Der schwarze Garten

Ausgezeichnet mit dem Cogito-Preis

Malgorzata Szejnert erzählt die Geschichte der oberschlesischen Bergarbeitersiedlungen
Gieschewald/Giszowiec und Nikischschacht/Nikiszowiec.
Sie wurden ab 1907 nach den Plänen der Architekten Georg und Emil
Zillmann aus Berlin errichtet. Von den Konflikten zwischen Deutschen und
Polen, die sich in Oberschlesien so radikal zuspitzten wie kaum anderswo,
blieben sie nicht verschont. Der Autorin gelingt es, anhand von genau beschriebenen
Details und zahlreichen Anekdoten große Zusammenhänge
anschaulich und begreifbar zu machen. Dafür durchforstete sie historische
Arbeiten, Archive, Zeitungen, Briefe, Erinnerungen und private Fotoalben.
Sie sprach auch mit den Nachkommen der ersten Bewohner, die oft noch
in den Siedlungen leben. So entstand ein eindrucksvolles, vielschichtiges
Bild der Zeit von 1907 bis heute. Für die Ende 2007 erschienene Originalausgabe
erhielt die Journalistin den Cogito-Preis, die höchstdotierte polnische
Literaturauszeichnung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Herausgeber Ariane Afsari
Seitenzahl 40
Altersempfehlung 10 - 99
Erscheinungsdatum 17.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-936168-66-2
Reihe Potsdamer Bibliothek östliches Europa - Geschichte
Verlag Deutsches Kulturforum
Maße (L/B/H) 21,4/13,6/4,5 cm
Gewicht 740 g
Originaltitel Czarny Ogród
Abbildungen mit zahlreichen S.-W.-Abbildungen, Anmerkungen und einer Karte., geb.
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Benjamin Voelkel
Buch (Kunststoff-Einband)
14,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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