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Der Fluch von Fort Henry

Die Rache des Ojibwe Schamanen

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Ein spannendes Abenteuer liegt vor Duncan Bright, als er mit einer Gruppe Studenten im Rahmen seines Studiums beim Reenactment in Fort Henry, Kanada, teilnimmt.
Dabei dringt er tief in die Vergangenheit des Forts und seiner damaligen Bewohner ein und stößt auf alte Gerichtsakten, die ihn fesseln: Ein indianischer Schamane war des Mordes beschuldigt und zum Tode verurteilt worden. Kurz vor seiner Hinrichtung hatte er den Kommandanten mit einem Fluch belegt. Von seinen Freunden wird Duncan wegen seiner Begeisterung für das "Übersinnliche" belächelt. Auch als eines Abends einer der Studenten aus Ottawa spurlos verschwindet, glaubt zunächst nur Duncan daran, dass dies etwas mit diesem seltsamen Fluch zu tun haben könnte. Nur in der jungen Buchhändlerin Marie-Jo findet er Unterstützung, die in Kingston unter ihrer indianischen Abstammung zu leiden hat. Hat auch ihre Familie etwas mit dem Fluch zu tun? Eine kleine Liebesgeschichte bahnt sich zwischen den beiden an, als sie gemeinsam der Wahrheit auf der Spur sind. Doch dann verschwindet auch Duncan Bright. Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen oder sind es tatsächlich die Schatten der Vergangenheit, die nun das Leben der beiden jungen Menschen beeinflussen?
Portrait
Ronda Baker-Summer ist das Pseudonym der deutschen Autorin Renate Behr. Bei Ronda Baker-Summer handelt es sich um die Protagonistin einer Abenteuer-Roman-Serie aus der Feder von Renate Behr. Renate Behr, Jahrgang 1954, lebt in der Gemeinde Herbern (Ascheberg) im südlichen Münsterland. Sie ist auch als Autorin der Werne-Krimi-Reihe um Kommissar Jens Wischkamp bekannt. Zahlreiche weitere Veröffentlichungen in Anthologien namhafter Verlage zeigen die literarische Vielfalt und Ausdrucksfähigkeit der Autorin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783941485358
Verlag TraumFänger Verlag GmbH & Co. Buchhandels KG
eBook
4,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Gelungene Mischung aus Krimi- und Liebesroman mit indianischen Elementen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 22.04.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Sechzehn Studenten fahren mit ihrem Professor zum Fort Henry, um dort das historische Leben im 18.Jahrhundert nachzustellen. Im Vorfeld hat der Professor den Studenten Informationen aus der Geschichte des Forts überlassen, die sie selbständig noch ergänzen mussten. Einer der Studenten Duncan Bright stößt dabei auf einen Fluch, den ein... Sechzehn Studenten fahren mit ihrem Professor zum Fort Henry, um dort das historische Leben im 18.Jahrhundert nachzustellen. Im Vorfeld hat der Professor den Studenten Informationen aus der Geschichte des Forts überlassen, die sie selbständig noch ergänzen mussten. Einer der Studenten Duncan Bright stößt dabei auf einen Fluch, den ein zu Unrecht gehängter Schamane über den Kommandanten des Forts und seine Nachkommen ausgesprochen hat. Als nun ein Student spurlos verschwindet, stellt sich die Frage, ob es mit dem Fluch zu tun hat ? Dieser Thriller aus dem Traumfänger Verlag liest sich sehr gut. Allerdings sollte man keiner Thriller erwarten, sondern eher einen Kriminalroman. Es geht auch eher unblutig zu, was mir sehr gut gefällt. Vor allem hat mich bei diesem Buch der indianische Aspekt interessiert und hierbei erfährt man als Leser ein paar interessante Details über die Folgen der Residential School. Noch heute leiden eine Vielzahl der indianischen Ureinwohner unter den Folgen der Behandlung ihrer Vorfahren und ihres Stammes. Eine hohe Arbeitslosigkeit, Alkohol- und Drogenprobleme bestimmen den Alltag im Reservat. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders der Einblick in die indianische Kultur. Neben der Krimihandlung gibt es eine Liebesgeschichte, die letzlich alles zu einem guten Ende führt. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, so dass ich gerne weitere Bücher der Autorin lesen möchte. Dieses Buch aus dem empfehlenswerten Traumfänger Verlag hat mich prima unterhalten und mein Wissen wieder ein Stück vermehrt.

der Fluch
von leseratte1310 am 15.04.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Professor Lawrence Winters fährt mit 16 seiner Studenten nach Kingston, um dort für die Touristen das Leben in Fort Henry während des 19 Jh. nachzustellen. Während der Vorbereitungen auf stößt Duncan Bright auf die Gerichtsakten auf dem Jahre 1859, bei der ein Schamane der Ojibwe zum Tode verurteilt wurde.... Professor Lawrence Winters fährt mit 16 seiner Studenten nach Kingston, um dort für die Touristen das Leben in Fort Henry während des 19 Jh. nachzustellen. Während der Vorbereitungen auf stößt Duncan Bright auf die Gerichtsakten auf dem Jahre 1859, bei der ein Schamane der Ojibwe zum Tode verurteilt wurde. Bei dem Prozess belegte er den Kommandanten und seine Nachkommen mit einem Fluch. Duncan verbeißt sich in diese Geschichte und wird deswegen von den anderen verspöttelt. Dann verschwindet einer der Studenten. Wurde er Opfer des Fluchs? Es ist ein Roman, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft. Man erfährt einiges über das Leben und die Bräuche der Ojibwe. Aber auch das Konfliktpotenzial von Indianer im Zusammenleben mit den Weißen wird nicht außer Acht gelassen. Man nahm den Eingeborenen das Land, pferchte sie in Reservate und betrachtete sie nicht als Mensch. Die Indianer hatten ihre Lebensweise verloren und flüchteten sich in Alkohol und Drogen. Diese Problematik reicht bis in die heutige Zeit. Dass den indianischen Familien seinerzeit die Kinder weggenommen wurden und in britische Schulen gesteckt wurde, wo sie für ihre Eltern oft unerreichbar waren, wird ebenso angesprochen wie die katastrophalen Bedingungen, die sie oft bei Pflegeeltern bzw. Adoptiveltern erlebten. Diese ganze Problematik ist eingebettet in einen wunderbaren Thriller, der einen von Anfang fesselt. Gleichzeitig regt die Geschichte zum Nachdenken an. Die Geschichte ist wunderbar erzählt, bietet viele Informationen und es fällt schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen. Sehr empfehlenswert!

Spannender Thriller zwischen Vergangenheit und Gegenwart
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 09.01.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Buchinhalt: Jeden Sommer findet im historischen Fort Henry am Ontariosee ein Historienspektakel besonderer Art statt: das Fort verwandelt sich in ein lebendiges Museum, in dem Studenten in historischen Kostümen die Welt des 18. Jahrhunderts lebendig werden lassen. Dieses Jahr nimmt unter anderem eine Gruppe von 16 Studenten daran teil, unter... Buchinhalt: Jeden Sommer findet im historischen Fort Henry am Ontariosee ein Historienspektakel besonderer Art statt: das Fort verwandelt sich in ein lebendiges Museum, in dem Studenten in historischen Kostümen die Welt des 18. Jahrhunderts lebendig werden lassen. Dieses Jahr nimmt unter anderem eine Gruppe von 16 Studenten daran teil, unter ihnen der junge Duncan Bright. Deren Professor betraut seine Studiengruppe mit zahlreichen historischen Hintergrundinformationen, unter ihnen eine mysteriöse, alte Gerichtsakte: demnach soll ein Schamane des dort angesiedelten Indianerstamms der Ojibwe den damaligen Kommandanten und alle seine Nachkommen verflucht haben. Während die anderen Beteiligten dem Fluch keine Bedeutung beimessen, kniet sich Duncan immer weiter in die Geschichte der Ojibwe und verschwindet bald spurlos. Was ist dran an dem Fluch? Denn Duncan ist nicht das erste Opfer… Persönlicher Eindruck: Eine angenehm-flüssige Sprache und schöne Erzählweise nimmt den Leser mit in die Geschichte Kanadas. Rhonda Baker-Summer schafft es, einen Roman zu entfalten, der sich zwischen History, Thriller und Indianerroman bewegt und bereits auf den ersten Seiten fesselt. Nicht so sehr von den Schauplätzen als viel mehr von den vielen unterschiedlichen Figuren lebt diese spannende Geschichte: was zunächst als Erzählung mit Geschichtscharakter beginnt, entpuppt sich bei Bekanntwerden des Täters zu einem packenden Thriller, den man am liebsten nicht mehr weglegen möchte. Obwohl ich schon Romane gelesen habe, bei denen die Thematik um die First Nations mehr im Vordergrund stand, bin ich begeistert von der Lebendigkeit der Geschichte und den zahlreichen Hintergrundinformationen, die die Autorin nicht nur im Nachwort bereit hält sondern gekonnt in die Handlung mit einzuflechten weiß. Die Problematik, mit denen die Indianer auch in der heutigen Zeit – oder gerade heute – zu kämpfen haben, wird ebenso deutlich, wie das Schicksal, das die Besiedlung und die Ausbeutung durch den Weißen Mann in der historischen Vergangenheit. Die Autorin schafft ein Bewusstsein dafür ohne erhobenen Zeigefinger und so macht es einfach Spaß, diesen spannenden Roman zu lesen, dem es absolut nichts ausmacht, dass der Täter bereits vor dem eigentlichen Schluß bekannt wird. Genau die Erkenntnis, wer der Täter ist, verleiht der Handlung nochmal zusätzlichen Schwung, das Buch ist bis zur letzten Seite einfach Lesevergnügen pur!