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James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes

Anthony Horowitz

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Beschreibung

Der neue Roman von Anthony Horowitz basiert auf unveröffentlichtem Material, das von Ian Fleming verfasst wurde und zu dem Horowitz exklusiven Zugang hat. In den 1950ern schrieb Fleming zahlreiche Episodenentwürfe für eine 007-TV-Serie, die jedoch nie gedreht wurde. Als Vorlage für diesen Roman wählte Horowitz „Mord auf Rädern“. James Bond taucht in die gefährliche Welt des Motorsports ein – und gelangt bei seiner Reise um die Welt auch zum Nürburgring.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 380
Erscheinungsdatum 08.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86425-774-2
Reihe James Bond
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 20,3/13,7/3,5 cm
Gewicht 489 g
Originaltitel Trigger Mortis
Auflage 1
Übersetzer Stephanie Pannen, Anika Klüver
Verkaufsrang 103121

Kundenbewertungen

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Right or wrong - it's my Country... und ein echter Bond
von Matthias Sahlmann aus Hagen am 29.09.2015

Trigger Mortis war der erste Roman, den ich von Horowitz gelesen habe. Schließlich wurde er von den Erben Ian Flemings dazu auserkoren, den neuen Bond zu schreiben. Gut, diese Ehre wurde schon Einigen zuteil. Sogar Jeffery Deaver und William Boyd. Aber Horowitz bekam ein Geschenk: Ein unveröffentlichtes Originalmanuskript von F... Trigger Mortis war der erste Roman, den ich von Horowitz gelesen habe. Schließlich wurde er von den Erben Ian Flemings dazu auserkoren, den neuen Bond zu schreiben. Gut, diese Ehre wurde schon Einigen zuteil. Sogar Jeffery Deaver und William Boyd. Aber Horowitz bekam ein Geschenk: Ein unveröffentlichtes Originalmanuskript von Fleming. "Mord auf Rädern". Diese, und einige andere Storys, wurden mal für eine TV Serie verfasst. Der überwältigende Erfolg der Kinofilme verhinderte die Produktion. "Mord auf Rädern" bildet nun den ersten Höhepunkt von Trigger Mortis. Bond soll den Anschlag auf einen britischen Rennfahrer verhindern. Dies ist nur der Auftakt zu weiteren Abenteuern. Trigger Mortis spielt zeitlich direkt nach Goldfinger. Pussy Galore, die lesbische Gehilfin Goldfingers (natürlich sexuell geläutert durch Bond, den Superchauvi), hat hier eine Nebenrolle. Auch M und Moneypenny geben sich ein Stelldichein im Kampf gegen die übermächtige Terrororganisation Smersch. Es ist, als wären dies die späten 50er Jahre. Der kalte Krieg könnte kaum kälter sein und der Autor hatte offensichtlich einen Riesenspass an an den alten Feindbildern. Alle Russen sind verschlagen, Asiaten undurchsichtig, Amerikaner naiv und die Deutschen erst.... Was für ein Vergnügen. Als würde man einen echten Fleming lesen. Zum Glück übertreibt es Horowitz aber nicht mit der flemingschen Detailverliebtheit bezüglich Uhren, Autos, Restaurants und anderer Merkmale echt britischem Lebensstiles. Stattdessen treibt er die Handlung voran und nimmt den Leser mit. Der Dank Ihrer Majestät ist ihnen gewiss, Mr. Horowitz. Sie haben dem Leser einen echten Bond geschenkt. Manchmal mit dem Schicksal hadernd, aber immer das Ziel im Sucher. Davon hätte ich gerne mehr. Die Fans der alten Bondromane kommen voll auf ihre Kosten und auch wer Bond zum ersten Mal im Buch kennenlernen möchte, kann getrost zugreifen. Ein wirklich guter Thriller

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