Reckoners 2. Firefight

A Reckoners Novel

(2)

They told David it was impossible - that even the Reckoners had never killed a High Epic. Yet, Steelheart - invincible, immortal, unconquerable - is dead. And he died by David´s hand.

Eliminating Steelheart was supposed to make life more simple. Instead, it only made David realize he has questions. Big ones. And there´s no one in Newcago who can give him the answers he needs.

Babylon Restored, the old borough of Manhattan, has possibilities, though. Ruled by the mysterious High Epic, Regalia, David is sure Babylon Restored will lead him to what he needs to find. And while entering another city oppressed by a High Epic despot is a gamble, David´s willing to risk it. Because killing Steelheart left a hole in David´s heart. A hole where his thirst for vengeance once lived. Somehow, he filled that hole with another Epic - Firefight. And he´s willing to go on a quest darker, and more dangerous even, than the fight against Steelheart to find her, and to get his answers.

Portrait
Brandon Sanderson was born in Nebraska in 1975. Since then he has written the Mistborn series, amongst others, become a NEW YORK TIMES bestselling author and been hailed as the natural successor to Robert Jordan. He lives in Utah.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 12.11.2015
Sprache Englisch
ISBN 978-0-575-10449-5
Verlag Orion Publishing Group
Maße (L/B/H) 20/12,8/3,2 cm
Gewicht 294 g
Verkaufsrang 13.134
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Metaphors or Similes?
von Vorleser am 06.03.2017
Bewertet: Hörbuch (Digital)

This is just a brief review, but don’t let this stop you from listening to this great trilogy. No fantasy story, as Brandon Sanderson fans might expect, but a dystopy. This is the second volume in the Reckoners trilogy, and it was another great listen. MacLeod Andrews does a... This is just a brief review, but don’t let this stop you from listening to this great trilogy. No fantasy story, as Brandon Sanderson fans might expect, but a dystopy. This is the second volume in the Reckoners trilogy, and it was another great listen. MacLeod Andrews does a fantastic job at bringing the characters to life, and the story has a lot of surprises, too. You really don’t know who to trust, and what to believe. David himself doubts that killing the epics is the right thing to do. He’d rather try to save them, but this idea isn’t fancied by anyone else in his team. The situation seems hopeless, a small team of people are fighting against men with superpowers — yet there’s humour to be found, especially when our hero uses his badly chosen similes, which he himself calls metaphors. The language is very good, demonstrating once again that you can write a book without resorting to cussing and cursing and yet portray the most difficult and hopeless situations in a convincing manner. In the end, the line between friends and foes starts to blur, and the result is surprising. I can’t wait to listen to the third and last book in this fantastic series.

Auf nach Babilar
von Drachenfeuer am 24.02.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt, die nicht mehr unter der Tyrannei der Epics leiden muss. Die Reckoners tun ihr bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen... Steelheart ist tot, getötet von den Reckoners. Newcago ist nun eine freie Stadt, die nicht mehr unter der Tyrannei der Epics leiden muss. Die Reckoners tun ihr bestes, um es auch dabei zu belassen, doch sie haben es nicht leicht. Immer wieder greifen andere Epics die Stadt an. Allen scheint eines gemeinsam zu sein: Sie kommen aus Babylon Restored, dem einstigen New York. Dort regiert ein weiterer High Epic, Regalia mit Namen. Prof beschließt, nach Babilar zu gehen und Regalia das Handwerk zu legen, David soll mit ihm kommen. Dieser folgt dem Anführer der Reckoners nur allzu bereitwillig, nicht zuletzt weil Megan, bekannt als Firefight, zuletzt in Babilar gesehen worden war. Damit beginnt ein weiteres Abenteuer der Reckoners, der zweite Band ihres Kampfes gegen die Epics. Ich bin dieses Mal ein wenig hin und her gerissen, trotz der Fünf-Sterne-Bewertung, die dieses Buch nichtsdestotrotz verdient hat. Auch im zweiten Band geht es wieder heiß her mit fast schon cineastischem Worldbuilding. Sanderson baut die Welt der Epics weiter aus und fügt ihr ausgesprochen kreative Dinge hinzu, etwas, das er nachweißlich ja hervorragend beherrscht. Babilar wird als eines der weltgrößten Rätsel beschrieben. Regalia hat die ganze Stadt geflutet, sodass die Häuser wie Inseln aus dem Meer ragen. Darüber hinaus läuchten in der ganzen Stadt die Graffities in der Nacht in prächtigen Farben, ebenso die seltsamen Pflanzen, die überall wachsen und die Bewohner von Babilar ernähren. Niemand weiß so genau, warum das so ist, doch vermutet man einen geheimnisvollen Epic namens Dawnslight als Urheber des phaszinierenden Phänomens. Noch immer ist die Actiondichte sehr hoch, doch finde ich, dass es im Vergleich zu Steelheart ruhiger zugeht. Hier wird mehr geplottet, überlegt und geplant, was in der Stadt vor sich geht, was Regalia damit bezwecken will, als sie erst Obliteration in die Stadt holte, um sie zu zerstören, und dann doch die Reckoners bittet, ihn zu töten. Und was stimmt, was sie über Calamity sagt, und was sind Lügen? Kann sie wirklich andere Epics erschaffen? Und und und. Am Ende des Buches sind viele Fragen offen, die sehr viel Lust auf den dritten und zumindest vorläufig letzten Band machen. Auch regt die Geschichte wieder sehr viel zum selbst Nachdenken an. Wer ist der Gute und wer der Böse? Lügt Megan oder lügt Prof und tut David wirklich das Richtige oder handelt er rein aus egoistsichen Gründen? Nichtsdestotrotz bleibe ich ein wenig skeptisch. Stellenweise zog es sich ein wenig, sprang der Funken nicht ganz auf mich über. Wärend im ersten Band noch auf jeder Seite etwas Spannendes geschah oder faszinierende neue Details eingeführt wurden, fehlte das mir hier manchmal, sodass sich die Lektüre an einigen Stellen etwas zog. Dennoch bleibt es immer noch ein Werk Brandon Sandersons und damit weitaus besser als so manches, das ich bereits las. Die Reckoners-Reihe unterscheidet sich zurecht von seinen Werken im Cosmere, aber gerade das steht ihr exellent zu Gesicht.