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Revolverherz

BRIGITTE Hörbuch-Edition - Starke Stimmen "Die Krimis - Gefährlich nah" (gekürzte Lesung)

Chas Riley 1

(12)
"Gefährlich nah - Hamburg"Kein guter Morgen für die Staatsanwältin Chastity Riley – mit zu viel Restalkohol im Blut wird sie zu einer nackten und skalpierten Frauenleiche im Hamburger Hafen gerufen. Die Todesumstände gehen der Deutsch-Amerikanerin nah, und ihre Gemütslage wird nicht besser, als wenig später ein zweites Opfer gefunden wird. Eine erste Spur führt in das Rotlichtviertel von St. Pauli. Und plötzlich scheint sogar das unsortierte Privatleben von Chas in dem Fall eine Nebenrolle zu übernehmen.Heike Makatsch ist einfach unvergleichlich – eine, die so spielt wie sie, gibt es in Deutschland und Umgebung nicht noch einmal, das ist nach fast 20 Jahren Leinwandpräsenz längst klar. Deshalb passt sie mit ihrer rauen, leicht gebrochenen Stimme auch fast schon unheimlich perfekt zu der höchst ungewöhnlichen Figur der Chastity Riley – auch die ist frisch und unverwechselbar. Ein Dreamteam!
Portrait
Heike Makatsch, geboren 1971 in Düsseldorf, wurde zunächst als Moderatorin bei "Viva" und "Bravo TV" populär. Schnell bewies Heike Makatsch ihr großartiges Schauspiel-Talent, vor allem in der Zusammenarbeit mit Detlev Buck und Doris Dörrie. Ihr internationales Kinodebüt gab Heike Makatsch in der Erfolgskomödie "Tatsächlich Liebe" an der Seite von Emma Thompson und Hugh Grant. Die Kritik lobt ihre "verblüffende und betörende Kunst" und ihre "atemberaubende Präsenz".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Heike Makatsch
Erscheinungsdatum 20.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783837127430
Verlag Random House Audio Editionen
Spieldauer 283 Minuten
Format & Qualität MP3, 283 Minuten
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Auftakt zur Serie um Staatsanwältin Chastity Riley.
Wenn Sie Hamburg und Krimis mögen, werden Sie dieses Buch (und auch die nachfolgenden) lieben!
Auftakt zur Serie um Staatsanwältin Chastity Riley.
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Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Der Anfang der Chas Riley-Reihe weiss noch nicht ganz so zu überzeugen wie die späteren Teile, legt aber schon eine gute Grundlage was Atmosphäre und Charaktere angeht. Der Anfang der Chas Riley-Reihe weiss noch nicht ganz so zu überzeugen wie die späteren Teile, legt aber schon eine gute Grundlage was Atmosphäre und Charaktere angeht.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Coole Krimireihe nicht nur für Hamburgfans Coole Krimireihe nicht nur für Hamburgfans

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Schnoddrig, cool und mit einem Herz für Ganoven ermittelt Chastity Riley im Hamburger Kiez. Große Klasse! Schnoddrig, cool und mit einem Herz für Ganoven ermittelt Chastity Riley im Hamburger Kiez. Große Klasse!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Atmosphärischer Kiez-Krimi. Sprachlich an das Milieu angepasst. Spannender Handlungsstrang. Eine Empfehlung für Freunde des klassischen Regionalkrimis. Zum Mitraten geeignet. Atmosphärischer Kiez-Krimi. Sprachlich an das Milieu angepasst. Spannender Handlungsstrang. Eine Empfehlung für Freunde des klassischen Regionalkrimis. Zum Mitraten geeignet.

„Für Hamburgfans“

Katrin Windmeier, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Ein Regionalkrimi der ungewöhnlichen Art. Brutale Frauenmorde und ein romantischer Blick auf den Kiez machen dieses Buch aus.Die ermittelnde Staatsanwältin Chas ist eine besondere Figur und ich werde sicher noch mehr von ihr lesen. Super spannend und man möchte gleich die Tasche packen und nach Hamburg fahren. Ein Regionalkrimi der ungewöhnlichen Art. Brutale Frauenmorde und ein romantischer Blick auf den Kiez machen dieses Buch aus.Die ermittelnde Staatsanwältin Chas ist eine besondere Figur und ich werde sicher noch mehr von ihr lesen. Super spannend und man möchte gleich die Tasche packen und nach Hamburg fahren.

„Revolverherz“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Simone Buchholz führt den Leser auf den Hamburger Kiez. In schneller Folge werden dort drei Frauenleichen entdeckt. Jedes Opfer wurde entkleidet , skalpiert und so in der Öffentlichkeit präsentiert, damit es gefunden wird. Staatsanwältin Chastity Riley führt die Ermittlungen.
Toller Krimi in ungewöhnlicher Erzählweise - nicht nur für Hamburg-Fans!
Simone Buchholz führt den Leser auf den Hamburger Kiez. In schneller Folge werden dort drei Frauenleichen entdeckt. Jedes Opfer wurde entkleidet , skalpiert und so in der Öffentlichkeit präsentiert, damit es gefunden wird. Staatsanwältin Chastity Riley führt die Ermittlungen.
Toller Krimi in ungewöhnlicher Erzählweise - nicht nur für Hamburg-Fans!

„Ein Hamburg-Krimi und ein richtig Guter!“

Jasmin Jungiereck, Thalia-Buchhandlung Kiel

Normalerweise halte ich mich von Regionalkrimis fern. Als großer Hamburgliebhaber und Krimileser dachte ich mir, versuchst es einfach mit Revolverherz von Simone Buchholz. Volltreffer! Genauso so ist mein Hamburg...absolut ehrlich und geradeaus! Für jeden Hamburger und Hamburg-Fan!!! Normalerweise halte ich mich von Regionalkrimis fern. Als großer Hamburgliebhaber und Krimileser dachte ich mir, versuchst es einfach mit Revolverherz von Simone Buchholz. Volltreffer! Genauso so ist mein Hamburg...absolut ehrlich und geradeaus! Für jeden Hamburger und Hamburg-Fan!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Ein Serienmörder auf'm Kiez
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 05.06.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Revolverherz" bietet Lokalkolorit fernab jeder Postkartenromantik – das Buch spielt in Hamburg, St. Pauli, und das Kiez ist nun mal nicht Rosenheim. Die Autorin porträtiert beinahe liebevoll eine Szene, die irgendwo zwischen Tourismus und Verbrechen, Party und Prostitution angesiedelt ist, eine moralische Grauzone, in der die Ermittler mit den... "Revolverherz" bietet Lokalkolorit fernab jeder Postkartenromantik – das Buch spielt in Hamburg, St. Pauli, und das Kiez ist nun mal nicht Rosenheim. Die Autorin porträtiert beinahe liebevoll eine Szene, die irgendwo zwischen Tourismus und Verbrechen, Party und Prostitution angesiedelt ist, eine moralische Grauzone, in der die Ermittler mit den zwielichtigeren Bewohnern per Du sind. So auch Staatsanwältin Chastity Riley (kurz "Chas"), die in meinen Augen eine der ungewöhnlichsten deutschen Krimi-Heldinnen abgibt: eine interessante Mischung aus abgebrüht und verletzlich, distanziert und mitfühlend. Sie verspürt eine innige Liebe zum Kiez und seiner Parallelwelt, ihr Herz schlägt für die Außenseiter. Sie teilt sich Kippen mit Prostituierten und das Bett mit "Klatsche", einem 15 Jahre jüngeren Ex-Einbrecher, der umgesattelt hat auf Schlüsseldienst. Sie trinkt zu viel und hält sich nicht immer an die Regeln, hat aber das "Profiler-Gen": sie kann sich einfühlen in die Psyche eines Täters, bis sie ihn versteht, vielleicht sogar Verständnis und Zuneigung für ihn empfindet. Psychisch hat sie mehr als einen Knacks weg, aber sie ist einfach menschlich und glaubhaft und war mir von Anfang an sehr sympathisch. Die anderen Charaktere sind ebenfalls so interessant wie zwiespältig, denn die meisten bewegen sich irgendwo in den Schatten zwischen Gut und Böse. Auch Gauner zeigen manchmal Herz und eine überraschende Menschlichkeit – was sie aber nicht davon abhält, nebenher ihren Gegnern ein paar Schläger auf den Hals zu hetzen. Leider muss ich sagen, dass die eigentliche Krimihandlung sehr zu wünschen übrig lässt, was in späteren Bänden der Reihe deutlich besser konstruiert wird. Der Fall ist nicht sehr komplex, der Täter ist schnell zu erraten... Auch die falsche Fährte kann daran nicht viel ändern. Ich fand das Buch dennoch unterhaltsam und auf seine Art auch spannend. Es lebt vor allem von den Charakteren, ihren Schrullen und ihren dubiosen Beziehungen, und vom Ambiente – gnadenlos echt, dreckig und widersprüchlich wie das Leben in St. Pauli an sich. Zitat: "Da liegt was im Sand. Ungefähr dreißig Meter von mir entfernt liegt was im Sand. Mir wird auf der Stelle so schwindelig, dass ich mich kaum auf den Beinen halten kann, ich torkele mehr vor mich hin, als dass ich laufe, mein Herz kracht gegen meine Brust, ich will rennen, aber der feuchte Sand hält mich fest, ich reiße an meinen Füßen, renne, reiße, renne, reiße, bis ich da bin, wo die Frauenleiche liegt, bis ich vor ihr knie." Der Schreibstil ist so eigenwillig wie Chas selber: manchmal knapp und nüchtern, oft melancholisch, gelegentlich fast poetisch, mit interessanten Metaphern und Formulierungen. Sprachlich fand ich das Buch immer sehr interessant und ungewöhnlich! Zitat: "Irgendwo hinter den Wolken ziehen die Sterne ihr Ding durch, und ich weiß: Das hier ist mein Ort in der Welt. Dieses schmutzige kleine Stadtviertel mit seinem kaputten Kopfsteinpflaster, seinen dunklen Häusern, seinen funzelnden Lichterketten, seinem Charme, seinem Kummer, seinen nicht wichtigen, aber liebenswerten Geschichten, seinem ewigen Nieselregen, und direkt neben mir ist einer von den Menschen, die ich immer bei mir haben will." Ohne Romantik kommt das Buch auch nicht aus, diese passt aber genauso wenig in ein Klischee wie der ganze Rest. Chas ist vielleicht nicht fähig zu einer 'normalen' Beziehung, aber ihre vorsichtige Nicht-Beziehung zum Herumtreiber Klatsche ist auf ihre ganz eigene Art berührend. Der trockene, oft böse Humor sprach mich sehr an, gerade weil Humor und Leid hier oft ganz nahe beieinander liegen... Wie das ganze Buch ohnehin immer wieder Gegensätzliches vereint. Fazit: Ein Serienmörder auf'm Kiez – Auftakt für eine Krimi-Reihe mit einer ungewöhnlichen Heldin und einer Vielzahl an bunten Nebencharakteren. Leider fand ich den Mörder recht offensichtlich und die Krimihandlung eher einfach gestrickt, das Buch aber dennoch unterhaltsam und erfrischend anders. Ich habe schon den fünften Band der Reihe gelesen ("Bullenpeitsche") und bei diesem fand ich den Kriminalfall schon deutlich besser konstruiert, obwohl auch da die Darstellung der Charaktere das große Highlight war.

Revolverherz
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 09.08.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie es das Cover verspricht,führt uns dieses Buch direkt ins Herz Hamburgs.Unverblümt und im Hamburger Schnack kommt dieser Krimi daher. Die manchmal nicht wirklich taffe,aber dafür umso glaubwürdigere Staatsanwältin Chas nimmt uns einfach mal mit übern Kiez.Ungeschminkt und ehrlich kommt er uns vor und macht damit die Geschichte um... Wie es das Cover verspricht,führt uns dieses Buch direkt ins Herz Hamburgs.Unverblümt und im Hamburger Schnack kommt dieser Krimi daher. Die manchmal nicht wirklich taffe,aber dafür umso glaubwürdigere Staatsanwältin Chas nimmt uns einfach mal mit übern Kiez.Ungeschminkt und ehrlich kommt er uns vor und macht damit die Geschichte um so spannender. Ein tolles Debüt.

Erstlingswerk
von Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 19.08.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover hat mich auf den ersten Blick angesprochen. Es zeigt eine Ziegelsteinmauer mit Schild, auf dem ein Anker mit kleinem, rotem Herz abgebildet ist. Sofort habe ich damit Hamburg und den Kiez in Verbindung gebracht, da ich eine Schwäche für Hamburg und dessen Hafen habe.... Das Cover hat mich auf den ersten Blick angesprochen. Es zeigt eine Ziegelsteinmauer mit Schild, auf dem ein Anker mit kleinem, rotem Herz abgebildet ist. Sofort habe ich damit Hamburg und den Kiez in Verbindung gebracht, da ich eine Schwäche für Hamburg und dessen Hafen habe. Darunter steht in Rot der Name der Autorin, in der nächsten Zeile in Weiß der Titel mit Untertitel geschrieben. Beide sind leicht geprägt. Überschrift und Klappentext haben mich für das Buch eingenommen, da ich ein Faible für „nördliche“ Schauplätze und Autoren habe. Allerdings hat sich mir bis zum Ende des Buches nicht erschlossen, warum der Krimi „Revolverherz“ heißt. Ich habe nicht so leicht in den Roman hinein gefunden. Als erstes sind mir die Ich-Perspektive und die Gegenwarts-Form aufgefallen, die ich persönlich nicht so gerne lese. Ebenso habe ich bemerkt, dass nach fast jeder wörtlichen Rede „sage ich“, „sagt er“, „sagt der Faller“ und so weiter angefügt wird. Diese Schreibweise kommt mir sehr „anfängerhaft“ vor, fast wie bei einem Schulaufsatz . Das änderte sich aber schlagartig im letzten Drittel des Buches, als es spannend wurde. Dadurch stieg die Dramatik für mich sofort. Der Roman ist in Tagebuch-Form aufgebaut, angefangen mit dem Kapitel „Dienstag“. Vor einigen Kapiteln sind kleinere Texte ohne Satzzeichen abgedruckt, weswegen ich sie ungern las. Die Protagonistin und die Figuren werden im Text ausführlich und gut beschrieben. Gegen Ende des Buches werden sie noch einmal gesondert erklärt. Mir war allerdings nicht klar, warum die Autorin sie zu diesem Zeitpunkt noch einmal aufgegriffen hat. Vom Inhalt her hat mir das Buch gut gefallen. Es geht um Mädchen, Tänzerinnen, die ermordet und skalpiert werden. Die Handlung spielt auf St. Pauli. Die Autorin hat die Umgebung, den Kiez und den Hafen sehr gut beschrieben. Ich ging praktisch mit der Staatsanwältin durch die Straßen Hamburgs. Auch kam ein gewisses „Kiez-Gefühl“ bei mir auf. Als die Staatsanwältin dann so richtig mit der Kripo ermittelt, kommt sehr schnell Spannung auf! Die Auflösung des Falls war für mich sehr überraschend, aber die Erklärung, warum der Täter der Schuldige war, hat mich überzeugt. Auch die Umstände, die dazu geführt haben, dass er mordet, klangen für mich an und für sich schlüssig. Trotzdem hat mich das Ende erschüttert. Fazit: Nun bin ich nach diesem Erstlingswerk sehr auf den zweiten Kriminalroman der Autorin gespannt! Ich möchte zu gerne wissen, wie es mit der Protagonistin und den Kripo-Beamten weitergeht. Gerade auch, da es gewissermaßen ein offenes Ende hatte. Ich gebe diesem Debut drei von fünf Sternen!