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Winnetou 1

Neue deutsche Rechtschreibung

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Diese Edition basiert auf der 1908 erschienenen Ausgabe, wurde aber der neuen, deutschen Rechtschreibung so angepasst, dass die Lesbarkeit verbessert, die Originalität Karl Mays aber nicht angetastet wurde. Der erste Teil der Trilogie um den weltbekannten Apachenhäuptling erzählt die Begebenheiten vom ersten Aufeinandertreffen Winnetous mit Old Shatterhand, der Blutsbrüderschaft, dem Tod Intschu-tschunas und Nscho-tschis bis zur Flucht Santers und der Gefangenschaft von Sam Hawkens.

Portrait
Karl May (1842-1912) war das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus Ernstthal/Sachsen. Vom Studium am Lehrerseminar wurde er zunächst ausgeschlossen, nachdem er Kerzenreste unterschlagen hatte. Später konnte er die Ausbildung fortsetzen, arbeitete nur 14 Tage in seinem Beruf, bevor er wieder des Diebstahls bezichtigt und von der Liste der Kandidaten gestrichen wurde. Wegen Diebstahls, Betrugs und Hochstapelei wurde er in den Jahren darauf immer wieder verhaftet und monatelang festgesetzt. Die Jahre zwischen 1870 und 1874 verbrachte er im Zuchthaus Waldheim. Erst viele Jahre nach dem Erscheinen des akribisch recherchierten Orientzyklus reiste Karl May tatsächlich in den Orient. Karl May war lange Zeit einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller. Er starb 1912 in Radebeul.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 412
Erscheinungsdatum 20.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8496-9932-1
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,8/15,4/3,2 cm
Gewicht 661 g
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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realistisch
von Blacky am 19.04.2009
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung Als Feldmesser beim Eisenbahnbau gerät Karl ? das autobiographische Wunsch-Ich des Autors ? in den Wilden Westen. Es kommt zu Konflikten mit weißen Rowdies und den dort ansässigen Indianern. Dank seiner Fähigkeit, den Gegner mit der bloßen Faust besinnungslos zu schlagen, erhält er den Ehrennamen Old Shatterhand. Sein Edelmut... Kurzbeschreibung Als Feldmesser beim Eisenbahnbau gerät Karl ? das autobiographische Wunsch-Ich des Autors ? in den Wilden Westen. Es kommt zu Konflikten mit weißen Rowdies und den dort ansässigen Indianern. Dank seiner Fähigkeit, den Gegner mit der bloßen Faust besinnungslos zu schlagen, erhält er den Ehrennamen Old Shatterhand. Sein Edelmut bei den Kämpfen mit den Indianern führt schließlich zur Freundschaft mit Winnetou, dem jungen Häuptling der Apachen. Dieser vereinigt alle positiven Eigenschaften eines ?indianischen Helden? in sich und ist schließlich zur Symbolfigur des ?edlen Wilden? geworden. Die Freundschaft zwischen den beiden Hauptfiguren folgt dem Ideal gegenseitiger Erziehung und Bildung. Karl May zeigt anhand von Winnetou und Old Shatterhand ein idealisiertes Beispiel von gelungener Völkerverständigung Man könnte glauben, dass Karl May das wirklich erlebt hat (selbstverständlich hätte er für das Buch die Geschehnisse ein wenig aufgemotzt) wenn man nicht wüsste, dass er den "wilden Westen" nie gesehen hat. Man könnte glauben, dass Karl May das wirklich erlebt hat (selbstverständlich hätte er für das Buch die Geschehnisse ein wenig aufgemotzt) wenn man nicht wüsste, dass er den "wilden Westen" nie gesehen hat.