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Venezianische Delikatessen

Luca Brassonis zweiter Fall

Ein Luca-Brassoni-Krimi 2

(26)

Kulinarische Genüsse und dunkle Machenschaften am Canal Grande: Luca Brassonis zweiter Fall

Ein warmer Septemberabend in Venedig. Das blaue Wasser des Canal Grande glitzert malerisch in der Abendsonne. Doch mit der Idylle ist es vorbei, als unter der Rialtobrücke eine Leiche gefunden wird. Die Arbeit reißt Commissario Luca Brassoni aus seinem neuen Glück: Endlich hat er das Herz von Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti für sich gewonnen. Die Ermittlungen führen ihn ins Gourmetrestaurant im Palazzo Callieri auf der Insel Giudecca. Sterneköche sind alles andere als zimperlich, wenn es um den Erfolg geht. Zwischen Scampi und Gelato serviert man einander auch mal Gift. Aber Luca Brassoni macht so schnell keiner etwas vor …

Ein Krimi, besser als jeder Italienurlaub - Spannung und Atmosphäre pur

Von Daniela Gesing sind bei Midnight in der Ein-Luca-Brassoni-Krimi-Reihe erschienen:
Venezianische Delikatessen
Venezianische Verwicklungen
Venezianische Schatten
Venezianisches Verhängnis

Rezension
"Mit "Venezianische Delikatessen" ist Daniela Gesing ein wahres Meisterwerk gelungen. Ein absolut empfehlenswerter Krimi, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte." (buecherratte, ebook.de), Rezension Gesing "Venezianische Delikatessen", 06.04.2015
Portrait
Daniela Gesing, Jahrgang 65, hat nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin Komparatistik und Pädagogik studiert und bei einer örtlichen Familienzeitung gearbeitet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bochum. Die Leser lieben ihre Venedigkrimis mit dem sympathischen Ermittler Luca Brassoni.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783958190269
Verlag Midnight
Dateigröße 2749 KB
Verkaufsrang 7.223
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
12
9
4
1
0

Venedigkrimi!
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 30.01.2018

Ein Sternekoch ist ermordet worden. Mit dem Gift des Kugelfisches, den nur wenige gut ausgebildete Köche zubereiten dürfen. Luca Brassoni tappt im Dunkeln. Anscheinend hatte so gut wie jeder ein Motiv das Opfer zu töten, welches meistens schlecht glaunt und cholerisch auftrat. Oder hatte es doch was mit dunken... Ein Sternekoch ist ermordet worden. Mit dem Gift des Kugelfisches, den nur wenige gut ausgebildete Köche zubereiten dürfen. Luca Brassoni tappt im Dunkeln. Anscheinend hatte so gut wie jeder ein Motiv das Opfer zu töten, welches meistens schlecht glaunt und cholerisch auftrat. Oder hatte es doch was mit dunken Machenschaften zu tun?

Daniela Gesing - Venezianische Delikatessen
von Hotel aus Ostfriesland am 04.01.2016

Daniela Gesing gelingt es auf fantastische Art und Weise, ihren Figuren Leben einzuhauchen - wie auch die gesamte Geschichte lebendig ist. Es ist ein sehr wirklich guter Krimi mit klasse Kulisse, atmosphärisch schön und da es in der Restaurantszene spielt auch mit vielen Beschreibungen, die das Buch aber um... Daniela Gesing gelingt es auf fantastische Art und Weise, ihren Figuren Leben einzuhauchen - wie auch die gesamte Geschichte lebendig ist. Es ist ein sehr wirklich guter Krimi mit klasse Kulisse, atmosphärisch schön und da es in der Restaurantszene spielt auch mit vielen Beschreibungen, die das Buch aber um so lesenswerter machen. Welche Wege die Geschichte einschlägt erfuhr man zu gegebener Zeit, jedoch waren sie für mich nicht im Voraus ersichtlich oder gar klar auf der Hand liegend. Die Story besitzt zudem einen sehr innovativen Charakter und glänzt mit ihrer Einzigartigkeit. Die Autorin hat den 2ten spannenden Krimi-Fall von Commissario Luca Brassoni und Carla Sorrenti wie schon erwöhnt im Gastronomiemillieu angesiedelt. Es war sehr interessant zu lesen, wie es in diesem Bereich hinter den Kulissen zugehen kann und welche Machtkämpfe hier ausgetragen werden. Der Fall scheint klar auf der Hand zu liegen. Der Leser durfte auf den ersten Seiten nicht nur das Geschehen mit verfolgen, sondern bekam auch gleich die dunklen Charaktereigenschaften der Figuren mitgeteilt. Nach und nach kommen immer mehr Verdächtige ins Spiel, die nur mit Erkennen der zarten Hinweise wieder entkräftet werden. Immer wieder gibt es Wendungen innerhalb der Geschichte, die neue Rätsel aufwerfen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, es lässt sich flüssig lesen, die Kapitelaufteilung ist super, dadurch das es keine langen Kapitel sind, liest man das Buch dann doch fast in einem Rutsch weg. Die Gedankengänge, Lebensgeschichten und Spuren sind nachvollziehbar, anschaulich geschildert. Man gerät in den Bann der Überlegungen, die angestellt werden und denen nachgegangen wird. Die Charaktere sind toll gezeichnet, manchmal würde ich mir etwas mehr Tiefgang wünschen , aber das tut dem Buch und Lesevergnügen keinen Abbruch. Die Beziehung zwischen Commissario Luca Brassoni und Carla Sorrenti eine neue Stufe zu erreicht. Die Charaktere entwickeln sich stetig weiter, sowohl was die zwischenmenschlichen Beziehungen betrifft, als auch die charakterliche Entwicklung der einzelnen Charaktere. Die Balance von Krimi und Liebesgeschichte finde ich sehr gelungen - besonders, da nie in Vergessenheit gerät, dass die Aufklärung des Falls im Vordergrund steht. Gut gefallen hat mir, dass dieser Krimi ohne allzu brutale und blutige Szenen auskommt. Alles in allem ein wirklich spannender und interessanter zweiter Teil, der definitiv Lust auf mehr macht.

Ein kulinarischer Mord
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 27.10.2015

Gleich zu Beginn des Buches findet man sich in der Küche des Sternerestaurants "Al Gambero". Hier herrscht ein rauher Ton. Der Starkoch Nicolo Zamparoni springt nicht gerade zimperlich mit seinen Angestellten um. Das wird er allerdings nicht mehr lange tun. Denn nachdem alle anderen das Restaurant verlassen haben, taucht... Gleich zu Beginn des Buches findet man sich in der Küche des Sternerestaurants "Al Gambero". Hier herrscht ein rauher Ton. Der Starkoch Nicolo Zamparoni springt nicht gerade zimperlich mit seinen Angestellten um. Das wird er allerdings nicht mehr lange tun. Denn nachdem alle anderen das Restaurant verlassen haben, taucht sein Mörder auf. Doch die Leiche wird nicht einfach in der Küche zurückgelassen. Nein, sie wird touristenwirksam in den Canal Grande geworfen. In der Nähe der Rialtobrücke wird er dann aus dem Wasser gefischt. Die Küchenhilfe Roberta wird ebenfalls überfallen. Zum Glück stört ein junges Pärchen den Versuch, sie mit ihrem Halstuch zu erdrosseln. Doch der Jungkoch Marco hat nicht so viel Glück. Er wird ebenfalls ermordet aufgefunden. Allerdings wurde er ganz banal erschossen. Bei seinem Chef war der Mörder rafinierter. Erst wurde er mit Fugugift bewegungsunfähig gemacht und bekam dann ein Messer ins Herz. Die beiden Kommissare Brassoni und Goldini ermitteln. Schnell wird klar, dass der Mörder irgendwie im Umfeld des Restaurants zu finden ist. Einbrüche ins Restaurant, Zamparonis Villa und das Haus von Lavinia, einer englischen Schauspielerin und Verlobten Zamparonis werfen zusätzliche Fragen auf. Zumal der Einbrecher Lavinia hätte töten können. Bei den herbeigeeilten Polizisten war er schließlich auch nicht ziemperlich. Am Ende wird der Fall natürlich gelöst und der Mörder gefasst. Obwohl ich den ersten Fall von Brassoni und Goldini nicht gelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten. Einen Großteil der Charaktere konnte man sicher schon in "Venezianische Verwicklungen" kennenlernen. Aber auch ohne diese Kenntnisse hat man nicht das Gefühl, dass etwas fehlt. Sehr schnell wachsen sie einem ans Herz und man freut sich oder leidet mit ihnen. Neben dem Arbeit kommen auch private Verwicklungen nicht zu kurz, was den Roman zwischendurch immer wieder ein bisschen auflockert. Daniela Gesing streut immer wieder ein paar italienische Wörter und Sätze ein. Manches mal wurde mir das ein ganz klein wenig zu viel, besonders wenn ich die Bedeutung nicht kannte. Vieles aber gehört quasi auch schon zum deutschen Wortschatz. Und die paar Sachen, die ich nicht verstanden habe, wurden nicht zwingend für das Verständnis der Handlung gebraucht. Gut gefallen haben mir die Erzählungen über Venedig. Eigentlich hat man im Krimi gleich noch einen kleinen Reiseführer versteckt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten werden erwähnt, zum Teil gibt es ein paar historische Hintergründe und alles ist nett in die Handlung verpackt. Etwas irritierend fand ich, wie oft der Kommissar beschlossen hat, wegen des schönen Wetters dahin oder dorthin zu Fuß zu gehen, um einen kleinen Sparziergang zu machen. Das man dafür Zeit hat, wenn man doch einen Mörder fangen will? Auf der anderen Seite heißt es ja immer, man soll mehr Bewegung in seinen Alltag integrieren und irgendwie macht das den Kommissar Brassoni doch noch ein bisschen symphatischer. Außerdem ist er leidenschaftlicher Hobbykoch, womit ich mich ebenfalls gut identifizieren kann. Schade fand ich, dass das Buch sich nicht mehr um die Sterneküche und das Kochen an sich gekümmert hat. Nach der Leseprobe und den ersten Seiten hatte ich erwartet, dass es sich um einen kulinarischen Krimi handelt. Ich habe schon den ein oder anderen Roman gelesen, der viel tiefer in dieses Thema eingetaucht ist. Und irgendwie hatte ich mir das nach dem Lesen der Leseprobe auch so vorgestellt. Von daher bin ich ein klein wenig enttäuscht. Allerdings liegt das nicht am Buch selbst, sondern an meiner falschen Erwartung. Negativ aufgefallen sind mir die vielen Fehler im Buch. Sehr oft fehlte das Leerzeichen zwischen den Wörtern, natürlich gab es auch die inzwischen schon fast zur Gewohnheit gewordenen Trennungsfehler, mal fehlte ein Buchstabe. Ich finde, vor jeder Buchveröffentlichung sollten sich die Verlage ein bisschen mehr Zeit für´s Lektorat nehmen. In letzter Zeit fällt mir sehr oft auf, dass auf Rechtschreibung und Orthografie nicht mehr so viel Wert gelegt wird. Und zumindest Buchverlage und Zeitung sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen. Abgesehen davon hat mir das Buch aber sehr gut gefallen. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Es ist spannend geschrieben und wird nicht unnötig in die Länge gezogen. Auch die privaten Verwicklungen passen gut. Einzig das plötzliche Auftauchen eines totgeglaubten Mafiosi wirkt etwas an den Haaren herbeigezogen.