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Emmy und die Tänzerin

Ein Roman von Liebe und Demenz

Barbara Petermann

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Beschreibung

Emmy ist demenziell erkrankt und lebt in einem offenen Altenheim. Auf ihren Streifzügen durch den Ort trifft sie auf verschiedene Menschen und insistiert selbstbewusst auf ein menschliches Miteinander. Begegnungen, die von einem bestechenden, vom jeweiligen Augenblick inspirierten Charme geprägt sind und ihr so einen emotionalen Zugang zu den Menschen gewähren.
Die neue Sicht auf die Vergangenheit, die sich für Emmy und die ihr nahe stehenden Menschen in den vielseitigen Handlungssträngen erschließt, ermöglicht einen Perspektivenwechsel. Somit können sie zueinander finden, um voneinander lassen zu können.
Eingebettet in die Handlung sind Episoden, die das Leben in einem Pflegeheim schildern. Dabei werden aktuelle und überholte, aber noch praktizierte Pflegekonzepte zum Thema Demenz aus verschiedenen Denkmodellen heraus dargestellt.

Barbara Petermann M.A., Jahrgang 1957, Germanistin, Verlegerin und Autorin, engagiert sich seit Jahren in verschiedenen Demenzprojekten. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Mainz.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 132
Erscheinungsdatum 17.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944124-77-3
Verlag MainBook
Maße (L/B/H) 19,9/12,8/2,2 cm
Gewicht 127 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Sehr Gefühlvoll
von Carmen - Kundin aus Thalia - Wetzlar am 23.11.2016

Am Anfang war ich recht skeptisch, denn ein Buch über Demenzkranke Personen ( Real oder Fiktiv) ist doch ein echt heikles Thema. Umso überraschter war ich mit wie viel Liebe und Einfühlsamkeit die Geschichte erzählt wird. Man lernt die Unwegsamkeiten der Erkrankung kennen. Ob man nun selbst Betroffen ist oder „nur“ aus dem Bek... Am Anfang war ich recht skeptisch, denn ein Buch über Demenzkranke Personen ( Real oder Fiktiv) ist doch ein echt heikles Thema. Umso überraschter war ich mit wie viel Liebe und Einfühlsamkeit die Geschichte erzählt wird. Man lernt die Unwegsamkeiten der Erkrankung kennen. Ob man nun selbst Betroffen ist oder „nur“ aus dem Bekanntenkreis. Wer etwas sensibler ist sollte sich nicht schämen und sich Taschentücher mit in die Leseecke nehmen, denn Tränchen die kullern sollte man sich nicht schämen. Die Geschichte hat es verdient.


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