Der Zauberhut

Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

Scheibenwelt 5

(12)
Die Scheibenwelt gerät in größte Gefahr, als der junge Münze, achter Sohn eines Magiers, den Vorsitz an der Unsichtbaren Universität an sich reißt. Der Zauberhut, magisches Relikt und Zierde des Erzkanzlers, muss vor dem neuen Herrscher in Sicherheit gebracht werden. Doch ausgerechnet der tolpatschige Rincewind wird für dieses Vorhaben auserwählt. Und gemeinsam mit der schönen Barbarenfriseuse Conina schlittert er in ein haarsträubendes Abenteuer …

Portrait
Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie« sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Zuletzt lebte der Autor in einem Anwesen in Broad Chalke in der Grafschaft Wiltshire, wo er am 12. März 2015 verstarb.

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, zählt zu den erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit. Mit dem »Kantaki«-Zyklus gelang ihm der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen zu seinem Markenzeichen geworden. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28061-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12/3,8 cm
Gewicht 325 g
Originaltitel Sourcery
Übersetzer Andreas Brandhorst
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Wenn Zauberer eine Familie gründen, kann es schnell zu einer "kritischen Masse" kommen. Denn das Gebot besagt eigentlich, dass der 8. Sohn des 8. Sohnes enthaltsam leben muss ... Wenn Zauberer eine Familie gründen, kann es schnell zu einer "kritischen Masse" kommen. Denn das Gebot besagt eigentlich, dass der 8. Sohn des 8. Sohnes enthaltsam leben muss ...

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Zauberer Rincewind gegen die kreative Magie der Scheibenwelt. Hilfe bekommt er von einer Barbarin, die gerne Friseurin wäre, und einem Gemüsehändler, der gerne Barbar wäre. Zauberer Rincewind gegen die kreative Magie der Scheibenwelt. Hilfe bekommt er von einer Barbarin, die gerne Friseurin wäre, und einem Gemüsehändler, der gerne Barbar wäre.

R. Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Die Scheibenwelt steht Kopf, als der Minderjährige Münze auf einmal Zugang zu kreativer Magie bekommt. Phantasievoll und nahezu magisch für die Lachmuskeln. Die Scheibenwelt steht Kopf, als der Minderjährige Münze auf einmal Zugang zu kreativer Magie bekommt. Phantasievoll und nahezu magisch für die Lachmuskeln.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Wieder einmal muss Rincewind die Scheibenwelt retten! Wehe wenn die Magier losgelassen! Mit viel Humor gelingt es Pratchett wieder eine fantastische Geschichte zu erzählen. Wieder einmal muss Rincewind die Scheibenwelt retten! Wehe wenn die Magier losgelassen! Mit viel Humor gelingt es Pratchett wieder eine fantastische Geschichte zu erzählen.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Und wieder darf der unfähigste Zauberer aller Zeit alle retten. Und wieder darf der unfähigste Zauberer aller Zeit alle retten.

„Wieder ein tolles Rincewind Abenteuer“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Dies ist der dritte Band aus der Rincewind Reihe. Als der neunjährige Münze das Amt von dem Erzkanzler an sich reist, wird Rincewind beauftragt, ein mächtiges Artefakt (der Zauberhut des Erzkanzlers) in Sicherheit zu bringen. Auf seinem Abenteuer begleitet ihn die schönen Barbarenfriseuse Conina. Und so muss Rincewind mal wieder das Ende der Welt verhindern. Und dabei will der Arme doch nur seine Ruhe. Wer noch keinen Scheibenweltroman gelesen hat, wird sich sofort in Terry Pratchetts wunderbaren Wortwitz und seine unglaubliche Kreativität verlieben. Immer wieder schafft es der Autor trotz allem Witz, dem ganzen Werk etwas Philosophisches zu geben. Ein absoluter Lesegenuss. Dies ist der dritte Band aus der Rincewind Reihe. Als der neunjährige Münze das Amt von dem Erzkanzler an sich reist, wird Rincewind beauftragt, ein mächtiges Artefakt (der Zauberhut des Erzkanzlers) in Sicherheit zu bringen. Auf seinem Abenteuer begleitet ihn die schönen Barbarenfriseuse Conina. Und so muss Rincewind mal wieder das Ende der Welt verhindern. Und dabei will der Arme doch nur seine Ruhe. Wer noch keinen Scheibenweltroman gelesen hat, wird sich sofort in Terry Pratchetts wunderbaren Wortwitz und seine unglaubliche Kreativität verlieben. Immer wieder schafft es der Autor trotz allem Witz, dem ganzen Werk etwas Philosophisches zu geben. Ein absoluter Lesegenuss.

„Und es dreht sich alles nur um einen kleinen Hut...“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Rincewind schlittert hier geradewegs in sein neuestes Abenteuer. Gemeinsam mit der Barbarentochter Conina, die eine heimliche Schwäche zum Haareschneiden verspürt, und einem Jungen, der durch ein Buch zum Held geworden ist, muss er die Scheibenwelt erneut vor dem Untergang bewahren. Schuld allein hat der Zauberhut, ein mächtiges magisches Ding, welches dem neuen mächtigen Herrschers der Unsichtbaren Universiät auf gar keinen Fall in die Hände fallen darf.

Erneut hat Pratchett einen überaus amüsanten Scheibenwelt-Roman verfasst, der vor lauter kreativen Einfällen nur so strotzt. Es macht wirklich Spaß, die Truppe auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen zu hoffen und zu bangen.

Ein überaus lesenswerter Fantasy-Roman, der die Reihe um die Scheibenwelt fesselnd fortsetzt und keine Wünsche offenlässt.
Rincewind schlittert hier geradewegs in sein neuestes Abenteuer. Gemeinsam mit der Barbarentochter Conina, die eine heimliche Schwäche zum Haareschneiden verspürt, und einem Jungen, der durch ein Buch zum Held geworden ist, muss er die Scheibenwelt erneut vor dem Untergang bewahren. Schuld allein hat der Zauberhut, ein mächtiges magisches Ding, welches dem neuen mächtigen Herrschers der Unsichtbaren Universiät auf gar keinen Fall in die Hände fallen darf.

Erneut hat Pratchett einen überaus amüsanten Scheibenwelt-Roman verfasst, der vor lauter kreativen Einfällen nur so strotzt. Es macht wirklich Spaß, die Truppe auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen zu hoffen und zu bangen.

Ein überaus lesenswerter Fantasy-Roman, der die Reihe um die Scheibenwelt fesselnd fortsetzt und keine Wünsche offenlässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
5
6
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der schusseligste Zauberer der Scheibenwelt, Rincewind, muss den Zauberhut, ein mächtiges Artefakt verwahren. Was dabei herauskommt kann sich jeder Denken: ein Riesen-Lesespaß.

Neue Abenteuer mit Rincewind
von Xirxe aus Hannover am 15.12.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz vor der Krönung des neuen Erzkanzlers der Scheibenwelt ereignen sich merkwürdige Ding: Sein Hut verschwindet ebenso wie der künftige Erzkanzler selbst. Statt dessen taucht Münze auf, ein kleiner Junge, der zu unglaublicher kreativer Magie fähig ist, die jedoch nicht nur beeindruckend sondern auch gefährlich ist. Münze beansprucht das... Kurz vor der Krönung des neuen Erzkanzlers der Scheibenwelt ereignen sich merkwürdige Ding: Sein Hut verschwindet ebenso wie der künftige Erzkanzler selbst. Statt dessen taucht Münze auf, ein kleiner Junge, der zu unglaublicher kreativer Magie fähig ist, die jedoch nicht nur beeindruckend sondern auch gefährlich ist. Münze beansprucht das Amt des Erzkanzlers, doch die Zaubererwelt ist gespalten. Bald bricht zwischen den Lagern ein Krieg aus und Rincewind, ein Meister im Weglaufen, ergreift die Flucht. Doch ehe er es sich versieht, liegt plötzlich die Verantwortung für die Weiterexistenz der Scheibenwelt in seinen Händen... Rincewind, der erfolglose Zauberer, ist diesmal zwar ohne seinen anhänglichen Touristen Zweibluhm unterwegs, dafür gesellen sich aber Corinna, die verhinderte Friseuse und Nijel, ein Fast-Held, zu ihm. Auch in diesem Band mangelt es nicht unglaublichen Geschehnissen, wie beispielsweise das Besäufnis von Krieg, Hunger und Pestilenz. Oder dem Vorpreschen der Eisriesen auf gigantischen Gletscherkälbern oder -kühen. Ein haarsträubendes Fantasyabenteuer, das ausser Ernsthaftigkeit keine Wünsche offen lässt :-).

wieder ein lustiger Rincewind Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe das Buch nahezu in einem Rutsch durchgelesen. Eigentlich habe ich es nur weggelegt, weil ich es mir noch ein bißchen aufheben wollte, um weiter daran Freude zu haben. Bei vielen Pratchett Büchern habe ich mich schon gefragt, warum die Zauberer größtenteils so unfähig sind. Keine Frage, das ist... Habe das Buch nahezu in einem Rutsch durchgelesen. Eigentlich habe ich es nur weggelegt, weil ich es mir noch ein bißchen aufheben wollte, um weiter daran Freude zu haben. Bei vielen Pratchett Büchern habe ich mich schon gefragt, warum die Zauberer größtenteils so unfähig sind. Keine Frage, das ist immer für einen Lacher gut, aber in "Der Zauberhut" wird erklärt warum. Und wie immer sind Pratchetts Erklärungen haarsträubend lustig. Es ist klasse wie er seine Geschichte darum spinnt. Vor allem lustig sind auch wieder die erzählerischen Nebenschauplätze, die phantastischen Wortspiele und Erlärungen von Phänomenen, wie sie eigentlich nur aus dem zynischen Alltag kommen können und was bisher iemand gewagt hat so auszudrücken. In jedem dieser Lacher steckt so viel Wahrheit, dass einem manchmal das Lachen im Hals stecken bleibt. Klasse.