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Gottes Mühlen

Friedrich Gontard 1

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Friedrich Gontard, jung, gutaussehend, mit melancholischem Blick, ist Kriminalkommissar. Sein Auftrag: Aufklärung eines Kindsmordes in der südpfälzischen Provinz. Es ist das Jahr 1957. Der immer noch vom Krieg traumatisierte Gontard taucht in Pfaffenbronn ein in einen Mikrokosmos, der wie in einer Zeitreise zehn Jahre zurückzuliegen scheint. Dem jungen Mann aus bildungsbürgerlichem Frankfurter Haus ist hier alles nicht frei und offen genug. Die Stimmung im Dorf braut sich zusammen. Des Mordes verdächtigt wird der Außenseiter Otto Straub ...
Der erste Fall für Kommissar Friedrich Gontard.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 190 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783956020353
Verlag Conte Verlag
Dateigröße 2609 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Guter Regionalkrimi
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 12.06.2007
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Mord eines Mädchens in einem Dorf der Südpfalz. Was noch ein Regionalkrimi? Ja, sogar ein betont in jener Gegend zwischen Pfalz und Elsaß angesiedelter. Damit hängt sich die Autorin mit ihrem ersten Krimi an eine Literaturmode an, aber im besten Sinne! Wie man es von einem guten Krimi erwartet werden... Mord eines Mädchens in einem Dorf der Südpfalz. Was noch ein Regionalkrimi? Ja, sogar ein betont in jener Gegend zwischen Pfalz und Elsaß angesiedelter. Damit hängt sich die Autorin mit ihrem ersten Krimi an eine Literaturmode an, aber im besten Sinne! Wie man es von einem guten Krimi erwartet werden zahlreiche Spuren auf andere Verdächtige gelegt, versteckte Hinweise nur, genug um die Fantasie des Lesers zu entfachen. Geschickt blendet die Autorin vereinzelt Tagebuchaufzeichnungen der Freundin der ermordeten Schülerin ein. Der Leser ist dem Kommissar voraus. Zum Ende ergibt sich ganz ungezwungen eine dramatische Zuspitzung. Wie schon in Tannöd (von Andrea Maria Schenkel) sind sich die Dorfbewohner gewiß: von uns kann's keiner gewesen sein. Die Fäden laufen vom Handlungsjahr 1957 zurück in die Nazi-Zeit. Ja, Gottes Mühlen brauchen lange. Gelegentlich erklärt uns die Autorin zuviel, aber das ändert nichts am ausgezeichneten Lesevergnügen. Guter Regionalkrimi mit allen nötigen Zutaten.

Verschlingenswert
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 12.06.2007
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Mord eines Mädchens in einem Dorf der Südpfalz. Was noch ein Regionalkrimi? Ja, sogar ein betont in jener Gegend zwischen Pfalz und Elsaß angesiedelter. Damit hängt sich die Autorin mit ihrem ersten Krimi an eine Literaturmode an, aber im besten Sinne! Wie man es von einem guten Krimi erwartet werden... Mord eines Mädchens in einem Dorf der Südpfalz. Was noch ein Regionalkrimi? Ja, sogar ein betont in jener Gegend zwischen Pfalz und Elsaß angesiedelter. Damit hängt sich die Autorin mit ihrem ersten Krimi an eine Literaturmode an, aber im besten Sinne! Wie man es von einem guten Krimi erwartet werden zahlreiche Spuren auf andere Verdächtige gelegt, versteckte Hinweise nur, genug um die Fantasie des Lesers zu entfachen. Geschickt blendet die Autorin vereinzelt Tagebuchaufzeichnungen der Freundin der ermordeten Schülerin ein. Der Leser ist dem Kommissar voraus. Zum Ende ergibt sich ganz ungezwungen eine dramatische Zuspitzung. Wie schon in Tannöd (von Andrea Maria Schenkel) sind sich die Dorfbewohner gewiß: von uns kann's keiner gewesen sein. Die Fäden laufen vom Handlungsjahr 1957 zurück in die Nazi-Zeit. Ja, Gottes Mühlen brauchen lange. Guter Regionalkrimi mit allen nötigen Zutaten.