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Kässpätzlesexitus

Kriminalroman

Daniel Bönle 5

(1)
Das heitere Kässpätzleswettessen in sommerlich oberschwäbischer Idylle nimmt ein jähes Ende: eine tote Mitesserin - erstickt am schwäbischen Gaumenschmaus. Ein Unfall, so ergeben es die Untersuchungen. Dann gibt es eine zweite Tote, gegart im Dampf des Pasteurschranks einer oberschwäbischen Brauerei. Und wiederum heißt es: ein tragischer Unfall. Daniel Bönle, mittlerweile Hausmann, wird in die skurrilen Ereignisse hineingezogen. Seine Ermittlungen führen ihn auch wieder ins geheimnisvolle Ried ...
Portrait
Michael Boenke wurde 1958 in Sigmaringen geboren und lebt heute im oberschwäbischen Bad Saulgau. Er absolvierte ein Studium der Germanistik und Katholischen Theologie. Von 2002 bis 2010 war er am Institut für berufsorientierte Religionspädagogik an der Universität Tübingen und als Schulbuchautor tätig. Seit September 2010 unterrichtet er am Berufsschulzentrum in Bad Saulgau. Nach Veröffentlichungen als Schulbuch-, Sachbuch- und Kinderbuchautor gab der begeisterte Harley-Fahrer 2010 sein erfolgreiches Krimidebüt, auf das nun mit >Kässpätzlesexitus< der fünfte Teil der Serie folgt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 04.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783839246016
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kässpätzlesexitus
von Ikopiko aus Hesel am 25.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Daniel Bönle hat seinen Job als Lehrer vorerst an den Nagel gehängt und betreut seinen Sohn. Naja, offiziell betreut er ihn, tatsächlich ist Korbi die meiste Zeit bei seiner Oma in der Gaststätte „Goldener Ochse“, und Daniel schnüffelt einem Unfall hinterher. Bei einem Kässpätzleswettessen kam ein junges Mädel ums Leben,... Daniel Bönle hat seinen Job als Lehrer vorerst an den Nagel gehängt und betreut seinen Sohn. Naja, offiziell betreut er ihn, tatsächlich ist Korbi die meiste Zeit bei seiner Oma in der Gaststätte „Goldener Ochse“, und Daniel schnüffelt einem Unfall hinterher. Bei einem Kässpätzleswettessen kam ein junges Mädel ums Leben, und Daniel kann nicht glauben, dass es sich um einen Erstickungstod handelt. Auch ein weiterer mysteriöser Unfall lässt nicht lange auf sich warten. Daniel bohrt nach, stellt unangenehme Fragen und prompt erhält er den ersten „Warnschuss“: In einer Bierbrauerei sperrt man ihn in einen Dampfgarer. Fast erleidet Daniel den gleichen Tod, den er eigentlich gerade untersuchen will. Er bringt sich nicht nur dieses eine Mal in Lebensgefahr und schlägt alle Warnungen in den Wind. Aber letztlich kann er seiner Spürnase wieder einmal trauen und die Morde aufklären. „Kässpätzlesexitus“ ist der fünfte Fall für Daniel Bönle. Michael Boenke ist seinem eigenen Humor treu geblieben, und wieder habe ich beim Lesen viel geschmunzelt. Daniel ist „ein Verrückter“. Er macht sich das Leben bequem, schiebt Arbeit gern von sich und genießt die angenehmen Seiten. Wenn es aber drauf ankommt, ist er da und setzt sich voll ein; ein sympathischer Chaot. Fast genauso interessant wie die Kriminalstory, ist das Drumherum: Wenn Daniel kocht, bekomme ich Hunger. Den dunkelhäutigen Pfarrer mit Dialekt würde ich gern treffen. Bei den Sitzungen des Motorradclubs wäre ich gern einmal dabei …