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Deutschland, deine Sachsen

Eine respektlose Liebeserklärung

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Wer ist Sachse, und wenn ja, warum?

Der Kabarettist Tom Pauls und der Journalist Peter Ufer nehmen launig und charmant ihre eigenen Landsleute unter die Lupe. Sie erzählen Geschichten über die Geschichte, über den Witz, den Fleiß, die Gemütlichkeit, die Mundart, die Erfindungen der Sachsen und ihre politischen Ambitionen. Alles in allem: Eine respektlose und aufschlussreiche Liebeserklärung an den angeblich unbeliebtesten deutschen Volksstamm.

»Der Deutsche sagt: Das habe ich, das kann ich, das glaube ich. Der Sachse sagt: Habsch, gannsch, gloobsch.«

Der verlorene Stamm kehrt zurück. Die Russen sind weg, der Sachse ist da. Der mickrige Bundesclown wird plötzlich sogar hofiert. Was hat sich Deutschland da angeschafft? War der Sachse nicht der deutsche Selbstmordmeister, hatte er sich nicht längst aufgelöst? Irrtum. Da sind sie immer noch, muddeln und nuschln vor sich hin bis aus ihren Kleinbetrieben Luxuskarossen rollen oder goldene Armbanduhren geliefert werden. Der kleine Sachse streckt sich. Und Tom Pauls erklärt das Wesentliche des Sachsen. Er erzählt Geschichten über die Geschichte, über den Witz, den Fleiß, die Gemütlichkeit, die Komplexe, die Mundart, die Philosophie der Sachsen und Baule Borbsisch aus Birne. Dieser neue Sachsenspiegel ist eine respektlose Liebeserklärung an den angeblich unbeliebtesten deutschen Volksstamm.
Portrait
Tom Pauls, geboren 1959 in Leipzig, ist Schauspieler und Kabarettist. Er ist Gründungsmitglied des „Zwinger Trios“, das über Sachsen hinaus große Bekanntheit erlangte. Bis 1990 war er für das Staatsschauspiel Dresden tätig. Gemeinsam mit Uwe Steimle und Holger Böhme kreierte er die Figuren Günther Zieschong und Ilse Bähnert. Seit 2007 ist Pauls Vorsitzender der Ilse-Bähnert-Stiftung, die sich für den Erhalt und die Förderung der sächsischen Sprache einsetzt. Er ist Prinzipal und Schauspieler des Theaters im Peter-Ulrich-Haus in Pirna, spielt dort seine erfolgreichen Programme und Stücke und begrüßt, wann immer er kann, die Gäste persönlich in seinem Theater. Zuletzt veröffentlichte er „Ilse Bähnerts süßes Sachsen“ und „Deutschland, deine Sachsen“.

Im Herbst 2013 erscheint im Aufbau Verlag „Nischd wie hin. Unsere sächsischen Lieblingsorte“ (zusammen mit Bernd-Lutz Lange).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783841209702
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 43.635
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Sächsische Anatomie mit Schmunzel-Garantie
von Reiner Graff aus Hoppegarten am 21.10.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie sieht sich der Sachse selbst? Dieser Frage und noch vielen anderen Fragen mehr, gehen die beiden Autoren mit einer guten Portion Humor nach. Dabei standen Peter Ufer und Tom Pauls allerdings nicht ganz alleine da, denn schon vor 50 Jahren, stellte sich der Journalist Dieter Wildt in seinem... Wie sieht sich der Sachse selbst? Dieser Frage und noch vielen anderen Fragen mehr, gehen die beiden Autoren mit einer guten Portion Humor nach. Dabei standen Peter Ufer und Tom Pauls allerdings nicht ganz alleine da, denn schon vor 50 Jahren, stellte sich der Journalist Dieter Wildt in seinem damaligen Buch „Deutschland, deine Sachsen“, ähnliche Fragen und suchte nach Antworten. Dieter Wildt forderte nun die beiden Autoren auf, sein Buch über die Sachsen neu zu schreiben und beide machten sich ans Werk. Der Leser begibt sich mit dem vorliegenden Buch auf eine interessante Reise durch die sächsische Geschichte und bekommt dabei immer wieder den typischen „heemdiggschen“ Witz der Sachsen zu spüren. Ob es um die oft arg umstrittene sächsische Mundart, oder die eventuell schon angeborene Abneigung gegen alles preußische geht, beide Autoren finden plausible Antworten auf die sich stellenden Fragen. Wissenswertes, Verblüffendes sowie Heiteres wird aus SAXONIA erzählt, doch auch traurige Fakten zur Sprache gebracht. Wer zu diesem Buch greift, wird es sicherlich nicht bereuen, denn es ist nicht nur eine Liebeserklärung an Sachsen, sondern es ist vielmehr ein kleiner Einblick in Sachsens Seele selbst. Reiner Graff