jetzt nur die ersten zwei Teile der Sarah Pauli-Reihe, und auch die haben mir gut gefallen. Dieser, der 5. Teil dieser Reihe, ist jedoch meiner Meinung nach wesentlich rasanter und spannender. Die Wendungen und die Auflösung haben sogar mich überrascht, und das schafft so schnell keiner *g*. Die detailreicher und atmosphärische Beschreibung der Schauplätze ließen sogar mein Wiener Herz höher schlagen und ich verliebte mich neu in meine Stadt. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich hoffe, dass ich Sarah Pauli noch öfters durch Wien begleiten darf *g*. Reihenfolge der Reihe: 1. Tödliches Rendezvous 2. Die Tote vom Naschmarkt 3. Tod hinter dem Stephansdom 4. Der Tote vom Zentralfriedhof 5. Tod in der Hofburg

Sarah vor vielen Rätseln
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 20.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch überrascht mit vielen interessanten Ausführungen zu psychischen Erkrankungen, durch die diese Fälle erst richtig spannend werden. Eines der Opfer sowie weitere handelnde Personen sind betroffen. Das macht die Tätersuche und die Aufklärung der Morde noch komplizierter. Die junge Journalistin Sarah und die Polizei stehen vor einer... Das Buch überrascht mit vielen interessanten Ausführungen zu psychischen Erkrankungen, durch die diese Fälle erst richtig spannend werden. Eines der Opfer sowie weitere handelnde Personen sind betroffen. Das macht die Tätersuche und die Aufklärung der Morde noch komplizierter. Die junge Journalistin Sarah und die Polizei stehen vor einer komplizierten Aufgabe. Es gibt immer wieder neue Überraschungen. Dieser Krimi ist lesenswert und zu empfehlen. Er bringt dem Leser nebenbei noch die Stadt Wien und ihre Bewohner näher. Autor: Beate Maxian