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Das Mädchen, das verstummte

(gekürzte Lesung)

Sebastian Bergman Band 4

Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

(16)
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Beschreibung

Das Ehepaar Carlston und ihre Kinder wurden brutal ermordet. Aus nächster Nähe erschossen, im eigenen Haus. Die Polizei des kleine Ortes Torsby nimmt rasch einen Verdächtigen fest, doch die Beweislage ist zu dünn. Daher bittet man Torkel Höglund und sein Team um Hilfe. Sie erkennen schnell, dass es eine Zeugin gegeben haben muss: Nicole, die zwölfjährige Nichte der Carlstons. Ihre Fußabdrücke führen in den nahe gelegenen Wald. Als man sie findet, spricht sie kein Wort. Doch sie malt Bilder. Entsetzliche Bilder. Sebastian Bergman kümmert sich um das traumatisierte Mädchen, während der Mörder versucht, sie endgültig zum Schweigen zu bringen …

Produktdetails

Verkaufsrang 2356
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Douglas Welbat
Spieldauer 495 Minuten
Erscheinungsdatum 03.02.2015
Verlag Audiobuch Verlag
Format & Qualität MP3, 495 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Ursel Allenstein
Sprache Deutsch
EAN 9783899648768

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Portrait

Michael Hjorth

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

Artikelbild Das Mädchen, das verstummte von Michael Hjorth

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Langatmig, viel sentimentales Rumgesülze von Sebastian mit seiner Ersatzfamilie
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 11.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so beginnen skandinavische Krimis, nicht alle, aber viele. Die fünfte Person, die 10jährige Nicole, die im Haus die Tat mitbekommen hat und wahrscheinlich den Täter gesehen hat, ist verschwunden. „Dass sie nichts gesehen hatte, musste nicht bedeuten, dass sie IHN ni... Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so beginnen skandinavische Krimis, nicht alle, aber viele. Die fünfte Person, die 10jährige Nicole, die im Haus die Tat mitbekommen hat und wahrscheinlich den Täter gesehen hat, ist verschwunden. „Dass sie nichts gesehen hatte, musste nicht bedeuten, dass sie IHN nicht gesehen hatte,“ denkt der Mörder. Amüsant, aber mit der Häufung enervierend, die kleinen Animositäten zwischen den Mitgliedern der Reichsmordkommission, deren persönlichen Befindlichkeiten und einem paranoiden Sadisten mit Freude am Töten. Es sind auch bei der Polizei nicht alle normal. Da ist er wieder, der Konflikt zwischen Vanja und ihrer Mutter und ihrem Ziehvater Valdemar und die selbstzerstörerische Fixierung von Valdemar auf Vanja; man hat ihr den leiblichen Vater verschwiegen. Auch Sebastian hat einen starken Fokus auf Vanja. Verstehe die Aufregung der Kollegen von Sebastian nicht über die Vielzahl seiner sexuellen Kontakte mit Frauen. Schließlich waren sie alle volljährig und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und jeder Geschlechtsverkehr ging im Rahmen des Einwilligungsgesetzes zur Zustimmung beim Sex vor sich: „…bei dem beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar dem Geschlechtsverkehr zustimmen müssen …“, zumindest ist uns nichts Gegenteiliges bekannt. Mit Billy haben die Autoren einen ganz besonders unsympathischen Charakter geschaffen. Er hat nicht nur eine sadistische Freude am Töten, gleich ob es Katzen oder Menschen sind, spioniert den eigenen Kollegen nach; dieser Psychopath bringt es nicht fertig, sich von My zu trennen, dafür steht er auf seine Kollegin Jennifer mehr als auf seine Braut. Etwas viel sentimentales Rumgesülze von Sebastian mit seiner Ersatzfamilie, irgendwie müssen die fast 600 Seiten zusammenkommen. Ja, ja eine Krimihandlung gibt es auch noch mit Einblick in die schwedische Politik: Was macht ein Bergbauunternehmen, wenn es eine Mine ausbeuten will, dafür fünf Grundstücke braucht und nur vier Eigentümer verkaufen? Nicht dass sie jetzt glauben das Unternehmen schickt einen Killer los, nein wir sind in Schweden. Es wartet, den „Geld korrumpiert.“ Warum der Titel „Das Mädchen, das verstummte“? Weil das Mädchen nicht spricht, sondern nur zeichnet und dafür braucht man den Psychologen Sebastian. Ich habe alle 6 Bände der Sebastian Bergman-Reihe gelesen, zwar nicht der Reihe nach und war am Anfang begeistert, doch dieser Band hat mich genervt.

Problemlos und schnell
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 20.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bestellung erfolgt innerhalb von 4 Minuten. Dann war das Buch aber auch schon auf meinem Tolino. Prima! Ich soll noch mehr schreiben aber es war eben problemlos und schnell.

ermüdend statt spannend
von Feuerland aus Zella-Mehlis am 13.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mit diesem 4. Teil bin ich in die Reihe eingestiegen, habe auch den 5. noch gelesen und bin richtig enttäuscht. ---------------------- Erwartet hatte ich spannend geschriebene Krimis, bekommen habe ich endlose, dröge Beziehungsquerelen. Dauert es anfangs etwas, die Protagonisten einzuordnen, so merkt man dann schnell, daß es s... Mit diesem 4. Teil bin ich in die Reihe eingestiegen, habe auch den 5. noch gelesen und bin richtig enttäuscht. ---------------------- Erwartet hatte ich spannend geschriebene Krimis, bekommen habe ich endlose, dröge Beziehungsquerelen. Dauert es anfangs etwas, die Protagonisten einzuordnen, so merkt man dann schnell, daß es sich hier um vorgeblich erwachsene Menschen handelt, die sich benehmen wie bockige, sture Kleinkinder, denen man das Spielzeug weggenommen hat. Insbesondere mit Vanja's Einstellung zum Leben und ihren vorgeblichen Verlusten, kann ich nicht das Geringste anfangen. Ebensowenig allerdings auch mit dem angeblich "brillanten" Psychologen Sebastian, einem Unsymphaten erster Güte, der mit Plattheiten a la "...das deutet auf große Zielstrebigkeit / Entschlossenheit hin" in Bezug auf einen Mörder, der 5 Menschen abgeknallt hat, glänzt. Alles dreht sich endlos im Kreis, wird wieder und wiedergekäut. ---------------------------- Das Sexualleben sämtlicher Mitglieder der Mordkommission nimmt mehr als nötig Raum ein und ist zudem noch vielfach miteinander verflochten. --------------------------- Geschrieben ist das Ganze im übrigen eher platt, man bekommt zwar gesagt, was A, B oder C nun grade fühlt - aber genauso gut kann man den Wetterbericht lesen. Es sind reine Informationen ohne jeglichen wirklich persönlichen Stil. Es gibt (Krimi-)Schriftsteller, welche die Gabe haben, Gefühle, innere Zerrissenheit von Menschen - egal, ob Täter, Opfer oder Ermittler - so plastisch zu schildern, daß man weiß, was in diesem Menschen vorgeht, ohne daß es Worten wie "aufgewühlt", "zerrissen" oder ähnlichem bedarf. Man fühlt es bis zum Nägelkäuen, hat Emphatie oder negative Emotionen ohne großartige Erklärung. Diese Fähigkeit geht dem Paar Hjorth/Rosenfeld leider gänzlich ab. Wer ein gutes Drehbuch schreiben mag, dem dann Regie und Darsteller Leben geben, hat noch längst kein Händchen für die Fantasie, die man für einem spannendes Buch benötigt. ----------------------------- Nervig sind ebenfalls die ständigen Ortswechsel - A+B sind mal hier, mal B+C dort, dann wieder C+A irgendwo in Schweden verteilt. ------------------------------- Der Fall selbst: Nach etwa einem Drittel ist sonnenklar, worauf die Sache rausläuft; daß noch ein paar falsche Spuren gelegt werden, wirkt aufgesetzt. Genau so, wie die Endauflösung einfach nur unnötig hahnebüchen ist. Man hätte es bei dem einen, folgerichtigen Täter belassen sollen. -------------------------------- Hätte ich nicht Urlaub und Zeit, hätte ich dieses Buch sicher nicht zu ende gelesen. Inzwischen quäle ich mich seit Tagen mit dem Folgeband und ärgere mich nur, diesen überhaupt gleich mit gekauft zu haben, weil der Plot interessant klang.


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