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Den Himmel gibt's echt

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Todd und Sonja Burpo, gespielt von Oscar-Nominee und Emmy-Gewinner Greg Kinnear und Kelly Reilly, erleben nach einer Notoperation ihres Sohnes Colton Unerklärliches. In voller kindlicher Überzeugung erzählt der Junge, während einer Nahtoderfahrung den Himmel besucht zu haben – noch dazu kann er sich sehr genau an die Einzelheiten seiner außergewöhnlichen Reise erinnern. Zum Erstaunen der Eltern erwähnt Colton dabei Details tatsächlicher Ereignisse, die vor seiner Geburt passierten ...und von denen er unmöglich wissen kann. Todd und seine Familie sehen sich nun vor einer schwierigen Aufgabe. Sie müssen herausfinden, was die Erlebnisse ihres Sohnes zu bedeuten haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 12.03.2015
Regisseur Randall Wallace
Sprache Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch)
EAN 4030521735781
Genre Drama
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel Heaven Is for Real
Spieldauer 95 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 7.090
Produktionsjahr 2014
Film (DVD)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Ein ruhiger Film, der Gänsehaut erzeugt
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 14.06.2015

Todd Burpo ist Reverend (Pfarrer) einer Kirchengemeinde in Nebraska. Nebenbei ist er noch anderweitig bei der freiwilligen Feuerwehr tätig, repariert elektrische Garagentore, usw. Sein Leben ist vollkommen ausgelastet. Bis sein Leben aus den Fugen gerät. Er selbst verletzt sich, wird für längere Zeit außer Gefecht gesetzt. Kaum genesen ereilt... Todd Burpo ist Reverend (Pfarrer) einer Kirchengemeinde in Nebraska. Nebenbei ist er noch anderweitig bei der freiwilligen Feuerwehr tätig, repariert elektrische Garagentore, usw. Sein Leben ist vollkommen ausgelastet. Bis sein Leben aus den Fugen gerät. Er selbst verletzt sich, wird für längere Zeit außer Gefecht gesetzt. Kaum genesen ereilt seinen Sohn Colton ein Blinddarmdurchbruch. Es folgt eine Not-OP, bei der sowohl er als auch die Ärzte um sein Leben ringen. Nach dieser OP erzählt Colton seinem Vater in Etappen immer wieder davon, dass er während der OP im Himmel, bei Jesus, war. Todd kann das gar nicht glauben. Colton war doch gar nicht tot! Wie kann er da ein Nahtoderlebnis gehabt haben?! Doch Coltons Erzählungen werden immer konkreter und zeigen, dass er Dinge weiß, von denen er eigentlich nichts wissen kann... Das Thema „Himmel“ erlebt derzeit einen ziemlichen Hype, dem ich mich eigentlich entziehen wollte. Ich finde es zwar sehr interessant, dennoch gab es nach „Den Himmel gibt’s echt“ mind. einen Trittbrettfahrer, bei dem anschließend herauskam, dass die Geschichte erlogen war. Dieser Film zieht den Zuschauer auf jeden Fall in seinen Bann und erzeugt Gänsehaut. Er nimmt ihn mit und lässt ihn gemeinsam mit Todd zweifeln und um die Wahrheit ringen. Das war mir sehr sympathisch, denn es zeigt, dass auch der Reverend die ganze Sache hinterfragt. Aber nicht nur Todd gerät ins Zweifeln – auch die Kirchengemeinde gerät ins Zweifeln, allen voran die Gemeindeältesten. Das Leben der gesamten Familie wird durch Coltons Himmelerfahrung auf den Kopf gestellt, vor allem, als die Presse von der Geschichte Wind bekommt. Zum Schluss findet Todd eine Antwort bei Gott selbst. Auch wenn man wahrscheinlich nie erfahren wird, ob die Geschichte Coltons wahr ist, so ist das Ende und wie Todd damit umgeht, realistisch. Dass es den Himmel gibt steht außer Frage (zumindest für uns Christen). Greg Kinnear als Todd Burpo wirkt authentisch und auch der kleine Connor Corum als Colton ist ein ausgesprochen talentierter, kleiner Schauspieler! Auch wenn man sich den Film als DVD gekauft hat, kann man ihn sich auf Laptop/Computer, Tablet oder Smartphone streamen. Das kannte ich noch gar nicht und finde es super! Fazit: Ein ruhiger Film, der Gänsehaut erzeugt und den Zuschauer mitnimmt auf eine Reise des Fragens und Zweifelns.