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Yellow Valley: Haus der 1000 Türen - Die Feuerschlangen (Wimmelbild)

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Mit der Rückkehr ins Haus der 1000 Türen schlüpfst du wiederum in die Rolle der Kate und stehst nun vor der großen Aufgabe, die Welt mit einem Obelisken zu retten. Diese Maschine kann jedoch nur mit 4 Elementen in Gang gesetzt werden, die in 4 verschiedenen Epochen versteckt wurden.

Löse spannende Rätsel, sowie tolle Minispiele und stürz dich in ein aufregendes Wimmelbild-Abenteuer mit Haus der 1000 Türen - Die Feuerschlangen, während das Flammeninferno um dich herum tobt.
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Beschreibung

Produktdetails


Plattform PC
USK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 06.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 4017404026839
Genre Denk- & Geschicklichkeit
Hersteller SAD
Verkaufsrang 768
Game (PC)
4,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lieferbar innerhalb von 6 Wochen
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Und eine noch schönere Fortsetzung
von Ein Schelm aus Aventurien am 18.06.2016

Riesige Schlangen fallen über die Erde her, zerstören Städte und hinterlassen nur brennende Ruinen. Auch Kate Reed fällt den Schuppenträgern um ein Haar zum Opfer, wird aber in letzter Sekunde von einem Fremden gerettet, der sie ins Haus der 1000 Türen bringt. Eine uralte Gefahr ist erwacht, und nur... Riesige Schlangen fallen über die Erde her, zerstören Städte und hinterlassen nur brennende Ruinen. Auch Kate Reed fällt den Schuppenträgern um ein Haar zum Opfer, wird aber in letzter Sekunde von einem Fremden gerettet, der sie ins Haus der 1000 Türen bringt. Eine uralte Gefahr ist erwacht, und nur Kate sie aufhalten. Dazu muss sie sich erneut in verschiedene Dimensionen wagen... 'Die Feuerschlangen' ist der dritte Teil der 'Haus der 1000 Türen'-Serie um das namensgebende Dimensionsportal. Es schadet nicht, die ersten beiden Teile zu kennen, aber notwendig ist das nicht, um der Geschichte folgen zu können. Wer Teil 1 und/oder Teil 2 kennt, dem wird allerdings auffallen, dass einige Figuren sich seit dem Vorgänger optisch verändert haben. Wie auch bei den anderen Spielen der Serie handelt es sich bei 'Die Feuerschlangen' um ein Wimmelbild-Adventure, also ein Point'n'Click-Adventure, in dem man nebenbei noch Wimmelbild-Szenen durchsucht und Denkaufgaben löst. Der Adventure-Teil ist ein bisschen schwieriger als in den Vorgängern. Wirklich anspruchsvoll ist er zwar immer noch nicht, aber während sich die ersten beiden Teile von selbst spielten, gibt es hier einige Rätsel, über die man zumindest ein paar Sekunden nachdenken muss. Durch die völlige Plausibilität und die hilfreichen Kommentare der Protagonistin bleibt der Schwierigkeitsgrad aber sehr niedrig, zumal einige Rätsel aus den Vorgängern übernommen wurden. Zusätzliche Hilfe bieten nach wie vor ein Notizbuch, das alle wichtigen Entdeckungen automatisch notiert, und die wiederaufladbare Tippfunktion, die konkrete Hilfestellung gibt. Etwas erweitert wurde die Karte. Diese bietet nicht nur eine Schnellreisefunktion und zeigt an, wo es noch etwas zu tun gibt, sondern zeigt jetzt auf Wunsch auch die Räume an, in denen noch ein Experten-Objekt auf seine Entdeckung wartet. Das ist aber nur für Komplettisten interessant, denn diese Objekte haben keinen Einfluss auf das Spiel. Die Wimmelbilder sind etwas einfacher als in den Vorgängern. Das Gewimmel in den einzelnen Bildern ist überschaubarer als in Teil 1 und 2 und steigert sich im Lauf des Spiels auch nur wenig. Die meisten Objekte findet man spätestens, wenn man zweimal hinschaut; die wirklich gut versteckten Gegenstände kann man an einer Hand abzählen. Ausgesprochen praktisch ist, dass jetzt alle gesuchten Objekte von Anfang an auf der Liste stehen und nicht mehr nachgefüllt wird, so dass man nicht mehr ständig in Truhen und Fässern nachschauen muss. Es gibt gefühlt auch weniger Wimmelbild-Szenen, und selbst die Wiederholungen spielen sich jetzt angenehmer: Da es neben dem klassischen Wimmelbild auch noch das 'umgedrehte' Wimmelbild, in dem Gegenstände sinnvoll platzieren muss, wird bei Wiederholungen der Modus gewechselt, so dass man nicht zweimal das gleiche Bild auf die gleiche Art absuchen muss. Nichts geändert hat sich an der wiederaufladbaren Tippfunktion, die auch hier hilfreich zur Seite steht, wenn man einen Gegenstand nicht findet. Ebenfalls einfacher als in den Vorgängern sind die Minispiele, die es diesmal nur in der Schwierigkeitsgraden 'sehr einfach' und 'einfach' gibt und die teilweise auch aus den Vorgängern bekannt sind. Einige der Denkaufgaben sehen zwar ganz schön knifflig aus, entpuppen sich aber in der Praxis als sehr gut lösbar. Falls man trotzdem festhängt, lassen sich alle Spiele nach kurzer Wartezeit überspringen. Die Geschichte geht gleich in die Vollen und sorgt durch den hohen Epik-Faktor dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Dabei hilft auch, dass die große Geschichte wieder in vier kleine Geschichten unterteilt wurde, ohne den roten Faden aus den Augen zu verlieren. Das beugt nicht nur Durchhängern und Leerlauf vor, sondern sorgt auch für Abwechslung. Die Spielzeit beträgt etwa drei bis dreieinhalb Stunden für das Hauptspiel und rund eine Stunde für das Bonuskapitel, welches etwas lieblos wirkt. Hier muss häufiger von Punkt A zu Punkt B und wieder zurück, und die teils gescripteten Rätsel stören. Warum man Wasser nur in einem Eimer, aber nicht in einem Topf transportieren kann, wissen wohl nur die Programmierer. Durch die kleinen Verbesserungen ist 'Die Feuerschlangen' der bisher beste Teil der 'Haus der 1000 Türen'-Serie. Nur beim Bonuskapitel hätte man sich ein bisschen mehr Mühe geben können.