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Der Mondscheingarten

Ungekürzte Lesung (ungekürzte Lesung)

(29)
Antiquitätenhändlerin Lilly bekommt eine ungewöhnliche alte Geige angeboten: Auf ihrer Unterseite ist eine Rose ins Holz gebrannt. Lilly ist fasziniert von dem Instrument und will das Rätsel der Rose entschlüsseln. Sie sucht Hilfe bei dem charmanten Musikexperten Gabriel. Gemeinsam finden die beiden heraus, dass die Geige vor über hundert Jahren einer berühmten Violinistin gehörte, die damals plötzlich verschwand. Lilly begibt sich auf die Spur der Unbekannten, die sie nach Sumatra führt. Dort findet sie des Rätsels Lösung - das auch ihr eigenes Leben in seinen Grundfesten erschüttert ...
Portrait
Corina Bomann wurde 1974 in Parchim geboren und wuchs in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern auf. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie in Berlin. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit "Die Schmetterlingsinsel" der absolute Durchbruch gelang.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Elena Wilms
Erscheinungsdatum 12.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783844907513
Verlag TIDE exklusiv
Spieldauer 872 Minuten
Format & Qualität MP3, 871 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Eine aufregende Schnitzeljagd durch die Zeiten. Manchmal sind es die kleinen Symbole, die uns in die richtige Richtung lotsen. Eine aufregende Schnitzeljagd durch die Zeiten. Manchmal sind es die kleinen Symbole, die uns in die richtige Richtung lotsen.

„Was hat es mit der "Rosengeige" auf sich?“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Im spannenden Schmöker von Corina Bomann begleiten wird diesmal Antiquitätenhändlerin Lilly auf eine ungewöhnliche Reise von London bis nach Sumatra. Was hat es mit der "Rosengeige" auf sich, die Lilly einfach in die Hand gedrückt bekommen hat? Gemeinsam mit ihrer Jugendfreundin begibt sie sich bis nach Sumatra... Ein Familiengeheimnis stellt beide auf eine harte Probe und dann ist da ja noch Gabriel, der Lilly hilft wieder neuen Lebensmut nach dem Verlust ihres Mannes zu schöpfen. Hat viel Spaß gemacht beim Lesen und die Spannung steigt bis zum Schluß immer mehr an. Im spannenden Schmöker von Corina Bomann begleiten wird diesmal Antiquitätenhändlerin Lilly auf eine ungewöhnliche Reise von London bis nach Sumatra. Was hat es mit der "Rosengeige" auf sich, die Lilly einfach in die Hand gedrückt bekommen hat? Gemeinsam mit ihrer Jugendfreundin begibt sie sich bis nach Sumatra... Ein Familiengeheimnis stellt beide auf eine harte Probe und dann ist da ja noch Gabriel, der Lilly hilft wieder neuen Lebensmut nach dem Verlust ihres Mannes zu schöpfen. Hat viel Spaß gemacht beim Lesen und die Spannung steigt bis zum Schluß immer mehr an.

„Spannend bis zum Schluss“

G. Probst, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Eine besondere Geige ist die Hauptfigur in diesem spannenden Roman. Der Leser wird auf eine Reise von Berlin über London nach Sumatra mitgenommen und begleitet so Lilly, eine berliner Antiquitätenhändlerin, auf ihrer Suche nach der Geschichte des außergewöhnlichen Instrumentes. Zusammen mit ihrer Freundin aus Kindertagen, die – zufällig – Restauratorin für antike Instrumente ist, und dem Inhaber einer traditionsreichen Musikschule in London, geht Lilly dem Geheimnis auf die Spur.

Der Wechsel zwischen Früher (Sumatra) und heute (Berlin/London) ist für mich sehr gelungen und nicht zu hektisch. Was mich besonders begeistert hat, ist, dass bis kurz vor Ende nicht vorhersehbar war – zumindest für mich -, wie Lilly mit der Geige in Verbindung steht.
Eine besondere Geige ist die Hauptfigur in diesem spannenden Roman. Der Leser wird auf eine Reise von Berlin über London nach Sumatra mitgenommen und begleitet so Lilly, eine berliner Antiquitätenhändlerin, auf ihrer Suche nach der Geschichte des außergewöhnlichen Instrumentes. Zusammen mit ihrer Freundin aus Kindertagen, die – zufällig – Restauratorin für antike Instrumente ist, und dem Inhaber einer traditionsreichen Musikschule in London, geht Lilly dem Geheimnis auf die Spur.

Der Wechsel zwischen Früher (Sumatra) und heute (Berlin/London) ist für mich sehr gelungen und nicht zu hektisch. Was mich besonders begeistert hat, ist, dass bis kurz vor Ende nicht vorhersehbar war – zumindest für mich -, wie Lilly mit der Geige in Verbindung steht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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9
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wunderschöne Geschichte um eine Familien-Verstrickung und eine außergewöhnliche Geige
von Petra Sch. aus Gablitz am 05.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurz zum Inhalt: London, 1920: Die berühmte Geigerin Helen Carter verschwindet plötzlich vor einem Konzert. Padang, Sumatra, 1902: Die Star-Violinistin Rose Gallway spielt auf einem Empfang des Niederländischen Gouverneurs und lernt dort den Englischen Geschäftsmann Lord Paul Havenden kennen. Jahre später verschwindet sie spurlos... Berlin, 2011: Lilly Kaiser, die ein Antiquariat führt,... Kurz zum Inhalt: London, 1920: Die berühmte Geigerin Helen Carter verschwindet plötzlich vor einem Konzert. Padang, Sumatra, 1902: Die Star-Violinistin Rose Gallway spielt auf einem Empfang des Niederländischen Gouverneurs und lernt dort den Englischen Geschäftsmann Lord Paul Havenden kennen. Jahre später verschwindet sie spurlos... Berlin, 2011: Lilly Kaiser, die ein Antiquariat führt, bekommt eines Tages Besuch von einem älteren Herrn, der ihr ohne viele Worte eine außergewöhnliche Geige überreicht. Lediglich, dass die Geige Lilly gehöre, teilt er ihr mit, und ist auch schon verschwunden. Das Instrument weist eine ungewöhnliche, rot gemaserte Lackierung auf und auf der Rückseite befindet sich eine Rose. Und im Futter des Geigenkastens findet Lilly ein Notenblatt mit der Komposition "Der Mondscheingarten". Lilly will die Vergangenheit der Violine erfahren und macht sich samt Geige auf den Weg zu ihrer Freundin Ellen nach London, die eine Expertin für alte Instrumente ist. Auf dem Weg nach London lernt sie den Engländer Gabriel Thornton kennen, der ihr später nicht nur bei der Suche nach der Vergangenheit und Lösung des Geheimnisses der Geige hilft... Wie ist Rose's unvergleichliche Geige in den Besitz von Helen Carter gekommen? Und wieso ist sie jetzt bei Lilly? Wie hängen die Schicksale der drei Frauen zusammen? Meine Meinung: Der Schreibstil von "Der Mondscheingarten" ist so flüssig und schnell zu lesen, man fliegt nur so durch die Seiten. Man erfährt immer abwechselnd die Lebensgeschichte von Rose in der Vergangenheit und in der Gegenwart den Verlauf der Suche nach der Geschichte der Geige von Lilly. Es ist spannend und abwechslungsreich; und so intensiv an Gefühlen. Man kann sich gut in die jeweiligen Personen und Epochen hineinversetzen und es ist aufregend, sowohl das Leben von Rose als auch die Suche von Lilly mitzuverfolgen. Das Cover passt auch sehr gut zum Inhalt des Buches - es ist ein Garten abgebildet, und genau so stellt man sich den Mondscheingarten beim Lesen des Buches vor. Weiters sind Magnolienblüten abgebildet, die sich sogar über den Buchschnitt hinausziehen, was dieses Buch außergewöhnlich und einzigartig macht. Fazit: Eine außergewöhnliche, gefühlvolle, spannende und einzigartige Suche nach der Vergangenheit einer Violine, die auch die Suche nach der eigenen Vergangenheit beinhaltet. Ich bin begeistert!! Und vergebe volle 5 Sterne!

Rezension zum Mondscheingarten.
von Leuchtturmwaerterin aus Kassel am 23.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seit einiger Zeit sprießen geheimnisvolle Frauenromane mit Briefen aus der Vergangenheit nur so wie Pilze aus dem Boden. Wenn man kurz überlegt, fallen einem gleich ein Dutzend dieser Geschichten ein, von Katherine Webb, Rebecca Martin oder auch Kate Morton und vielen anderen Autorinnen. In der Regel sind sie kurzweilig,... Seit einiger Zeit sprießen geheimnisvolle Frauenromane mit Briefen aus der Vergangenheit nur so wie Pilze aus dem Boden. Wenn man kurz überlegt, fallen einem gleich ein Dutzend dieser Geschichten ein, von Katherine Webb, Rebecca Martin oder auch Kate Morton und vielen anderen Autorinnen. In der Regel sind sie kurzweilig, spannend und versüßen der Leserin einen tristen Nachmittag. Corina Bomanns Romane gehören ebenfalls dazu, auch wenn "Der Mondscheingarten" eines der schwächeren Bücher ist, die sie geschrieben hat. Durch verschiedene Zeitsprünge entstehen unterschiedliche Erzählstränge, was durchaus Spannung erzeugt. Teilweise enden die Kapitel aber sehr unvermittelt, sodass man sich erst wieder sammeln muss, um an anderer Stelle in die Story eintauchen zu können. Diese Zeitsprünge gepaart mit zu wenig Hintergrundinformationen bremsen etwas das Lesevergnügen. Schreibstil: Corina Bomann erzählt in drei Zeitzonen die Geschichten von Rose Gallway, Helen Carter und Lilly Kaiser, die alle drei als außergewöhnliche Frauen in Erscheinung treten. Durch diese Erzählstränge wird die Leserin immer wieder aus der aktuellen Geschichte gerissen. Leider erhält man oft nur oberflächliche Informationen zu einzelnen Ereignissen und Personen, sodass am Ende einige Fragen offen bleiben. Hier hätte die Autorin einzelne Punkte vertiefen müssen. Obwohl ich Zeitsprünge als unterschiedliche Erzählstränge mag, hat diese Variante mich in "Der Mondscheingarten" nicht überzeugen können. Charaktere: Wie bereits erwähnt, sind die weiblichen Figuren durchweg als starke Frauenbilder gezeichnet. Die Männer sind rein schmückendes Beiwerk und Mittel zum Zweck. Mit keinem hat man Mitleid, freut man sich oder hegt Groll gegen ihn. Alle sind extrem blass gezeichnet und es fällt nicht ins Gewicht, wenn sie aus der Geschichte herausfallen. Leider merkt man ihr das auch an, denn die ganze Story driftet dann ins Nichts ab (meist, wenn ein Kapitel zu Ende ist und im nächsten ein Zeitsprung geschieht). Fazit: Dieses Buch hat mich leider nicht überzeugen können. Nicht nur, dass ich immer wieder mal verzweifelt zurückgeblättert habe, weil ich das Gefühl hatte, etwas überlesen zu haben, was dann trotzdem nicht auftauchte. Ich habe mich auch gefragt, warum eigentlich nach außen der "Mondscheingarten" so hervorgehoben wurde, obwohl er in der Story für meinen Geschmack viel zu kurz kam. Schade, so kann ich dem Buch bloß 2 von 5 Punkten geben.

von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2017
Bewertet: anderes Format

Das Geheimnis einer alten Geige verbindet vergangene und gegenwärtige Schicksale miteinander. Sehr mitreißend.