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Sarahs Schlüssel

Roman

(35)
Portrait
Tatiana de Rosnay, 1961 in Neuilly-sur-Seine geboren, ist die Autorin des Weltbestsellers »Sarahs Schlüssel« (2008), der mit Kristin Scott Thomas in der Hauptrolle verfilmt wurde. 2009 erschienen die Romane »Bumerang« und »Das Geheimnis der Wände«. Tatiana de Rosnay lebt mit ihrer Familie in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783827078209
Verlag EBook Berlin Verlag
Dateigröße 1183 KB
Übersetzer Angelika Kaps
Verkaufsrang 16.614
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Schicksal das 1942 anfing und erst in der Gegenwart aufgedeckt wird. Verstörend wie lange manches nachwirkt und überbleibt. Auch in mir!
Sehr ergreifend, traurig und besonders.
Ein Schicksal das 1942 anfing und erst in der Gegenwart aufgedeckt wird. Verstörend wie lange manches nachwirkt und überbleibt. Auch in mir!
Sehr ergreifend, traurig und besonders.

„Sarahs Geschichte ist ein wichtiges Buch gegen das Vergessen“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Dies ist ein Buch, das einen unglaublichen Sog entwickelt. Es erzählt die Geschichte von Sarah, die 1942 in Paris mit ihren Eltern tagelang im Radstadion Velodrom d´Hiver unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt wird, aber ihren kleinen Bruder, den sie kurz vor der Festnahme in den Wandschrank der Wohnung gesperrt hat, unbedingt retten will. Von Paris aus werden alle in ein Lager außerhalb der Stadt transportiert oder nach Auschwitz deportiert. Sarah wird von ihren Eltern getrennt, flieht aus dem Lager und macht sich auf den langen Weg nach Hause zu ihrem Bruder.
Dies ist der eine Erzählstrang, der andere spielt 60 Jahre später in der Gegenwart und erzählt die Geschichte der amerikanischen Journalistin Julia, die seit 25 Jahren in Paris lebt, mit einem Franzosen verheiratet ist und den Auftrag bekommt, zum 60.Jahrestag des Ereignisses im Vel d´Hiv einen Artikel zu schreiben. Bei der Recherche erfährt sie, dass ihre Schwiegereltern eben in dieser Wohnung, in der Sarah mit ihrer Familie gewohnt hat, gelebt haben und vom Schicksal der jüdischen Familie wussten.
Julia deckt dieses sorgsam gehütete Geheimnis und ein verdrängtes Kapitel französischer Geschichte auf.
Sarahs Geschichte ist faszinierend, erschütternd und mitreißend – ein wichtiges Buch, um nicht zu vergessen.
Dies ist ein Buch, das einen unglaublichen Sog entwickelt. Es erzählt die Geschichte von Sarah, die 1942 in Paris mit ihren Eltern tagelang im Radstadion Velodrom d´Hiver unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt wird, aber ihren kleinen Bruder, den sie kurz vor der Festnahme in den Wandschrank der Wohnung gesperrt hat, unbedingt retten will. Von Paris aus werden alle in ein Lager außerhalb der Stadt transportiert oder nach Auschwitz deportiert. Sarah wird von ihren Eltern getrennt, flieht aus dem Lager und macht sich auf den langen Weg nach Hause zu ihrem Bruder.
Dies ist der eine Erzählstrang, der andere spielt 60 Jahre später in der Gegenwart und erzählt die Geschichte der amerikanischen Journalistin Julia, die seit 25 Jahren in Paris lebt, mit einem Franzosen verheiratet ist und den Auftrag bekommt, zum 60.Jahrestag des Ereignisses im Vel d´Hiv einen Artikel zu schreiben. Bei der Recherche erfährt sie, dass ihre Schwiegereltern eben in dieser Wohnung, in der Sarah mit ihrer Familie gewohnt hat, gelebt haben und vom Schicksal der jüdischen Familie wussten.
Julia deckt dieses sorgsam gehütete Geheimnis und ein verdrängtes Kapitel französischer Geschichte auf.
Sarahs Geschichte ist faszinierend, erschütternd und mitreißend – ein wichtiges Buch, um nicht zu vergessen.

„Mit Nachhall...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Sarah und Julia,zwei Figuren,die dem Leser
so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis
schwinden werden.Die zehnjährige Jüdin Sarah,die ihren kleinen Bruder 1942 vor den Häschern im geheimen Wandschrank einschließt und ihn natürlich abends nicht wieder herauslassen kann,prägt sich genauso ein wie die Amerikanerin Julia,die 2002 heraus bekommt,das ihre angeheiratete französische Familie Verstrickungen in diese Geschichte hat und alles unter den berühmten"Teppich"
kehren möchte.Das sieht Julia allerdings anders und ahnt nicht,wie sehr sie damit ihr eigenes Leben verändern wird...
Auch wenn das Ende des Romans den Leser nicht traurig im Regen stehen lässt,klingt
er noch lange in Einem nach!
Sarah und Julia,zwei Figuren,die dem Leser
so schnell nicht mehr aus dem Gedächtnis
schwinden werden.Die zehnjährige Jüdin Sarah,die ihren kleinen Bruder 1942 vor den Häschern im geheimen Wandschrank einschließt und ihn natürlich abends nicht wieder herauslassen kann,prägt sich genauso ein wie die Amerikanerin Julia,die 2002 heraus bekommt,das ihre angeheiratete französische Familie Verstrickungen in diese Geschichte hat und alles unter den berühmten"Teppich"
kehren möchte.Das sieht Julia allerdings anders und ahnt nicht,wie sehr sie damit ihr eigenes Leben verändern wird...
Auch wenn das Ende des Romans den Leser nicht traurig im Regen stehen lässt,klingt
er noch lange in Einem nach!

„Manche Geschichten müssen geschrieben werden“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Saras Schlüssel - dieses Buch musste geschrieben werden! In Frankreich wurden in das Radstadion Val d'Hive vor allem jüdische Frauen und Kinder von der französischen Polizei zur Deportation zusammengetrieben. Unter unmenschlichen Bedingungen lebten die Eingeschlossenen dort tagelang bis zur Deportation nach Auschwitz. Sehr sensibel wird das Thema von Tatiana De Rosnay angegangen. Ein Wandschrank in der Wohnung der Schwiegereltern der Journalistin Julia - hier versteckte Sarah damals ihren Bruder um ihn zu schützen und später wieder zu befreien - bringt die Verknüpfung zur Gegenwart. Wie viel wollten die Anwohner von dieser Aktion wissen und wie gehen die Franzosen heute noch mit diesem tragischen Vorgehen der Polizei um. Ein Buch das Betroffen macht aber auch Respekt zollt für das Handeln Einzelner, die gegen das Vergessen kämpfen. Saras Schlüssel - dieses Buch musste geschrieben werden! In Frankreich wurden in das Radstadion Val d'Hive vor allem jüdische Frauen und Kinder von der französischen Polizei zur Deportation zusammengetrieben. Unter unmenschlichen Bedingungen lebten die Eingeschlossenen dort tagelang bis zur Deportation nach Auschwitz. Sehr sensibel wird das Thema von Tatiana De Rosnay angegangen. Ein Wandschrank in der Wohnung der Schwiegereltern der Journalistin Julia - hier versteckte Sarah damals ihren Bruder um ihn zu schützen und später wieder zu befreien - bringt die Verknüpfung zur Gegenwart. Wie viel wollten die Anwohner von dieser Aktion wissen und wie gehen die Franzosen heute noch mit diesem tragischen Vorgehen der Polizei um. Ein Buch das Betroffen macht aber auch Respekt zollt für das Handeln Einzelner, die gegen das Vergessen kämpfen.

„Geschichte fantastisch erzählt“

Jennifer Gerling, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und bis heute nicht los gelassen. Die Geschichte der kleinen Sarah und ihrer Familie die ums Überleben kämpft, abwechselnd erzählt mit der in der Gegenwart lebenden Journalistin Julia, machen dieses Buch einmalig.
Dieses Buch habe ich mehr als einmal gelesen, fasziniert und erschüttert über das Schicksal von Sarah und der traurigen Wahrheit hinter der Geschichte.
Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und bis heute nicht los gelassen. Die Geschichte der kleinen Sarah und ihrer Familie die ums Überleben kämpft, abwechselnd erzählt mit der in der Gegenwart lebenden Journalistin Julia, machen dieses Buch einmalig.
Dieses Buch habe ich mehr als einmal gelesen, fasziniert und erschüttert über das Schicksal von Sarah und der traurigen Wahrheit hinter der Geschichte.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Sehr tragische Geschichte, die im zweiten Weltkrieg anfängt und in der Gegenwart endet. Ich mochte mir das gar nicht vorstellen. Sehr tragische Geschichte, die im zweiten Weltkrieg anfängt und in der Gegenwart endet. Ich mochte mir das gar nicht vorstellen.

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Die tragische Geschichte der kleinen Sarah, die 60 Jahre später (ohne es zu wissen) tief verbunden ist mit der amerikanischen Journalistin Julia. Herzzerbrechend und authentisch! Die tragische Geschichte der kleinen Sarah, die 60 Jahre später (ohne es zu wissen) tief verbunden ist mit der amerikanischen Journalistin Julia. Herzzerbrechend und authentisch!

Marta Magdalena Urban, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Rührende Geschichte über Sarah und ihr Überleben des Nationalsozialismus. Für alle Anne Frank Liebhaber. Rührende Geschichte über Sarah und ihr Überleben des Nationalsozialismus. Für alle Anne Frank Liebhaber.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Das ist ein Buch, das unter die Haut geht und nicht mehr vergessen wird. Es spielt 1942 in Paris und 60 Jahre später in derselben Wohnung, in der ein großes Unglück passierte! Das ist ein Buch, das unter die Haut geht und nicht mehr vergessen wird. Es spielt 1942 in Paris und 60 Jahre später in derselben Wohnung, in der ein großes Unglück passierte!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine wahrhaft erschütternde Geschichte, die einmal mehr die Grauen des Holocausts aufzeigt, aber auch die langen Schatten, die er bis in die heutige Zeit wirft. Eine wahrhaft erschütternde Geschichte, die einmal mehr die Grauen des Holocausts aufzeigt, aber auch die langen Schatten, die er bis in die heutige Zeit wirft.

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine Geschichte in der Geschichte, die sich immer dichter verweben...spannend, bewegend, lesen! Eine Geschichte in der Geschichte, die sich immer dichter verweben...spannend, bewegend, lesen!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr berührendes Drama um eine Jüdische Familie, dessen Schicksal bis in unsere Zeit rein reciht. Tief berührend und sehr nachhaltig. Sehr berührendes Drama um eine Jüdische Familie, dessen Schicksal bis in unsere Zeit rein reciht. Tief berührend und sehr nachhaltig.

„Beeindruckend und wunderbar gelesen!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Julia, eine amerikanische Journalistin, lebt glücklich in Paris mit ihrem Mann, ein Pariser Architekt und ihrer Tochter. Als sie für Ihre Zeitung einen Artikel über die Zusammentreibung der Juden Im Vel d´Hiv. schreiben soll, stößt sie auf die Geschichte von Sarah und Ihrer Familie die auch mit ihrer Schwiegerfamilie zu tun hat. Das Mädchen und ihr Schiksal lassen sie nicht mehr los und bringen ihr Leben gehörig durcheinander. Großartig geschriebene Geschichte in zwei Zeitebenen, die mit einer wunderbaren Sprache und tollen Charakteren aufwarten kann. Beschäftigt den Hörer noch lange nach dem Hörgenuss. Maria Schrader liest einfühlsam und gekonnt. Ein echter Gewinn, das Buch, von ihr gelesen, hören zu dürfen! Julia, eine amerikanische Journalistin, lebt glücklich in Paris mit ihrem Mann, ein Pariser Architekt und ihrer Tochter. Als sie für Ihre Zeitung einen Artikel über die Zusammentreibung der Juden Im Vel d´Hiv. schreiben soll, stößt sie auf die Geschichte von Sarah und Ihrer Familie die auch mit ihrer Schwiegerfamilie zu tun hat. Das Mädchen und ihr Schiksal lassen sie nicht mehr los und bringen ihr Leben gehörig durcheinander. Großartig geschriebene Geschichte in zwei Zeitebenen, die mit einer wunderbaren Sprache und tollen Charakteren aufwarten kann. Beschäftigt den Hörer noch lange nach dem Hörgenuss. Maria Schrader liest einfühlsam und gekonnt. Ein echter Gewinn, das Buch, von ihr gelesen, hören zu dürfen!

„Unsagbar traurig und spannend!“

Janina Müller-Platz, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

"Sarahs Schluessel" ist die Geschichte eines kleinen Maedchens, was im Juli 1942 von der franzoesischen Polizei deportiert wird und kurz vorher ihren kleinen Bruder Michel in einem Wandschrank einschliesst, mit der Sicherheit, ihn spaeter wieder herauszuholen. Doch Sarah ahnt nicht, dass ihr Weg Sie nicht in gewuenschter Zeit zurueckfuehren wird......

Julia, eine aufstrebende Journalistin im Paris 2002, arbeitet fuer ein amerikanisches Magazin und soll zum 60. Jahrestag der Zusammentreibung im Vel'd'Hiv einen Artikel schreiben. Sie beginnt zu recherchieren und stoesst auf die furchtbare Geschichte von Sarah, deren Wahrheit so brutal und traurig ist, dass sie Julia nicht mehr loslaesst.

Ich war so gefesselt von dem Buch, ich konnte es 2 Tage lang kaum aus der Hand legen. Die Geschichte der kleinen Sarah beruehrt einen zutiefst und mit Julia kann man sich als Leser sofort identifizieren. Erschreckend ist die Wahrhaftigkeit dieser Geschichte, die einen lange nach Beenden des Buches nicht mehr loslaesst.
"Sarahs Schluessel" ist die Geschichte eines kleinen Maedchens, was im Juli 1942 von der franzoesischen Polizei deportiert wird und kurz vorher ihren kleinen Bruder Michel in einem Wandschrank einschliesst, mit der Sicherheit, ihn spaeter wieder herauszuholen. Doch Sarah ahnt nicht, dass ihr Weg Sie nicht in gewuenschter Zeit zurueckfuehren wird......

Julia, eine aufstrebende Journalistin im Paris 2002, arbeitet fuer ein amerikanisches Magazin und soll zum 60. Jahrestag der Zusammentreibung im Vel'd'Hiv einen Artikel schreiben. Sie beginnt zu recherchieren und stoesst auf die furchtbare Geschichte von Sarah, deren Wahrheit so brutal und traurig ist, dass sie Julia nicht mehr loslaesst.

Ich war so gefesselt von dem Buch, ich konnte es 2 Tage lang kaum aus der Hand legen. Die Geschichte der kleinen Sarah beruehrt einen zutiefst und mit Julia kann man sich als Leser sofort identifizieren. Erschreckend ist die Wahrhaftigkeit dieser Geschichte, die einen lange nach Beenden des Buches nicht mehr loslaesst.

„So ergreifend“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Diese Geschichte hat mich tief berührt und ich habe noch lange daran denken müssen.
Sie beruht auf wahren Begebenheiten, die Einzelschicksale sind erfunden.

Das Geschehen spielt auf zwei Zeitebenen; 1942 wird die 10jährige, in Paris lebende Jüdin Sarah mit ihren Eltern ins vélodrome d´hiver deportiert – zusammen mit tausenden anderen jüdischen Familien. Ihren kleinen Bruder hat sie vor der Polizei zu Hause im Wandschrank versteckt und eingeschlossen.
60 Jahre später stößt Julia auf diese Geschichte – die Familie ihres Mannes wohnt seit der Vertreibung der Juden in der Wohnung, in der die kleine Sarah ihren Bruder damals versteckt hat... .
Julia läßt die Geschichte nicht mehr los, und sie findet mehr heraus, als ihr lieb ist.

Sehr, sehr ergreifend und traurig; die alltäglichen Pobleme, mit denen Julia beschäftigt ist, mildern die Schwere der Geschichte um Sarah etwas ab, so dass man quasi zwischendurch ein bisschen verschnaufen kann. Sehr lesenswert.
Diese Geschichte hat mich tief berührt und ich habe noch lange daran denken müssen.
Sie beruht auf wahren Begebenheiten, die Einzelschicksale sind erfunden.

Das Geschehen spielt auf zwei Zeitebenen; 1942 wird die 10jährige, in Paris lebende Jüdin Sarah mit ihren Eltern ins vélodrome d´hiver deportiert – zusammen mit tausenden anderen jüdischen Familien. Ihren kleinen Bruder hat sie vor der Polizei zu Hause im Wandschrank versteckt und eingeschlossen.
60 Jahre später stößt Julia auf diese Geschichte – die Familie ihres Mannes wohnt seit der Vertreibung der Juden in der Wohnung, in der die kleine Sarah ihren Bruder damals versteckt hat... .
Julia läßt die Geschichte nicht mehr los, und sie findet mehr heraus, als ihr lieb ist.

Sehr, sehr ergreifend und traurig; die alltäglichen Pobleme, mit denen Julia beschäftigt ist, mildern die Schwere der Geschichte um Sarah etwas ab, so dass man quasi zwischendurch ein bisschen verschnaufen kann. Sehr lesenswert.

„Schöner Schmöker mit geschichtlichem Hintergrund!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eine kurzweilige, dramatische Geschichte über ein jüdisches Mädchen im Frankreich des zweiten Weltkrieges. Julia, eine Journalistin im heutigen Paris, recherchiert über das Leben von Sarah und verstrickt sich immer mehr in ihre Geschichte, die sich dann auch noch dramatisch mit Julias Leben verknüpft. Sehr schön und einfühlsam beschreibt die Autorin, wie noch heute viele Menschen das Leid spüren, das den Juden angetan worden ist. Wer gerne etwas über die französische Seite des zweiten Weltkrieges lesen oder hören möchte, sollte dieses wunderschöne Buch unbedingt lesen oder hören!
Eine kurzweilige, dramatische Geschichte über ein jüdisches Mädchen im Frankreich des zweiten Weltkrieges. Julia, eine Journalistin im heutigen Paris, recherchiert über das Leben von Sarah und verstrickt sich immer mehr in ihre Geschichte, die sich dann auch noch dramatisch mit Julias Leben verknüpft. Sehr schön und einfühlsam beschreibt die Autorin, wie noch heute viele Menschen das Leid spüren, das den Juden angetan worden ist. Wer gerne etwas über die französische Seite des zweiten Weltkrieges lesen oder hören möchte, sollte dieses wunderschöne Buch unbedingt lesen oder hören!

„Lesen - unbedingt!!!“

Anke Bülow, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Eine amerikanische Journalistin, die mit ihrem französischen Mann in Paris lebt, recherchiert die Geschichte der Judenzusammentreibung 1942 in Paris.
Parallel dazu wird die Geschichte aus der Sicht von Sarah erzählt.Die Suche nach der Lebensgeschichte des Kindes und seiner Familie löst eine ganze Lawine von Ereignissen in ihrem eigenen Leben aus.
Man möchte sich dieser Geschichte immer wieder entziehen, kann es aber nicht,weil sie unglaublich bildgewaltig und anrührend geschrieben ist.
Dieses Buch entwickelt einen ganz eigenen Sog und beschäftigt jeden Leser nachhaltig.Seit den Büchern von K.Hosseini habe ich kein so gut geschriebenes Buch mehr gelesen.
Eine amerikanische Journalistin, die mit ihrem französischen Mann in Paris lebt, recherchiert die Geschichte der Judenzusammentreibung 1942 in Paris.
Parallel dazu wird die Geschichte aus der Sicht von Sarah erzählt.Die Suche nach der Lebensgeschichte des Kindes und seiner Familie löst eine ganze Lawine von Ereignissen in ihrem eigenen Leben aus.
Man möchte sich dieser Geschichte immer wieder entziehen, kann es aber nicht,weil sie unglaublich bildgewaltig und anrührend geschrieben ist.
Dieses Buch entwickelt einen ganz eigenen Sog und beschäftigt jeden Leser nachhaltig.Seit den Büchern von K.Hosseini habe ich kein so gut geschriebenes Buch mehr gelesen.

„Geschichte hautnah“

Liane Jaeger, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

Die zehnjährige Sarah und ihre Eltern werden 1942 in Paris deportiert. Das Mädchen versteckt vorher seinen kleinen Bruder im Wandschrank und verschließt diesen mit einem Messingschlüssel, in dem Glauben,
bald zurückzukehren.
Sechzig Jahre später entdeckt eine Journalistin durch Zufall, dass in der Wohnung, in die sie bald ziehen wird, Sarah mit ihrer Familie wohnte.
Gekonnt verbindet die Autorin Vergangenheit und Gegenwart. Atemlos verfolgt man Sarahs schweren Weg und ist neugierig auf den Ausgang der Geschichte.
Diesem Buch wünsche ich besonders viele Leser!
Die zehnjährige Sarah und ihre Eltern werden 1942 in Paris deportiert. Das Mädchen versteckt vorher seinen kleinen Bruder im Wandschrank und verschließt diesen mit einem Messingschlüssel, in dem Glauben,
bald zurückzukehren.
Sechzig Jahre später entdeckt eine Journalistin durch Zufall, dass in der Wohnung, in die sie bald ziehen wird, Sarah mit ihrer Familie wohnte.
Gekonnt verbindet die Autorin Vergangenheit und Gegenwart. Atemlos verfolgt man Sarahs schweren Weg und ist neugierig auf den Ausgang der Geschichte.
Diesem Buch wünsche ich besonders viele Leser!

„Spurensuche - herzergreifend“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Eine Journalistin begeht eine Zeitreise, 60 Jahre zurück. Kollaboration der französischen Polizei und der Vichy-Regierung gegen die jüdische Bevölkerung veranschaulicht der Roman plastisch am Schicksal eines jüdischen Mädchens und ihres jüngeren Bruders. Motiv der Journalsitin ist grenzenlose Scham, sie möchte wie besessen das Schicksal dieses Mädchens entschlüsseln, möchte das schreckliche Geschehen wiedergutmachen, ohne selbst schuld zu sein, erst recht als sie erfährt, dass ihre eigene Pariser Familie in die Vorgänge von 1942 verstrickt war. Von Paris über Italien führt die Handlung nach Amerika, mit einem überraschenden Ende. Eindringlich, berührend, manchmal kaum auszuhalten. Das Mädchen Sarah erzählt immer wieder selbst aus dem Jahre 1942, die Autorin führt die beiden Zeitebenen, 1942 und Gegenwart, grandios zusammen, bis Sarahs Geschichte plötzlich abbricht.... Warum? Eine Journalistin begeht eine Zeitreise, 60 Jahre zurück. Kollaboration der französischen Polizei und der Vichy-Regierung gegen die jüdische Bevölkerung veranschaulicht der Roman plastisch am Schicksal eines jüdischen Mädchens und ihres jüngeren Bruders. Motiv der Journalsitin ist grenzenlose Scham, sie möchte wie besessen das Schicksal dieses Mädchens entschlüsseln, möchte das schreckliche Geschehen wiedergutmachen, ohne selbst schuld zu sein, erst recht als sie erfährt, dass ihre eigene Pariser Familie in die Vorgänge von 1942 verstrickt war. Von Paris über Italien führt die Handlung nach Amerika, mit einem überraschenden Ende. Eindringlich, berührend, manchmal kaum auszuhalten. Das Mädchen Sarah erzählt immer wieder selbst aus dem Jahre 1942, die Autorin führt die beiden Zeitebenen, 1942 und Gegenwart, grandios zusammen, bis Sarahs Geschichte plötzlich abbricht.... Warum?

„Bewegend“

A. Wisniewski, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die zehnjährige Jüdin Sarah wird im Sommer 1942 nach der Deportation durch die französische Polizei von ihrer Familie getrennt. Doch ihr gelingt die Flucht und sie macht sich auf die Suche....Sechzig Jahre später soll die Journalistin Julia einen Artikel über die Deportation schreiben. Bei ihren Recherchen findet sie nicht nur heraus, dass ihre Wohnung früher Sarah und ihrer Familie gehört hat, sondern dass beide Familien noch viel mehr miteinander zu verbinden scheint...
Eine sehr ergreifende Geschichte, lesenswert!
Die zehnjährige Jüdin Sarah wird im Sommer 1942 nach der Deportation durch die französische Polizei von ihrer Familie getrennt. Doch ihr gelingt die Flucht und sie macht sich auf die Suche....Sechzig Jahre später soll die Journalistin Julia einen Artikel über die Deportation schreiben. Bei ihren Recherchen findet sie nicht nur heraus, dass ihre Wohnung früher Sarah und ihrer Familie gehört hat, sondern dass beide Familien noch viel mehr miteinander zu verbinden scheint...
Eine sehr ergreifende Geschichte, lesenswert!

„Sarahs Schlüssel - Eine erschütternde Geschichte“

Jutta Mudder, Thalia-Buchhandlung Emden

Im Sommer 1942 werden das zehnjährige Mädchen Sarah und ihre Eltern in Paris von der französischen Polizei deportiert. Sarah schafft es gerade noch, in der Annahme einer baldigen Rückkehr, ihren kleinen Bruder im geheimen Wandschrank der Wohnung einzuschließen. Nach Tagen der Angst gelingt Sarah die Flucht und sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihren kleinen Bruder zu retten. Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Julia auf Sarahs Geschichte und sie begibt sich auf die Suche nach ihr – ohne zu ahnen, welchen Einfluss diese Suche auf ihr eigenes Leben nimmt.
Die Kapitel in diesem Buch wechseln jeweils von der Vergangenheit in die Gegenwart und manchmal fällt das Lesen wirklich schwer, so erschütternd ist diese Geschichte. Trotzdem
kann man es nicht abwarten das jeweilige Kapitel weiter zu lesen und zu erfahren, wie es
mit Sarahs Geschichte und Julias Suche weiter geht. Ein wirklich mitreißender Roman.
Im Sommer 1942 werden das zehnjährige Mädchen Sarah und ihre Eltern in Paris von der französischen Polizei deportiert. Sarah schafft es gerade noch, in der Annahme einer baldigen Rückkehr, ihren kleinen Bruder im geheimen Wandschrank der Wohnung einzuschließen. Nach Tagen der Angst gelingt Sarah die Flucht und sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihren kleinen Bruder zu retten. Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Julia auf Sarahs Geschichte und sie begibt sich auf die Suche nach ihr – ohne zu ahnen, welchen Einfluss diese Suche auf ihr eigenes Leben nimmt.
Die Kapitel in diesem Buch wechseln jeweils von der Vergangenheit in die Gegenwart und manchmal fällt das Lesen wirklich schwer, so erschütternd ist diese Geschichte. Trotzdem
kann man es nicht abwarten das jeweilige Kapitel weiter zu lesen und zu erfahren, wie es
mit Sarahs Geschichte und Julias Suche weiter geht. Ein wirklich mitreißender Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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Bewegende Geschichte
von KerstinTh am 18.12.2016
Bewertet: Taschenbuch

Auf dem Bucheinband steht: „Ein wunderbarer Roman, den man nicht mehr vergisst.“ Und das trifft es ganz genau. Julia ist eine amerikanische Journalistin. Als sie erfährt, dass in der parischer Wohnung ihrer Schwiegereltern bis 1942 eine jüdische Familie gewohnt hat begibt Julia sich nach Paris um nachzuforschen. Sie wird auf... Auf dem Bucheinband steht: „Ein wunderbarer Roman, den man nicht mehr vergisst.“ Und das trifft es ganz genau. Julia ist eine amerikanische Journalistin. Als sie erfährt, dass in der parischer Wohnung ihrer Schwiegereltern bis 1942 eine jüdische Familie gewohnt hat begibt Julia sich nach Paris um nachzuforschen. Sie wird auf eine atemberaubende und schicksalhafte Geschichte stoßen. 1942 lebte Sarahs mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder in dieser Wohnung. Als die Familie deportiert werden soll, versteckt Sarah ihren kleinen Bruder im Wandschrank und schließt ihn ein. Den Schlüssel nimmt sie mit und bewacht diesen tapfer. Sarah flieht nach einigen Tagen vor der Polizei, um ihren Bruder aus dem Wandschrank zu befreien. Wird es Sarah gelingen und konnte ihr Bruder die Tage ohne Essen und Trinken überleben? Ein wirklich sehr bewegender Roman, auch wenn es sich eigentlich um ein Jugendbuch handelt, eignet er sich dennoch auch für Erwachsenen zur Lektüre. Erzählt wird der Roman zum einem direkt von Sarah und zum anderen von Julia und der Leser erfährt, was sie bei ihren Recherchen herausfindet.

Herzergreifend
von Helen Wirth aus Ulm am 12.10.2010
Bewertet: Kalender (Taschenbuch)

Julia, amerikanische Journalistin, in Paris mit ihrem Mann lebend, bekommt den Auftrag, über die Judendeportation 1942 in Paris, zu recherchieren. Sie stößt auf Sarahs Geschichte, die damals ihren kleinen Bruder in einem geheimen Schrank versteckte, um ihn zu schützen. Sarah kann aus dem Lager flüchten, immer mit dem Gedanken, ihren... Julia, amerikanische Journalistin, in Paris mit ihrem Mann lebend, bekommt den Auftrag, über die Judendeportation 1942 in Paris, zu recherchieren. Sie stößt auf Sarahs Geschichte, die damals ihren kleinen Bruder in einem geheimen Schrank versteckte, um ihn zu schützen. Sarah kann aus dem Lager flüchten, immer mit dem Gedanken, ihren kleinen Bruder zu befreien. Das Buch wechselt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit, was überhaupt nicht irritierend ist. Eine Geschichte, die tief ergreifend ist, man fühlt mit von der ersten bis zur letzten Seite.

französische Geschichte
von Petra Hornig aus Dresden am 24.06.2010
Bewertet: Kalender (Taschenbuch)

Der Roman „ Sarahs Schlüssel“ gehört zweifelsfrei zur Reihe der bemerkenswerten Bücher wie z.B. „ Der Vorleser“ von Schlink, „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von Boyne und das kleine literarische Kleinod „Adressat unbekannt“ von Kressmann Taylor. In „Sarahs Schlüssel“ verknüpft die Autorin zwei Zeitebenen. Die... Der Roman „ Sarahs Schlüssel“ gehört zweifelsfrei zur Reihe der bemerkenswerten Bücher wie z.B. „ Der Vorleser“ von Schlink, „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von Boyne und das kleine literarische Kleinod „Adressat unbekannt“ von Kressmann Taylor. In „Sarahs Schlüssel“ verknüpft die Autorin zwei Zeitebenen. Die Handlung um das Schicksal von Sarah und ihrer Familie basiert auf historischen Fakten. Die Vertreibung der jüdischen Familien aus Paris im Jahre 1942 durch die französische Polizei auf Befehl der Nazis war lange ein Tabuthema in Frankreich. Erst Präsident Chirac bekannte sich 1995 in einer Rede zur Mitschuld seiner Landsleute. Das Mädchen Sarah überlebt als Einzige der Familie, zerbricht aber Jahre später an ihren Erinnerungen. Im Zentrum der zweiten Handlung steht, die mit einem Pariser verheiratete amerikanische Journalistin, Julia. Julia bekommt – 60 Jahre später- von ihrer Zeitung den Auftrag über die Ereignisse im Jahre 1942 einen Artikel zu schreiben. Umso tiefer sie durch ihre Recherche in die dunkle Vergangenheit eintaucht, umso mehr erkennt sie, dass ihre eigene angeheiratete Familie in die damaligen Geschehnisse involviert war. Die Schlüsselszene im Roman- hier im doppelten Sinn- brennt sich bei allen Beteiligten im Gedächtnis ein. Jeder versucht auf seine Art und Weise das Grauen zu verdrängen, um weiterleben zu können. Selbst den Leser führt die Autorin an dieser Stelle an den Punkt, aufkommende Gedanken in den Hintergrund zu drängen, um weiterlesen zu können. Erst den Nachgeborenen z.B. Sarahs Sohn gelingt es nach großen Schwierigkeiten durch die Konfrontation mit der Vergangenheit und radikaler Veränderung ihres bisherigen Lebens, das Schicksal ihrer Familie anzunehmen. Der langjährige Verlag der Autorin in Frankreich lehnte die Herausgabe dieses Romans ab. Ein neugegründeter französischer Verlag übernahm die Veröffentlichung und führte das Buch zum internationalen Erfolg.