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Die Judenbuche

Ein Sittengemälde aus dem gebirgigten Westfalen

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Die 1842 erschienene Novelle "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff beruht auf eine wahre Begebenheit. Es ist die Lebensgeschichte des aus armen Verhältnissen stammenden Friedrich Mergel, geboren im Jahre 1738 als Sohn eines kleinen Grundbesitzers im Dorf B., der sich dem Unrecht und der Unmoral einer dörflichen Welt, in die er hineingeboren wird, verschreibt. Das Dorf B. liegt äußerst abgeschieden in einer malerischen Waldschlucht in einsamer Lage. Holzdiebstahl und Wilderei gehören zum Alltag der Dorfbewohner, Taten die nicht geahndet werden. Das Aufwachsen in einem Milieu mit unethischen Werten machen aus Friedrich einen labilen, geltungsbedürftigen und gewaltbereiten jungen Mann. Friedrich Mergel begeht schließlich Mord an dem jüdischen Händler Aaron, der kurz darauf im Wald tod unter einer Buche aufgefunden wird. Freidrich entzieht sich der Strafverfolgung durch Flucht, doch seiner Schuld kann er nicht entkommen, denn nach Jahrzehnten kehr er zurück an den Ort des Verbrechens und seine tat wird gesühnt. Dann, eines Tages...
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 10.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783899880113
Verlag eBook Media
Dateigröße 509 KB
eBook
5,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Emily Stein, Thalia-Buchhandlung Fulda

Eine sehr anspruchsvolle Lektüre, welche beim Lesen viel Ruhe bedarf. Eine sehr anspruchsvolle Lektüre, welche beim Lesen viel Ruhe bedarf.

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Sehr treffend... Sehr treffend...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Tatverdacht im Dorfe B.
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Recht empfehlenswerte, schnell zu lesende Novelle, die tatsächlich an mehreren Stellen für Schaudern beim Leser sorgt und wegen gewollten Leerstellen auch spannend bleibt. Auch außerhalb der Schule lesbar!

von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Beklemmende, sachlich-nüchterne Kriminalgeschichte, die sich tatsächlich zugetragen haben soll. Vor allem die Naturbilder erzeugen eine magische, unheimliche Atmosphäre.

Gewöhnungbedürftig
von einer Kundin/einem Kunden aus Stallikon am 12.08.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habe es damals in der Schule lesen müssen, und bin immer noch mit einigen Punkten nicht einverstanden. Die Geschichte ist zum Teil gewöhnungsbedürftig, da man judenbezogene Geschichten erst zur Zeit des 2. Weltkriegs erwartet. Nichts desto trotz ein empfehlenswertes Buch.