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John Wick

John Wick 1

(3)
John Wick, berühmt-berüchtigt als bester Hitman der Branche, ist nach seinem letzten Auftrag endgültig aus dem Geschäft ausgestiegen. Doch die Ruhe währt nicht lange. Nach einem Überfall auf sein Haus sieht er sich seinem ehemaligen Boss gegenüber: Viggo Tarasof, Anführer des gefährlichsten Gangstersyndikats von New York. Um seine Vergangenheit für immer loszuwerden, rüstet er sich für den ultimativen Rache-Feldzug. Doch längst hat Viggo die besten Killer der Stadt auf John angesetzt. Darunter auch Johns alten Freund Marcus…
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 04.06.2015
Regisseur Chad Stahelski
Sprache Deutsch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4006680072067
Genre Action
Studio Studiocanal
Spieldauer 97 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 420
Produktionsjahr 2014
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Keanu Reeves beweist wieder einmal seine schauspielerischen Fähigkeiten. Spannender Thriller, aber auch sehr brutal. Keanu Reeves beweist wieder einmal seine schauspielerischen Fähigkeiten. Spannender Thriller, aber auch sehr brutal.

„Eine kleine Revolution des Action-Film-Genres“

Sebastian Krämer, Thalia-Buchhandlung Lübeck

In den letzten Jahren herrschte in den Hollywood'schen Action-Filmschmieden ein einfallsloses Wettrüsten von CGI-Effektgewittern und Explosionseskapaden, getreu dem Motto: Wer schafft es mit seinem Filmbudget die größtmögliche Zerstörung anzurichten oder sich mit noch höheren Superlativen zu schmücken?

So kann mich ein neuer "Transformers"-Streifen schon lange nicht mehr hinter dem Sofa hervorlocken, wenn sein einziges Alleinstellungsmerkmal darin besteht, noch größere Detonationen als sein Vorgänger anzubieten. Glücklicherweise gibt es jedoch noch die ein oder andere Film-Perle, die versucht neue Wege zu gehen und sich nicht scheut, mit bestehenden Klischees zu brechen.

Eine solche Revolution im Kleinen stellt der 2014 erschienene Action-Film "John Wick" dar, mit Keanu Reeves in der Hauptrolle, der durch diesen Film einen beinahe phönixhaften Wiederaufstieg erlebt, nachdem er längere Zeit eher durchschnittliche Rollen besetzt hatte.
Die Handlung des Films erscheint dabei noch recht banal: John Wick, eine sich aus der Liebe zu seiner Frau zur Ruhe gesetzte Auftragskiller-Legende, wird eines Tages vom Sprössling eines russischen Mafia-Bosses überfallen und zusammengeschlagen.
Die Eindringlinge klauen sein Auto und töten seinen Hund - Das letzte Geschenk seiner zu diesem Zeitpunkt an einer Krankheit verstorbenen Frau. Der durch diese Tat in Gang gesetzte blutige Rachefeldzug führt John Wick quer durch die New Yorker Unterwelt, in der ganz eigene Gesetze gelten.

Was den Film besonders herausstechen lässt sind vor allem die brachialen, auf den Punkt gebrachten, perfekt choreografierten Kampfszenen zwischen John Wick und seinen Widersachern. John Wick agiert dabei als effektivste und gleichzeitig anmutigste Tötungsmaschine, die Sie je zu Gesicht bekommen haben. Er ist gewaltig ohne zu gewalttätig zu sein und schafft es dabei, zwölf Menschen nacheinander auszuschalten und es wie einen Tanz aussehen zu lassen.
Federführend für die Choreografie war vor allem Chad Stahelski, der schon während der Stunt-Arbeit in der Matrix-Trilogie mit Reeves zusammenarbeitete und so einen Meilenstein erschuf.
Hervorzuheben ist aber ebenso Reeves selbst, der vor und während der Dreharbeiten des Films unermütlich Waffenhandhabung und Kampfsportarten trainierte, um die anspruchsvollen Szenen möglichst authentisch rüberbringen zu können.
Dabei kommt der Film ohne verwackelte Kamerafahrten aus, wie es nur wenige Filme in diesem Genre verwirklichen, wodurch Sie jede einzelne Handbewegung, jeden Schlag und jeden Schuss genauestens verfolgen können.
Trotz der zahlreichen Tode ist der Film dabei erstaunlich stilvoll. John Wick kleidet sich bei seiner "Arbeit" stets in feinste Anzüge, fährt teure Autos und wählt für seinen Feldzug das Luxushotel "Continental" als sein Hauptquartier.

Abgesehen von Keanu Reeves ist der Film auch in seinen Nebenrollen hochkarätig besetzt. Schauspieler wie Willem Dafoe, Ian McShane und Mikael Nyqvist können dabei zwar nicht ihr volles schauspielerisches Potential ausschöpfen, - die Handlung ist dafür nicht komplex genug - doch sie verleihen ihren Figuren eine gewisse Tiefe, durch die die Geschichte zusätzlich an Dramatik und Authentizität gewinnt.

An letzter Stelle möchte ich "John Wick" nicht nur visuell, sondern auch die Tonkulisse und den Soundtrack loben. Der fetzt an den passenden Stellen wunderbar durchs Wohnzimmer!

TL;DR: "John Wick" erschafft sich selbst einen Mythos: Den des äußerlich sauberen, aber innerlich zerrissenen Auftragskillers, der erst aus Liebe seinen Job hinter sich lässt, nur um wegen eben jener noch schrecklicher zurückzukehren. Der Film ist eine Bereicherung für jede Sammlung und ein absolutes Muss für Action- und generell Filmfans!
In den letzten Jahren herrschte in den Hollywood'schen Action-Filmschmieden ein einfallsloses Wettrüsten von CGI-Effektgewittern und Explosionseskapaden, getreu dem Motto: Wer schafft es mit seinem Filmbudget die größtmögliche Zerstörung anzurichten oder sich mit noch höheren Superlativen zu schmücken?

So kann mich ein neuer "Transformers"-Streifen schon lange nicht mehr hinter dem Sofa hervorlocken, wenn sein einziges Alleinstellungsmerkmal darin besteht, noch größere Detonationen als sein Vorgänger anzubieten. Glücklicherweise gibt es jedoch noch die ein oder andere Film-Perle, die versucht neue Wege zu gehen und sich nicht scheut, mit bestehenden Klischees zu brechen.

Eine solche Revolution im Kleinen stellt der 2014 erschienene Action-Film "John Wick" dar, mit Keanu Reeves in der Hauptrolle, der durch diesen Film einen beinahe phönixhaften Wiederaufstieg erlebt, nachdem er längere Zeit eher durchschnittliche Rollen besetzt hatte.
Die Handlung des Films erscheint dabei noch recht banal: John Wick, eine sich aus der Liebe zu seiner Frau zur Ruhe gesetzte Auftragskiller-Legende, wird eines Tages vom Sprössling eines russischen Mafia-Bosses überfallen und zusammengeschlagen.
Die Eindringlinge klauen sein Auto und töten seinen Hund - Das letzte Geschenk seiner zu diesem Zeitpunkt an einer Krankheit verstorbenen Frau. Der durch diese Tat in Gang gesetzte blutige Rachefeldzug führt John Wick quer durch die New Yorker Unterwelt, in der ganz eigene Gesetze gelten.

Was den Film besonders herausstechen lässt sind vor allem die brachialen, auf den Punkt gebrachten, perfekt choreografierten Kampfszenen zwischen John Wick und seinen Widersachern. John Wick agiert dabei als effektivste und gleichzeitig anmutigste Tötungsmaschine, die Sie je zu Gesicht bekommen haben. Er ist gewaltig ohne zu gewalttätig zu sein und schafft es dabei, zwölf Menschen nacheinander auszuschalten und es wie einen Tanz aussehen zu lassen.
Federführend für die Choreografie war vor allem Chad Stahelski, der schon während der Stunt-Arbeit in der Matrix-Trilogie mit Reeves zusammenarbeitete und so einen Meilenstein erschuf.
Hervorzuheben ist aber ebenso Reeves selbst, der vor und während der Dreharbeiten des Films unermütlich Waffenhandhabung und Kampfsportarten trainierte, um die anspruchsvollen Szenen möglichst authentisch rüberbringen zu können.
Dabei kommt der Film ohne verwackelte Kamerafahrten aus, wie es nur wenige Filme in diesem Genre verwirklichen, wodurch Sie jede einzelne Handbewegung, jeden Schlag und jeden Schuss genauestens verfolgen können.
Trotz der zahlreichen Tode ist der Film dabei erstaunlich stilvoll. John Wick kleidet sich bei seiner "Arbeit" stets in feinste Anzüge, fährt teure Autos und wählt für seinen Feldzug das Luxushotel "Continental" als sein Hauptquartier.

Abgesehen von Keanu Reeves ist der Film auch in seinen Nebenrollen hochkarätig besetzt. Schauspieler wie Willem Dafoe, Ian McShane und Mikael Nyqvist können dabei zwar nicht ihr volles schauspielerisches Potential ausschöpfen, - die Handlung ist dafür nicht komplex genug - doch sie verleihen ihren Figuren eine gewisse Tiefe, durch die die Geschichte zusätzlich an Dramatik und Authentizität gewinnt.

An letzter Stelle möchte ich "John Wick" nicht nur visuell, sondern auch die Tonkulisse und den Soundtrack loben. Der fetzt an den passenden Stellen wunderbar durchs Wohnzimmer!

TL;DR: "John Wick" erschafft sich selbst einen Mythos: Den des äußerlich sauberen, aber innerlich zerrissenen Auftragskillers, der erst aus Liebe seinen Job hinter sich lässt, nur um wegen eben jener noch schrecklicher zurückzukehren. Der Film ist eine Bereicherung für jede Sammlung und ein absolutes Muss für Action- und generell Filmfans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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1
0
0
0

kurzweilig und cool!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2015

Da der Trailer bereits die ganze Geschichte erzählt, wollte ich den Film zuerst nicht ansehen. John Wicks (super besetz mit Keanu Reeves) Frau stirbt und hinterlässt ihm als letztes Geschenk einen Welpen um den er sich fortan kümmern soll. Schnell wächst ihm Daisy ans Herz und umso schlimmer ist... Da der Trailer bereits die ganze Geschichte erzählt, wollte ich den Film zuerst nicht ansehen. John Wicks (super besetz mit Keanu Reeves) Frau stirbt und hinterlässt ihm als letztes Geschenk einen Welpen um den er sich fortan kümmern soll. Schnell wächst ihm Daisy ans Herz und umso schlimmer ist es dann als der Sohn der Russischen Mafia aus Spass Daisy tötet. John, ehemals als Auftragskiller tätig, schwört Rache und begibt sich auf die Mission und los geht der Film! Sehr kurzweilig und aktiongeladen. Super unterlegt mit Musik und wirklich coolen Aufnahmen. Keanu Reeves bekommt einige sehr gut inszenierte Auftritte und die Rolle passt sehr gut zu ihm. Alles in allem ein packender Film ohne tiefe Story. Hat sich gelohnt.