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Overkill - Asylum

Zombie-Thriller

(3)
Ein mutierter Tollwut-Virus stürzt die Menschheit in einen Krieg gegen sich selbst. Als die Lage immer aussichtsloser wird, verschanzt sich Krankenpfleger Max zusammen mit Patienten auf einer psychiatrischen Station. Doch der Feind ist bereits mitten unter ihnen …

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»Highlight!" [Lesermeinung]

»Kurzum ein sehr zu empfehlender, unterhaltsamer, spannender und teils splatteriger Zombieroman für die kurzweilige Unterhaltung seines Lesers." [Lesermeinung]

»Mit Overkill - Asylum ist dem Autoren ein mitreißender und spannender Zombieroman gelungen der mich vor allen durch seine Handlung vollkommen überzeugen konnte!" [Lesermeinung]
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958350502
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 2114 KB
Verkaufsrang 39.151
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

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Na also
von Matthias Sahlmann aus Kassel am 10.11.2015

Der Klappentext sagt mehr als genug zum Inhalt, also nur dies: Sönke Hansen ist DAS junge Talent wenn es um Horror aus Deutschland geht Er wird mit jeder Veröffentlichung besser. So einfach ist das. Erfrischend wenig zimperlich aber dennoch mit einem Augenzwinkern nimmt er den Leser an die Hand und....... Der Klappentext sagt mehr als genug zum Inhalt, also nur dies: Sönke Hansen ist DAS junge Talent wenn es um Horror aus Deutschland geht Er wird mit jeder Veröffentlichung besser. So einfach ist das. Erfrischend wenig zimperlich aber dennoch mit einem Augenzwinkern nimmt er den Leser an die Hand und.... zieht ihm Eins mit dem Baseballschläger über. Aber nie, ohne Aspirin und Pflaster bereit zu haben. Großartig, dass es Hansen nun auch in Papierform und nicht nur als eBook gibt. Sönke Hansen... von dem wird man noch hören. Nicht immer angenehmes, aber hören wird man von ihm. Jedes Buch ein Riesenvergnügen.

Wow!!!!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 28.02.2015

Klappentext: Ein mutierter Tollwut-Virus stürzt die Menschheit in einen Krieg gegen sich selbst. Als die Lage immer aussichtsloser wird, verschanzt sich Krankenpfleger Max zusammen mit Patienten auf einer psychiatrischen Station. Doch der Feind ist bereits mitten unter ihnen … Der erste Satz: Hätte Max gewusst, wie der Tag für ihn enden würde,... Klappentext: Ein mutierter Tollwut-Virus stürzt die Menschheit in einen Krieg gegen sich selbst. Als die Lage immer aussichtsloser wird, verschanzt sich Krankenpfleger Max zusammen mit Patienten auf einer psychiatrischen Station. Doch der Feind ist bereits mitten unter ihnen … Der erste Satz: Hätte Max gewusst, wie der Tag für ihn enden würde, wäre er nicht mit Nora zum Bach spielen gegangen. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt, zum einen natürlich weil ich wahnsinnig gerne Zombiebücher lese und zum anderen handelt es sich hier ja um einen Deutschen Autoren. Bisher hatte ich noch kein Zombiebuch aus der Feder eines deutschen Autoren gelesen, und ja ich muss sagen ich war wirklich sehr gespannt! Man beginnt mit dem lesen und lernt in einen Prolog Max kennen. Danach geht es rasant weiter und der Leser wird Zeuge wie das Virus erstmals auf einen Menschen übertragen wird, von nun an geht alles rasend schnell. Der Virus verbreitet sich und infiziert immer mehr Menschen. Im Zuge dieser Krise zeigt sich wie Menschen wirklich in Notsituationen reagieren, es zeigt das der Mensch teilweise brutaler agiert als der Zombie selbst. Der Schreibstil der Autoren ist locker, flüssig und direkt dadurch lässt er sich wirklich sehr angenehm lesen. Ein leicht Sarkastischer Unterton geben diesem Buch das gewisse etwas. Denn obwohl alles so grausam und furchtbar ist, musste ich dennoch immer wieder schmunzeln. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben, als Leser konnte ich mich gut in sie hineinversetzten und ihre Handlung sowie ihre Gedanken konnte ich gut nachvollziehen. Tolle Dialoge und ein sehr bildreicher Stil runden dieses Buch ab. Die Handlung ist wie man es sich schon denken kann, sehr brutal und blutig aber auch sehr spannend und mitreißend! Genau das richtige für mich, denn dieses Buch hat mich wirklich bestens unterhalten! Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt aber besonders Leser des Genres werden mit diesem Buch bestens bedient! Das Cover: Das Cover muss ich sagen, sagt mir jetzt nicht so zu. Aber es passt zur Geschichte. Fazit: Mit Overkill - Asylum ist dem Autoren ein mitreißender und spannender Zombieroman gelungen der mich vor allen durch seine Handlung vollkommen überzeugen konnte! Von mir bekommt dieses Buch daher 5 Sterne!

Rezension zu "Overkill"
von Zsadista am 26.02.2015

Max ist Pfleger in einer psychiatrischen Klinik. Die ersten Probleme treten auf, als ein Besoffener in die Klinik eingewiesen wird. Es ist Bill, wegen dem Max als Kind fast gestorben wäre. Als dann noch ein Mann eingeliefert wird, der von Hunden angefallen wurde nimmt der Alptraum seinen Anfang. Die... Max ist Pfleger in einer psychiatrischen Klinik. Die ersten Probleme treten auf, als ein Besoffener in die Klinik eingewiesen wird. Es ist Bill, wegen dem Max als Kind fast gestorben wäre. Als dann noch ein Mann eingeliefert wird, der von Hunden angefallen wurde nimmt der Alptraum seinen Anfang. Die Ereignisse überschlagen sich, als der eingelieferte Patient einem der Ärzte fast die Schulter heraus beißt. Plötzlich tauchen überall Leute auf, die über andere her fallen. Die Lage in der Klinik spitzt sich immer mehr zu. Etage nach Etage fällt den Wahnsinnigen in die Hand. Doch Max hat noch ein anderes Problem. Nora, seine Freundin, ist alleine zu Hause und er will nur noch zu ihr. Gemeinsam mit ein paar anderen Patienten, unter anderem sogar Bill, gelingt Max die Flucht aus der Klinik. Aber erst einmal draußen muss die Gruppe feststellen, dass die Welt draußen nicht mehr so existiert, wie sie sie vorher kannten. Bei „Overkill – Asylum“ habe ich mir echt schwer getan. Zum einen fand ich die Idee mit den Hunden ( mehr verrate ich in diese Richtung nicht ) sehr gut. Es gab auch ein paar andere richtig gute Ansätze in der Story. Zumal die Protagonisten hier bereits Zombie Filme kannten, was sonst so nirgends übernommen wird. Ich frage mich in Filmen dann meistens, haben die Leute noch keinen Zombie Film gesehen? Die grobe Sprache war nicht ganz meine Sache, kann ich aber noch so hinnehmen. Hier und da fand ich einige grobe Schnitzer in der Geschichte, die mir auch nicht gefallen haben. Zum Ende hin wurden die Zombies eigentlich in den Hintergrund gestellt. Nach dem Krankenhaus tauchten auch keine mehr auf. Was für mich ein totales NoGo war, sind die Vergewaltigungen kurz vor Ende der Story. Geht für mich persönlich gar nicht! Das Ende selbst fand ich auch sehr an den Haaren herbei gezogen und unglaubwürdig. Auch wenn die Idee darin wieder eine andere ist, die wieder einen guten Einfall des Autors war. Die Begebenheit könnte aber, meines Erachtens, nicht in der Zeit passieren, in der die Geschichte spielt. Daher bin ich zerrissen zwischen 2 und 3 Sternen. Die Hintergründe der Geschichte fand ich wirklich gut, aber es waren auch so viele Stellen, bei denen ich mit den Augen rollen musste. Daher gebe ich 3 hart mit mir selbst erkämpfte Sterne für „Overkill“.