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Die unsichtbare Frau

Roman

Iris Vegan, Literaturstudentin in New York: eine intelligente, schöne Frau, aber auch unsicher, beeinflussbar, auf der Suche nach sich selbst - eine Idealfigur für die Phantasien der Männer. Wie unter einem inneren Zwang lässt sie sich auf eine Reihe von erotischen Abenteuern ein.
"Die unsichtbare Frau" ist die Geschichte einer Obsession, erzählt in einer fiebrigen und doch glasklaren Prosa.
Rezension
Eine literarische Meisterleistung
Portrait
Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Bislang hat sie sieben Romane publiziert. Mit «Was ich liebte» hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen «Die gleißende Welt» und «Damals». Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände «Nicht hier, nicht dort», «Leben, Denken, Schauen», «Being a Man», «Die Illusion der Gewissheit»  und «Eine Frau schaut auf Männer, die auf Frauen schauen» vor.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 266
Erscheinungsdatum 01.10.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23603-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/11,6/2 cm
Gewicht 219 g
Originaltitel The Blindfold
Auflage 14. Auflage
Übersetzer Uli Aumüller
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Melancholisch , ein wenig surreal und trotzdem nüchtern...
von Isin I. aus Zürich am 05.12.2016

Ein besonderes Buch über eine Junge Literaturstudentin die versucht sich selbst zu finden und dabei in die Rolle eines Mannes schlüpft, und sich selbst mit dieser Figur aus einem von ihr übersetzten Kurzgeschichte identifiziert. Beeindruckt hat mich in erster Linie die Schilderung der Innenansicht in die hochsensible Psyche ein... Ein besonderes Buch über eine Junge Literaturstudentin die versucht sich selbst zu finden und dabei in die Rolle eines Mannes schlüpft, und sich selbst mit dieser Figur aus einem von ihr übersetzten Kurzgeschichte identifiziert. Beeindruckt hat mich in erster Linie die Schilderung der Innenansicht in die hochsensible Psyche einer jungen Frau, die völlig auf sich gestellt ist. In ihrer Verletzlichkeit auch immer wieder in die Opferrolle fällt. Trotzdem hinterlässt es eine gewisse Verwirrung und eine Beklommenheit, nicht zuletzt auch wegen dem offenen Ende der Geschichte über die man noch lange nachdenkt.

Hustvedt, Die unsichtbare Frau
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 29.06.2010

Auf Empfehlung einer Freundin hin habe ich "Die unsichtbare Frau" wieder gelesen. (Danke dafür!!) Ich war verblüfft, wie sehr es mich gefesselt hat! Ein Jahr im Leben einer jungen Literaturstudentin in New York, die durch Gefühle, Hitze, Geldknappheit, Perspektivlosigkeit, Begehren, Ängste, Krankenhausaufenthalt, sadistische Anw... Auf Empfehlung einer Freundin hin habe ich "Die unsichtbare Frau" wieder gelesen. (Danke dafür!!) Ich war verblüfft, wie sehr es mich gefesselt hat! Ein Jahr im Leben einer jungen Literaturstudentin in New York, die durch Gefühle, Hitze, Geldknappheit, Perspektivlosigkeit, Begehren, Ängste, Krankenhausaufenthalt, sadistische Anwandlungen und noch viel mehr, treibt. Manchmal kommt es mir mehr wie ein Essay, als wie ein Roman vor. Ich fange an, sehr viel nachzudenken.Über die "Unsichtbarkeit von Frauen", über "Grenzverletzungen", über "Bösartigkeit" und auch über die "Augenbinde", wie das Buch im Original heißt! Für Frauen, die beim Lesen analysieren und reflektieren wollen. Und auch für Paul-Auster-Leser:Iris Vegan, die Erzählerin, geht z.B. im chinesischen Lokal "Moon-Palace" essen. Und, wie heißt der Auster-Titel "Mond über Manhattan" im Original? Richtig!