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Wo wir einst gingen

Roman

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Ein lebenspraller Roman aus dem Helsinki des beginnenden 20. Jahrhunderts
Eine Stadt, in der es gärt, ist dieses Helsinki in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Auf das Trauma des finnischen Bürgerkriegs 1918, der einen Riss durch die Gesellschaft zieht, folgen die enthemmten zwanziger Jahre wie ein einziger langer Rausch. Nach den Kriegsgräueln prägen nun Jazz, Fußball, Schwindsucht, Hunger, Fotografie, Champagnerorgien, Prohibition, Tennis, Bubiköpfe und schimmelige Armeekasernen das Bild. Die unterschiedlichsten Menschen treffen sich in dieser Stadt, vereint in ihrer Sehnsucht nach Glück und Bedeutung in ihrem Leben.
Ausgezeichnet mit dem Finnischen Literaturpreis.
Rezension
"Eindrucksvoll entwirft Westö das vielschichtige Portrait einer ganzen von den Zeitabläufen zerrütteten Geselschaft in seinem neuen Roman."
Portrait
Kjell Westö ist einer der bekanntesten finnlandschwedischen Autoren, geboren 1961 in Helsinki, wo er heute noch lebt. Er ist vielfach preisgekrönt, u.a. mit dem Finnischen Literaturpreis für "Wo wir einst gingen", seine Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 656 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641169206
Verlag btb
Übersetzer Paul Berf
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Literarischer Familienroman“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich habe diesen großartigen Roman bereits kurz nach Erscheinen im September 2008 gelesen und seither sehnsüchtig darauf gewartet, dass er endlich als Taschenbuch erscheint, damit ich ihn Ihnen weiterempfehlen kann. Zu dem Zeitpunkt habe ich nämlich noch keine Buchbesprechungen geschrieben. Jetzt kann ich Ihnen nach dieser Zeit natürlich nur noch meine Eindrücke von damals beschreiben, aber der Inhalt dieses Buches ist in der Inhaltsangabe auf dieser Seite sehr gut wiedergegeben!

Kjell Westö, einigen von Ihnen vielleicht durch seinen Roman „Vom Risiko ein Skrake zu sein“ bereits bekannt, hat einen wunderbaren literarischen Familienroman und Zeitporträt über Finnland in der Zeit zwischen dem 1. Und dem 2. Weltkrieg geschrieben. Wir lernen Menschen aus den unterschiedlichsten Schichten und unterschiedlichster politischer Couleur kennen. Dazu erfahren wir etwas über einen unseren nördlichen Nachbarn und dessen Geschichte, die zum Teil sogar eng mit unserer verbunden ist. Davon ganz abgesehen ist diese Zeit natürlich eine absolut aufregende, denn es ist sehr viel im Umbruch. Kjell Westö verknüpft einige Familien und ihre Geschichten miteinander. Da sind Menschen aus der einfachen Arbeiterklasse, die finnisch sprechen und sich häufig sozialistisch engagieren, da sind die Geschwister Cedi und Lucie, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie stammen aus vermögender Familie. Er wird mit der Zeit immer nationaler, während sie total unpolitisch zu sein scheint und einfach das Leben der wilden Zwanziger Jahre genießt. Diese unterschiedlichen Menschen treffen immer wieder aufeinander und driften dann wieder voneinander weg. Bei mir hat dieses Buch einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wenn es sich auch manchmal etwas schwermütig liest.

Wenn Sie Jaume Cabrés „Die Stimmen des Flusses“ gerne gelesen haben, dann sollten Sie Kjell Westö auf jeden Fall lesen!
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