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Das Leben des Brian

(19)
"Der echte Jesus liegt nebenan" keift Brians Mutter die Drei Weisen aus dem Morgenland an, als sie irrtümlicherweise vor Brians Krippe niederknien. Schon als Säugling mit soviel Ehre bedacht, kann Brian, ein römischer Seitensprung seiner Mutter, nur ein außergewöhnliches Leben vor sich haben. Im Jahre 30 Anno Domini hat Brian auch Wichtigeres zu erledigen, als sich einem gewissen Jesus Christus anzuschließen. Er startet seine Karriere im Untergrund und wird durch die Parole "Römer raus" zum Volksheld.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 08.05.2003
Regisseur Terry Jones
Sprache Arabisch, Bulgarisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Slowenisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch (Unterti
EAN 4030521353855
Genre Komödie
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel Monty Python's Life of Brian
Spieldauer 90 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: Mono, Englisch: DD 5.1, Ungarisch: DD 5.0
Verkaufsrang 181
Produktionsjahr 1979
Film (DVD)
5,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zeitlos kultig!“

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Egal wie oft schon gesehen, kann ich jedes Mal auf's Neue lachen, v.a. weil ich ja schon weiß, was kommt.
Intelligent, abstrus und witzig - für mich einer der besten Monty Python's.
Egal wie oft schon gesehen, kann ich jedes Mal auf's Neue lachen, v.a. weil ich ja schon weiß, was kommt.
Intelligent, abstrus und witzig - für mich einer der besten Monty Python's.

Kundenbewertungen

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The Life of Brian
von Patrick Nagl aus Wien am 01.06.2013

Das Leben des Brian ist ein Spielfilm der britischen Komikertruppe Monty Python aus dem Jahre 1979 und gilt als Meilenstein ihres Schaffens. Als die Gelder in der Produktion doch knapp wurden und das Projekt noch vor der Fertigstellung zu platzen drohte, unterstützte niemand anderer als George Harrison, seines Zeichens... Das Leben des Brian ist ein Spielfilm der britischen Komikertruppe Monty Python aus dem Jahre 1979 und gilt als Meilenstein ihres Schaffens. Als die Gelder in der Produktion doch knapp wurden und das Projekt noch vor der Fertigstellung zu platzen drohte, unterstützte niemand anderer als George Harrison, seines Zeichens guter Freund der Truppe, diese mit einer Finanzspritze von 4 Mio Dollar....nur deshalb weil er den Film selbt sehen wollte? Ein Lachschlager ....

Denn MUSS man haben
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2013

Ich glaube es gibt keinen Film der öfter zitiert wird als das Leben des Brain. Wen einer anfängt mit „werft den Purschen zu Poden“ geht es schon los. Dieser Film ist ein einziger Angriff auf die Lachmuskeln. Kein Thema (Religion oder Tod) sind der britischen Truppe heilig und werden... Ich glaube es gibt keinen Film der öfter zitiert wird als das Leben des Brain. Wen einer anfängt mit „werft den Purschen zu Poden“ geht es schon los. Dieser Film ist ein einziger Angriff auf die Lachmuskeln. Kein Thema (Religion oder Tod) sind der britischen Truppe heilig und werden gnadenlose auf die Schaufel genommen.

Was Jesus seinerseits so brutal übersieht, ist das die Siechen ihrerseits wiederum das Problem sind
von Rodrigo Frez-Hidalgo aus Wien am 29.12.2012

Man kann vieles über diesen Film sagen - Monty Python mag für Eingeweihte bereits ausreichen - doch allein das Synonym reicht für mich nicht aus, die Genialität zu Tage zu bringen, die diesem Film zugrunde liegt. Allein aus der Satire entsteht wahrscheinlich der realistischste Film, der über die Zeit... Man kann vieles über diesen Film sagen - Monty Python mag für Eingeweihte bereits ausreichen - doch allein das Synonym reicht für mich nicht aus, die Genialität zu Tage zu bringen, die diesem Film zugrunde liegt. Allein aus der Satire entsteht wahrscheinlich der realistischste Film, der über die Zeit Jesu je gedreht wurde. Es ist nicht schwer sich auszumalen, wie selbst heute die Menschenmassen während einer groß angelegten Veranstaltung sich gegenseitig Rübennase schimpfen, und daraus ein Tumult entsteht, wie sich unterdrückte Teile der Bevölkerung mit illegalen Mitteln den Zugang zu Brot und Zirkus erschleichen. Die Darstellung der politischen Aktivisten ist ebenso erschöpfend. Judäische Volksfront, Volksfront von Judää, Populäre Front ... wir können die Namen fast wahllos mit dem Namen jeder Partei austauschen, die je existiert hat; wir sehen den virtuellen Ruf durch die Ruhmeshallen der Geschichte geistern : "Spalter!" Familienverhältnisse, Herrschaftsverhältnisse, religiöse Aufruhren und messianische Hoffnungen wirken gerade so ergötzend, weil wir unsere eigene Einfachheit und die proletarische Grundgesinnung erkennen können. Niemand ist Mutter, ohne sein Kind herabzusetzen, niemand ist Herrscher ohne sich selbst für berufen und erhaben zu halten, niemand ist revolutionär, ohne andere Gesinnungen als Schwachsinn oder gar als Gefahr zu denunzieren. Aber natürlich ... es ist kein historisches Monument ... man hat wohl auch damals keine Esel auf den Schultern zum Arzt getragen, keine Selbstmordkommandos in den Tod geschickt, die tatsächlich nur Selbstmord begehen, und Ex-Leprakranke haben wohl auch keine Almosen wegen Arbeitslosigkeit erbettelt. Doch frage ich mich ... würden auch heute zwei militärische Unterränge Dummheit und Stottern simulieren, um nicht aufzufallen und vielleicht schwerere Arbeiten verrichten zu müssen ... würde sich das erheiterte Volk während der Politikerrede dazu hinreißen lassen, Schappernak zu treiben? Unsterbliche Szenen schuf uns die Truppe um Monty Pythons Flying Circus mit dem Senator Schwanzus Longus und seiner Frau Incontinentia; die Gesichtsausdrücke und das Lachen sind dabei so ehrlich, dass man sich selbst der Ansteckung nicht erwehren kann. Nun ... die Frage bleibt nicht, ob man das Leben des Brian gesehen hat, sondern wie man dazu gekommen ist und wie oft man den Film mittlerweile gesehen hat. ROMANI ITE DOMUM !