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Die Tore der Welt / Kingsbridge Bd.2

(gekürzte Lesung)

Kingsbridge 2

(63)
England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes - und eines tödlichen Geheimnisses. Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden. Gwenda, Kind eines Taglöhners, will nur ihrer Liebe folgen. Und da ist noch Godwyn, Caris' Vetter, ein junger Mönch, der entschlossen ist, Prior von Kingsbridge zu werden. Koste es, was es wolle. Ehrgeiz und Liebe, Stolz und Rache werden den Weg dieser Menschen bestimmen. Pest und Krieg werden ihnen das Liebste nehmen, was sie besitzen. Glück und Unglück werden sie begleiten Doch sie werden die Hoffnung niemals aufgeben. Und immer wird der Schwur sie verfolgen, den sie an jenem schicksalhaften Tage leisteten.
Portrait
Ken Follett wurde 1949 in Cardiff geboren und studierte Philosophie am University College London. Zum Schriftsteller wurde er gewissermaßen erzogen, da seine streng religiösen Eltern ihm in seiner Kindheit kein Spielzeug oder moderne Medien zur Verfügung stellten. Deshalb beschäftigte Ken Follet sich mit Büchern und Geschichten. Im Alter von 14 Jahren brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und spielt auch heute noch in einer Blues-Band. Mit seinem Studium stellte er, wie Ken Follet selbst sagt, die Weichen für seine Zukunft als Schriftsteller, da Schriftsteller und Philosophen viel gemeinsam haben. Beide entwerfen Gedankenwelten. Zugleich begann er, sich politisch zu engagieren. Nach seinem Studium versuchte Ken Follet sich erst als Enthüllungsjournalist, war dort aber wenig erfolgreich. So fing er abends und am Wochenende an, Romane zu schreiben. Seine ersten Romane waren ebenfalls nicht sehr erfolgreich, erst mit "Die Nadel" (1978) gelang Ken Follet der Aufstieg zum internationalen Bestsellerautor. Seine vielen Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und in 30 Sprachen übersetzt und verfilmt worden. Sein politisches Engagement ist nach wie vor stark, konzentriert sich mittlerweile aber mehr auf die Unterstützung der Labour- Partei. Dort ist auch seine zweite Frau, Barbara Follett, als Abgeordnete im britischen Unterhaus aktiv. Die großen Freuden in Kens Leben, abgesehen von den ihm nahestehenden Menschen, sind gutes Essen und Wein, Dramen aus der Zeit Shakespeares und, noch wichtiger, Musik. Außerdem setzt Ken Follet sich als Präsident des "Dyslexia Institute" für Lese- und Sprachförderung ein.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Joachim Kerzel
Erscheinungsdatum 29.02.2008
Sprache Deutsch
EAN 9783838760445
Verlag Lübbe Audio
Spieldauer 923 Minuten
Format & Qualität MP3, 922 Minuten
Verkaufsrang 2.881
Hörbuch-Download (MP3)
7,99
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Ulrike Buehnemann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Wer einmal angefangen hat zu lesen, will nur noch eins: wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Dieses Buch macht süchtig! Wer einmal angefangen hat zu lesen, will nur noch eins: wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Dieses Buch macht süchtig!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Protagonisten sind einige Nachfahren der Hauptfiguren von "Die Säulen der Erde". Die Handlung spielt circa 200 Jahre später, wieder in Kingsbridge statt. Sehr spannend! Die Protagonisten sind einige Nachfahren der Hauptfiguren von "Die Säulen der Erde". Die Handlung spielt circa 200 Jahre später, wieder in Kingsbridge statt. Sehr spannend!

„Sie nannten es la moria Grande - den großen Tod“

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Die Tore der Welt ist der Fortsetzungsroman von "Die Säulen der Erde". Die Geschichte beginnt in England 1327. In einer Epoche blutiger Auseinandersetzungen, Ausbeutung, bitterer Not und verschiedener Pestepedemien. Wieder hat der Autor seine Handlung in ein authentisches Zeitkolorit eingebettet. Der Ort ist Kingsbride, das Kloster in dem der Mönch Godwyn lebt und Mutter Cecilia, die dem benachbarten Nonnenkloster vorsteht. Vier junge Menschen in unterschiedlichen Lebensumständen versuchen ihr Glück zu finden. Ken Follett besticht mit seiner Erzählkunst, die eine fundierte Sachkenntnis verrät. Spannend und mitreißend bis zur letzten Seite. Ein unbedingtes Muß für Liebhaber guter historischer Romane. Die Tore der Welt ist der Fortsetzungsroman von "Die Säulen der Erde". Die Geschichte beginnt in England 1327. In einer Epoche blutiger Auseinandersetzungen, Ausbeutung, bitterer Not und verschiedener Pestepedemien. Wieder hat der Autor seine Handlung in ein authentisches Zeitkolorit eingebettet. Der Ort ist Kingsbride, das Kloster in dem der Mönch Godwyn lebt und Mutter Cecilia, die dem benachbarten Nonnenkloster vorsteht. Vier junge Menschen in unterschiedlichen Lebensumständen versuchen ihr Glück zu finden. Ken Follett besticht mit seiner Erzählkunst, die eine fundierte Sachkenntnis verrät. Spannend und mitreißend bis zur letzten Seite. Ein unbedingtes Muß für Liebhaber guter historischer Romane.

„Kingsbridge im 14. Jahrhundert“

Maria Faustmann, Thalia-Buchhandlung Hoyerswerda

153 Jahre nach den Geschehnissen von „Die Säulen der Erde“ wird die Geschichte von Kingsbridge fortgesetzt. Wieder setzt Ken Follett Figuren ein, deren Geschichten in unterschiedlichster Weise ineinander verwoben sind: der junge Merthin, der eine Begeisterung für das Bauwesen, aber auch für seine Freundin Caris hat. Caris, eine starke und leidenschaftliche Persönlichkeit, die nach dem Tod ihrer Mutter beschließt Ärztin zu werden. Die ebenso willensstarke Figur Gwenda, die aus einer armen Tagelöhnerfamilie kommt und unbedingt den schönen Wulfric heiraten möchte. Godwyn, der Sohn von Caris ungeliebter Tante, der ein ehrgeiziger Mönch wird und nach dem Amt des Priors strebt. Und schließlich Ralph, Merthins kaltherziger und machtbesessener Bruder.
Als Kinder werden Merthin, Caris, Gwenda und Ralph Zeugen eines Kampfes und schwören dessen tödliches Geheimnis auf ewig für sich zu behalten. Aber auch die Pest, Unruhen und Hexenverfolgungen bedrohen das Leben und das Glück der jungen Menschen…

Wie bereits in Folletts ersten Kingsbridge-Roman wird die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite gehalten. Für mich einer der besten Historischen Romane, die es gibt. Absolute Leseempfehlung!
153 Jahre nach den Geschehnissen von „Die Säulen der Erde“ wird die Geschichte von Kingsbridge fortgesetzt. Wieder setzt Ken Follett Figuren ein, deren Geschichten in unterschiedlichster Weise ineinander verwoben sind: der junge Merthin, der eine Begeisterung für das Bauwesen, aber auch für seine Freundin Caris hat. Caris, eine starke und leidenschaftliche Persönlichkeit, die nach dem Tod ihrer Mutter beschließt Ärztin zu werden. Die ebenso willensstarke Figur Gwenda, die aus einer armen Tagelöhnerfamilie kommt und unbedingt den schönen Wulfric heiraten möchte. Godwyn, der Sohn von Caris ungeliebter Tante, der ein ehrgeiziger Mönch wird und nach dem Amt des Priors strebt. Und schließlich Ralph, Merthins kaltherziger und machtbesessener Bruder.
Als Kinder werden Merthin, Caris, Gwenda und Ralph Zeugen eines Kampfes und schwören dessen tödliches Geheimnis auf ewig für sich zu behalten. Aber auch die Pest, Unruhen und Hexenverfolgungen bedrohen das Leben und das Glück der jungen Menschen…

Wie bereits in Folletts ersten Kingsbridge-Roman wird die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite gehalten. Für mich einer der besten Historischen Romane, die es gibt. Absolute Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
51
5
3
1
3

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.10.2017
Bewertet: anderes Format

Die Verknüpfungen zum ersten Band sind gut gemacht und die Charaktere reizen den Leser mit ihrer Leidenschaft mitten ins Geschehen. Solche Romane sind selten.

Fantasieloser Abklatsch
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ich war einigermaßen fassungslos über dieses Buch. Es ist dieselbe Geschichte wie Säulen der Erde, das mir gut gefallen hat, nur mit anderen Namen. Schnell haben mich Handlung und Figuren gelangweilt, weil alles vohersehbar war. Man kann es sich auch echt einfach machen!

Das Leben geht weiter in Kingsbridge
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 19.06.2015
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

An Allerheiligen des Jahres 1327 wird sich das Leben der Kinder Caris, Gwenda, Godwyn, Merthin und Ralph für immer verändern. Nach der Messe treffen sie im Wald aufeinander und werden dort Zeuge eines Geheimnisses. Die Kinder verstecken sich, doch Merthin beobachtet, wie ein Ritter einen Kampf auf Leben und... An Allerheiligen des Jahres 1327 wird sich das Leben der Kinder Caris, Gwenda, Godwyn, Merthin und Ralph für immer verändern. Nach der Messe treffen sie im Wald aufeinander und werden dort Zeuge eines Geheimnisses. Die Kinder verstecken sich, doch Merthin beobachtet, wie ein Ritter einen Kampf auf Leben und Tod austrägt. Schwer verletzt überlebt dieser und weiht den Jungen in ein Geheimnis ein. Von diesem Tag an wird alles anders sein. Jahre später sind sie immer noch miteinander befreundet, jedoch nicht mehr so eng, da jeder sein eigenes Leben führt. Ralph möchte ein Ritter werden, wie sein Vater einst einer war, eher er verarmte und von Almosen leben musste. Caris will nicht in den Wollhandel ihres Vaters einsteigen, doch ihrem Wunsch nach einer medizinischen Ausbildung kann sie nicht nachkommen, Frauen studieren einfach nicht an Universitäten. Zwar ist sie mit einer Heilkundigen bekannt und ist selbst sehr bewandert in der Heilkunst, doch eine Ärztin ist sie nicht. Godwyn trat auf Wunsch seiner Mutter ins Kloster ein und sie ist auch die treibende Kraft hinter seinem Wunsch, Prior von Kingsbridge zu werden. Merthin hingegen hat sich, entgegen seinem Bruder Ralph, mit seiner Lebenssituation abgefunden und macht eine Lehre im handwerklichen Bereich. Doch Merthin hat Träume. Er möchte etwas Großes erschaffen und er will Caris an seiner Seite, als seine Frau. Doch Caris ist nicht gewillt, sich den Fesseln der gesellschaftlichen Zwänge anzupassen und beginnt zwar ein Liebesverhältnis mit Merthin, doch heiraten will sie ihn nicht. Dann jedoch überschlagen sich die Ereignisse, gerade, als Caris schlussendlich doch bereit ist, mit Merthin den Rest ihres Lebens zu verbringen, wird sie der Hexerei angeklagt. Lediglich ein Eintritt ins Kloster kann sie retten. Dies ist jedoch erst der Anfang des unsteten Lebens von Caris und Merthin ... Das Leben geht weiter in Kingsbridge! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Wer die Bücher von Ken Follet kennt, weiß, dass es sich dabei auch um Machtwerke handeln kann. Dieses Buch ist ein solches Machtwerk und dennoch, die Geschichte empfand ich als mühelos verständlich, sie hat mich förmlich in ihren Bann geschlagen, gerade die Geschichte zwischen Caris und Merthin. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei hier klar Caris und Merthin hervorstechen, die auf Grund ihrer gemeinsamen Geschichte über eine sehr starke Intensität verfügen. Die Sprecher vermochten es mühelos, dass ich voll und ganz in die Geschichte eingetaucht bin.