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Europäisches Arzneibuch & Arzneibuch-Kommentar - Studienausgabe

Ausgewählte Arzneistoff-Monographien, spezifisch für alle 22 Pharmazie-Studienorte

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Beschreibung

Arzneibuch + Kommentar – spezifisch für Ihren Studienort!

Das Europäische Arzneibuch (Ph. Eur.) ist das für Deutschland und Europa verbindliche Regelwerk für die Herstellung und Prüfung von Arzneimitteln.
Der Kommentar erläutert die Vorgaben des Arzneibuchs und ergänzt sie mit vergleichenden Informationen. Außerdem werden zusätzliche Quellen zum Arzneibuch ausgewertet.

Die digitale Studienausgabe, die spezifisch auf  jeden Studienort zugeschnitten ist, basiert auf dem Europäischen Arzneibuch, 8. Ausgabe, 1. Nachtrag, und dem aktuellen Arzneibuch-Kommentar.

Sie bietet folgende Vorteile:

Alle am jeweiligen Studienort für Vorlesungen, Seminare, Praktika und Prüfungen im Fach Pharmazeutische Chemie relevanten Arzneistoff-Monographien mit dazugehörigen Kommentartexten(Berlin • Bonn • Braunschweig • Düsseldorf • Erlangen • Frankfurt • Freiburg • Greifswald • Halle • Hamburg • Heidelberg • Jena • Kiel • Leipzig • Mainz • Marburg • München • Münster • Regensburg • Saarbrücken • Tübingen • Würzburg)

Außerdem: Alle Allgemeinen Teile (Vorschriften, Methoden und Reagenzien), wichtige Monographiegruppen sowie relevante Hilfsstoffe

Intuitive Bedienung und bequemes Hin- und Herspringen zwischen Arzneibuch und Kommentar

Verweise auf Methoden, Allgemeine Monographien und Reagenzien, bequem über Hyperlinks aufrufbar

Prof. Dr. rer. nat. Peter Heisig studierte Pharmazie an der FU Berlin bis 1981. Nach Erwerb der Approbation 1982 begann er 1983 im Labor von Frau Prof. Kahmann am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin-Dahlem Arbeiten zu seiner Dissertation, für die er 1987 durch die Universität Bonn zum Dr. rer. nat. promoviert wurde. In der Abteilung Pharmazeutische Mikrobiologie (Prof. Wiedemann) ebendort hatte er von 1987 bis 1992 zunächst eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter inne, bevor er Arbeiten zu seiner Habilitation aufnahm, die er 1997 mit Erwerb der venia legendi für Pharmazeutische Biologie und Mikrobiologie abschloss. Von 1997 bis 2000 war er als Hochschulassistent weiter an der Universität Bonn tätig, bevor er zum Wintersemester 2000/2001 zum Professor (C4) an die Universität Hamburg berufen wurde. Seitdem leitet er dort die Abteilung Pharmazeutische Biologie und Mikrobiologie des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie und forscht zu den Schwerpunkten molekulare Mechanismen der Wirkung von Antibiotika sowie der Entstehung und Verbreitung von Antibiotikaresistenz bei human- und tierpathogenen Erregern, der Epidemiologie und Ökologie antibiotikaresistenter Bakterien und der Entwicklung molekularbiologischer und mikrobiologischer Nachweisverfahren für antimikrobielle Wirkstoffe. Zwei Gastaufenthalte führten ihn an das National Center of Healthcare (CISEI) in Cuernavaca, Mexico (1996) sowie an die School of Veterinary Science, der University of Queensland in Brisbane, Australien (2009). 1992 wurde ihm der Wissenschaftspreis der Paul-Ehrlich-Gesellschaft verliehen, 2001 der JT Smith Award des International Quinolone Congress in Edinburgh (mit Dr. B. Körber) sowie 2003 der Lilly Innovationspreis des Nationalen Kongress für Infektions- und Tropenmedizin (mit Dr. M. Abu Mraheil). Er ist seit 2003 Vorsitzender des Ausschusses Mikrobiologie der Deutschen Arzneibuchkommission des BfArM, seit 2004 Mitherausgeber der „Kommentare zum Europäischen Arzneibuch“ und war von 2009–2011 Mitglied der Group of Experts of the European Committee for Antibiotic Susceptibility Testing (EUCAST)..
Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. Dres. h. c. Ernst Mutschler; geb. 1931; emeritierter Direktor des Pharmakologischen Instituts für Naturwissenschaftler der Universität Frankfurt/Main. Alterspräsident der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft. Gründungspräsident der European Federation of Pharmaceutical Sciences. Vorstandsmitglied der International Union of Pharmacology. Über 150 Doktorandinnen/Doktoranden. Ca. 600 wissenschaftliche Publikationen, u. a. auf den Gebieten Cyclische Acetylcholin-Analoga, Muscarinrezeptor-Subdifferenzierung, Diuretika, Pharmakokinetik bei eingeschränkter Organfunktion. Entwicklung empfindlicher Analysenmethoden für Arzneistoffe Pharmakodynamik-Pharmakokinetik-Korrelationen. Begründer der weitverbreiteten, in mehreren Auflagen bei der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft Stuttgart erschienenen Lehrbücher „Mutschler Arzneimittelwirkungen“ (10. Auflage zusammen mit G. Geisslinger, H. K. Kroemer, S. Menzel, P. Ruth) und „Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen“ (6. und 7. Auflage zusammen mit H. G. Schaible und P. Vaupel). Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz. Ehrendoktor der Humboldt-Universität Berlin und der Universität Regensburg. Carl-Mannich-, Schmiedeberg- und Host-Madsen-Medaille. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse..
Tanja Schirmeister studierte Pharmazie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Nach der Promotion im Fach Pharmazeutische Chemie bei Prof. Dr. H.-H. Otto habilitierte sie sich im Fach Pharmazeutische/Medizinische Chemie und erhielt im Jahr 2000 einen Ruf auf eine C3-Professur am Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Seit 2011 ist sie Lehrstuhlinhaberin für Pharmazeutische/Medizinische Chemie am Institut für Pharmazie und Biochemie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Entwicklung und Synthese neuer Enzymhemmstoffe mit antiparasitärer oder antiviraler Wirkung, insbesondere mit Fokus auf den so genannten „neglected diseases“ wie Afrikanische Schlafkrankheit und Dengue-Fieber, und die Bioaktivitäts-geleitete Suche nach neuen Wirkstoffen aus natürlichen Quellen, z. B. marinen Schwämmen.
Zusammen mit Carsten Schmuck und anderen Kollegen aus der Würzburger Zeit ist sie auch Autorin des Lehrbuchs „Chemie für Mediziner“. Sie ist außerdem im Herausgeberteam des Arzneibuch-Kommentars und Mitglied der Sachverständigenkommission „Pharmazeutische Analytik“ am Institut für Pharmazeutische und Medizinische Prüfungsfragen (IMPP)..
Prof. Dr. rer. nat. Elisabeth Stahl-Biskup
Studium der Pharmazie an der Universität Freiburg. 1975 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fachbereich Biologie der Universität Hamburg. Danach Hochschulassistentin am Lehrstuhl für Pharmakognosie, 1982 erfolgte die Habilitation. 1984 Ruf auf eine Professur am Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie (ehemals Pharmakognosie). In der Forschung befasst sie sich mit ätherischen Ölen verschiedener Lamiaceen (Schwerpunkt Gattung Thymus) und Apiaceengattungen im Hinblick auf Chemotaxonomie, Analytik, Qualitätskontrolle und antimikrobielle Wirkung; weiterhin Cumarine in Apiaceae; Chemie der Teebaumöle; Inhaltsstoffe öliger Pflanzenextrakte. Mitherausgeberin und Autorin des Arzneibuchkommentars (Drogenmonographien) und eines Buches über die Gattung Thymus. Außerdem verfasste sie 35 Drogenmonographien in Hagers Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen, ist Mitarbeiterin im Buch „Wichtl: Teedrogen und Phytopharmaka“ und hat ein weiteres Buch für die mikroskopische Drogenanalyse verfasst.

Produktdetails

Medium CD-ROM
Erscheinungsdatum 22.04.2015
Sprache Deutsch

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