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Kuss und Kuss gesellt sich gern

Fool's Gold - Teil 14

Fool's Gold 14

(13)
Felicia will einfach nur normal sein - und Gideon ist genau der Mann, der ihr dabei helfen kann!

Ein Prickeln erfasst Felicia, als sie die tiefe Stimme hört. Beim letzten Mal hat ihr diese Stimme zärtlich ins Ohr geflüstert … am anderen Ende der Welt, nach der heißesten Nacht ihres Lebens. Nie hätte Felicia gedacht, dass es den coolen Draufgänger Gideon Boylan ausgerechnet in eine Kleinstadt wie Fool’s Gold verschlagen würde! Aber da er schon mal hier ist, kann er ihr auch nützlich sein. Denn eigentlich ist Felicia auf der Suche nach Normalität - und einem Mann, der sich von ihrem überdurchschnittlich cleveren Köpfchen nicht abschrecken lässt. Leider hat die Intelligenzbestie keine Ahnung, wie sie sich so einen Normalo-Mann angeln soll. Die geniale Idee: Gideon stellt sich als Coach zur Verfügung und bringt ihr bei, was Männer an Frauen attraktiv finden! Er selbst ist natürlich zu atemberaubend sexy, um sich ihr wieder zu nähern und als Kandidat infrage zu kommen … oder?
Portrait
New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery hat bisher über vierzig Bücher veröffentlicht. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im sonnigen Süden Kaliforniens, wo es ganz normal ist, dass Leute ein bisschen verrückt sind, und eine exzentrische Autorin nicht weiter auffällt. Sie hat zwei wunderhübsche, aber nicht sehr kluge Katzen, einen Hund und den nettesten Stiefsohn der Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783956494383
Verlag MIRA Taschenbuch
Dateigröße 705 KB
Verkaufsrang 7.588
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tolle Idee, weniger tolle Umsetzung“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Ich finde die Idee des Buches toll! Sie hat mich ein bisschen an „Bleib nicht zum Frühstück“ von Susan Elizabeth Phillips erinnert, das zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört, weshalb ich mir viel von diesem Buch erhofft habe. Leider zu viel.
Schon der Einstieg in die Handlung ist mir sehr schwer gefallen. Man wird quasi in die Geschichte geworfen und hat überhaupt keine Gelegenheit, sich an die Protagonistin und die Begebenheiten zu gewöhnen. Denn schon auf der zweiten Seite taucht auch der männliche Protagonist auf und man wird mit der Verbindung der beiden konfrontiert. Diese wird zwar beschrieben, aber durch einen Rückblick hätte man die Empfindungen der beiden, als sie aufeinander treffen, besser nachempfinden können. So war ich mir nicht immer sicher, wie sie ihre Begegnung vor Jahren in Erinnerung behalten haben.
Die Gespräche wirkten für mich etwas aufgesetzt. Sie sind nicht fließend gewesen und haben einfach nicht natürlich gewirkt. Außerdem wurden oft Gespräche geführt, in denen eine Person der anderen etwas erzählt hat, obwohl diese das schon wusste, weil sie schon vorher darüber gesprochen haben. So erzählt Felicia Gideon zum Beispiel von der Idee von Fords Mutter, dass sie ihm eine Frau suchen möchte. Dabei wirkt es so, als wüsste Gideon das noch gar nicht, obwohl sie schon einmal darüber gesprochen haben. Schließlich war Felicia traurig darüber, dass Fords Mutter sie nicht als seine Frau in Betracht gezogen hat.
Außerdem wiederholen sich die Gespräche häufig. Gideon bedankt sich zum Beispiel sehr oft bei Felicia, dass sie ihm mit seinem Sohn hilft und sie erwidert jedes Mal das gleiche: „Ich mag Carter.“ Das kommt wirklich gefühlte tausendmal vor.
Es werden viele Nebenhandlungen erwähnt, sodass man auch die Nebencharaktere kennen lernt. Das finde ich an sich gut, aber leider sind die Protagonisten hierbei etwas in den Hintergrund gerutscht.
Alles in allem ist die Idee hinter dieser Handlung toll, doch die Umsetzung hat mir nicht ganz so gut gefallen.

Charaktere:
Felicia klingt manchmal sehr angestrengt. Man merkt, dass sich die Autorin bei ihr viel Mühe gegeben hat und wollte, dass sie intelligent klingt, aber es wirkt leider nur gestellt und aufgesetzt. Ich finde den Charakter insgesamt nicht sehr rund. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, mich selbst zu fragen, ob eine Frau mit einem so hohen Intelligenzquotienten wirklich so handeln würde.
Gideon fand ich eigentlich ganz okay. Ich bin nur allmählich die Charaktere leid, die immer Angst davor haben, dass ihre schlimme, schlimme Vergangenheit rauskommt und sie deshalb die Gegenwart nicht genießen können und es nicht verdient haben, ein glückliches Leben zu führen.
So war es nicht nur bei Gideon, sondern auch bei einem Nebencharakter. Die Nebencharaktere fand ich nett und lustig, aber auch etwas platt. Sie hatten leider keinen Tiefgang.

Schreibstil:
Irgendetwas an dem Schreibstil hat die Handlung für mich so unrealistisch wirken lassen. Die Idee mit ehemaligen Armeetypen, die schon viel durchgemacht haben (z. B. Gefangenschaft und Folter) gefällt mir an sich sehr gut, aber es erschien mir einfach so unwirklich. Ich hatte beim Lesen oft den Gedanken: Ja klar, als ob das so laufen würde. Ich kann aber nicht genau sagen, ob das an dem Schreibstil oder den Charakteren oder etwas ganz anderem lag.
Was mich auch stutzen ließ, ist die Szene, in der aus der Sicht eines 13-jährigen jungen geschrieben wird. Darin sieht er eine Frau, in die er sich sofort verliebt. So eine Schwärmerei ist in diesem Alter nicht ungewöhnlich, doch die Wortwahl fand ich ein wenig befremdend, denn er dachte sich, dass diese Frau sexy ist. Vielleicht ist die Jugend mittlerweile so weit, dass sie sich in diesem Alter schon so ausdrückt, doch mich hat es beim Lesefluss gestört.


Fazit:
Von der Idee des Buches habe ich mir sehr viel erhofft, aber leider konnte mich die Umsetzung einfach nicht überzeugen. Der Schreibstil war nicht überragend, die Charaktere zu platt und die Spannung hielt sich auch in Grenzen. Abschließend bin ich froh, dass ich für dieses Buch kein Geld ausgegeben habe.
Handlung & Umsetzung:
Ich finde die Idee des Buches toll! Sie hat mich ein bisschen an „Bleib nicht zum Frühstück“ von Susan Elizabeth Phillips erinnert, das zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört, weshalb ich mir viel von diesem Buch erhofft habe. Leider zu viel.
Schon der Einstieg in die Handlung ist mir sehr schwer gefallen. Man wird quasi in die Geschichte geworfen und hat überhaupt keine Gelegenheit, sich an die Protagonistin und die Begebenheiten zu gewöhnen. Denn schon auf der zweiten Seite taucht auch der männliche Protagonist auf und man wird mit der Verbindung der beiden konfrontiert. Diese wird zwar beschrieben, aber durch einen Rückblick hätte man die Empfindungen der beiden, als sie aufeinander treffen, besser nachempfinden können. So war ich mir nicht immer sicher, wie sie ihre Begegnung vor Jahren in Erinnerung behalten haben.
Die Gespräche wirkten für mich etwas aufgesetzt. Sie sind nicht fließend gewesen und haben einfach nicht natürlich gewirkt. Außerdem wurden oft Gespräche geführt, in denen eine Person der anderen etwas erzählt hat, obwohl diese das schon wusste, weil sie schon vorher darüber gesprochen haben. So erzählt Felicia Gideon zum Beispiel von der Idee von Fords Mutter, dass sie ihm eine Frau suchen möchte. Dabei wirkt es so, als wüsste Gideon das noch gar nicht, obwohl sie schon einmal darüber gesprochen haben. Schließlich war Felicia traurig darüber, dass Fords Mutter sie nicht als seine Frau in Betracht gezogen hat.
Außerdem wiederholen sich die Gespräche häufig. Gideon bedankt sich zum Beispiel sehr oft bei Felicia, dass sie ihm mit seinem Sohn hilft und sie erwidert jedes Mal das gleiche: „Ich mag Carter.“ Das kommt wirklich gefühlte tausendmal vor.
Es werden viele Nebenhandlungen erwähnt, sodass man auch die Nebencharaktere kennen lernt. Das finde ich an sich gut, aber leider sind die Protagonisten hierbei etwas in den Hintergrund gerutscht.
Alles in allem ist die Idee hinter dieser Handlung toll, doch die Umsetzung hat mir nicht ganz so gut gefallen.

Charaktere:
Felicia klingt manchmal sehr angestrengt. Man merkt, dass sich die Autorin bei ihr viel Mühe gegeben hat und wollte, dass sie intelligent klingt, aber es wirkt leider nur gestellt und aufgesetzt. Ich finde den Charakter insgesamt nicht sehr rund. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, mich selbst zu fragen, ob eine Frau mit einem so hohen Intelligenzquotienten wirklich so handeln würde.
Gideon fand ich eigentlich ganz okay. Ich bin nur allmählich die Charaktere leid, die immer Angst davor haben, dass ihre schlimme, schlimme Vergangenheit rauskommt und sie deshalb die Gegenwart nicht genießen können und es nicht verdient haben, ein glückliches Leben zu führen.
So war es nicht nur bei Gideon, sondern auch bei einem Nebencharakter. Die Nebencharaktere fand ich nett und lustig, aber auch etwas platt. Sie hatten leider keinen Tiefgang.

Schreibstil:
Irgendetwas an dem Schreibstil hat die Handlung für mich so unrealistisch wirken lassen. Die Idee mit ehemaligen Armeetypen, die schon viel durchgemacht haben (z. B. Gefangenschaft und Folter) gefällt mir an sich sehr gut, aber es erschien mir einfach so unwirklich. Ich hatte beim Lesen oft den Gedanken: Ja klar, als ob das so laufen würde. Ich kann aber nicht genau sagen, ob das an dem Schreibstil oder den Charakteren oder etwas ganz anderem lag.
Was mich auch stutzen ließ, ist die Szene, in der aus der Sicht eines 13-jährigen jungen geschrieben wird. Darin sieht er eine Frau, in die er sich sofort verliebt. So eine Schwärmerei ist in diesem Alter nicht ungewöhnlich, doch die Wortwahl fand ich ein wenig befremdend, denn er dachte sich, dass diese Frau sexy ist. Vielleicht ist die Jugend mittlerweile so weit, dass sie sich in diesem Alter schon so ausdrückt, doch mich hat es beim Lesefluss gestört.


Fazit:
Von der Idee des Buches habe ich mir sehr viel erhofft, aber leider konnte mich die Umsetzung einfach nicht überzeugen. Der Schreibstil war nicht überragend, die Charaktere zu platt und die Spannung hielt sich auch in Grenzen. Abschließend bin ich froh, dass ich für dieses Buch kein Geld ausgegeben habe.

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Es geht um eine wunderbare Liebesgeschichte, die einen auch berührt - die viel Gefühl zeigt. Die Protagonisten waren mir äußerst sympathisch. Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Es geht um eine wunderbare Liebesgeschichte, die einen auch berührt - die viel Gefühl zeigt. Die Protagonisten waren mir äußerst sympathisch.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Volle Punktzahl !!!! Ein durch und durch gelungener Entspannungsroman. Ich hatte mit Frau Mallery unterhaltsame und vergnügliche Lesezeit. Super, dass es weitere Titel gibt. Volle Punktzahl !!!! Ein durch und durch gelungener Entspannungsroman. Ich hatte mit Frau Mallery unterhaltsame und vergnügliche Lesezeit. Super, dass es weitere Titel gibt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
4
7
0
0
2

Einfach nur normal sein
von peedee am 26.08.2016

Fool's Gold, Band 11: Felicia Swift ist überdurchschnittlich intelligent, hat mehrere Abschlüsse und spricht ein Dutzend Sprachen. Ihre Schwächen sieht sie im zwischenmenschlichen Bereich; sie möchte einfach eine normale Frau sein, die sich verliebt, heiratet und Kinder kriegt. In Fool?s Gold trifft sie Gideon Boylan wieder, mit dem sie... Fool's Gold, Band 11: Felicia Swift ist überdurchschnittlich intelligent, hat mehrere Abschlüsse und spricht ein Dutzend Sprachen. Ihre Schwächen sieht sie im zwischenmenschlichen Bereich; sie möchte einfach eine normale Frau sein, die sich verliebt, heiratet und Kinder kriegt. In Fool?s Gold trifft sie Gideon Boylan wieder, mit dem sie einst eine heisse Nacht verbracht hat. Könnten sie eventuell da anknüpfen, wo sie damals aufgehört haben? Oder könnte er ihr helfen, einen geeigneten Mann zu finden? "Logisches Denken und ausgezeichnete Nahkampfkenntnisse halfen leider wenig angesichts der gemeinen Hausspinne? ? so fängt dieses Buch an. Ich musste schmunzeln, dass Felicia Angst vor einfachen Spinnen hat. Sie weiss zwar, dass diese ihr eigentlich nichts tun, aber das kann man einer Arachnophobikerin noch lange sagen. Felicia hilft ihren Freunden, allesamt Ex-Militärs, die Bodyguard-Schule aufzubauen. Aber sie will danach etwas komplett anderes machen. Sie ist eine sehr liebevolle Frau, unwahrscheinlich ehrlich und offen: Sie sagt wirklich, was sie denkt; andere sind jeweils verblüfft darüber. Es ist absolut nicht einfach, wenn man immer viel intelligenter ist, als alle anderen. Auch Gideon war beim Militär. Er hat als einziger seiner Truppe die lange Zeit der Gefangenschaft und Folter überlebt; die traumatischen Erlebnisse verfolgen in immer noch. Er hat vor ein paar Monaten einen Radiosender gekauft, wo er nun auch moderiert. ?Dieser Mann konnte Putzmittel lecker klingen lassen, wenn er es wollte.? Beide sind auf der Suche nach Normalität und einem Neuanfang. Das soll es für sie geben, wenn auch nicht, wie vorher gedacht. Ein Neuankömmling in Fool?s Gold, Carter, sorgt für einigen Wirbel. Und bei einem der vielen Festivals in der Stadt hat Denise Hendrix einen Stand gemietet, um ihren beiden unverheirateten Söhne Kent und Ford eine Frau zu suchen! Das war ? zumindest für mich als Leserin ? sehr witzig. Bürgermeisterin Marsha, die allwissende Frau, ist auch wieder mit dabei. Ein sehr schöner Band; vielen Dank für schöne Lesestunden.

Nettes Lesevergnügen
von Sabrina Müller aus Görlitz am 14.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Allerdings denke ich , dass das Lesevergnügen größer ist, wenn man die vorhergehenden Teile auch kennt. Diese werde ich mir wahrscheinlich nach und nach zu legen, erstmal muss ich raus finden mit welchen Teil es anfängt.

nur weiter so
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wiederum ein tolles Buch von Susan Mallery. Zwei weitere sympathische Charakteren in Fool's Gold.