Urkunden der Handwerker

Vom Lehrling zum Meister

Georg Brandes

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Beschreibung

Peter der Große lernte das Uhrmacher-Handwerk und Friedrich der Große das Bierbrauen. Beide Herrscher brauchten ihre ehrliche und eheliche Herkunft nicht nachweisen, so wie es damals von den Zünften verlangt wurde. Anders war es bei den Untertanen dieser Herrscher. Sie mussten zum Erlernen eines Berufes und für die Ausübung viele Urkunden vorlegen. Die Schriftstücke, die den beruflichen Werdegang eines Handwerkers beschreiben, haben sich im Laufe der Zeit in Inhalt und Form gewandelt.
Die einzelnen Handwerksbriefe werden anhand von Beispielen beschrieben. Unterteilt werden die Schriftstücke einmal in Urkunden zur Kennzeichnung der Person und zum anderen in Urkunden zur Kennzeichnung der Ausbildung. Zur ersten Gruppe gehören: Geburtsbriefe, Leumundsbriefe, Kundschaften, Wanderbücher, Reisepässe, Arbeitsbücher, Heimatscheine, Bürgerbriefe und Gewerbescheine. Zur zweiten Gruppe gehören: Lehrverträge, Lehrbriefe, Gesellenbriefe, Lehrzeugnisse und Meisterbriefe.

Georg Brandes hat in Halle an der Martin-Luther-Universität Chemie studiert. Danach arbeitete er zunächst in einem Institut und dann als Dozent an der Ingenieurschule für Zellstoff und Papier in Altenburg und von 1970 bis 1992 an der Ingenieurschule für Chemie „Justus von Liebig“ in Magdeburg. Von 1992 bis 2000 unterrichtete er naturwissenschaftliche Fächer an einer berufsbildenden Schule in Magdeburg. Jetzt ist er im „Unruhezustand“ Hobby-Historiker.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 152
Altersempfehlung 0 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7375-3149-8
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 21/14,8/0,8 cm
Gewicht 242 g
Auflage 1

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