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Das Buch des Smaragds

Historischer Roman

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Córdoba, 979: Im Hof der Moschee wird die junge Sklavin Atika Zeugin, wie das legendäre »Buch des Smaragds« als Ketzerwerk verbrannt wird. Seine unheimliche Macht schlägt nicht nur Atika in ihren Bann, sondern auch den düster-faszinierenden Amr und den jungen Aristokraten Safwan. Fieberhaft suchen sie nach der letzten Kopie, um dem rätselhaften Buch sein Geheimnis zu entreißen. Unversehens wird die Jagd nach dem verbotenen Buch nicht nur zu einer Gefahr für Leib und Seele, sondern stellt auch Atikas Liebe auf eine harte Probe ...
Portrait
Agnes Imhof, geboren 1973 in München, studierte Philosophie, ist promovierte Islam- und Religionswissenschaftlerin und spricht unter anderem Arabisch, Persisch und Italienisch. Die Islamexpertin ist in klassischem Gesang ausgebildet und liebt den Schwertkampf. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt sie bei München. »Die Königin der Seidenstraße« ist nach»Das Buch des Smaragds« ihr zweiter Roman.
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Kundenbewertungen

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Gut recherchiert - aber ...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser historische Roman ist sicherlich gut recherchiert. Die Idee des Buch ist interessant, das Problem und seine Auflösung im Roman sehr aktuell. Dennoch konnte ich mich für dieses Buch nicht so recht begeistern. Die Handlung ist für mich in sich nicht recht schlüssig: ein Sklavenhändler, der seine Sklavinnen,... Dieser historische Roman ist sicherlich gut recherchiert. Die Idee des Buch ist interessant, das Problem und seine Auflösung im Roman sehr aktuell. Dennoch konnte ich mich für dieses Buch nicht so recht begeistern. Die Handlung ist für mich in sich nicht recht schlüssig: ein Sklavenhändler, der seine Sklavinnen, die ihm irgendwann viel GEld einbringen sollen, frei in einer fremden Stadt herumlaufen lässt, für mich nicht sehr logisch. Die Figur des "Werbers", seine Handlungen, alles nicht so recht nachvollziehbar. Auch sonst kann ich mit keiner der Figuren so recht "warmwerden", das Buch fesselte mich nicht. Schade..